18.11.2023: TAKE kooperiert mit BAM und TU Berlin

Das Transferzentrum Ansbach | Klimaschutz und Effizienz (TAKE) schließt sich mit der Technischen Universität (TU) Berlin und der renommierten Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zusammen.

Gemeinsam arbeiten sie an der Entwicklung innovativer, nachhaltiger und flammgeschützter Materialien. Diese spannende Kooperation wird im Rahmen einer Promotionsarbeit im TAKE durchgeführt. Ein großer Anteil der Forschungsarbeit wird an der Hochschule Ansbach realisiert.

Ziel dieser Forschung ist es, Materialien zu entwickeln, die nicht nur den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen, sondern auch den Anforderungen an Nachhaltigkeit und Umweltschutz gerecht werden. Zudem sollen auch unsere regionalen Kooperationspartner von den Materialien profitieren.  

Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit werden zukunftsweisende Lösungen hervorbringen.

15.11.2023: Lange Nacht der Wissenschaften

Vergangenen Monat hat in Nürnberg, Fürth und Erlangen die Lange Nacht der Wissenschaften stattgefunden. Rund 27.000 Besucherinnen und Besucher waren unterwegs und hatten von 17 bis 24 Uhr die Gelegenheit, hinter sonst verschlossene Türen zu schauen. Es gab mehrere Forschungsstätten, die einen Einblick in ihre aktuellen Arbeiten gaben. Darunter auch der Energiecampus Nürnberg (ENCN), der sich auf die Entwicklung von Speichertechnologien und energieeffizienten Systemen für eine erfolgreiche Energiewende konzentriert.

Als Teil des ENCN war auch das Kompetenzzentrum Industrielle Energieeffizienz (KIEff) der Hochschule Ansbach bei der Langen Nacht der Wissenschaften vertreten. In einer interaktiven Präsentation zeigte das KIEff seine Forschungsergebnisse für die Digitalisierung der Gießerei-Industrie. Diese steht auf dem Weg zur CO2-Neutralität vor großen Herausforderungen, da Gießereien als besonders energieintensive Betriebe gelten. Die präsentierten Beispiele des KIEff zeigten, wie die Hochschule Ansbach die Digitalisierung der Gussindustrie als entscheidenden Faktor für eine gelungene Transformation unterstützen kann. Dabei wurden auch der Bachelorstudiengang Nachhaltige Ingenieurwissenschaften (NIW) und das TAKE – ein mittelständisch orientiertes Transferzentrum für Klimaschutz und Effizienz – vorgestellt.

Mehr zum Energiecampus Nürnberg und der Langen Nacht der Wissenschaften erfahren Sie hier.

Im Bild: Prof. Wolfgang Schlüter (links) und Forschungsassistent Julian Stromberger (rechts) vom KIEff

14.11.2023: TAKE bei führender Kunststoffmesse vertreten

Die Hochschule Ansbach und das Transferzentrum Ansbach | Klimaschutz und Effizienz (TAKE) haben sich auf der FAKUMA 2023 präsentiert. Die FAKUMA ist eine der führenden Kunststoffverarbeitungsmessen. Sie fand Mitte Oktober in Friedrichshafen statt.

Unsere Hochschule repräsentierte die Region gemeinsam mit den Kooperationspartnern ACAD und beLaser auf einem Gemeinschaftsstand, der von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Ansbach organisiert wurde. Die Wirtschaftsförderung unterstützt aktiv die Unternehmensentwicklung, die Zusammenarbeit und die Wirtschaft der Region.

Die Messe zog internationale Fachbesucher an und war geprägt von wegweisenden Innovationen. Vor Ort pflegte unsere Hochschule bestehende Kontakte, knüpfte neue Verbindungen und führte Technologie-Screenings für laufende Projekte durch.
 
Der Messeauftritt war ein großer Erfolg und unterstreicht die starke Wettbewerbsfähigkeit unserer Hochschule.

01.11.2023: Windenergieprojekte der Hochschule Ansbach

Mittelfranken benötigt mehr Windenergie, um den Ausstoß von Treibhausgasen und die Abhängigkeit von klimaschädlichen fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Deshalb setzten sich Ende Oktober beim „2. Netzwerktreffen Windkraft der Planungsregion Nürnberg“ zahlreiche Experten mit den Potenzialen der Windenergie in Mittelfranken auseinander. Initiiert wurde das Treffen von der Regierung von Mittelfranken.

Jan Ninow, wissenschaftlicher Mitarbeiter des TAKE - Transferzentrums Ansbach Klimaschutz und Effizienz der Hochschule Ansbach stellte dort drei Windenergieprojekte vor, die gerade in Bearbeitung stehen.

Ninow legte den Schwerpunkt seines Vortrags auf neue Optimierungstechnologien der Windkraft. Die präsentierten Projekte zielen darauf ab, die Effizienz der Windkraft zu steigern. Gleichzeitig leisten sie einen entscheidenden Beitrag sowohl zur Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen, als auch zur Bekämpfung des Klimawandels.

Regierungsvertreter und kompetente Aktive aus dem Bereich erneuerbare Energien diskutierten die vor Ort präsentierten Vorhaben. Das "Netzwerktreffen Windkraft der Planungsregion Nürnberg" ist ein wichtiger Schritt in Richtung effizienterer Windkrafttechnologien. Alle Akteure nutzten die Gelegenheit, Ideen auszutauschen und Kooperationen zur Förderung der Windkraft zu festigen.

23.07.2023: Summer Academy an der Hochschule Ansbach

Auch in diesem Jahr war die Summer Academy der Fakultät Technik ein voller Erfolg. Über 100 technikbegeisterte Schülerinnen und Schüler aus der Region konnten Einblicke in den Alltag der unterschiedlichen Studiengänge erlangen. In den 14 verschiedenen Workshops hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über spezifische Themen zu erfahren. Beispielsweise konnten sie herausfinden, was sich hinter dem Begriff „Generative AI“ verbirgt, wie eine Brennstoffzelle funktioniert oder wie man Bakterien zum Leuchten bringen kann. Die Schülerinnen und Schüler wurden aktiv in den Laboren der Fakultät Technik eingebunden, um praktische Erfahrungen zu sammeln und ihr eigenes Wissen anzuwenden.

Wir freuen uns schon darauf auch im nächsten Jahr wieder interessierten Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke in unsere Fakultät Technik zu geben.

11.07.2023: Kompetenz im Bereich Windkraft

Beim gestrigen Netzwerktreffen in der Gotischen Halle der Ansbacher Residenz präsentierte Prof. Dr.-Ing. Alexander Buchele in Anwesenheit von Dr. Kerstin Engelhardt-Blum, Regierungspräsidentin von Mittelfranken, und Dr. Jürgen Ludwig, Landrat des Landkreises Ansbach, die Kompetenzen im Bereich Windkraft an der Hochschule Ansbach. „Der verstärkten Nutzung von Windenergie kommt eine Schlüsselrolle bei der Energiewende zu. Mit unseren Aktivitäten an der Hochschule Ansbach leisten wir einen Beitrag, um Windstromerzeugung insbesondere in komplexem Gelände effizienter und kostengünstiger zu machen", erklärte Professor Buchele.

In wissenschaftlichen Projekten wie Windbreaks und dem Aufbau des Windstützpunktes Uffenheim werden Effizienz, Leistung und regionale Energieversorgungsfunktionen von Windkraftanlagen optimiert. Mithilfe modernster Strömungssimulationen konnten im Ansbacher Kompetenzzentrum für Strömungssimulation bisher ungenutzte Potenziale der Windenergie identifiziert werden.

Zusätzlich bietet das Technologietransferzentrum TAKE, das vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) gefördert wird, gezielte Unterstützung im Bereich Windkraft. Unter der Leitung der Professoren Buchele, Kapischke, Reimann und Schlüter wird dadurch ein Technologietransfer ermöglicht, der einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen und zur Bekämpfung des Klimawandels leistet.

28.05.2023: TAKE präsentiert sich auf internationalen Veranstaltungen

Das Transferzentrum Ansbach für Klimaschutz und Effizienz (TAKE), ein wegweisendes EU-Projekt der Fakultät Technik an der Hochschule Ansbach, war zuletzt bei zwei bedeutenden europäischen Veranstaltungen dabei: Am 7. Mai war das TAKE-Team auf dem EuroRad2023 in München vertreten, gefolgt vom Europatag & Zukunftsfest in Würzburg am 13. Mai.

Das TAKE beeindruckte die Besucherinnen und Besucher mit innovativen Ideen im Bereich Klimaschutz und Energieeffizienz. Diese sollen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterstützen.

Das Transferzentrum präsentierte an beiden Veranstaltungstagen einen eigenen Ausstellungsstand zum Thema "EFRE - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung". Dort hatten Interessierte die Möglichkeit, interaktive und ansprechende Exponate aus den drei neu vorgestellten Innovation Labs zu erleben:

    Digitales Energiemanagement unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Jörg Kapischke
    Ressourceneffiziente Materialentwicklung unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Achim Reimann
    Simulationsbasierte Energieeffizienz unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Schlüter

Die Exponate verdeutlichten die bedeutende Unterstützung durch die Europäische Union für das Transferzentrum. Durch die Teilnahme an den Mai-Europatagen leistete das TAKE einen wichtigen Beitrag zum Erfolg dieser Veranstaltungen.

11.05.2023: TAKE auf dem Europatag Würzburg

Das Transferzentrum Ansbach Klimaschutz und Effizienz (TAKE) der Hochschule Ansbach stellt seine Arbeit am Samstag, 13. Mai, auf dem Zukunftsfest und Europatag in Würzburg vor.
Das TAKE folgt damit der Einladung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.

An unserem Informationsstand mit dem Titel "EFRE - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung" haben Sie die Möglichkeit, sich über den Technologietransfer an der Hochschule Ansbach im Bereich Klimaschutz und Effizienz zu informieren.

Am Samstag feiern die Stadt Würzburg und die Bayerische Staatskanzlei für Wissenschaft und Kunst gemeinsam das Zukunftsfest und den Europatag. Im Mittelpunkt steht dabei ein besonderes Jubiläum: Vor 50 Jahren erhielt Würzburg den Europapreis als höchste Auszeichnung für Kommunen, die sich für den europäischen Einigungsgedanken und städtepartnerschaftliche Aktivitäten engagieren.

Wir laden Sie herzlich ein, unseren Stand zu besuchen und die wertvolle Arbeit kennenzulernen, die wir im Bereich Klimaschutz und Effizienz durch Technologietransfer leisten. Lassen Sie uns gemeinsam an einer nachhaltigen und vereinten Zukunft für Europa arbeiten!

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie HIER.

01.05.2023: Hochschule Ansbach beim „EuropaRad 2023” dabei

Am Sonntag, 7. Mai, findet im Werksviertel Mitte in München die Veranstaltung „EuropaRad 2023“ statt. Ab 15 Uhr werden dort verschiedene Workshops, Aktionen und Begegnungen rund um Europa angeboten. Auch die Hochschule Ansbach beteiligt sich an diesem Event. Sie wird dort vertreten durch das Transferzentrum Ansbach für Klimaschutz und Effizienz (TAKE).

Als Gast des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst präsentiert das TAKE seine drei Innovation Labs. Diese befassen sich mit dem Technologietransfer für mehr Klimaschutz und Effizienz durch unsere Hochschule. Der Ausstellungsstand wird unter dem Titel "EFRE - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung" zu finden sein.
Das Riesenrad "umadum" und die EuropaTram bieten kostenlosen Platz für Begegnung, Austausch und Dialog. Es werden zahlreiche Gäste wie die zweite Bürgermeisterin von München und Vertreter des Europäischen Parlaments vor Ort sein. Die Schirmherrschaft übernimmt Melanie Huml, bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und Internationales.

Kooperationspartner der Veranstaltung sind die Bayerische Staatskanzlei, die Landeshauptstadt München, das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments, die Vertretung der Europäischen Kommission, das Centrum für angewandte Politikforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München und die Europa Union e.V.
Mehr Informationen zum „EuropaRad 2023“ finden Sie HIER.

29.04.2023: Erster Forschungs- und InnovationsTag (FIT) an der Hochschule Ansbach

Bei der von der Fakultät Technik unter Federführung von Dekan Prof. Dr. Norbert Kaiser organisierten Veranstaltung drehte sich alles um die Megatrends „Nachhaltigkeit“ sowie „Digitalisierung und Management“. Im Rahmen von 10-minütigen Pitches stellten Vertreterinnen und Vertreter aus den drei Fakultäten Wirtschaft, Technik und Medien aktuelle Forschungsvorhaben und Praxiskooperationen vor. Klares Ziel: Nachhaltige Kooperationen zwischen der Wissenschaft und der Wirtschaft in Westmittelfranken, um damit wichtige Netzwerke für Unternehmen herstellen und intensivieren zu können.

„Mit dem ersten FIT 2023 wollten wir die Initiative ergreifen, Westmittelfranken als interessanten Standort für moderne angewandte Forschung und Entwicklung im Gespräch zu halten. Ich denke, dies ist uns mit knapp 130 Gästen aus der Region sehr gut gelungen. Sehr erfreulich war vor allem, dass die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer für Mittelfranken sowie die wirtschaftsfördernden Einrichtungen in Westmittelfranken unsere Veranstaltung toll unterstützt haben“, freut sich Prof. Dr. Norbert Kaiser.

Der Forschungs- und InnovationsTag 2023 wird unterstützt durch das TAKE sowie durch die Smart&Green Academy an der Hochschule Ansbach. Beide Projekte werden international durch die EU gefördert: Das TAKE (Transferzentrum Ansbach für Klimaschutz & Energieeffizienz) durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Smart&Green Academy durch den Recovery Assistance for Cohesion and the Territories of Europe (REACT-EU) des Europäischen Sozialfonds (ESF).

07.04.2023: TAKE macht Unternehmen zukunftsfest

Zur Unterstützung des Technologietransfers zwischen Hochschulen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fördert das Bayerische Wissenschaftsministerium 17 Projekte mit insgesamt rund 17,3 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Diese Projekte sind an verschiedenen Hochschulen angesiedelt – darunter ist auch die Hochschule Ansbach.

An unserer Hochschule wird das TAKE - Transferzentrum für Klimaschutz und Energieeffizienz Ansbach gefördert. Das TAKE setzt sich für den Technologietransfer und die zukunftsorientierte Zusammenarbeit mit KMU zur Optimierung ihrer Energie- und Ressourceneffizienz ein. Dabei kommen neuste Technologien und digitale Werkzeuge im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit zum Einsatz. So kann die Hochschule Ansbach Unternehmen bei der Entwicklung passgenauer und zukunftsfester Lösungen unterstützen.
Neben dem Schwerpunktfeld Energie zielen die Inhalte der geförderten Projekte unter anderem auch auf Life Science, Digitalisierung und Mobilität. Sie sollen weitere Innovationen in KMU anregen. Die Projekte werden für einen Zeitraum zwischen zwei und fünf Jahren gefördert.

„Wissenschaft als Wirtschaftsturbo: Mit dem Transfer der wissenschaftlichen Exzellenz unserer Hochschulen in die Praxis stärken wir unsere Unternehmen in einer Zeit großer Transformationen im globalen Wettbewerb. Gerade kleine und mittlere Unternehmen in der Fläche profitieren enorm von der Spitzenforschung in Bereichen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Das ist genau im Sinne unserer 100 Millionen Euro starken Transfer-Offensive ‚Hightech Transfer Bayern‘ – wir machen ganz Bayern zukunftsfest!“, betont der bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume.
Mehr Infos zu den geförderten Projekten finden Sie HIER.

01.03.2023: TAKE | Transferzentrum Ansbach | Klimaschutz & Effizienz

Das „TAKE – Transferzentrum Ansbach für Klimaschutz und Effizienz“ der Hochschule Ansbach ist ein vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördertes Vorhaben der Fakultät Technik.

Ziel des TAKE ist der Technologietransfer und die zukunftsorientierte Zusammenarbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen zur Optimierung ihrer Energie- und Ressourceneffizienz. Unter Einsatz neuster Technologien und digitaler Werkzeuge im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit kann die Hochschule Ansbach Unternehmen bei der Entwicklung passgenauer und zukunftsfester Lösungen unterstützen.

Die für das Transferzentrum entstandenen Innovation Labs befassen sich im Wesentlichen mit den folgenden drei Bereichen: Digitales Energiemanagement, simulationsbasierte Effizienz und ressourceneffiziente Materialentwicklung. Damit bilden diese drei Forschungsschwerpunkte ein umfangreiches Leistungsportfolio, welches bereits bei 26 Kooperationspartnern aus der Wirtschaft Anwendung findet.

Das Leistungsangebot beinhaltet neben der Erfassung, Aufbereitung und Auswertung energiebezogener Daten sämtliche Analysen zur Steigerung von Energie- und Materialeffizienz sowie konkrete Handlungsempfehlungen und neuartige Ideenvorschläge zu Produktinnovationen.

Kooperierende Unternehmen profitieren dabei vor allem von den Forschungskompetenzen und den auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen Lösungen. Der Fokus der Transferarbeit liegt zum einen auf der Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz und zum anderen auf der bedarfsgerechten Digitalisierung von Unternehmensprozessen. 

Neben dem Zugang zu Fördermitteln ermöglicht eine Kooperation die langfristige Sicherung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, die Erschließung neuer Märkte und das Erweitern des Kundenkreises. Darüber hinaus werden hochqualifizierte Studierende befähigt, anwendungsorientierte Projekt- und Abschlussarbeiten zu aktuellen Problemstellungen in der Praxis anzufertigen.

Für interessierte Unternehmen bietet das TAKE einen Quick-Check an, um zukünftige Kooperationsmöglichkeiten zu identifizieren. Bei Interesse an Projektpartnerschaften und Kooperationen kontaktieren Sie gerne Petra Higgins (petra.higgins(at)hs-ansbach.de).

Das TAKE |Transferzentrum Ansbach| Klimaschutz & Effizienz ist ein vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördertes Vorhaben an der Hochschule Ansbach. In einem Glückwunschschreiben des bayerischen Staatsministers Markus Blume wurde der Hochschule Ansbach für das TAKE, das an der Fakultät Technik angesiedelt ist, für die nächsten fünf Jahre ein Förderbeitrag in Höhe von 1.34 Mio € aus den im Wissenschaftsministerium verwalteten EFRE-Fördermitteln bewilligt.

27.02.2023: Energieeffizienz in Leichtmetallgießereien

Am 1. März fand ein Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Schlüter vom Kompetenzzentrum Energieeffizienz (KIEff) an der Hochschule Ansbach statt im Rahmen der Serie „Frag den Experten – Lösungen für die Energiezukunft“ des Energie Campus Nürnberg.

Zum Vortrag:
Gießereiprodukte stehen am Anfang der Wertschöpfungskette und sind daher systemrelevant für wichtige Industriezweige wie beispielsweise die Automobilindustrie. Das Schmelzen des Aluminiums in gasbetriebenen Schmelzöfen ist energieintensiv. Daher ist die Steigerung der Energieeffizienz durch den Einsatz intelligenter Betriebsführung ein immer wichtiger werdender Aspekt.
Der Einsatz von Simulationstools ermöglicht einerseits das Optimieren von Betriebsführungsstrategien und andererseits das Testen von technologischen Innovationen, ohne in die Produktion einzugreifen. So können intralogistische Maßnahmen oder auch eine Elektrifizierung des Schmelzbetriebes auf ihre Eignung hin geprüft werden.

05.02.2023: Umweltfreundliches Verbrennungsverfahren

Wissenschaftlicher Mitarbeiter entwickelt Umweltfreundliches Verbrennungsverfahren

Umweltbewusstsein ist einer der Megatrends unserer Zeit. Passend hierzu hat Jan Ninow, wissenschaftlicher Mitarbeiter unserer Fakultät Technik, die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit auf der Biomassekonferenz in Graz vorgestellt. 

Ninow hat dort sein neu entwickeltes, umweltfreundliches Verbrennungsverfahren präsentiert und ist damit auf großes Interesse des Fachpublikums gestoßen. Das Verbrennungsverfahren wandelt Restgas in einem innovativen Prozess in Strom und Wärme um. Dabei stammt der aus geringen Methan- und hohen Kohlendioxidanteilen bestehende Restgasstrom aus einer Biogas-Trennanlage. Die Umwandlung in Strom und Wärme erfolgt in einem Gasmotor.

Mit seinen Untersuchungen hat Ninow einen wichtigen Beitrag zur umweltfreundlichen Energieerzeugung sowie zur Stärkung der Unabhängigkeit von Erdgasimporten geleistet. Um seine Idee für eine saubere Energieerzeugung weiter voranzutreiben, kooperiert Ninow mit verschiedenen Instituten sowie mittelständischen Unternehmen.