26. Mai 2022, Bayerischer Europatag mit der Hochschule

Vergangenen Samstag fand der Bayerische Europatag rund um die Lorenzkirche in Nürnberg statt. Mit vor Ort war ein Team unseres Technologie-Transferzentrums TZM smart & green. Als Gast des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst stellte das TZM ein Technologieprojekt unter der Überschrift „EFRE – Europäischer Fonds für regionale Entwicklung“ vor. Das besonders spannende Konzept für ein emissionsfreies Fluggerät mit sehr hoher Reichweite und langer Flugzeit wurde hier präsentiert. Diese Multikopter sind aufgrund ihrer Wendigkeit und Manövrierbarkeit bestens für Such- und Rettungseinsätze und Anwendungen in der Landwirtschaft geeignet.

Bereits am 8. Mai konnte das TZM am Europa*Rad in München Vertretende der Europäischen Kommission, der Bayerischen Staatskanzlei und nicht zuletzt die Staatsministerin für Europaangelegenheiten und Internationales, Melanie Huml, von dem aus Mitteln des EFRE geförderten Forschungsprojekt überzeugen.

Bild: TZM smart & green am Europa*Rad in München am 8. Mai (v.l.n.r.: Prof. Dr.-Ing. Jörg Kapischke, wissenschaftlicher Mitarbeiter Adrian Gegner, Staatsministerin Melanie Huml)

19. Mai 2022, TZM stellt Technologieprojekt vor

Das Technologie-Transferzentrum TZM smart & green der Fakultät Technik ist beim Bayerischen Europatag dabei. Als Gast des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst wird das TZM-Team unter der Überschrift „EFRE-Europäischer Fonds für regionale Entwicklung“ ein Technologieprojekt vorstellen.

Anlässlich des Bayerischen Europatags werden in der Fußgängerzone rund um die Lorenzkirche in Nürnberg europäische Forschungsprojekte zu unterschiedlichen Fachthemen präsentiert. Unter anderem stellen die Forschenden des TZM ihr Konzept für ein emissionsfreies Fluggerät mit sehr hoher Reichweite und langer Flugzeit vor. Diese Multikopter sind aufgrund ihrer Wendigkeit und Manövrierbarkeit bestens für Such- und Rettungseinsätze und Anwendungen in der Landwirtschaft geeignet.

Der Bayerische Europatag findet am kommenden Samstag, 21. Mai, in der Fußgängerzone rund um die Lorenzkirche in Nürnberg statt.

 

Bayerischer Europatag in Nürnberg am 21. Mai 2022

Bayerischer Europatag in Nürnberg am 21. Mai 2022
Wir feiern Europa – am Samstag, 21. Mai 2022, findet von 11 bis 17 Uhr der Bayerische Europatag rund um die Lorenzkirche statt. An rund 40 Ständen informieren verschiedene Institutionen, Vereine und Behörden rund um das Thema Europa. Zudem gibt es attraktive Mitmach-Aktionen, wie etwa einen Kletterturm, ein Gewinnspiel und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Hierzu laden Oberbürgermeister Marcus König, die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und Internationales, Melanie Huml, und der Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, Dr. Jörg Wojahn, alle Bürgerinnen und Bürger ein. Ab 16 Uhr diskutieren sie in einem Bürgerforum „Europa im Dialog“ im Bayerischen Heimatministerium, Bankgasse 9, mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft Europas.

Es wird um Anmeldung für das Bürgerforum unter https://eveeno.com/buergerdialog-nuernberg-2022 gebeten.

Der für Europa zuständige Wirtschafts- und Wissenschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Dr. Michael Fraas, freut sich, dass in diesem Jahr endlich wieder eine große Feier anlässlich des Europatags stattfinden kann: „Gerade jetzt ist Europa wichtiger denn je. Die knapp 40 Organisationen und Einrichtungen, die am Bayerischen Europatag 2022 teilnehmen, bieten ein vielfältiges, informatives und interaktives Programm. Da ist für jeden was dabei!“
Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König betont die Bedeutsamkeit des Europatags: „Die Idee eines geeinten und friedlichen Europas ist heute so aktuell wie vor über 70 Jahren. Die europäische Zusammenarbeit bedeutet – gerade auch für die Stadt Nürnberg – Aufbruch und Fortschritt.“ Er habe in den letzten Jahren seit Beginn der Pandemie und mit dem Ukraine-Krieg die Hilfsbereitschaft und Solidarität zwischen den Menschen untereinander sowie zwischen den Mitgliedern der Europäischen Union gespürt.

„Das Europäische Modell ist einzigartig und ein Traum vieler Menschen auf der Welt“, sagt Bayerns Europaministerin Melanie Huml. „Dieses Modell von Vielfalt und Freiheit wird aber nur dann attraktiv bleiben, wenn wir noch schneller und stärker zusammenarbeiten und zu gemeinsamen Lösungen kommen. Wir brauchen die europäische Einheit und die gemeinsame Wertegemeinschaft.“

Der Bayerische Europatag wird anlässlich des Europatags veranstaltet, der jährlich europaweit am 9. Mai gefeiert wird. Denn am 9. Mai 1950 hielt der damalige französische Außenminister Robert Schuman eine bedeutende Rede, die sogenannte Schuman-Erklärung. Darin legte er seine Vision eines geeinten und friedlichen Europas dar, in welchem es den Staaten unmöglich wäre, Kriege gegeneinander zu führen. Diese Vision einer ganz neuen Art der politischen Zusammenarbeit legte den Grundstein für die Europäische Union, wie wir sie heute kennen.

Die Veranstalter, die Bayerische Staatskanzlei und die Stadt Nürnberg, freuen sich über den Besuch vieler Bürgerinnen und Bürger.

Auskünfte zum Bayerischen Europatag am 21. Mai 2022
erteilt das EUROPE DIRECT Nürnberg, Theresienstraße 9, Telefon 09 11 / 2 31-76 76, oder E-Mail europe-direct@stadt.nuernberg.de.
Weitere Informationen online unter www.europa.nuernberg.de
Fyer

Technologie-Transferzentrum TZM smart & green zu Gast auf dem Bayerischen Europatag am 21.05.2022 in Nürnberg

Bayerischer Europatag in Nürnberg am 21. Mai 2022

Am Samstag, den 21. Mai 2022, von 11 bis 17 Uhr veranstaltet die Bayerische Staatskanzlei zusammen mit der Stadt Nürnberg einen Europatag in der Fußgängerzone rund um die Lorenzkirche in Nürnberg.

Die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und Internationales, Melanie Huml, wird zusammen mit dem Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Marcus König, und dem Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, Dr. Jörg Wojahn, zum Bayerischen Europatag in Nürnberg begrüßen.

Neben vielfältigen Informationen rund um die Europäische Union wird es auch attraktive Mitmach-Aktionen, wie zum Beispiel einen Kletterturm, ein Gewinnspiel sowie ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm geben.

Bürgerforum der Bayerischen Staatsregierung

In Verbindung mit dem Europatag lädt die Bayerische Staatsregierung zu einem Bürgerforum „Europa im Dialog" von 16.00 bis 17.30 Uhr in das Bayerische Heimatministerium (Bankgasse 9, 90402 Nürnberg) ein.

Hier werden sich Melanie Huml, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und Internationales, der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Marcus König, zusammen mit dem Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, Dr. Jörg Wojahn, den Fragen der Bürgerinnen und Bürger stellen.

Um Anmeldung unter https://eveeno.com/buergerdialog-nuernberg-2022 wird gebeten.

EFRE 2021 – 2027 & Neues Transferzentrum TAKE geplant

>>> Hier <<< gelangen Sie zum Bericht aus dem Magazin „Technik in Bayern” Ausgabe 03/2022.

Forschungsbericht

Projektvorstellung und Forschungsprojekte im aus unseren 5 Teilbereichen des TZM smart & green finden Sie auf den Seiten 10 bis 15 im Forschungsbericht.

Energiepreis des Energiecampus Nürnberg

Der Energiepreis 2021 des Energiecampus Nürnberg wurde im Rahmen der Jahreskonferenz dem Ansbacher Studenten Dennis Welsch für seine Bachelorarbeit "Experimentelle Untersuchung und numerische Simulation der Nachlaufströmungeines Drallerzeugers mittels LDA und CFD" verliehen, mit der er sich gegen zahlreiche Konkurrent*innen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Technischen Hochschule Nürnberg durchsetzte. Die feierliche Preisverleihung fand im Rahmen der virtuellen Veranstaltung durch Christian Zens, den Kanzler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, statt.

Die Bachelorarbeit, die am Kompetenzzentrum Strömungssimulation (KSTS) absolviert wurde, befasst sich mit der Analyse und der Validierung eines durch einen genormten Drallerzeuger verursachten Strömungsfeldes in einem Wasserkreislauf mit numerischen und experimentellen Methoden. Die Resultate der Arbeit tragen zur Weiterentwicklung realitätsnaher Prüfkörper bei, welche bei Zulassungsprüfungen von Wasser- und Wärmezählern verwendet werden. Die Arbeit wurde in internationaler Runde für Vertretende des in diesem Bereich weltweit führenden Herstellers Diehl Metering GmbH präsentiert. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wurde von Dennis Welsch auf der Internationalen Konferenz „Business meets Technology“ an der Universitat Politècnica de València (Spanien) vorgestellt und zur Publikation angenommen.

Dennis Welsch hat inzwischen ein Masterstudium im Studiengang Energiemanagement und Energietechnik (EMT) aufgenommen.

Im Bild: Der Preisträger Dennis Welsch am LDA-Prüfstand des Kompetenzzentrums Strömungssimulation

Erfolgreicher Projektabschluss im CCS


Die Studentinnen Fabienne Anselstetter und Patricia Schell (im Bild: untere Reihe links) konnten zum Abschluss ihres Masters im Studiengang Applied Research in Engineering Sciences (APR) ihre Ergebnisse zum Projekt "Deep Learning für die Detektion von interiktalen epileptischen Spikes" beim Industriepartner BESA GmbH in Gräfelfing präsentieren.

Ziel des Projekts war es, spezielle Wellen (Spikes) zwischen epileptischen Anfällen automatisch zu detektieren und damit eine bessere Diagnostik der Epilepsie zu ermöglichen.

Beim Abschlussworkshop wurden weitere Lösungsansätze besprochen, welche künftig von den „frischen“ APR-Studentinnen Annika Stiehl und Chiara Paglia (im Bild: untere Reihe rechts) weiterbearbeitet werden.

Das Projekt wird vom Center for Signal Analysis of Complex Systems (CCS) unter Leitung von Prof. Dr. Christian Uhl betreut. Die Durchführung erfolgt im Rahmen des Innovation Labs, einem Begleitprojekt des Verbundprojekts "DyCA" im Schwerpunktprogramm "Mathematik für Innovationen" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Zusätzlich erfolgte eine teilweise Förderung durch den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) im Technologie-Transferzentrum für den Mittelstand (TZM smart & green) der Fakultät Technik.

Netzwerkforum_Forschung – Fränkische Landeszeitung


>>> Hier <<< geht es zum Bericht der FLZ vom 29.10.2021.

 

Netzwerkforumstreffen - Projektvorstellung des Line-to-Circle

Die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Biomasse Institutes Frau Stefanie Grunert, hat den erfolgreichen Projektabschluss des Line-to-Circle Projektes am Netzwerkforum TZM smart & green am 21.10.2021 vorgestellt. Beim Netzwerktreffen an der Hochschule Ansbach konnte sich das Projekt Line-to-Circle des Biomasse Institutes mit einem Stand präsentieren und direkten Kontakt mit den Firmen und dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst aufnehmen, um das Projekt vorzustellen.

Fachlicher Austausch und Netzwerken

Das erste Netzwerkforum des Transferzentrums TZM smart & green fand statt. Präsident Prof. Dr.-Ing. Sascha Müller-Feuerstein und der Sprecher des Transferzentrums, Prof. Dr. Jörg Kapischke, begrüßten die hochkarätigen Gäste aus Politik und 31 Unternehmen aus der Region in der Mensa der Hochschule Ansbach.
Der Hochschul-Präsident bedankte sich für das Vertrauen der Kooperationspartner in das Projekt TZM smart & green: „Es geht um die zukunftssichere Aufstellung in den Bereichen Digitalisierung und Nachhaltigkeit, die sich eben gerade nicht widersprechen, sondern smart ergänzen lassen. Bitte denken Sie auch weiter smart & green!“
In gemütlicher Atmosphäre bestand die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und Netzwerken. Im Anschluss an die Redebeiträge fand ein Future-Workshop statt. Dieser umrahmte eine Begleitausstellung, bei der die Partnerunternehmen technologische Produkte, Innovationen und Entwicklungen vorstellten.
Die Veranstaltung wurde live gestreamt, die Aufzeichnung kann HIER abgerufen werden.

 

An der Fakultät Technik ist das Technologie-Transferzentrum für den Mittelstand fest etabliert.

Mit dem Ausbau des Transferbereichs TZM smart & green gewinnt das Transferzentrum noch mehr Schwung. Das neue, richtungsweisende Technologie-Transferzentrum smart & green unterstützt die regionalen klein- und mittelständischen Unternehmen dabei, den fortschreitenden digitalen und nachhaltigen Wandel profitabel zu nutzen.

Bereits in den ersten Monaten seit dem Start nahmen 22 klein- und mittelständische Unternehmen aus der Region die Gelegenheit zur Kooperation in den Feldern Digitalisierung und Nachhaltigkeit wahr.

Ergänzt werden die erfolgreichen Entwicklungen durch einen neuen Webauftritt www.hs-ansbach.de/tzm-smart-and-green, der die Wünsche der regionalen Kooperationspartner nach Übersichtlichkeit und Fokussierung optimal erfüllt.

Für alle, die mehr erfahren möchten, bietet sich die Teilnahme am Netzwerkforum TZM smart & green am 21. Oktober 2021 von 16.30-18.30 Uhr an der Hochschule Ansbach an. Neben der Präsentation von erfolgreichen Best-Practice-Beispielen innovativer Produkte und Prozesse rund um die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit, können die Teilnehmer*innen ihre Fragen und Herausforderungen in Gesprächsrunden diskutieren. Kommen Sie vorbei und lassen Sie uns gemeinsam die Region für eine gute Zukunft aufstellen.

Nähere Informationen zum TZM smart & green und zur Veranstaltung erhalten Sie von Petra Higgins, Projektassistenz im TZM smart & green.

TZM smart & green vertreten mit virtuellem Stand auf dem Wissenschaftstag der HS Ansbach

>>> Hier <<< geht es zum virtuellen Stand von TZM smart & green

 

Wissenschaftstag - TZM smart & green – Projektvorstellung - Dezentrale Energieumwandlung

>>> Hier <<< geht es zur Projektvorstellung

 

25 Jahre Hochschule – Festschrift

TZM smart & green – Neue regionale Kooperationen mit 22 neuen Unternehmen. Lesen Sie dazu den Bericht in der Festschrift der Hochschule Ansbach auf den Seiten 40/41.

TZM smart & green untersucht Lüftungsnetzwerk eines Kooperationspartners

Die Firma Erlus AG aus Neufahrn ist Anbieter von hochwertigen Dachziegeln, Schornsteinsystemen und Lüftungsnetzwerken und hat sich an das TZM smart gewandt, um Komponenten des Lüftungsnetzwerks numerisch zu Untersuchen. Das Lüftungsnetzwerk ERLUS Via Vento S sorgt für die Verteilung der Frischluft sowie den Abtransport verbrauchter feuchter Luft in Ein- und Mehrfamilienhäusern. Es besteht aus der vertikalen Verteilung „Vento S” und den „Via” genannten Querverteilungen und ist in derAbbildung zu sehen.

Das TZM smart & green Team erstellte ein numerisches Modell des Via Vento S Lüftungsnetzwerks und führte an diesem Modell Untersuchungen zum Druckverlust, der Aeroakustik und der Gleichverteilung der Strömung durch. Durch die Simulationen konnten Handlungsempfehlungen für den Belegungszustand gegeben werden, bei dem der Verteiler bestmöglich durchströmt wird. Mit einer Strömungsführung innerhalb des Querverteilers wurde eine Verbesserung der Gleichverteilung erreicht. Die Erkenntnisse der Untersuchungen fließen derzeit in die Produktweiterentwicklung mit ein. Die Berechnungen wurden bei Erlus in Versuchen und auch in der Praxis bestätigt:

„Mit dem Wissen, das wir durch die Simulation der Komponenten erhalten haben, ist es nun noch einfacher, die Anlage einzustellen oder einzumessen. Hiervon profitieren die Verarbeiter genauso wie die Endkunden. Ein durchwegs gelungenes Kooperationsprojekt zwischen der Hochschule Ansbach und der Erlus AG", so Produktentwicklungsingenieur Sebastian Haas der ERLUS AG.

„Heiße” Forschungsarbeit

Bei einer gemeinsamen Abgasmessung des Kompetenzzentrums Industrielle Energieeffizienz (KIEff) und einer Arbeitsgruppe der TH Nürnberg wurden Temperatur, Volumenstrom und Zusammensetzung während einer kompletten 8-Stunden-Schicht beobachtet. Mit den Messergebnissen kann beurteilt werden, inwieweit eine nachgeschaltete Abwärmenutzung mit einer Mikrodampfturbine energetisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.

In den Schmelzöfen von Aluminium-Druckgussbetrieben wird Aluminium bei Temperaturen zwischen 600°C und 700°C geschmolzen. Das Abgas verlässt den Schmelzofen bei Temperaturen von mehr als 800°C. Da sowohl die Menge des Abgases als auch die Temperatur stark schwanken, ist eine Nutzung der thermischen Energie sehr schwierig. Verschiedene Ansätze wie die Brennerluft-Vorwärmung oder die Vorwärmung des festen Aluminiums erfordern gerade bei älteren Anlagen einen hohen logistischen und wirtschaftlichen Aufwand. In einem gemeinsamen Projekt des KIEFF unter Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Schlüter und der Arbeitsgruppe Energieeffiziente Werkstoffe (TH Nürnberg) unter Leitung von Prof. Dr. Helmut Krcmar wird der Einsatz einer Mikrodampfturbine zur Stromgewinnung untersucht. Mit der Abgasmessung konnte in einem ersten Schritt das zur Verfügung stehende Energieangebot des Abgases im Nürnberger Werk der ZF Gusstechnologie GmbH bestimmt werden.

Im Bild: Herr Oeder (TH Nürnberg, links) und Prof Schlüter (rechts) diskutieren erste Ergebnisse

Ökologie – Energie – Material – Nachhaltigkeit – Recycling – Digitalisierung – Technik…

…all das zeichnet das Biomasse Institut unter der wissenschaftlichen Leitung von Herrn Prof. Dr. Hans-Achim Reimann an der HS Ansbach aus.

Petra Higgins von der Fakultät Technik, Projektassistenz vom Biomasse Institut & dem TZM Technologiezentrum für den Mittelstand – TZM smart & green, stellte das von Ihr erstellte Ausstellungsstück für das „Biomasse Institut Ansbach” sowie ein Rollup für das aktuelle Projekt „TZM smart & green – Digitalisierung und Energieressourceneffizienz” im Showroom am Pixelcampus Ansbach aus.

„Dem Projekt gab ich den Namen: BEPEBiomass Eco Power Cube Technical Engineering‘” erklärte Frau Higgins, „denn meine Intention hinter diesem Konzept dieses Power Cubes war es, in einer anschaulichen Weise der Öffentlichkeit zu zeigen, in welchen Bereichen unsere technischen Ingenieure*innen an der Fakultät Technik im Bereich des Biomasse Instituts und dem TZM smart & green forschen.” 

Unter dem Dach des Biomasse Insituts widmen sich die Hochschulen Ansbach und Triesdorf vertrauensvoll dem gemeinsamen Ziel, die Erzeugung sowie die stoffliche und energetische Nutzung von Biomasse kontinuierlich weiterzuentwickeln.

 

Wasserstoff-Strategie

Prof. Dr. Jörg Kapischke begrüßte am Dienstag, 14. Juli 2020, den Bundestagsabgeordneten Artur Auernhammer. Er ist für die Stadt Ansbach, den Landkreis Ansbach und den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen im Deutschen Bundestag. Anlass für das Treffen waren die Veröffentlichungen der bayerischen, deutschen und europäischen Wasserstoffstrategien. In ihnen wird beschrieben, wie Klimapolitik, Energiepolitik, Wirtschaftspolitik und Innovationspolitik intensiver verzahnt werden sollen. Prof. Kapischke stellte dem Bundestagsabgeordneten die vielfältigen Möglichkeiten des Technologie-Transferzentrums für den Mittelstand (TZM) für die Unterstützung von kleinen und mittelständische Unternehmen in Westmittelfranken vor. 

Bild: Die Kompetenzfelder des Transferzentrums weckten das Interesse des Bundestagsabgeordneten Artur Auernhammer (1.v.l. Prof. Kapischke, 1.v.r. Artur Auernhammer, MdB)

 

Personen

Petra Higgins – Projektassistenz Technologie-Transferzentrum für den Mittelstand (TZM)

Petra Higgins

Projektassistenz Technologie-Transferzentrum für den Mittelstand (TZM)

0981 4877-339 92.2.48 nach Vereinbarung vCard

Petra Higgins

Petra Higgins – Projektassistenz Technologie-Transferzentrum für den Mittelstand (TZM)

Projektassistenz Technologie-Transferzentrum für den Mittelstand (TZM)

Funktionen:

  • Projektassistenz Technologie-Transferzentrum für den Mittelstand (TZM)
  • Assistentin Biomasse-Institut