Incoming im Überblick

Englischsprachiges Kursangebot

Das englischsprachige Kursangebot der Hochschule Ansbach finden Sie »HIER«

Notensystem

1 - 1,5

Sehr gut

Eine hervorragende Leistung

1,6 - 2,5

Gut

Eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt

2,6 - 3,5

Befriedigend

Eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht

3,6 - 4,0

Ausreichend

Eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt

über 4,0

Nicht Ausreichend

Eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen nicht mehr genügt.

Stipendien/Förderungen

Die Hochschule Ansbach vergibt 2018 folgende Fördermittel an internationale Studierende:


Semesterstipendien aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst

Die Semesterstipendien werden ausschließlich an fortgeschrittene Vollzeitstudierende mit sehr guten Studienleistungen vergeben. Außerdem ist Bedürftigkeit* nachzuweisen.
Der  Antrag auf ein Semesterstipendium muss schriftlich gestellt werden (Hier).

* Bedürftigkeit liegt vor, wenn Sie nachweislich nicht oder nicht ausreichend in der Lage sind, Ihren notwendigen Lebensunterhalt aus eigenen Kräften und Mitteln zu beschaffen. Keine Bedürftigkeit liegt in der Regel vor, wenn Sie über monatliche Mittel bzw. Einnahmen (z.B. Einnahmen aus eigener Erwerbstätigkeit, Unterhaltsleistungen Dritter, insbesondere der Eltern) von mehr als 659,00 EUR verfügen.

Achtung: Austauschstudierende der Partnerhochschulen der Hochschule Ansbach können keinen Antrag auf  ein Semesterstipendium stellen!

Antragsschluss ist der 31. August 2018.

Über die Vergabe der Zuschüsse entscheidet der Arbeitskreis "Auslandsangelegenheiten".

Studienabschluss-Stipendien

Das STIBET-Programm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) vergibt aus Mitteln des Auswärtigen Amtes Studienabschlussbeihilfen an Studierende, die ihren Abschluss an der Hochschule Ansbach innerhalb eines Jahres nach Abgabe des Antrags machen werden.

Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die Studierenden bisher gute Leistungen erbracht haben. Sie sollen darüber hinaus ausländischen Studierenden, die ohne eigenes Verschulden in Not geraten sind, durch finanzielle Unterstützung die Konzentration auf ihr Studium und den Studienabschluss ermöglichen.

Der Antrag (HIER) ist bis zum 31. März 2018 beim International Office abzugeben.

 

Einreise- und Arbeitsbestimmungen in Deutschland

Informationen zu den rechtlichen Vorschriften für die Einreise und den Aufenthalt in Deutschland  finden Sie auf der Website des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes (DAAD).

EU-Bürger benötigen generell kein Visum für die Einreise nach Deutschland.
Mit Inkrafttreten des Gesetzes über die allgemeine Freizügigkeit von Unionsbürgern (FreizügG/EU) am 01.01.2005 entfällt die Verpflichtung für Unionsbürger, nach Einreise einen entsprechenden EU-Aufenthaltstitel zu beantragen. Für sie besteht lediglich die allgemeine Meldepflicht bei den zuständigen Einwohnermeldeämtern.

Ausführliche Informationen zu Einreise und Aufenthalt gibt es auch im Merkblatt zu den rechtlichen Rahmenbedingungen für Einreise und Aufenthalt von ausländischen Studierenden und Wissenschaftlern.

Merkblatt Einreise und Aufenthalt

Dort finden Sie auch Informationen über die gesetzlichen Vorgaben für Ausländer, die in Deutschland während des Studiums oder nach dem Abschluss arbeiten wollen. 

Merkblatt Ausübung einer Erwerbstätigkeit 

Bürger aus den Staaten der Europäischen Union (EU) oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) sind den Deutschen auf dem Arbeitsmarkt gleichgestellt. Das heißt, Sie dürfen ohne Genehmigung so viel arbeiten, wie Sie möchten. Internationale Studierende aus anderen Herkunftsländern dürfen 120 volle oder 240 halbe Tage im Jahr arbeiten. Wer mehr arbeiten will, braucht die Zustimmung der Agentur für Arbeit und der Ausländerbehörde.

Allerdings ist zu beachten (genau wie für deutsche Studierende), dass Sie im Semester nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten sollten. Sonst müssen Sie Beiträge zur Rentenversicherung bezahlen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte ans International Office oder an die hiesige Ausländerbehörde.

Wohnen

Wohnen im Studentenwohnheim Ansbach

Austauschstudenten können grundsätzlich für die Dauer ihres Studiums in Ansbach (max. 2 Semester) in einem Zimmer im Studentenwohnheim auf dem Campus wohnen (Schöneckerstr. 11). Hierfür stellt das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg ein Sonderkontingent (SOK) an Wohnheimzimmern zur Verfügung.

Informationen zur Bewerbung

  1. Eine Empfehlung des International Office ist Voraussetzung für einen Wohnheimplatz.
  2. Die Bewerbung erfolgt online - nähere Informationen finden Sie hier.
  3. Nach Abschluss der Onlinebewerbung (Aktivierung per Bestätigungs-Link nicht vergessen!) erhält der Bewerber per Email eine Bestätigung mit Registriernummer sowie später ein Wohnplatzangebot - die Annahme des Angebots muss termingerecht erfolgen!
  4. Nach der Annahme des Wohnheimplatzes sind die Kaution sowie die 1. Monatsmiete termingerecht zu überweisen. Sie erhalten dann per Email eine Zahlungsbestätigung sowie Informationen zum Einzug.
  5. Der Mietvertrag ist vom Austauschstudierenden unmittelbar nach der Ankunft im International Office zu unterschreiben.
  6. Zur Abbuchung der Miete muss unbedingt ein deutsches Bankkonto eröffnet werden; die Betreuungsstudenten oder das International Office können hierbei behilflich sein.

 

Bewerbungsfristen

Wintersemester:     15. Juni
Sommersemester: 15. Dezember

Bitte beachten Sie, dass Ihre Reservierung für einen Wohnheimplatz storniert wird, falls die Annahme des Angebots nicht fristgerecht per Email erfolgt oder die Kaution und die 1. Monatsmiete nicht rechtzeitig überwiesen werden ! 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Wohnservice des Studentenwerks Erlangen-Nürnberg oder das International Office.

 

Rundfunkgebühren

Für jede Wohnung in Deutschland muss man Rundfunkgebühren zahlen, und zwar gleichgültig, ob überhaupt Geräte im Haushalt zur Verfügung stehen und genutzt werden. Der Beitrag ist jeweils für drei Monate zu entrichten.

Um den Umgang mit dem Rundfunkbeitrag zu erleichtern, werden die aus studentischer Perspektive wichtigsten Fragen hierbeantwortet.

Krankenversicherung

Wenn Sie in Deutschland studieren möchten, brauchen Sie immer eine Krankenversicherung. Die deutschen Krankenkassen versichern Studierende zu günstigen Tarifen. Detaillierte und aktuelle Informationen zur Krankenversicherung für Studierende in Deutschland finden Sie auf der Website des DAAD

Bitte kontaktieren Sie das International Office bei allen Fragen zur Krankenversicherung. Wir lassen prüfen, ob Sie ausreichend versichert sind. Falls nicht, können Sie in Ansbach eine neue Versicherung abschließen. Bitte beachten Sie: Ohne ausreichenden Versicherungsschutz können Sie nicht immatrikuliert werden!

Meine Zeit in Ansbach

Tommi Haapaniemi, ERASMUS-Student aus Finnland

Im Sommersemester 2017 habe ich Multimedia und Kommunikation an der Hochschule Ansbach studiert. Ich habe Ansbach gewählt, weil ich unbedingt in Deutschland leben wollte und Ansbach eine Partnerhochschule meiner Universität in Finnland ist. Außerdem hat es einen guten Ruf in Finnland.

Obwohl die Stadt klein ist, habe ich mich dazu entschlossen nach Ansbach zu gehen. Nachträglich betrachtet waren Ansbach und Deutschland genau die richtige Wahl für mich. Die Kurse waren interessant und ich habe viele deutsche Freunde gefunden, was meiner Meinung nach eines der Hauptziele in einem Erasmus Austausch ist. Ansbach als Stadt ist überhaupt nicht langweilig. Es gibt viele WG Partys und viele coole Bars. Wenn man doch mal eine größere Stadt besuchen möchte, ist in Nürnberg nah.

Ich empfehle Internationalen Studenten auf jeden Fall sich mit deutschen Studenten zusammen zu tun. Wegen der familiären Atmosphäre ist der Austausch in Ansbach nicht schwierig. Mir haben die Kurse gefallen und das Niveau der Fächer ist relativ hoch. Es ist also eine echte Chance fachlichen Fortschritt zu erreichen. Es ist definitiv von Vorteil zumindest ein bisschen Deutsch zu sprechen, da im Medien-Bereich fast alle Fächer nur auf Deutsch angeboten werden. Ich habe es geschafft mit Hilfe von meinen deutschen Freunden die Kurse erfolgreich abzuschließen.

 

Louise Guillon, ERASMUS-Studentin aus Frankreich

Ich habe von Oktober 2016 bis Januar 2017 mein Erasmus Semester an der Hochschule Ansbach absolviert. Meine Studienzeit in Ansbach war zwar nur kurz, aber diese Zeit war eine unglaubliche Erfahrung!

Ich war natürlich unter der Woche oft im Unterricht oder in der Bib, aber das war natürlich nicht alles. Das ist auch genau der Grund warum es so toll ist, an der HS Ansbach zu studieren. Das International Office, die Fachschaft und die Studenten selbst organisieren viele verschiedene Veranstaltungen, Partys, Exkursionen, interkulturelle Begegnungen usw. Ich habe zum Beispiel Prag besichtigt, am Oktoberfest in München teilgenommen, den Weihnachtsmarkt von Nürnberg entdeckt uvm. Zusätzlich kann man auch kostenlos zahlreiche Sportangebote nutzen: Ich habe regelmäßig Badminton gespielt, war oft beim „GetToWorkOut“ und empfehle allen “Jump’n’Run”zu versuchen.

Es war mir wichtig, neue Leute aus Deutschland, aus Europa und aus der ganzen Welt kennen zu lernen. Vor einem Jahr hätte ich mir nie vorgestellt, mich auf deutsch mit Studenten aus China zu unterhalten (!). Die HS Ansbach bietet ihren internationalen Studierenden die Möglichkeit, sich zu integrieren und ihre Zeit in Bayern wirklich zu genießen.

Was war besonders? Die Frage sollte eigentlich lauten: Was war nicht besonders ? Das ganze Erasmus Erlebnis ist eine Chance, die man unbedingt nutzen sollte. Ich habe richtig gute Freunde, kompetente Professoren und eine gute Gemeinschaft der Studenten in Ansbach gefunden.

Mein letzter Rat ist: lasst Euch von dieser kleinen Hochschule überraschen!

 

Manuel Zumaya Robles, ERASMUS-Student aus Mexiko

Diese kulturelle Erfahrung ist eine, die ich schon immer machen wollte. Ich wollte in einer anderen Kultur leben und von ihr lernen.

Also habe ich angefangen mich darauf vor zu bereiten. Mit 15 Jahren habe ich meine ersten Deutsch Kurse belegt. Nach kurzer Zeit war für mich klar, dass ich gerne einen Austausch nach Deutschland machen möchte. Deswegen begann ich nach verschiedenen Programmen Ausschau zu halten. Als ich in meiner Hochschule in Mexiko ein Poster von der Hochschule Ansbach sah, entschied ich mich für diese Möglichkeit. Ich wollte generell gerne in den Süden von Deutschland. Ansbach selbst erschien mir ein angenehmer Ort zum Studieren. Ich wartete auf meine Zusage und freute mich sehr als sie kam.

Ich kam am 12 September 2017 in München, Deutschland an. Insgesamt habe ich viele nette Menschen getroffen, viel über die europäische/ deutsch Kultur kennengelernt und mein Deutsch und mein Englisch verbessert. Ich reiste zu vielen interessanten Orten in Deutschland. Ideen zu kennen, die mich inspiriert haben, ein klares Panorama dessen zu haben, was ich in meiner Zukunft tun möchte und was wichtig im Leben ist – das hat mir Ansbach vermittelt.

Diese Entscheidung war die beste Option für mich, um eine bessere Person zu werden und größere interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. Ich empfehle allen internationalen Studenten, diese Art von Erfahrungen zu machen, weil man als Mensch durch dieses Erlebnis auf verschiedene Arten wachsen kann. Deutschland ist ein großartiges Land, das ich nie vergessen werde - besonders seine Kultur und seine liebevollen Menschen.

Hinweise für Flüchtlinge

Sie möchten in Deutschland ein Studium beginnen oder fortsetzen?
Im folgenden finden Sie Informationen dazu, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, wenn Sie sich um einen Studienplatz bewerben wollen.

Informationen auf Arabisch

Studienberatung

»» Im International Office finden keine speziellen Sprechstunden zur Studienberatung von Flüchtlingen und zur Unterstützung bei der Beantragung der Zeugnisprüfung mehr statt!««

Bitte wenden Sie sich an die Studienberatung

Zeugnisanerkennung

Falls Sie Ihre Hochschulzugangsberechtigung (Zeugnisse, Diplome etc.) im Ausland erworben haben, müssen Sie diese in amtlich beglaubigter Kopie und in amtlich beglaubigter deutscher oder englischer Übersetzung bei uni-assist e.V. zur Bewertung vorlegen. Sie beantragen dort eine Vorprüfungsdokumentation (VPD). Informationen finden Sie unter  http://www.uni-assist.de/

Flüchtlinge können die kostenfreie Prüfung ihrer Zeugnisurkunden bei uni-assist beantragen, wenn sie zur Beratung an der Hochschule gewesen sind und ein deutliches Interesse an einem Studium gezeigt haben. Eine entsprechende Beratungsbescheinigung stellt die Studienberatung aus.

Nachweis über die Deutschkenntnisse

Bewerber, deren Bildungsnachweise einen direkten Hochschulzugang ermöglichen, müssen eine Deutschprüfung nachweisen, um eine Zulassung zu erhalten.

Anerkannt werden ausschließlich folgende Deutschprüfungen:

  • Test Deutsch als Fremdsprache für ausländische Studienbewerber (TestDaF) mit einem Ergebnis, das in allen vier Teilprüfungen die TestDaF-Niveaustufe 3 ausweist
  • Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH) mit einem Ergebnis der Niveaustufe 1
  • Das Zeugnis der Prüfung zur Feststellung der Eignung ausländischer Studienbewerber für die Aufnahme eines Studiums an Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland (Feststellungsprüfung)

Sonstige:

  • Deutsches Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz - Zweite Stufe -
  • Nachweis deutscher Sprachkenntnisse, die durch bilaterale Abkommen oder sonstige von der KMK oder  HRK getroffene Vereinbarungen als für die Aufnahme eines Hochschulstudiums hinreichender Sprachnachweis anerkannt wurden
  • Das Große und das Kleine Deutsche Sprachdiplom sowie das Zeugnis der Zentralen Oberstufenprüfung (ZOP) des Goethe-Instituts
  • Die „Deutsche Sprachprüfung II“ des Sprachen- und Dolmetscherinstituts München.

Anerkennung ausländischer Abschlüsse für den Einstieg in den Beruf

Flüchtlinge, die bereits einen Hochschulabschluss besitzen und diesen für den Einstieg in den Beruf anerkennen lassen wollen, wenden sich bitte an die Kultusministerkonferenz.

www.kmk.org/service/anerkennung-auslaendischer-abschluesse/zeugnisbewertung-fuer-auslaendische-hochschulqualifikationen/antrag-zeugnisbewertung.html