Forschung und Austausch auf der EUSIPCO und der BMT

Von KI-gestützter Anfallserkennung im EEG bis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

 

Annika Stiehl, wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Projekten DyCA und DeepEEG, war auf zwei spannenden Fachkonferenzen vertreten: der 34th European Signal Processing Conference (EUSIPCO) und der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (BMT) im VDE.

Im Gepäck hatte sie spannende Forschung rund um die KI-gestützte Erkennung epileptischer Anfälle:

  • Neue Perspektiven für die alltagsnahe Anfallserkennung: Auf der EUSIPCO ging es darum, epileptische Anfälle mit weniger EEG-Kanälen zu erkennen – ein wichtiger Schritt in Richtung tragbarer EEG-Geräte.
  • KI entwickelt KI: Bei der BMT stellte sie den Vergleich verschiedener Dimensionsreduktionsmethoden vor. Das Besondere: Ein KI-Agent hat die Modelle selbstständig entwickelt und optimiert. 

Aber nicht nur die Forschung kam auf ihre Kosten: Annika Stiehl hat auch das Junge Forum der BMT mitorganisiert. Von Firmenbesuchen und einem Workshop zur interkulturellen Kommunikation bis hin zu Karrierefrühstück, CPR-Workshop und dem Austausch zwischen Nachwuchswissenschaftler und erfahrenen Expert war einiges geboten.


Zwei Konferenzen, spannende neue Ansätze und jede Menge Gelegenheit zum Vernetzen – danke für das Engagement! 

Mehr zum Jungen Forum: https://www.bmt2026.de/young-scientists/

 

 

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