Studienüberblick

Wenn du es liebst, Medien zu machen und an Technik zu tüfteln, kreativ bist und ausgefallene Ideen hast sowie gerne kommunizierst, dann ist der Bachelor „Media Systems Engineering” genau das richtige für dich.

Im Bachelorstudiengang (B. Eng.) Media Systems Engineering (MSE) kannst du technische Expertise mit kreativem Gestaltungsanspruch verbinden. Das interdisziplinäre Studium befähigt dich dazu, zukunftsweisende Mediensysteme zu konzipieren und umzusetzen – bei innovativen Medienproduktionen bis hin zu hochzuverlässigen, sicherheitskritischen Mediensystemen (z. B. im Katastrophenschutz). Ziel von MSE ist es, vielseitig einsetzbare Ingenieurinnen und Ingenieure auszubilden, die an der Schnittstelle zwischen Medien und Technik souverän agieren.

Interdisziplinäre Ausrichtung und Studieninhalte

Das Curriculum geht weit über ein klassisches Medientechnik-Studium hinaus. Es verknüpft kreative Ideenentwicklung mit ingenieurwissenschaftlichem Know-how. Zu den Kernelementen des Studiums gehören unter anderem:

  • Audio-, Video- und Lichttechnik (AV-Technik)
  • Eventtechnik & Interaktive Mediensysteme
  • Angewandte Medientechnik & Medieninformatik
  • User Experience (UX) & User Interface (UI) Design
  • Mediengestaltung & Digitale Medien

Durch die Kombination von technischer Tiefe und kreativer Problemlösungskompetenz qualifiziert der Abschluss dich für anspruchsvolle Tätigkeiten in unterschiedlichsten Branchen.

Weitere Einblicke gefällig? Detaillierte Informationen zu den einzelnen Schwerpunkten und vieles Weitere findest du nachfolgend sowie auf unserer offiziellen Studiengangs-Website mediasystemsengineering.de.

Kurzform MSE
Studienart Vollzeit
Regelstudienzeit 7 Semester
Abschluss Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Studienstart Wintersemester
Zulassung keine Beschränkung, siehe FAQ
Vorlesungsort Ansbach
Unterrichtssprache Deutsch
Kosten Semesterbeitrag (72 € pro Semester)
Studiengangleitung Prof. Dr.-Ing. Michael Walter
Studienfachberatung Prof. Dr.-Ing. Michael Walter
Studierendenservice

studierendenservice.mse(at)hs-ansbach.de

Was ist und kann ein Media Systems Engineer?

Media Systems Engineers (MSE) verbinden technische Expertise mit medialer Kompetenz. Die Ausbildung deckt drei Kompetenzbereiche ab.

Nach deinem Studium verfügst du über das nötige Know how, um in allen drei Bereichen und in ganz unterschiedlichen Branchen durchzustarten.
Du hast bereits einen Favoriten? Perfekt. Dann vertiefst Du ihn gezielt und erhältst zugleich spannende Einblicke in angrenzende Felder.
Du bist noch unentschlossen? Kein Problem. Durch viel Praxis, Projekte und Exkursionen findest Du im MSE Studium heraus, wofür Du brennst. Schau Dir nachfolgend die drei Kompetenzbereiche genauer an:

Kreativ

du erwirbst Kenntnisse in der audiovisuellen und interaktiven Gestaltung. Du lernst, wie Medientechnik (Licht, Audio, Video) eingesetzt wird, um Inhalte wirkungsvoll zu inszenieren.

Kompetenzen: Mediengestaltung, Interaktionsdesign, Veranstaltungstechnik und die Fähigkeit, als technische Schnittstelle zu Designern und Künstlern zu agieren.

Technisch

Der Schwerpunkt liegt hier auf der ingenieurwissenschaftlichen Umsetzung. Von der 3D-Konstruktion über Netzwerktechnik bis hin zur Software-Schnittstelle lernst du, moderne Mediensysteme zu planen und zu realisieren.

Kompetenzen: Systemdesign für Studios und Events, digitale Kommunikationssysteme, User Experience (UX/UI) und Konstruktion.

Kritisch

In diesem Bereich behandelt das Studium Systeme, bei denen Ausfallsicherheit und Robustheit entscheidend sind. Dies umfasst z.B. Anwendungen in der kritischen Infrastruktur, wo Fehler keine Option darstellen.

Kompetenzen: Einsatz von Sensorik und Automation in der Gebäudetechnik, Medizintechnik, im Katastrophenschutz oder im Bereich autonomer Systeme.

Was und wo kann ich als Media Systems Engineer arbeiten?

Der Arbeitsmarkt für Media Systems Engineers ist wachstumsstark und krisensicher. Absolventinnen und Absolventen arbeiten dort, wo komplexe Medientechnik entwickelt, geplant und betrieben wird. Deutschland zählt laut AVIXA-Studien zu den weltweit führenden Märkten für professionelle AV-Systeme. Das Studium qualifiziert für Ingenieurspositionen in sechs Zukunftsbranchen (AVIXA Studie 2023):

Events
& Broadcast

Technische Leitung und Systemplanung für Großveranstaltungen, TV-Produktionen, Konzerthäuser und Stadien (z. B. als FOH-Engineer, Lichtdesigner oder Broadcast Engineer).

Interaktive Installationen
& Exponate

Technische Konzeption und Umsetzung immersiver Erlebniswelten für Museen, Science Center, Freizeitparks und den Messebau (z. B. durch AR/VR, Projektionen und Besuchersensorik).

Automotive
& Mobilität

Entwicklung von Infotainment-Systemen und Human-Machine-Interfaces (HMI) für Fahrzeuge, Luftfahrt und den öffentlichen Verkehr. Fokus auf UX-Design, Simulation und Sensorik-Integration).

Kritische Infrastrukturen
(KRITIS)

Entwicklung ausfallsicherer Kommunikations- und Warnsysteme für Leitstellen von Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz sowie Überwachungstechnik für Sicherheitsbereiche.

Smart Building
& Gebäudeautomation

Planung vernetzter Mediensysteme für intelligente Gebäude, Konferenzzentren und Unternehmensstandorte. Media Enhanced Architecture. Integration von IoT, KNX-Steuerungen und Digital Signage.

Medizintechnik
 

Gestaltung von Benutzeroberflächen für Diagnosegeräte, Entwicklung von VR-Trainingssimulationen und Optimierung klinischer Informationssysteme.

Studienaufbau

Das Studium hat eine Regelstudienzeit von sieben Semestern und führt zum berufsqualifizierenden Abschluss Bachelor of Engineering (B.Eng.). Für die Studieninhalte gilt: 40% Medien, 40 % Technik, 20% Kommunikation.
In der Eingangsphase (1. und 2. Semester) werden zunächst ingenieurwissenschaftliche und medientechnische Grundlagen vermittelt, ergänzt durch Basiskompetenzen der interdisziplinären Kommunikation. Darauf aufbauend vertiefst du im dritten und vierten Semester deine Kenntnisse in praxisorientierten Modulen, die technische, gestalterische und sicherheitskritische Aspekte moderner Mediensysteme verknüpfen.

In der zweiten Studienhälfte geht es vor allem um den Transfer in die Praxis mit vielen anwendungsbezogenen Vorlesungen. Das fünfte Semester ist als praktisches Studiensemester in einem Unternehmen vorgesehen, um frühzeitig Berufserfahrung zu sammeln und Kontakte in die Industrie zu knüpfen. Im sechsten und siebten Semester stehen Projektarbeiten und die individuelle Profilbildung im Mittelpunkt. Durch ein großes Wahlpflichtangebot der Fakultäten Technik und Medien können Studierende eigene Schwerpunkte setzen, bevor das Studium mit der Bachelorarbeit - in der Regel in Kooperation mit einem Industriepartner - abgeschlossen wird.

Du möchtest genau wissen, welche Fächer im Detail gelehrt werden oder wie ein Semesterprojekt aussieht? Eine detailliertere Übersicht findest du auf der Studiengangswebsite mediasystemsengineering.de.

Technische Ausstattung

Der Studiengang Media Systems Engineering verfügt über eine moderne technische Infrastruktur, die eine praxisorientierte Ausbildung auf Industriestandard sicherstellt. Sowohl in den Lehrveranstaltungen als auch für eigenständige Projektarbeiten nutzt du professionell ausgestattete Produktionsumgebungen, darunter Fernseh-, Radio- und Tonstudios sowie ein Event-Studio. Darüber hinaus stehen spezialisierte Labore für die Bereiche Smart Home, User Experience (UX), 3D-Visualisierung und Creative Prototyping zur Verfügung.

Ergänzt wird das Angebot durch einen großen Pool an mobiler Medientechnik, der flexible Anwendungsszenarien auch außerhalb des Campus ermöglicht. Außerdem gewährleistet ein weitreichendes Netzwerk aus Kooperationen mit Unternehmen, Medienhäusern und Forschungseinrichtungen einen kontinuierlichen Praxistransfer, der durch regelmäßige Exkursionen und gemeinsame Projekte aktiv gelebt wird.

Testimonials

Was ist mit Mathe?

Mathematische Grundlagen sind ein notwendiges Werkzeug für das Verständnis technischer Systeme, nehmen im Curriculum des Media Systems Engineering jedoch einen gezielt anwendungsorientierten Stellenwert ein. Im Gegensatz zu klassischen Maschinenbau- oder Elektrotechnik-Studiengängen beschränkt sich die mathematische Ausbildung auf ein spezifisches Modul.

Die Inhalte sind dabei exakt auf die späteren Anforderungen der Medientechnik zugeschnitten. Der Fokus liegt nicht auf abstrakter Theorie, sondern auf der praktischen Anwendbarkeit für die Berechnung und Dimensionierung von Audio-, Video- und Lichtsystemen. Wir sind uns sicher, dass dir die Vorlesung sogar Spaß macht!

Wir bieten dir zudem eine ganz spezielle „Mathematik für MSE“-Vorlesung, die wir extra für dich neu gestaltet haben. Sie eignet sich auch für „Nicht-Mathe-Nerds“ und mit vielen Anwendungsbeispielen aus der Medientechnik wird sie dir vielleicht sogar Spaß machen. Wenn du hierzu Fragen hast, komme gerne auf deinen „Mathe für MSE“-Prof Lukas Prasol zu.

Künstliche Intelligenz (KI) im Curriculum

Künstliche Intelligenz ist als Querschnittstechnologie fest im Studiengang verankert, wobei der Fokus auf der praktischen Anwendung in modernen Mediensystemen liegt. Studierende lernen, KI-gestützte Werkzeuge zur Signalanalyse von Audio- und Videodaten, zur Automatisierung in Events und Studios oder für intelligente Assistenzsysteme in der Mobilität einzusetzen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem verantwortungsvollen Umgang mit KI, um technologische Innovationen nachhaltig und sinnstiftend zu gestalten.

Zulassungsvoraussetzungen

Der Bachelorstudiengang Media Systems Engineering ist derzeit zulassungsfrei, es gibt also keinen Numerus Clausus (NC). Die formale Voraussetzung für die Immatrikulation ist eine gültige Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise die Allgemeine oder Fachgebundene Hochschulreife beziehungsweise eine gleichwertige berufliche Qualifikation (z. B. Meistertitel). Eine gesonderte Eignungsprüfung oder die Vorlage einer künstlerischen Mappe ist für diesen Studiengang nicht erforderlich.

Bewerbung und Fristen

Die Bewerbung für das Studium erfolgt ausschließlich digital über das Online-Bewerbungsportal der Hochschule Ansbach. Interessierte können sich für den Studienstart im Wintersemester jeweils im Zeitraum vom 02. Mai bis zum 15. September bewerben. Wir empfehlen eine frühzeitige Registrierung im Portal, um alle Unterlagen rechtzeitig einreichen zu können und einen reibungslosen Start ins Studium zu gewährleisten.

Weiterführende Master-Optionen

Der akademische Grad Bachelor of Engineering (B.Eng.) qualifiziert Absolventinnen und Absolventen für ein weiterführendes Masterstudium an Hochschulen und Universitäten im In- und Ausland. Dank der interdisziplinären Ausrichtung des Bachelors stehen vielfältige Wege offen: Je nach persönlichem Interesse ist eine Spezialisierung in mediennahen Feldern ebenso möglich wie eine Vertiefung in technischen Disziplinen. Weitere Informationen können den Master-Studiengängen der HS Ansbach entnommen werden.

Studienort und Campus-Leben

Die Hochschule Ansbach zeichnet sich als Campus-Hochschule der kurzen Wege aus, auf der Hörsäle, Labore, Bibliothek und Mensa in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander liegen. Dies fördert eine familiäre Studienatmosphäre und den direkten Kontakt zu Lehrenden und Kommilitonen. Der Campus profitiert zudem von seiner zentralen Lage mit direkter Anbindung an ein Einkaufszentrum sowie der verkehrsgünstigen Position in der Metropolregion Nürnberg, durch die Städte wie Nürnberg, Würzburg oder München schnell erreichbar sind.

Personen

Prof. Dr.-Ing. Michael S. J. Walter

Prof. Dr.-Ing. Michael S. J. Walter

Studiengangsleiter Media Systems Engineering (MSE)

0981 4877-559 92.1.43 Dienstag 10.00-11.00 Uhr (persönliche Sprechstunde) / Donnerstag 9.30-10.30 Uhr (Studiengangsleiter-Sprechstunde) michael.walter vCard

Prof. Dr.-Ing. Michael S. J. Walter

Prof. Dr.-Ing. Michael S. J. Walter – Studiengangsleiter Media Systems Engineering (MSE)

Studiengangsleiter Media Systems Engineering (MSE)

Funktionen:

  • Studiengangsleiter Media Systems Engineering (MSE)
  • Vorsitzender Prüfungskommission Applied Research in Engineering Sciences (APR)
  • Didaktikmentor der Hochschule
  • Mitglied Senat und Hochschulrat

Lehrgebiete:

  • Konstruktion
  • Toleranzmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Statistisches Experimentieren und Auswerten
  • Projektmanagement in der virtuellen Produktentwicklung
  • Anlagenplanung und -bau
Celina Nachtrab

Celina Nachtrab

Fakultätsassistentin Fakultät Technik

0981 4877-171 92.2.43 nach Vereinbarung celina.nachtrab vCard

Celina Nachtrab

Celina Nachtrab – Fakultätsassistentin Fakultät Technik

Fakultätsassistentin Fakultät Technik

Funktionen:

Fakultätsassistentin Fakultät Technik

Betreute Studiengänge:

Applied Biotechnology (ABI/ABT)
Angewandte Künstliche Intelligenz (AKI)
Biomedizinische Technik (BMT)
Industrielle Biotechnologie (IBT)
Künstliche Intelligenz und Kognitive Systeme (KIK)
Media Systems Engineering (MSE)

Stefanie Frieß

Stefanie Frieß

Mitarbeiterin Bereich Studierendenservice

0981 4877-144 54.1.10 nach Vereinbarung studierendenservice.muk(at)hs-ansbach.de; studierendenservice.wig(at)hs-ansbach.de; studierendenservice.mse(at)hs-ansbach.de vCard

Stefanie Frieß

Stefanie Frieß – Mitarbeiterin Bereich Studierendenservice

Mitarbeiterin Bereich Studierendenservice

Funktionen:

  • Mitarbeiterin Bereich Studierendenservice

Betreute Studiengänge:

  • Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Wirtschaftsingenieurwesen (WIG)
  • Media Systems Engineering (MSE)
Prof. Dr. Veronika Krauß

Prof. Dr. Veronika Krauß

Professorin Media Systems Engineering (MSE)

0981 48777-313 66.1.47 nach Vereinbarung veronika.krauss vCard

Prof. Dr. Veronika Krauß

Prof. Dr. Veronika Krauß – Professorin Media Systems Engineering (MSE)

Professorin Media Systems Engineering (MSE)

Funktionen

  • Professorin Digital Learning (DL)
  • Professorin Media Systems Engineering (MSE)

Lehrgebiete

  • Medieninformatik, UI & UX
  • Forschungseinstiegsprofessur „Responsible System Design”
Benjamin Müller

Prof. Dr.-Ing. Benjamin Müller

Professor Media Systems Engineering (MSE)

0981 4877-354 66.1.47 nach Vereinbarung benjamin.mueller vCard

Benjamin Müller

Benjamin Müller – Professor Media Systems Engineering (MSE)

Professor Media Systems Engineering (MSE)

Funktionen     

  • Professor Media Systems Engineering (MSE)
  • Professor Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Professor Multimediale Medienproduktion (MMP)
Prof. Dr. Cornelius Pöpel

Prof. Dr. Cornelius Pöpel

Professor Media Systems Engineering (MSE)

0981 4877-359 92.2.2 Dienstag 9.00–9.45 Uhr cornelius.poepel vCard

Prof. Dr. Cornelius Pöpel

Prof. Dr. Cornelius Pöpel – Professor Media Systems Engineering (MSE)

Professor Media Systems Engineering (MSE)

Funktionen:

  • Professor Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Professor Media Systems Engineering (MSE)
  • Professor Multimediale Medienproduktion (MMP)
  • Professor Media Systems Engineering (MSE)
  • Praktikumsbeauftragter Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Vorsitzender Prüfungskommission Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Leiter Kompetenzzentrum Sound und Interaktion (KoSI)
  • Leiter Tonstudio

Lehrgebiete:

  • Audioproduktion
  • Interaktive Audiosysteme
  • Vertonung
  • Wahrnehmung

 

Forschungsprofessor:

Vita:

Publikationen (Auswahl):

  • Cornelius Poepel, On the Fallacy of Misplaced Concreteness in Musical Interface Design, In: Proceedings of the 13th International Whitehead Conference, München, 2023, im Erscheinen
  • Cornelius Poepel, Katja Finger, Nils Peters, Bernd Edler, Exploring a Long-term Dataset of Nature Reserve Ambisonics Recordings, In: Proceedings of the Audio Mostly 2022: A Conference on Interaction With Sound, St. Pölten, 2022
  • Nina Stokic, Cornelius Pöpel, Untersuchung zur Wirkung von 3D-Sound in immersiven AV-Naturauf- nahmen bei der Anwendung in der Virtuellen Realität. In: Proceedings zur Tonmesitertagung 2021, Düsseldorf, 2022
  • Cornelius Pöpel, Zur Formalisierung in der digitalen Klangsynthese, In: Ansbacher Kaleidoskop, Ute Ambrosius, Patrick Gröner (Hrsg.), Seiten 308 - 329, Shaker Verlag Düren, 2020
  • Cornelius Pöpel, Günter Marx, Über Erfahrungen in der Anwendung computerbasierter Streichinstrumente: das Duo Expanded Strings. In:  Mensch und Computer 2019 - Workshopband, Seiten 539 - 542, Bonn: Gesellschaft für Informatik, 2019
  • Christian Schoen, Cornelius Poepel (Hrsg.), Immersive Spaces - Eternity’s Rhythm, Ausstellungskatalog zum Projekt, 92 Seiten, Kompetenzzentrum Sound und Interaktion, Hochschule Ansbach, 2018
  • Cornelius Poepel, Expert Commentary: Musical Control and Musical Expression, In: A NIME Reader: Fifteen Years of New Interfaces for Musical Expression, Michael J. Lyons und A. Refsum Jensenius (Hrsg.), Springer International Publishing AG, 2017
  • Maximilian Schmit, Cornelius Pöpel, HETZI – Jump and Run: Development and Evaluation of a Gesture Controlled Game, In: W. Aigner, G. Schmiedl, Grischa Schmiedl, Kerstin Blumenstein, Matthias Zeppelzauer, Michael Iber (Hrsg.), FMT 2016 Proceedings of the 9th Forum Media Technology 2016 and 2nd All Around Audio Symposium 2016, St Pölten
  • Andreas Fliehr, Anna Müller, Franziska Ehrenfeld, Cornelius Pöpel, Haptische Interaktion beim Messeauftritt: Ein audiovisuelles Gameterminal zur spielebasierten Attraktivitätssteigerung einer Firmenpräsentation, In: G. Schmiedl (Hrsg.), Forum Medientechnik - Next Generation, New Ideas. Beiträge der Tagung 2015 an der Fachhochschule St. Pölten, Verlag Hülsbusch, Glückstadt, ISBN 978-3864880-90-2
  • Cornelius Poepel, Jochen Feitsch, Marco Strobel, Christian Geiger, Design and Evaluation of a Gesture Controlled Singing Voice Installation, Proceedings of the 2014 International Conference on New Interfaces for Musical Expression (NIME), Seiten 359 - 362, London, 2014, ISBN 978-1-906897-29-1
  • Cornelius Poepel, Evaluating Computer-based Musical Instruments from the Perspective of Listening, In: Proceedings of the 9th Audio Mostly, a Conference on Interaction with Sound, Aalborg, 2014, ACM ISBN 978-1-4503-3032-9
  • Cornelius Pöpel, Musik – Interface – Mensch. Erfahrungen und Einsichten eines Suchenden, In: Glaube und Denken, Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft, U. Beuttler und M. Rothgangel (Hrsg.), Seiten 103 - 129, Verlag Peter Lang / Internationaler Verlag der Wissenschaften, Frankfurt a. M., 2014, ISBN 978-3-631-65722-5
  • Martin Würflein, Cornelius Pöpel, Florian Beck, PILI: Push-It-Loop-It – ein interaktiver Multi-User Sequenzer, In: M. Seidl und G. Schmiedl (Hrsg.), Forum Medientechnik - Next Generation, New Ideas. Beiträge der Tagung 2014 an der Fachhochschule St. Pölten, Seiten 163 - 175, Verlag Hülsbusch, Glückstadt, 2014, ISBN 978-3-86488-072-8
  • Klaus Nothaft und Cornelius Pöpel, Entwicklung eines Klangsystem zur auditiven Interaktion mit Funktionsmodellen, In: M. Seidl, G. Schmiedl und T. Kastel (Hrsg.), Forum Medientechnik - Beiträge der Tagung 2013 an der Fachhochschule St. Pölten, Seiten 55 – 67, Verlag Hülsbusch, Glückstadt, 2014, ISBN: 978-3-86488-058-2
  • Michael Schlütter und Cornelius Pöpel. Towards gesture based mixing of three-dimensional audio productions, In: Proceedings of the 27th Tonmeistertagung – VDT International Convention, Seiten 684 - 700, Köln 2012, ISBN 978-3-9812830-3-7. 
  • Cornelius Poepel. An Investigation of Audio Signal-Driven Sound Synthesis with a Focus on its Use for Bowed Stringed Synthesizers. Doctoral Dissertation, The University of Birmingham, Department of Music, Birmingham, UK, 2011
  • Marcus Holzmayr und Cornelius Poepel. LOOPLEX - Interaktives Sound Interface. In: Workshop-Proceedings der Tagung Mensch & Computer 2009, Seiten 163-166, Logos Verlag Berlin, 2009.
  • Cornelius Poepel. Driving Sound Synthesis with a Live Audio Signal. In: Kia Ng and Paolo Nesi, Ed., Interactive Multimedia Music Technologies, Seiten 167-194. Idea Group Inc., Hershey, USA, 2008.
  • Cornelius Poepel und Guenter Marx. >hot_strings SIG<. In: Proceedings of the Seventh International Conference on New Interfaces for Musical Expression, Seiten 281-284, New York, 2007. 
  • Cornelius Poepel und Dan Overholt. Recent Developments in Violin-related Digital Musical Instruments: Where Are We and Where Are We Going? In: NIME 2006 International Conference on New Interfaces for Musical Expression, Seiten 390-395, Paris, 2006.
  • Cornelius Poepel und Roger B. Dannenberg. Audio Signal Driven Sound Synthesis. In: ICMC 2005 International Computer Music Conference, Seiten 391-394, Barcelona, 2005. 
  • Cornelius Poepel. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie - Musikalische Begabung und Expertise, Jahrbuch Musikpsychologie Band 17, Kapitel musikabbau01, Seiten 140-143. Hogrefe-Verlag, 2004.

Diskografie (Auswahl):

Als Live-Elektroniker (Computersysteme, Software: Musik-Algorithmen, Sensorik):

  • Gerhard E. Winkler, Heptameron, Interaktive Oper (1998-2002), Co-Produktion der Biennale für neues Musiktheater München und des Instituts für Musik und Akustik am Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe, Col Legno, Salzburg, 2004

Als Tonmeister  (Aufnahme, Schnitt, Mischung):

  • Orange Heart, Trio Improvisa Gloria, Violine: Michèle Walther, Saxophon: Matthias Gubler, Akkordeon: Luzian Jenny, The Jazz Label Altrusoni, Manno, Schweiz, 2002 

Als Orchestermusiker (Viola):

  • Wien Modern III, Gustav Mahler Jugendorchester, Dirigent: Claudio Abbado, Klavier: Roger Woodward, Werke von L. Dallapiccola, I. Xenakis, P. Perezzani und H.-W. Henze, Deutsche Grammophon, Hamburg, 1997

Patente:

Meier, M.; Pöpel, C.: Interaktive Einrichtung für eine Getränkekiste, Deutsches Patent DE10212010327, angemeldet 26.5.2012, erteilt am 9.7.2013 

Prof. Dr.-Ing. Lukas Prasol

Prof. Dr.-Ing. Lukas Prasol

Professor Media Systems Engineering (MSE)

0981 4877-297 51.2.20 nach Vereinbarung lukas.prasol vCard

Prof. Dr.-Ing. Lukas Prasol

Prof. Dr.-Ing. Lukas Prasol – Professor Media Systems Engineering (MSE)

Professor Media Systems Engineering (MSE)

Funktion:

  • Professor Internationales Produkt- und Servicemanagement (IPM)
  • Professor Künstliche Intelligenz und Kognitive Systeme (KIK)
  • Professor Media Systems Engineering (MSE)
  • Professor Nachhaltige Ingenieurwissenschaften (NIW)
  • Professor Wirtschaftsingenieurwesen (WIG)
  • Professor für Produktions- und Fertigungstechnik
  • Mitglied Fakultätsrat Technik

Lehrgebiete:

  • Produktionstechnik
  • Fertigungstechnik
  • Regelungstechnik
  • Smart Machines
  • Intelligente Maschinen
  • Mathematik 1
Prof. Dr.-Ing. Rainer Schäfer

Prof. Dr.-Ing. Rainer Schäfer

Professor Media Systems Engineering (MSE)

0981 4877-478 92.2.7 nach Vereinbarung rainer.schaefer(at)hs-ansbach.de vCard

Prof. Dr.-Ing. Rainer Schäfer

Prof. Dr.-Ing. Rainer Schäfer – Professor Media Systems Engineering (MSE)

Professor Media Systems Engineering (MSE)

Funktionen:

  • Professor Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Professor Media Systems Engineering (MSE)
  • Stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft für digitale Medien FKTG e.V. (www.fktg.org)

Lehrgebiete:

  • Technologie digitaler Medien
  • Medientechnik und Informationstechnik
  • Video- und Audioproduktionstechnik, Multimediatechnik
  • Netzwerke und Streaming

Vita:

Seit 06/1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rundfunktechnik GmbH, in folgenden Positionen:

  • 06/1986-03/2002: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Entwickler
  • 04/2002-04/2009: Leiter Sachgebiet Produktionstechnik
  • 05/2009-02/2016: Leiter Geschäftsfeld Fernsehen
  • 03/2016-12/2019: Leiter Geschäftsfeld Mediendienste und Plattformen
  • 01/2020 -02/2021: Bereichsleiter Artificial Intelligence, Universities, Standards

Seit 02/2021 Professor an der Hochschule Ansbach.

Publikationen:

Ebner, Andreas; Schäfer, Rainer: Aspekte der Normwandlung von HDTV in bestehende Fernsehstandards. Rundfunktechnische Mitteilungen Jahrg. 32 (1988), Heft 4, S. 149‑159

Ebner, Andreas; Schäfer, Rainer: Normwandlung von 60 Hz‑HDTV‑Signalen zur Verwertung in anderen Fernsehsystemen. Rundfunktechnische Mitteilungen Jahrg. 34 (1990), Heft 1, S. 1‑15

Schäfer, Rainer: Konvertierung von elektronisch nachbearbeiteten Filmproduktionen von NTSC nach PAL. Rundfunktechnische Mitteilungen Jahrg. 34 (1990), Heft 5, S. 201‑207

Schäfer, Rainer: Durchführung und Erfahrungen bei der Konvertierung von HDTV-Produktionen im Standard 1125/60 in den Standard 625/50. Rundfunktechnische Mitteilungen Jahrg. 35 (1991), Heft 4, S. 159‑170

Hofmann, Herbert; Schäfer, Rainer: Ein Codec für die digitale Übertragung von HDTV-Signalen. Rundfunktechnische Mitteilungen Jahrg. 36 (1992), Heft 5, S. 196‑205

Moen, Sven Egil; Schäfer, Rainer; Schalamon, Friedrich: Bringing Lillehammer to the world. Telcom report International Vol. 17 (1994), No 5, p 12‑14

Schäfer, Rainer: PAL-kompatible Verfahren mit verbesserter Luminanz/Chrominanz-Trennung. Herbert Utz Verlag Wissenschaft, München (1996). ISBN 3-931327-63-9

Schäfer, Rainer: DVB bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 51 (Okober 1997), Heft 10, S. 620 ff.

Schäfer, Rainer; Koch, Michael: Bearbeitung des DVB-Transportstroms – Anforderungen und Grenzen. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 52 (November 1998), Heft 11, S. 647-653

Stammnitz, Peter; Schäfer, Rainer; Cosmas, John; Paker, Y.; Pearmain, A.; Schoonjans, P.; Vaduva, A.; Dosch, Christoph; Erk, Alexander; Mies, Ronald; Bais, M.; Selinger, T.; Klunsoyr, G.; Pedersen, L.;Bauer, S.; Engelsberg, A.; Klock, B.; Evensen, Geir: CustomTV with MPEG-4 and MPEG-7. Proceedings IEE Colloqium on Interactive Television (Ref.No. 1999/200), p. 9/1-9/6

Stammnitz, Peter; Schäfer, Rainer; Cosmas, John; Paker, Y.; Pearmain, A.; Schoonjans, P.; Vaduva, A.; Dosch, Christoph; Erk, Alexander; Mies, Ronald; Bais, M.; Schäfer, Ralf; Selinger, T.; Klunsoyr, G.; Pedersen, L.;Bauer, S.; Engelsberg, A.; Klock, B.; Evensen, Geir: Anwendungen von MPEG‑4 und MPEG‑7 im Digitalen Fernsehen. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 54 (2000), Heft 4, S. 203-209

Schäfer, Rainer: „Conformance Testing“ und Lizenzierung von MHP – Überblick und begleitende Aktivitäten. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 55 (August 2001), Heft 8-9, S. 514-518

Schäfer, Rainer: Technische Grundlagen und Trends des interaktiven Fernsehens. In Salm, Christiane zu (Hrsg.): Zaubermaschine interaktives Fernsehen ? – TV-Zukunft zwischen Blütenträumen und Businessmodellen. Gabler Verlag, Wiesbaden (2004), ISBN 3-409-12637-6, S.65-90

Schäfer, Rainer: Zukunftsperspektiven in der Fernsehtechnik. In Krömker, Heidi und Klimsa, Paul (Hrsg.): Handbuch Medienproduktion. VS Verlag, Wiesbaden (2005), ISBN 3-531-14031-0, S.127-137

Schäfer, Rainer: Brauchen Smart-TVs auch Smart Production ?. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 67 (Juli 2013), Heft 4, S. 196-199

Driesnack, Dagmar; Ostertag, Peter; Schäfer, Rainer: Statistischer Multiplex – objektiv fassbar ?. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 67 (Juli 2013), Heft 7, S. 399-403

Altendorf, Peter; Keltsch, Madeleine; Polanec-Kutija, Gordana; Schäfer, Rainer: Cloud-Lösungen in Medienproduktion und Rundfunk. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 69 (März 2015), Heft 3, S. 78 ff.

Hofmann, Olaf; Kunert, Clemens; Schäfer, Rainer: DVB-T2-Pilotversuch mit HEVC. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 69 (Aug 2015), Heft 8-9, S. 399 ff.

Illgner, Klaus; Schäfer, Rainer; Keltsch, Madeleine; Altendorf, Peter; Polanec-Kutija, Gordana; Vogl, Aylin: The Forcast is Cloud – Aspects of Cloud Computing in the Broadcast Industry. In Linnhoff-Popien, Claudia; Schneider, Ralf und Zaddach, Michael (Hrsg.): Digital Marketplaces Unleashed. Springer Verlag, Heidelberg (2018), ISBN 978-3-662-49275-8

Driesnack, Dagmar; Oberhardt, Felix; Schäfer, Rainer: Sachstand: UHDTV. Fernseh- und Kinotechnik Jahrg. 72 (ab März 2018), Heft 3-6, S. 51 ff.

Prof. Dr. Torsten Schmidt

Prof. Dr. Torsten Schmidt

Professor Media Systems Engineering (MSE)

0981 4877-262 51.1.5 nach Vereinbarung torsten.schmidt vCard

Prof. Dr. Torsten Schmidt

Prof. Dr. Torsten Schmidt – Professor Media Systems Engineering (MSE)

Professor Media Systems Engineering (MSE)

Funktionen:

  • Professor Künstliche Intelligenz und Kognitive Systeme (KIK)
  • Professor Media Systems Engineering (MSE)
  • Mitglied Fakultätsrat Technik
  • Beauftragter für Studierende mit Behinderung und chronischen Erkrankungen

Lehrgebiete:

  • Künstliche Intelligenz / Maschinelles Lernen
  • Zeitreihenprädiktion
  • Deep Medicine
  • Automatisierungstechnik
  • Mathematik 1 / 2
  • Physik 1 / 2

Forschungsgebiete:

  • Zeitreihenprädiktion und deren Anwendungen
  • Effektive Lernalgorithmen für kleine Datenmengen
  • Multiphysikalische Greybox-Modelle und Algorithmen
  • Theoretische Grundlagen des Quantencomputing
Prof. Stefan Weiherer, M.Sc.

Prof. Stefan Weiherer, M.Sc.

Professor Media Systems Engineering (MSE)

0981 4877-320 65.1.9 nach Vereinbarung stefan.weiherer vCard

Prof. Stefan Weiherer, M.Sc.

Prof. Stefan Weiherer, M.Sc. – Professor Media Systems Engineering (MSE)

Professor Media Systems Engineering (MSE)

Funktionen:

  • Vizepräsident
  • Professor Künstliche Intelligenz und Kognitive Systeme (KIK)
  • Professor Media Systems Engineering (MSE)
  • Professor Nachhaltige Ingenieurwissenschaften (NIW)

Lehrgebiete:

  • Elektrische Energietechnik
  • Grundlagen der Elektrotechnik
  • Elektrische Maschinen und Antriebe
  • Elektrische Übertragung und Verteilung
  • Elektrische Energiespeicher
  • Dezentrale Energiesysteme

Vita:

  • Allgemeine Hochschulreife, anschließend Ausbildung zum Kommunikationselektroniker
  • Studium der Elektrotechnik an der Hochschule Regensburg
  • Studium Regenerative Energiesysteme an der Fernuniversität in Hagen
  • Industrieelle Tätigkeit
    • Deutsche Bahn AG Nürnberg: Planungsingenieur Leit- und Sicherungstechnik
    • PFA Weiden: Leiter Projektierung Schienenfahrzeugtechnik
  • Wissenschaftliche Tätigkeit
    • HS Amberg-Weiden: Wissensch. MA (Energietechnik / Leistungselektronik)

Forschungsschwerpunkte:

  • Elektrische Energiespeichertechnologie:
    • Elektrochemische Speicher: Lithium-Ionen-Akkumulatoren / Einsatz von Batteriemanagementsystemen (BMS) mit Cell-Balancing
    • Elektrostatische Speicher: Doppelschichtkondensatoren (= Super- / Ultra-Caps) zur Kurzzeitspeicherung kinetischer bzw. potentieller Bremsenergie in Industrieanwendungen

  • Leistungselektronik (Stromrichtertechnologie):
    • Schaltverhalten von IGBT-Modulen in hartschaltenden Applikationen (Pulswechselrichter) und weichschaltenden Applikationen (Resonanzstromrichter)

Forschungsprojekte:

  • Mitwirkung im Kompetenzzentrum Industrielle Energieeffizienz (KIEff)
Maria Tyroller

Maria Tyroller

Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Mediendidaktik und Kommunikation, Projekte 3-Klang und NewNormal²

0981 4877-178 nach Vereinbarung maria.tyroller vCard

Maria Tyroller

Maria Tyroller – Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Mediendidaktik und Kommunikation, Projekte 3-Klang und NewNormal²

Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Mediendidaktik und Kommunikation, Projekte 3-Klang und NewNormal²

Funktion:

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Mediendidaktik und Kommunikation, Projekte 3-Klang und NewNormal²
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