Wenn du es liebst, Medien zu machen und an Technik zu tüfteln, kreativ bist und ausgefallene Ideen hast sowie gerne kommunizierst, dann ist der Bachelor „Media Systems Engineering” genau das richtige für dich.
Im Bachelorstudiengang (B. Eng.) Media Systems Engineering (MSE) kannst du technische Expertise mit kreativem Gestaltungsanspruch verbinden. Das interdisziplinäre Studium befähigt dich dazu, zukunftsweisende Mediensysteme zu konzipieren und umzusetzen – bei innovativen Medienproduktionen bis hin zu hochzuverlässigen, sicherheitskritischen Mediensystemen (z. B. im Katastrophenschutz). Ziel von MSE ist es, vielseitig einsetzbare Ingenieurinnen und Ingenieure auszubilden, die an der Schnittstelle zwischen Medien und Technik souverän agieren.
Interdisziplinäre Ausrichtung und Studieninhalte
Das Curriculum geht weit über ein klassisches Medientechnik-Studium hinaus. Es verknüpft kreative Ideenentwicklung mit ingenieurwissenschaftlichem Know-how. Zu den Kernelementen des Studiums gehören unter anderem:
Durch die Kombination von technischer Tiefe und kreativer Problemlösungskompetenz qualifiziert der Abschluss dich für anspruchsvolle Tätigkeiten in unterschiedlichsten Branchen.
Weitere Einblicke gefällig? Detaillierte Informationen zu den einzelnen Schwerpunkten und vieles Weitere findest du nachfolgend sowie auf unserer offiziellen Studiengangs-Website mediasystemsengineering.de.
| Kurzform | MSE |
| Studienart | Vollzeit |
| Regelstudienzeit | 7 Semester |
| Abschluss | Bachelor of Engineering (B.Eng.) |
| Studienstart | Wintersemester |
| Zulassung | keine Beschränkung, siehe FAQ |
| Vorlesungsort | Ansbach |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| Kosten | Semesterbeitrag (72 € pro Semester) |
| Studiengangleitung | Prof. Dr.-Ing. Michael Walter |
| Studienfachberatung | Prof. Dr.-Ing. Michael Walter |
| Studierendenservice |
Media Systems Engineers (MSE) verbinden technische Expertise mit medialer Kompetenz. Die Ausbildung deckt drei Kompetenzbereiche ab.
Nach deinem Studium verfügst du über das nötige Know how, um in allen drei Bereichen und in ganz unterschiedlichen Branchen durchzustarten.
Du hast bereits einen Favoriten? Perfekt. Dann vertiefst Du ihn gezielt und erhältst zugleich spannende Einblicke in angrenzende Felder.
Du bist noch unentschlossen? Kein Problem. Durch viel Praxis, Projekte und Exkursionen findest Du im MSE Studium heraus, wofür Du brennst. Schau Dir nachfolgend die drei Kompetenzbereiche genauer an:
du erwirbst Kenntnisse in der audiovisuellen und interaktiven Gestaltung. Du lernst, wie Medientechnik (Licht, Audio, Video) eingesetzt wird, um Inhalte wirkungsvoll zu inszenieren.
Kompetenzen: Mediengestaltung, Interaktionsdesign, Veranstaltungstechnik und die Fähigkeit, als technische Schnittstelle zu Designern und Künstlern zu agieren.
Der Schwerpunkt liegt hier auf der ingenieurwissenschaftlichen Umsetzung. Von der 3D-Konstruktion über Netzwerktechnik bis hin zur Software-Schnittstelle lernst du, moderne Mediensysteme zu planen und zu realisieren.
Kompetenzen: Systemdesign für Studios und Events, digitale Kommunikationssysteme, User Experience (UX/UI) und Konstruktion.
In diesem Bereich behandelt das Studium Systeme, bei denen Ausfallsicherheit und Robustheit entscheidend sind. Dies umfasst z.B. Anwendungen in der kritischen Infrastruktur, wo Fehler keine Option darstellen.
Kompetenzen: Einsatz von Sensorik und Automation in der Gebäudetechnik, Medizintechnik, im Katastrophenschutz oder im Bereich autonomer Systeme.
Der Arbeitsmarkt für Media Systems Engineers ist wachstumsstark und krisensicher. Absolventinnen und Absolventen arbeiten dort, wo komplexe Medientechnik entwickelt, geplant und betrieben wird. Deutschland zählt laut AVIXA-Studien zu den weltweit führenden Märkten für professionelle AV-Systeme. Das Studium qualifiziert für Ingenieurspositionen in sechs Zukunftsbranchen (AVIXA Studie 2023):
Events
& Broadcast
Technische Leitung und Systemplanung für Großveranstaltungen, TV-Produktionen, Konzerthäuser und Stadien (z. B. als FOH-Engineer, Lichtdesigner oder Broadcast Engineer).
Interaktive Installationen
& Exponate
Technische Konzeption und Umsetzung immersiver Erlebniswelten für Museen, Science Center, Freizeitparks und den Messebau (z. B. durch AR/VR, Projektionen und Besuchersensorik).
Automotive
& Mobilität
Entwicklung von Infotainment-Systemen und Human-Machine-Interfaces (HMI) für Fahrzeuge, Luftfahrt und den öffentlichen Verkehr. Fokus auf UX-Design, Simulation und Sensorik-Integration).
Kritische Infrastrukturen
(KRITIS)
Entwicklung ausfallsicherer Kommunikations- und Warnsysteme für Leitstellen von Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz sowie Überwachungstechnik für Sicherheitsbereiche.
Smart Building
& Gebäudeautomation
Planung vernetzter Mediensysteme für intelligente Gebäude, Konferenzzentren und Unternehmensstandorte. Media Enhanced Architecture. Integration von IoT, KNX-Steuerungen und Digital Signage.
Medizintechnik
Gestaltung von Benutzeroberflächen für Diagnosegeräte, Entwicklung von VR-Trainingssimulationen und Optimierung klinischer Informationssysteme.
Das Studium hat eine Regelstudienzeit von sieben Semestern und führt zum berufsqualifizierenden Abschluss Bachelor of Engineering (B.Eng.). Für die Studieninhalte gilt: 40% Medien, 40 % Technik, 20% Kommunikation.
In der Eingangsphase (1. und 2. Semester) werden zunächst ingenieurwissenschaftliche und medientechnische Grundlagen vermittelt, ergänzt durch Basiskompetenzen der interdisziplinären Kommunikation. Darauf aufbauend vertiefst du im dritten und vierten Semester deine Kenntnisse in praxisorientierten Modulen, die technische, gestalterische und sicherheitskritische Aspekte moderner Mediensysteme verknüpfen.
In der zweiten Studienhälfte geht es vor allem um den Transfer in die Praxis mit vielen anwendungsbezogenen Vorlesungen. Das fünfte Semester ist als praktisches Studiensemester in einem Unternehmen vorgesehen, um frühzeitig Berufserfahrung zu sammeln und Kontakte in die Industrie zu knüpfen. Im sechsten und siebten Semester stehen Projektarbeiten und die individuelle Profilbildung im Mittelpunkt. Durch ein großes Wahlpflichtangebot der Fakultäten Technik und Medien können Studierende eigene Schwerpunkte setzen, bevor das Studium mit der Bachelorarbeit - in der Regel in Kooperation mit einem Industriepartner - abgeschlossen wird.
Du möchtest genau wissen, welche Fächer im Detail gelehrt werden oder wie ein Semesterprojekt aussieht? Eine detailliertere Übersicht findest du auf der Studiengangswebsite mediasystemsengineering.de.
Der Studiengang Media Systems Engineering verfügt über eine moderne technische Infrastruktur, die eine praxisorientierte Ausbildung auf Industriestandard sicherstellt. Sowohl in den Lehrveranstaltungen als auch für eigenständige Projektarbeiten nutzt du professionell ausgestattete Produktionsumgebungen, darunter Fernseh-, Radio- und Tonstudios sowie ein Event-Studio. Darüber hinaus stehen spezialisierte Labore für die Bereiche Smart Home, User Experience (UX), 3D-Visualisierung und Creative Prototyping zur Verfügung.
Ergänzt wird das Angebot durch einen großen Pool an mobiler Medientechnik, der flexible Anwendungsszenarien auch außerhalb des Campus ermöglicht. Außerdem gewährleistet ein weitreichendes Netzwerk aus Kooperationen mit Unternehmen, Medienhäusern und Forschungseinrichtungen einen kontinuierlichen Praxistransfer, der durch regelmäßige Exkursionen und gemeinsame Projekte aktiv gelebt wird.
Mathematische Grundlagen sind ein notwendiges Werkzeug für das Verständnis technischer Systeme, nehmen im Curriculum des Media Systems Engineering jedoch einen gezielt anwendungsorientierten Stellenwert ein. Im Gegensatz zu klassischen Maschinenbau- oder Elektrotechnik-Studiengängen beschränkt sich die mathematische Ausbildung auf ein spezifisches Modul.
Die Inhalte sind dabei exakt auf die späteren Anforderungen der Medientechnik zugeschnitten. Der Fokus liegt nicht auf abstrakter Theorie, sondern auf der praktischen Anwendbarkeit für die Berechnung und Dimensionierung von Audio-, Video- und Lichtsystemen. Wir sind uns sicher, dass dir die Vorlesung sogar Spaß macht!
Wir bieten dir zudem eine ganz spezielle „Mathematik für MSE“-Vorlesung, die wir extra für dich neu gestaltet haben. Sie eignet sich auch für „Nicht-Mathe-Nerds“ und mit vielen Anwendungsbeispielen aus der Medientechnik wird sie dir vielleicht sogar Spaß machen. Wenn du hierzu Fragen hast, komme gerne auf deinen „Mathe für MSE“-Prof Lukas Prasol zu.
Künstliche Intelligenz ist als Querschnittstechnologie fest im Studiengang verankert, wobei der Fokus auf der praktischen Anwendung in modernen Mediensystemen liegt. Studierende lernen, KI-gestützte Werkzeuge zur Signalanalyse von Audio- und Videodaten, zur Automatisierung in Events und Studios oder für intelligente Assistenzsysteme in der Mobilität einzusetzen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem verantwortungsvollen Umgang mit KI, um technologische Innovationen nachhaltig und sinnstiftend zu gestalten.
Der Bachelorstudiengang Media Systems Engineering ist derzeit zulassungsfrei, es gibt also keinen Numerus Clausus (NC). Die formale Voraussetzung für die Immatrikulation ist eine gültige Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise die Allgemeine oder Fachgebundene Hochschulreife beziehungsweise eine gleichwertige berufliche Qualifikation (z. B. Meistertitel). Eine gesonderte Eignungsprüfung oder die Vorlage einer künstlerischen Mappe ist für diesen Studiengang nicht erforderlich.
Die Bewerbung für das Studium erfolgt ausschließlich digital über das Online-Bewerbungsportal der Hochschule Ansbach. Interessierte können sich für den Studienstart im Wintersemester jeweils im Zeitraum vom 02. Mai bis zum 15. September bewerben. Wir empfehlen eine frühzeitige Registrierung im Portal, um alle Unterlagen rechtzeitig einreichen zu können und einen reibungslosen Start ins Studium zu gewährleisten.
Der akademische Grad Bachelor of Engineering (B.Eng.) qualifiziert Absolventinnen und Absolventen für ein weiterführendes Masterstudium an Hochschulen und Universitäten im In- und Ausland. Dank der interdisziplinären Ausrichtung des Bachelors stehen vielfältige Wege offen: Je nach persönlichem Interesse ist eine Spezialisierung in mediennahen Feldern ebenso möglich wie eine Vertiefung in technischen Disziplinen. Weitere Informationen können den Master-Studiengängen der HS Ansbach entnommen werden.
Die Hochschule Ansbach zeichnet sich als Campus-Hochschule der kurzen Wege aus, auf der Hörsäle, Labore, Bibliothek und Mensa in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander liegen. Dies fördert eine familiäre Studienatmosphäre und den direkten Kontakt zu Lehrenden und Kommilitonen. Der Campus profitiert zudem von seiner zentralen Lage mit direkter Anbindung an ein Einkaufszentrum sowie der verkehrsgünstigen Position in der Metropolregion Nürnberg, durch die Städte wie Nürnberg, Würzburg oder München schnell erreichbar sind.
Studiengangsleiter Media Systems Engineering (MSE)
0981 4877-559 92.1.43 Dienstag 10.00-11.00 Uhr (persönliche Sprechstunde) / Donnerstag 9.30-10.30 Uhr (Studiengangsleiter-Sprechstunde) michael.walter vCard
0981 4877-559
92.1.43
Dienstag 10.00-11.00 Uhr (persönliche Sprechstunde) / Donnerstag 9.30-10.30 Uhr (Studiengangsleiter-Sprechstunde)
michael.walter
vCard
Studiengangsleiter Media Systems Engineering (MSE)
Funktionen:
Lehrgebiete:
Fakultätsassistentin Fakultät Technik
0981 4877-171 92.2.43 nach Vereinbarung celina.nachtrab vCard
Fakultätsassistentin Fakultät Technik
Funktionen:
Fakultätsassistentin Fakultät Technik
Betreute Studiengänge:
Applied Biotechnology (ABI/ABT)
Angewandte Künstliche Intelligenz (AKI)
Biomedizinische Technik (BMT)
Industrielle Biotechnologie (IBT)
Künstliche Intelligenz und Kognitive Systeme (KIK)
Media Systems Engineering (MSE)
Mitarbeiterin Bereich Studierendenservice
0981 4877-144 54.1.10 nach Vereinbarung studierendenservice.muk(at)hs-ansbach.de; studierendenservice.wig(at)hs-ansbach.de; studierendenservice.mse(at)hs-ansbach.de vCard
0981 4877-144
54.1.10
nach Vereinbarung
studierendenservice.muk(at)hs-ansbach.de; studierendenservice.wig(at)hs-ansbach.de; studierendenservice.mse(at)hs-ansbach.de
vCard
Mitarbeiterin Bereich Studierendenservice
Funktionen:
Betreute Studiengänge:
Professorin Media Systems Engineering (MSE)
0981 48777-313 66.1.47 nach Vereinbarung veronika.krauss vCard
Professorin Media Systems Engineering (MSE)
Funktionen
Lehrgebiete
Professor Media Systems Engineering (MSE)
0981 4877-354 66.1.47 nach Vereinbarung benjamin.mueller vCard
Professor Media Systems Engineering (MSE)
Funktionen
Professor Media Systems Engineering (MSE)
0981 4877-359 92.2.2 Dienstag 9.00–9.45 Uhr cornelius.poepel vCard
Professor Media Systems Engineering (MSE)
Funktionen:
Lehrgebiete:
Forschungsprofessor:
Vita:
Publikationen (Auswahl):
Diskografie (Auswahl):
Als Live-Elektroniker (Computersysteme, Software: Musik-Algorithmen, Sensorik):
Als Tonmeister (Aufnahme, Schnitt, Mischung):
Als Orchestermusiker (Viola):
Patente:
Meier, M.; Pöpel, C.: Interaktive Einrichtung für eine Getränkekiste, Deutsches Patent DE10212010327, angemeldet 26.5.2012, erteilt am 9.7.2013
Professor Media Systems Engineering (MSE)
0981 4877-297 51.2.20 nach Vereinbarung lukas.prasol vCard
Professor Media Systems Engineering (MSE)
Funktion:
Lehrgebiete:
Professor Media Systems Engineering (MSE)
0981 4877-478 92.2.7 nach Vereinbarung rainer.schaefer(at)hs-ansbach.de vCard
Professor Media Systems Engineering (MSE)
Funktionen:
Lehrgebiete:
Vita:
Seit 06/1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rundfunktechnik GmbH, in folgenden Positionen:
Seit 02/2021 Professor an der Hochschule Ansbach.
Publikationen:
Ebner, Andreas; Schäfer, Rainer: Aspekte der Normwandlung von HDTV in bestehende Fernsehstandards. Rundfunktechnische Mitteilungen Jahrg. 32 (1988), Heft 4, S. 149‑159
Ebner, Andreas; Schäfer, Rainer: Normwandlung von 60 Hz‑HDTV‑Signalen zur Verwertung in anderen Fernsehsystemen. Rundfunktechnische Mitteilungen Jahrg. 34 (1990), Heft 1, S. 1‑15
Schäfer, Rainer: Konvertierung von elektronisch nachbearbeiteten Filmproduktionen von NTSC nach PAL. Rundfunktechnische Mitteilungen Jahrg. 34 (1990), Heft 5, S. 201‑207
Schäfer, Rainer: Durchführung und Erfahrungen bei der Konvertierung von HDTV-Produktionen im Standard 1125/60 in den Standard 625/50. Rundfunktechnische Mitteilungen Jahrg. 35 (1991), Heft 4, S. 159‑170
Hofmann, Herbert; Schäfer, Rainer: Ein Codec für die digitale Übertragung von HDTV-Signalen. Rundfunktechnische Mitteilungen Jahrg. 36 (1992), Heft 5, S. 196‑205
Moen, Sven Egil; Schäfer, Rainer; Schalamon, Friedrich: Bringing Lillehammer to the world. Telcom report International Vol. 17 (1994), No 5, p 12‑14
Schäfer, Rainer: PAL-kompatible Verfahren mit verbesserter Luminanz/Chrominanz-Trennung. Herbert Utz Verlag Wissenschaft, München (1996). ISBN 3-931327-63-9
Schäfer, Rainer: DVB bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 51 (Okober 1997), Heft 10, S. 620 ff.
Schäfer, Rainer; Koch, Michael: Bearbeitung des DVB-Transportstroms – Anforderungen und Grenzen. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 52 (November 1998), Heft 11, S. 647-653
Stammnitz, Peter; Schäfer, Rainer; Cosmas, John; Paker, Y.; Pearmain, A.; Schoonjans, P.; Vaduva, A.; Dosch, Christoph; Erk, Alexander; Mies, Ronald; Bais, M.; Selinger, T.; Klunsoyr, G.; Pedersen, L.;Bauer, S.; Engelsberg, A.; Klock, B.; Evensen, Geir: CustomTV with MPEG-4 and MPEG-7. Proceedings IEE Colloqium on Interactive Television (Ref.No. 1999/200), p. 9/1-9/6
Stammnitz, Peter; Schäfer, Rainer; Cosmas, John; Paker, Y.; Pearmain, A.; Schoonjans, P.; Vaduva, A.; Dosch, Christoph; Erk, Alexander; Mies, Ronald; Bais, M.; Schäfer, Ralf; Selinger, T.; Klunsoyr, G.; Pedersen, L.;Bauer, S.; Engelsberg, A.; Klock, B.; Evensen, Geir: Anwendungen von MPEG‑4 und MPEG‑7 im Digitalen Fernsehen. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 54 (2000), Heft 4, S. 203-209
Schäfer, Rainer: „Conformance Testing“ und Lizenzierung von MHP – Überblick und begleitende Aktivitäten. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 55 (August 2001), Heft 8-9, S. 514-518
Schäfer, Rainer: Technische Grundlagen und Trends des interaktiven Fernsehens. In Salm, Christiane zu (Hrsg.): Zaubermaschine interaktives Fernsehen ? – TV-Zukunft zwischen Blütenträumen und Businessmodellen. Gabler Verlag, Wiesbaden (2004), ISBN 3-409-12637-6, S.65-90
Schäfer, Rainer: Zukunftsperspektiven in der Fernsehtechnik. In Krömker, Heidi und Klimsa, Paul (Hrsg.): Handbuch Medienproduktion. VS Verlag, Wiesbaden (2005), ISBN 3-531-14031-0, S.127-137
Schäfer, Rainer: Brauchen Smart-TVs auch Smart Production ?. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 67 (Juli 2013), Heft 4, S. 196-199
Driesnack, Dagmar; Ostertag, Peter; Schäfer, Rainer: Statistischer Multiplex – objektiv fassbar ?. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 67 (Juli 2013), Heft 7, S. 399-403
Altendorf, Peter; Keltsch, Madeleine; Polanec-Kutija, Gordana; Schäfer, Rainer: Cloud-Lösungen in Medienproduktion und Rundfunk. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 69 (März 2015), Heft 3, S. 78 ff.
Hofmann, Olaf; Kunert, Clemens; Schäfer, Rainer: DVB-T2-Pilotversuch mit HEVC. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 69 (Aug 2015), Heft 8-9, S. 399 ff.
Illgner, Klaus; Schäfer, Rainer; Keltsch, Madeleine; Altendorf, Peter; Polanec-Kutija, Gordana; Vogl, Aylin: The Forcast is Cloud – Aspects of Cloud Computing in the Broadcast Industry. In Linnhoff-Popien, Claudia; Schneider, Ralf und Zaddach, Michael (Hrsg.): Digital Marketplaces Unleashed. Springer Verlag, Heidelberg (2018), ISBN 978-3-662-49275-8
Driesnack, Dagmar; Oberhardt, Felix; Schäfer, Rainer: Sachstand: UHDTV. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 72 (ab März 2018), Heft 3-6, S. 51 ff.
Professor Media Systems Engineering (MSE)
0981 4877-262 51.1.5 nach Vereinbarung torsten.schmidt vCard
Professor Media Systems Engineering (MSE)
Funktionen:
Lehrgebiete:
Forschungsgebiete:
Professor Media Systems Engineering (MSE)
0981 4877-320 65.1.9 nach Vereinbarung stefan.weiherer vCard
Professor Media Systems Engineering (MSE)
Funktionen:
Lehrgebiete:
Vita:
Wissenschaftliche Tätigkeit
• HS Amberg-Weiden: Wissensch. MA (Energietechnik / Leistungselektronik)
Forschungsschwerpunkte:
Elektrische Energiespeichertechnologie:
• Elektrochemische Speicher: Lithium-Ionen-Akkumulatoren / Einsatz von Batteriemanagementsystemen (BMS) mit Cell-Balancing
• Elektrostatische Speicher: Doppelschichtkondensatoren (= Super- / Ultra-Caps) zur Kurzzeitspeicherung kinetischer bzw. potentieller Bremsenergie in Industrieanwendungen
Leistungselektronik (Stromrichtertechnologie):
• Schaltverhalten von IGBT-Modulen in hartschaltenden Applikationen (Pulswechselrichter) und weichschaltenden Applikationen (Resonanzstromrichter)
Forschungsprojekte:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Mediendidaktik und Kommunikation, Projekte 3-Klang und NewNormal²
0981 4877-178 nach Vereinbarung maria.tyroller vCard
Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Mediendidaktik und Kommunikation, Projekte 3-Klang und NewNormal²
Funktion:
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