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8.8.2018
Friedensfest

Christlicher Feiertag. Nur in Augsburg (Bayern)

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15.8.2018
Mariä Himmelfahrt

Christlicher Feiertag. Nur im Saarland, in Bayern nur in Gemeinden mit überwiegend\r\nkatholischer Bevölkerung.

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Wachstumsmarkt PR und Unternehmenskommunikation

PUK

Die PR-Branche boomt. Vor allem in Industrieunternehmen des Mittelstands nimmt der Bedarf an kompetenten PR- Mitarbeitern im Zuge der Digitalisierung immer weiter zu. Auch externe Dienstleister profitieren von dieser Entwicklung. Die PR-Agenturbranche wächst in Deutschland: Gemäß des 20. PR-Ranking von Gerhard A. Pfeffer, dem Gründer und Herausgeber des „PR-Journals“, stieg im Jahr 2015 der Gesamtumsatz der untersuchten PR- Agenturen mit 606,26 Millionen Euro erstmals über die 600 Millionen Euro Grenze, ein Wachstum von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich die Zahl der Mitarbeiter um 5,3 Prozent. Für Absolventen des Masterstudiengangs Public Relations und Unternehmenskommunikation ergeben sich somit hervorragende Berufsperspektiven.

 

Aufbau des Studiums

Der konsekutive Masterstudiengang Public Relations und Unternehmenskommunikation vermittelt aufbauend auf geeigneten grundständigen Bachelorstudiengängen (Journalismus / Journalistik) umfassendes theoretisches und praktisches Wissen auf dem Feld der Unternehmenskommunikation. Das Studium wird als Vollzeitstudium mit einer Regelstudienzeit von drei Semestern mit insgesamt 90 European Credit Transfer System (ECTS) Punkten angeboten.

 

Studieninhalte

Die Lehrinhalte im Masterstudiengang Public Relations und Unternehmenskommunikation ruhen auf drei Modulgruppen, die fachlich und inhaltlich miteinander verknüpft werden:

  • PR und UK Theoriemodule,
  • PR und UK Praxismodule,
  • PR und UK Fachübergreifende Module

 

Hier ein schematischer Überblick über das Studium:

PUK

 

Die Theoriemodule vermitteln den theoretisch-wissenschaftlichen Unterbau zentraler Felder moderner Unternehmenskommunikation. Die Praxismodule greifen diese theoretischen Grundlagen auf und vertiefen sie mit entsprechenden Praxisübungen im jeweiligen Fachgebiet. Journalistische Grundkenntnisse sind hierbei essentiell, um einen optimalen Lernerfolg zu erzielen. Die Praxismodule bieten durch ihre konzeptionelle Ausgestaltung die Möglichkeit, das Curriculum flexibel auf aktuelle Entwicklungen in der beruflichen Praxis anzupassen. Fachübergreifende Module flankieren dabei stets die Theorie- und Praxismodule. Im dritten Studiensemester verfassen die Studierenden ihre Master-Thesis in einem Unternehmen.

 

Allgemeine Zulassungsvoraussetzungen

Um sich für einen Studienplatz bewerben zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

  •  Erfolgreicher Abschluss eines Journalistik- bzw. Journalismusstudiengangs an einer deutschen Hochschule mit mindestens 210 ECTS-Leistungspunkten oder ein gleichwertiger in- oder ausländischer Abschluss. Wichtiger Hinweis: Absolventen mit weniger als 210 ECTS-Leistungspunkten können die Punktedifferenz durch Belegung von Modulen an der Hochschule Ansbach ausgleichen.
  • Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse, Europäischer Referenzrahmen Sprachniveau C1.

Details zu diesen Anforderungen können Sie der Studien- und Prüfungsordnung entnehmen.

 

Studiengangspezifisches Zugangsverfahren

Sind die oben genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, kann das Studiengangspezifische Zugangsverfahren starten.

Dieses erfolgt nach einem einfachen und transparenten Punktesystem: Einen Studienplatz bekommt, wer in der Summe mindestens 50 Punkte von maximal 80 Punkten erreicht.

In die Punktebewertung gehen ein:

  • Das Prüfungsgesamtergebnis aus dem grundständigen Diplom-, Bachelor-, Magisterstudium (Erstabschluss) mit maximal 60 Punkten,
  • das Vorliegen einer Bachelorarbeit aus den Bereichen Medien / PR und Unternehmenskommunikation mit maximal 10 Punkten und
  • ein Vollzeitpraktikum von mindestens 20 Wochen in den Bereichen Medien bzw. PR und Unternehmenskommunikation mit maximal 10 Punkten.

Wichtig: Es müssen NICHT zwingend aus allen drei Bereichen Punkte beigesteuert werden! Es werden nur in der Summe 50 Punkte benötigt, die auch aus nur einem oder zwei Bereichen stammen können.

Beträgt beispielsweise Ihre Gesamtnote 1,5 oder besser, dann haben Sie bereits die 50 Punkte erreicht und bekommen eine Zulassung. Eine Bachelorarbeit mit einem Medienthema oder 20 Wochen Praktikum wäre gar nicht mehr notwendig (natürlich aber grundsätzlich sehr nützlich).

Beträgt Ihre Gesamtnote 2,0 - was 40 Punkten entspricht - und Sie haben zudem eine Bachelorarbeit zu einem Medienthema geschrieben dann haben Sie 40 + 10 Punkte und bekommen eine Zulassung.

Beträgt Ihre Gesamtnote 2,5 - was 30 Punkten entspricht - und Sie haben zudem eine Bachelorarbeit zu einem Medienthema geschrieben und 20 Wochen Vollzeitpraktikum in der Medienbranche absolviert, dann haben Sie 30 + 10 + 10 Punkte und bekommen eine Zulassung.

Hier noch ein weiterer wichtiger Hinweis zum Bewerbungsverfahren: Bewerben Sie sich auch, wenn Sie noch nicht alle Unterlagen zusammen haben - z.B. wenn Ihnen noch die Note der Bachelorarbeit und damit noch die eigentliche Gesamtnote fehlt. Wenn Sie stattdessen Ihren aktuellen Notenschnitt (ohne BA-Note) einreichen, dann kann anhand Ihrer bereits existierenden Durchschnittsnote in der Regel eingeschätzt werden, ob Sie die geforderten 50 Punkte (wahrscheinlich) erreichen werden. Auf diese Weise können Sie schon zeitnah eine Zulassung erhalten und haben mehr Planungssicherheit.

 

Ansprechpartner

Bei Fragen zum Studium und zu den Zulassungsvoraussetzungen wenden Sie sich bitte >>>per Email an Prof. Dr. Martin Müller<<<.

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Kontakt

Prof. Dr. Martin Müller
Telefon +49 (0)981 4877- 367
Fax +49 (0)981 4877-126
Raum 92.1.1
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