Versicherungen

Krankenversicherung

Ergeben sich Änderungen bei Ihrer Krankenversicherung müssen Sie umgehend Ihrer Krankenkasse Bescheid geben, dies der Hochschule Ansbach elektronisch zu übermitteln. Andernfalls kann Ihnen die Rückmeldung bzw. das Weiterstudium versagt werden.

Ebenso müssen Sie Ihrer Krankenkasse melden, wenn Sie von der Hochschule Ansbach exmatrikuliert wurden und sich für das nächste Semester in einem anderen Studiengang wieder neu immatrikulieren.

 

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz

Informationen finden Sie unter https://www.kuvb.de/aktuelles/  - Fragen & Antworten

Haftpflichtversicherung

Haftung für Schäden

Die Hochschule Ansbach übernimmt keine Haftung für durch Studierende/Gasthörer*innen/Diplomand*innenn ... verursachte Schäden. Für durch diesen Personenkreis verursachte Schäden an Eigentum der Hochschule (insbes. auch in Laboren, Fernsehstudio, Tonstudio etc.) muss der*die Schädiger*in im Wege des Schadensersatzes an die Hochschule aufkommen.

Eine automatische Haftpflichtversicherung besteht nicht!

Studierenden wird daher dringend der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung empfohlen. Meist ist auch eine Versicherung über die Eltern gegeben. Bei Labortätigkeiten u.ä. muss ggf. mit der privaten Haftpflichtversicherung abgeklärt werden, ob diese für Schäden bspw. im Labor, Fernsehstudio, Tonstudio und ggf. auch für Schäden an entliehenen Gegenständen aufkommt. Andernfalls sollte eine spezielle Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden.

 

Rückmeldung

Was heißt „Rückmeldung“?
Rückmeldung wird die Anmeldung zum Weiterstudium genannt. Für jedes Semester muss eine neue Rückmeldung erfolgen und ein SEPA-Mandat für die Abbuchung des Studentenwerksbeitrages bestätigt werden. Ansonsten erfolgt die Exmatrikulation zum Ende des Semesters.

Wie hoch ist der Studentenwerksbeitrag?
Ab dem Wintersemester 2020/21 sind 52 € zu zahlen.

Zeitraum der Rückmeldung:
siehe Terminplan des jeweiligen Semesters
→ Login im HRZ-Portal (z.B. über „Login“ auf Startseite der Homepage)
→ Menüpunkt „Studium“
→ MyPRIMUSS
→ Studienangelegenheiten
→ Rückmeldung
→ Bestätigung des SEPA-Mandates für den Lastschrifteinzug des Studentenwerksbeitrages bzw. ggf. Neuanlage/Änderung über „SEPA Mandatsverwaltung“
→ Haken setzen bei „Ich möchte mich zurückmelden.“
→ Button „Rueckmeldung“ anklicken
⇒ Es erscheint „Sie sind zurückgemeldet.

Wer muss sich rückmelden?
Jeder Studierende muss sich rückmelden, wenn er/sie weiterhin eingeschrieben bleiben möchte. Die Rückmeldung muss auch erfolgen, falls das betreffende Semester ein praktisches Studiensemester ist oder es sich um ein Urlaubssemester handelt. Auch in der Zeit zwischen Abgabe der Abschlussarbeit und Feststellung des Studiumsabschlusses muss man immatrikuliert und somit rückgemeldet sein.
Sollte im Rückmeldezeitraum noch unklar sein, ob eventuell vor Semesterbeginn eine Exmatrikulation von Amts wegen erfolgt (z.B. Abschluss des Studiums, prüfungsrechtliche Exmatrikulation), melden Sie sich bitte vorsorglich zurück. Wenn dann doch die Beitragspflicht entfällt, werden zu viel entrichtete Beträge automatisch zurückerstattet. Veranlassen Sie bitte keinesfalls eine Rücklastschrift bei Ihrer Bank. Hierbei werden i.d.R. seitens der Bank Gebühren erhoben, welche dann Ihrerseits zu tragen sind.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Rückmeldung und Krankenversicherung?
Die Rückmeldung zum nächsten Semester muss versagt werden, wenn kein Nachweis der Krankenversicherung vorliegt. Bitte beachten Sie daher, dass bei Wechsel des Krankenversicherungsträgers eine Bescheinigung der neuen Krankenversicherung vorgelegt werden muss.  

Rückerstattung
Entfällt die Beitragspflicht (z.B. durch Exmatrikulation vor Semesterbeginn) und der Studentenwerksbeitrag wurde bereits abgebucht, erfolgt nach Semesterbeginn automatisch die Rückerstattung auf das Einzugskonto. Veranlassen Sie bitte keinesfalls eine Rücklastschrift bei Ihrer Bank. Hierbei werden i.d.R. seitens der Bank Gebühren erhoben, welche dann Ihrerseits zu tragen sind.

Kontakt
Bei weiteren Fragen können Sie sich per E-Mail an rueckmeldung(at)hs-ansbach.de wenden.

Internationaler Studierendenausweis

Zur Erstellung eines Internationalen Studentenausweises ist für Studierende der Hochschule Ansbach das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg zuständig.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Lehrveranstaltungen / Module

Module

Alle an der Hochschule Ansbach vorhandenen Module sind im Online-Vorlesungsverzeichnis neben den Veranstaltungen dokumentiert.

Module sind zeitlich und inhaltlich abgeschlossene, mit Leistungspunkten versehene, abprüfbare Lehreinheiten (APO).

Lehrveranstaltungen

Alle an der Hochschule Ansbach stattfindenden Lehrveranstaltungen sind im Online-Vorlesungsverzeichnis (myStundenplan PRIMUSS) dokumentiert.

Modulhandbücher zum Download

Finden Sie beim jeweiligen Studiengang unterhalb des Kurzprofils.

Beurlaubung

Die Beurlaubung ist in der Satzung über das Immatrikulations-, Rückmelde- und Exmatrikulationsverfahren geregelt. 

Wenn Sie sich von der Verpflichtung zum ordnungsgemäßen Studium befreien (Beurlaubung) lassen möchten, so müssen Sie dies form- und fristgerecht beantragen. 

Form des Antrags:
Der Antrag auf Beurlaubung ist online in myPRIMUSS zu stellen. Der Antrag muss den Beurlaubungsgrund nach Abs. 4 nennen. Dem Antrag müssen ggf. entsprechende aussagekräftige Nachweise beigefügt sein; die Hochschule Ansbach kann ggf. solche Nachweise anfordern.

Fristen:
Der Antrag auf Beurlaubung ist spätestens ein Monat nach Beginn des Semesters zu stellen; tritt der Beurlaubungsgrund erst danach ein und war nicht vorhersehbar, so kann der Antrag bis zum 25. Januar für das Wintersemester bzw. bis zum 10. Juli für das Sommersemester gestellt werden. Die Beurlaubung kann nur für ein Semester beantragt werden. Eine nachträgliche Beurlaubung für bereits abgeschlossene Semester ist ausgeschlossen.

Gründe:
Der Antrag auf Beurlaubung ist zu genehmigen, wenn wichtige Gründe vorliegen, die das Studium behindern und einen rechtzeitigen Abschluss in Frage stellen. Solche Gründe liegen insbesondere dann vor, wenn

  • Umstände vorliegen, die für eine Studierende Anspruch auf Schutzfristen nach dem Gesetz zum Schutz der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz) oder Anspruch auf Elternzeit sowie Zeiten für die Pflege eines*r nahen Angehörigen, (Pflegezeitgesetz) begründen,
  • ein ärztliches Attest (evtl. amtsärztlich) bescheinigt, dass der oder die Studierende aufgrund einer Krankheit in dem betreffenden Semester nicht ordnungsgemäß studieren kann,
  • der oder die Studierende an einer Hochschule im Ausland studiert,
  • der oder die Studierende ein freiwilliges Praktikum absolviert,
  • der oder die Studierende einen freiwilligen Dienst ableistet.

Wirtschaftliche Gründe werden grundsätzlich nicht anerkannt.

Dauer:
Die Beurlaubung erfolgt in der Regel für höchstens zwei Semester. Ausnahmen sind Zeiten des Mutterschutzes, Pflegezeit und Elternzeit.

Bitte beachten Sie dass während einer Beurlaubung

  • keine Studien- und Prüfungsleistungen im Rahmen einer Erstablegung an der Hochschule, an der die Beurlaubung ausgesprochen wurde, erbracht werden können,
  • Wiederholungsfristen nicht bestandener Prüfungen einzuhalten sind, Anträge auf Verlängerung der Wiederholungsfrist sind getrennt vom Antrag auf Beurlaubung zusätzlich zu stellen
  • im Rahmen der Mutterschutzfrist und der Elternzeit das Erbringen von Studienleistungen und das Ablegen von Prüfungen möglich ist.

BAföG-Bezieher*innen und andere Stipendiat*innen sollten sich vorab mit dem Studentenwerk bzw. mit dem*der jeweiligen jeweiligen Stipendiengeber*in in Verbindung setzen. Sofern für die zu beurlaubende Person noch Kindergeld gewährt wird, sollte vor Antragstellung Rücksprache mit der Kindergeldkasse genommen werden. 

Ausländische Studierende, die nicht Staatsangehörige von Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind, sollten im Vorfeld der Beantragung einer Beurlaubung deren ausländerrechtliche Konsequenzen mit der zuständigen Ausländerbehörde erörtern.

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitten an  Ihre*n Ansprechpartner*in im Studierendenservice.

Exmatrikulation

Mit der Exmatrikulation wird der Studierendenstatus an der Hochschule beendet.

Die Exmatrikulationsbestimmungen sind im BayHSchG, in der Satzung über das Immatrikulations-, Rückmelde- und Exmatrikulationsverfahren und der APO geregelt.

Exmatrikulation auf Antrag:

Sie können sich auf Antrag jederzeit, auch während des laufenden Semesters, von Ihrem Studium an der Hochschule abmelden.

Eine Exmatrikulation ist nur für die Zukunft möglich, frühestens zu dem Tag, an dem der Antrag auf Exmatrikulation bei der Hochschule eingegangen ist.

  • Die Exmatrikulation ist mittels eines Formulars zu beantragen. Bitte geben Sie den Exmatrikulationsgrund an.
  • Reichen Sie den Antrag beim Studierendenservice ein.
  • Ggf. müssen Sie Ihre Campuscard bzw. sonstige Unterlagen zurückgeben.

>>>ANTRAG AUF EXMATRIKULATION<<<

Exmatrikulation von Amts wegen:

Die Exmatrikulation erfolgt automatisch, wenn insbesondere folgende Gründe vorliegen:

  • Die Zahlung fälliger Gebühren und Beiträge bei der Rückmeldung wird nicht nachgewiesen.
  • Die für die Rückmeldung vorzulegende Krankenversicherungsbescheinigung wird durch eigenes Verschulden nicht eingereicht.
  • Eine erforderliche Prüfung wird endgültig nicht bestanden.
  • Gründe, die einem ordnungsgemäßen Studium entgegenstehen (z.B. Nichterreichung von ECTS-Punkte Grenzen; Überschreitung der maximalen Anzahl an Prüfungsversuchen - siehe auch "Alles rund um Prüfungen").
  • Missbrauch der Immatrikulation oder Rückmeldung.
  • Sonstige Gründe, die eine weiterbestehende Mitgliedschaft an der Hochschule nicht zulassen (z.B. das schuldhafte Verursachen eines erheblichen Schadens für die Hochschule).

Auslandsaufenthalt

Studium und Praktikum im Ausland

Ein Studienaufenthalt oder ein berufsbezogenes Praktikum im Ausland gehören inzwischen zum Anforderungsprofil der meisten Führungspositionen. Interkulturelle Kompetenzen und verhandlungssichere Sprachkenntnisse lassen sich am besten bei einem längeren Auslandsaufenthalt erwerben. Dabei bekommt zunehmend eine zweite Fremdsprache neben Englisch Bedeutung für die künftige berufliche Karriere.

Nach einer Studie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) legen Arbeitgeber*innen heutzutage größeren Wert auf Auslandserfahrung als auf kurze Studiendauer. Die Hochschule Ansbach rät deshalb den Studierenden, die Möglichkeiten zu nutzen, die schon während des Studiums angeboten werden, sei es als Studiensemester an einer Partnerhochschule oder als studienbezogenes Praktikum bei einer internationalen Firma.

Ein Studiensemester oder -jahr im Ausland erweitert nicht nur den fachlichen Horizont um eine internationale Komponente, sondern festigt und erweitert auch die Fremdsprachenkenntnisse und trägt zum Erwerb interkultureller Kompetenzen bei. Dies dient nicht zuletzt der Verbesserung der Berufsaussichten. Die Anerkennung der im Ausland erbrachten Prüfungsleistungen auf das Studium zu Hause verhindert unnötige Verlängerungen der Studiendauer.

Weitere Informationen zum Auslandsstudium und Auslandspraktikum erhalten Sie auf den Seiten des International Office.