Hörfunk-Preis für "Das Todesgeschäft"

|   Ansbach

Produktion des Hochschulradios Rabbit Radio erhält Auszeichnung

 

RJO-Absolventin Ronja Straub wurde für ihren Beitrag „Das Todesgeschäft“ mit dem Hörfunk-Preis der Bayrischen Landesanstalt für Medien (BLM) in der Kategorie Nachwuchs ausgezeichnet. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis wurde am 2. Juli auf den Nürnberger Lokalrundfunktagen übergeben. Damit geht zum ersten Mal in der über 30-jährigen Geschichte des Radiopreises diese Ehrung an eine Hochschulradio-Produktion.

"Das Todesgeschäft" ist das packende Porträt dreier Menschen, die täglich mit dem Tod zu tun haben: ein Bestatter, eine Gerichtsmedizinerin und ein Tatortreiniger. Das 20-minütige Feature wurde im Februar 2018 bei Rabbit Radio, dem Campus-Radio der Hochschule Ansbach unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Liesen, ausgestrahlt. „Ein Beitrag, der einen mit akustischem Realismus packt, wie ich es in der Qualität selten gehört habe. Dieser Beitrag zeigt, was das Medium leisten kann und welche Potenziale im Hörfunk stecken.“, so Prof. Dr. Manfred Treml, Jurymitglied und Vorsitzender des Hörfunkausschusses des Medienrats.

Der Beitrag von Frau Straub sowie alle anderen preisgekrönten Beiträge sind auf den Seiten der BLM abrufbar (externer Link).

Bild: Ronja Straub mit Prof. Dr. Thomas Liesen (© Sven Grillenberger)

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