Herzlich willkommen auf den Seiten des Familien- und Frauenbüros!

Als bayerische Hochschule bekennt sich die Hochschule Ansbach zum Leitprinzip der Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Die Steigerung des Anteils der Frauen auf allen Ebenen der Wissenschaft ist erklärtes Ziel der Hochschule. Das Familien- und Frauenbüro unterstützt die Hochschule hierbei.

Es ist die Anlaufstelle für alle Fragen und Probleme von Studentinnen, Professorinnen und weiblichem Lehrpersonal, die im Zusammenhang mit der Arbeit oder dem Studium an der Hochschule auftreten können. Ob es um Fragen der Kinderbetreuung, der Karriereplanung oder auch um Fälle von Diskriminierung im Hochschulalltag geht: Wenden Sie sich an das Familien- und Frauenbüro.

Trägerin des Familien- und Frauenbüros ist die Frauenbeauftragte der Hochschule mit ihrem Team.

Nichtwissenschaftliche Mitarbeiterinnen  und alle männlichen Hochschulangehörigen werden von der/dem Gleichstellungsbeauftragten unterstützt.

Aufgaben der Frauenbeauftragten

"Die Frauenbeauftragten achten auf die Vermeidung von Nachteilen für Wissenschaftlerinnen, weibliche Lehrpersonen und Studierende; sie unterstützen die Hochschule in der Wahrnehmung ihrer Aufgabe, die Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu fördern und auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinzuwirken..."

Auszug aus dem Bayerischen Hochschulgesetz, Artikel 34:

Aufgaben

Die Frauenbeauftragten beraten und unterstützen die Hochschule bei der

  • Herstellung der verfassungsrechtlich gebotenen Chancengleichheit und
  • Vermeidung bzw. Beseitigung von Nachteilen für Studentinnen, Professorinnen und weiblichen Lehrpersonen

Umsetzung

Die Frauenbeauftragten

  • vertreten Fraueninteressen in allen Hochschulgremien,
  • wirken darauf hin, den Frauenanteil bei Professuren zu erhöhen,
  • informieren über Fördermöglichkeiten von Studentinnen,
  • informieren über berufliche Perspektiven von Frauen,
  • organisieren Veranstaltungen zur Vermittlung und Einübung spezifischer Schlüsselqualifikationen für Studentinnen,
  • unterstützen und fördern frauenspezifische Themen in Lehre und Praxis,
  • beraten bei Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen.

An den Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern sind in der Regel Professorinnen, mitunter auch Professoren als Frauenbeauftragte tätig. Die Frauenbeauftragten werden für dieses Amt gewählt und verrichten ihre Tätigkeit im Rahmen ihrer Dienstaufgaben.

Die Frauenbeauftragten der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften koordinieren ihre Tätigkeit auf Landesebene; in der Landeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten arbeiten sie mit den Beauftragten aller Hochschularten Bayerns zusammen.

Familienservice

Kinderbetreuung

Es besteht die Möglichkeit der Kinderbetreuung durch das Mütterzentrum "Miteinander", das direkt neben dem Campus im Brückencenter untergebracht ist. Dort ist eine individuelle und sehr flexible Betreuungszeit buchbar. Das Mütterzentrum ist ein eingetragener Verein. Die Hochschule ist gerne bereit, den Vereinsbeitrag im Mütterzentrum „Miteinander“ finanziell zu unterstützen. Beantragen sie hierfür einen Zuschuss zum Vereinsbeitrag. Als Vereinsmitglied sind die Kostenbeiträge für die Betreuung deutlich niedriger.

Der Zuschuss kann bei der Kanzlerin der Hochschule (esther.schnetz[at]hs-ansbach.de) formlos beantragt werden.

Nähere Informationen zum Mütterzentrum finden Sie hier: www.muetterzentrum-ansbach.de, Auskunft über weitere Betreuungsmöglichkeiten finden Sie unter www.ansbach.de oder unter karte.familienlandkreis.de.

 

Stillzimmermit Wickelmöglichkeit 

Gebäude 92, EG, Raum 15 (92.0.15)

 

Wickeln

Wickelmöglichkeiten befinden sich außerdem in den geräumigen und täglich gereinigten Behindertentoiletten:

  • Gebäude 92 EG (92.0.8)
  • Gebäude 51 EG Ost (51.0.16)
  • Gebäude 50 1. OG Ost (50.1.13)
  • Gebäude 54 EG (54.0.3)
  • Bibiliothek
  • Mensa (87.0.15)

 

Essen

In der Mensa stehen Hochstühle für unsere jüngsten Mensabesucher bereit. Eine Kindertellerkarte (kostenlose Zugabe zum Elternessen für Kinder unter 10 Jahren) kann beantragt werden.

 

Eltern-Kind-Parkplatz

Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an frauenbeauftragte[at]hs-ansbach.de

Genderaspekte

Informationen zur Geschlechtergerechtigkeit
Trotz einer Erhöhung des weiblichen Anteils aller Beschäftigten in der Wirtschaft und Hochschullandschaft werden Spitzenpositionen derzeit noch häufig mit männlichen Bewerbern besetzt. Andererseits sind Männer in bestimmten Branchen deutlich unterrepräsentiert wie z.B. in Erziehungswissenschaften, Sozialpädagogik, Sprachwissenschaften. Informationen zu Hintergründen und Ursachen erhalten Sie u.a. hier:

Für weitere Informationen zum Thema Gleichstellung in Gesellschaft und Politik klicken Sie bitte hier:

Gender 2020
Das Projekt GENDER 2020 setzt sich das Ziel, geschlechtergerechte Steuerungs- und Handlungsoptionen zur Förderung eines Kulturwandels zu erarbeiten. Dieses Ziel wird erreicht durch die Bündelung und Reflexion von Wissens- und Erfahrungsbeständen von Expertinnen und Experten aus der Geschlechter- und Hochschulforschung, Wissenschaftsorganisationen und -politik sowie der Gleichstellungspraxis.

Frauen in Wissenschaft und Forschung
Die Online-Plattform und Datenbank CEWSwiki des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS dokumentiert laufende und abgeschlossene Forschungsprojekte zum Themenfeld „Frauen in Wissenschaft und Forschung“ im deutschsprachigen Raum.

Recherchieren Sie hier über die Projektsuche oder navigieren Sie in folgenden Listen

Entgeltunterschiede bei Frauen und Männern
Zum Thema "Entgeltunterschiede bei Frauen und Männern" finden Sie hier weitere Informationen:

Karriereförderung

Im Rahmen unserer Karriereförderung für Frauen, die sich an Schülerinnen, Studentinnen und Frauen mit abgeschlossenem Hochschulstudium und auch mit Berufspraxis richten, leisten wir einen aktiven Beitrag, um Frauen nachhaltig und effektiv auf ihrem Weg ins Studium, ins Berufsleben oder in eine akademische Laufbahn zu unterstützen.
Die Programme BayernMentoringPromotionsstipendien Qualifizierungsprogramm „rein-in-die-hörsäle“ bilden die drei Säulen unserer Karriereförderung, welche die unterschiedlichsten Lebensphasen von Frauen im Blick haben. Eine Übersicht bietet Ihnen der Flyer.

Promotionsstipendien
Im Rahmen des Förderprogramms werden zwei verschiedene Promotionsstipendien angeboten, die unterschiedliche Qualifikationen voraussetzen. Entweder haben die Bewerberinnen bereits ein Studium an einer Hochschule für angewandte Wissenenschaften bzw. an einer Universität absolviert und einschlägige Berufspraxis von mindestens 5 Jahren oder sie haben ein abgeschlossenes HAW-Hochschulstudium und wollen sich direkt im Anschluss mit einer Promotion weiterqualifizieren. Die Laufzeit beider Promotionsstipendien beträgt in der Regel zwei Jahre. Zudem gibt es ein Qualifizierungsstipendium, das sich an Frauen mit abgeschlossenem Diplom-Abschluss einer Hochschule für angewandte Wissenschaften/Fachhochschule richtet, die sich weiterqualifizieren möchten, um dadurch die Zulassung zur Promotion zu erhalten.
Die Stipendien werden einmal jährlich vergeben.
Antragsschluss ist immer der 1. Februar eines Jahres!
Nähere Informationen hierzu erhalten Sie unter
www.lakof-bayern.de/foerderung/HAW/pst/pst

Qualifizierungsprogramm „rein-in-die-hörsäle“
Mit dem Qualifizierungsprogramm „rein-in-die-hörsäle“ fördert die LaKoF Bayern/HAW besonders befähigte Frauen mit abgeschlossenem Hochschulstudium, die eine Karriere als Hochschulprofessorin anstreben. Das Programm richtet sich an Frauen, die schon die für eine Berufung notwendigen Qualifikationen aufweisen oder in absehbarer Zeit erwerben werden (siehe: Berufungsvoraussetzungen).

"rein-in-die-hörsäle" unterstützt Sie wenn:

  • Sie sich für eine Professur an einer Hochschule interessieren
  • - Sie mehr über den Beruf der Professorin an einer Hochschule erfahren wollen
  • Sie einen Lehrauftrag an einer Hochschule in Bayern übernehmen wollen
  • Sie Ihre persönlichen Chancen für eine Karriere an der Hochschule abschätzen wollen

Hier erfahren Sie mehr: www.lakof-bayern.de/foerderung/HAW/qualifizierungsprogramm

Weitere Fördermöglichkeiten:

Mentoring

BayernMentoring
Von 2005 bis 2015 haben sich insgesamt 1890 Tandems beteiligt. 1413 Junior Mentorinnen und 2555 Junior Mentees haben von 2009 bis 2015 an dem bayernweiten Programm teilgenommen. Alle 17 Hochschulen, die beim BayernMentoring dabei sind, stellen sich in der im September 2015 herausgegebenen BayernMentoring Broschüre vor.

Karriere-Kick for girls
Das Mentoring-Programm „ANke“ gibt Studentinnen aller Studiengänge der Hochschule Ansbach die perfekte Karriereglasur! „ANke“ bedeutet, in der Hochschule ANsbach Kenntnisse zu erlangen und Erfahrungen auszutauschen.
Mentoring im Rahmen von „ANke“ ist die Vernetzung mit weiblichen Vorbildern: Eine erfahrene, kompetente und erfolgreiche Frau (Mentorin) gibt ihre Erfahrungen an eine jüngere (Mentee) weiter und hilft dieser, ihr Potenzial zu entwickeln. Diese Karriereförderung findet in drei Stufen statt:

Stufe 1 ("ANkePremium")
Eine erfahrene, kompetente und erfolgreiche Fachfrau aus der Industrie (Mentorin) gibt ihre Erfahrungen an eine Studentin ab dem 3. Semester (Mentee) weiter.
Ziele: Weitergabe und Vermittlung von Wissen, Beratung und Erfahrungsaustausch, Rückhalt und Motivation, Karrierenetzwerk und Kontaktvermittlung, Einführung ins Berufsleben

>>> Profilbogen für Mentorinnen   >>> Profilbogen für Mentees  >>> Datenschutzrechtliche Information  >>> Seminarflyer  >>> Zeitplan für ANke Premium

Stufe 2 ("ANke am Start")
Eine fortgeschrittene Studentin berät Studentin(nen) aus den Anfangssemestern.
Ziele: Unterstützung beim Aufbau des Studiums, Weitergabe eigener Erfahrungen, Motivation und Krisenbewältigung.

>>> Profilbogen für Mentorinnen   >>> Profilbogen für Mentees  >>> Leitfaden  >>> Datenschutzrechtliche Information  >>> Zeitplan für ANke am Start

Stufe 3 ("ANke macht Schule")
Förderung und Betreuung von Schülerinnen der technischen und naturwissen-schaftlichen Fächer durch Studentinnen der Hochschule im Rahmen von Kooperationen der Hochschule mit weiterführenden Schulen.

Studieren mit Kind

Die Hochschule Ansbach möchte studierenden Eltern unter die Arme greifen, damit Studium und Familie besser vereinbart werden können. 

Informationen für die Vereinbarung von Studium und Familie finden Sie auch auf der Webseite der Fachhochschule Nürnberg. In einer Broschüre wird leicht verständlich auf Hilfemöglichkeiten eingegangen. 

Zur Webseite der Technischen Hochschule Nürnberg Georg-Simon-Ohm.

Mädchen und Technik

Girls´Day-Veranstaltungen an der Hochschule Ansbach
2019 beteiligte sich die Hochschule Ansbach mit mehreren Angeboten am Girls´ Day:

Der Girls´ Day findet bundesweit statt. Informieren Sie sich unter www.girls-day.de.

Veranstaltungen

Veranstaltungsvorschau der Mentoring-Programme

Personen

Prof. Tanja Schmidt

Prof. Tanja Schmidt – Frauenbeaufragte

Frauenbeaufragte

Funktionen:

  • Professorin Biomedizinische Technik (BMT)
  • Studienfachberatung Biomedizinische Technik (BMT)
  • Mitglied Senat
  • Frauenbeaufragte

Lehrgebiete:

  • Anatomie und Physiologie
  • Diagnosesysteme
  • Therapiesysteme
  • Medizinproduktegesetz
  • Statistik
Andrea Gilg – Projektkoordinatorin Mentoringprogramm ANke Familien- und Frauenbüro

Andrea Gilg

Projektkoordinatorin Mentoringprogramm ANke Familien- und Frauenbüro

+49 (0)981 4877-273 92.2.42 nach Vereinbarung vCard

Andrea Gilg

Andrea Gilg – Projektkoordinatorin Mentoringprogramm ANke Familien- und Frauenbüro

Projektkoordinatorin Mentoringprogramm ANke Familien- und Frauenbüro

Funktionen:

  • Projektkoordinatorin Mentoringprogramm ANke Familien- und Frauenbüro
Prof. Dr. Sibylle Gaisser – Frauenbeauftragte Fakultät Technik

Prof. Dr. Sibylle Gaisser

Frauenbeauftragte Fakultät Technik

+49 (0)981 4877-304 53.1.4 nach Vereinbarung vCard

Prof. Dr. Sibylle Gaisser

Prof. Dr. Sibylle Gaisser – Frauenbeauftragte Fakultät Technik

Frauenbeauftragte Fakultät Technik

Funktionen:

  • Professorin Industrielle Biotechnologie (IBT)
  • Studienfachberatung Industrielle Biotechnologie (IBT)
  • Frauenbeauftragte Fakultät Technik
  • Musik an der Hochschule

Lehrgebiete:

  • Biotechnologie
  • Biologie
  • Rekombinante Arzneistoffe
  • Bioethik

Vita:

  • Studium der Technischen Biologie an den Universitäten Stuttgart, Swansea (Großbritannien) und Freiburg
  • Promotion in der Pharmazeutischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen zum Thema der Antibiotika-BioSynthese und Resistenzmechanismen in Streptomyceten
  • Industrie und Forschungstätigkeiten:
    - Stellvertretende Geschäftsführerin der Biotechnologie-Agentur Baden-Württemberg
    - Senior Scientist und Projektmanagerin am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, Karlsruhe im Fachbereich "Neue Technologien"
    - Weiterbildung und Forschungsaufenthalt zum Thema "Health Technology Assessment" an der Universität Montreal, Kanada
  • seit 1/2010 Professorin für Biotechnologie und Bioverfahrenstechnik  an der Hochschule Ansbach

Forschungsthemen:

  • Synthetische Biologie
  • Antibiotika-Biosynthese
  • Sozioökonomische Analysen und Technikfolgenabschätzung im Bereich der Lebenswissenschaften

Publikationen (Auswahl):

[1] S. Gaisser, T. Reiss (2014):  Synthetische Biologie im Spannungsfeld von Forschung, Gesellschaft und Wirtschaft - von der Notwendigkeit eines interdisziplinären und ergebnisoffenen Dialogs. pp. 69 - 90. In "Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie". M.Schartl, J.M. Erber.Schropp (Herausgeber). Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden

[2] S. Gaisser, T. Reiss (2009):  Shaping the science-industry-policy interface in synthetic biology. Systems and  Synthetic Biology 2009 Dec;3(1-4):109-14.

[3] S. Gaisser, Reiss T, Lunkes A, Müller KM, Bernauer H. (2009): Making the most of synthetic biology. Strategies for synthetic biology development in Europe. EMBO Rep. 2009 Aug;10 Suppl 1:S5-8.

[4] S. Gaisser, Hopkins MM, Liddell K, Zika E, Ibarreta D. (2009): The phantom menace of gene patents. Nature. 2009 Mar 26;458(7237):407-8.

[5] M. M. Hopkins, D. Ibarreta, S. Gaisser, C,M. Enzing, J. Ryan, P.A. Martin, G. Lewis, S. Detmar, et al.: "Putting pharmacogenetics into practice". Nature Biotechnology 4/2006

[6] Gaisser, S.; Nusser, M.; Reiß, T.: Stärkung des Pharma-Innovationsstandortes Deutschland. Fraunhofer IRB-Verlag (2005), 224 S.

[7] S. Gaisser, A. Trefzer, S. Stockert, A. Kirschning, A. Bechthold: "Cloning of an avilamycin biosynthetic gene cluster from Streptomyces viridochromogenes Tü57".  J. Bacteriol. (1997), 179 (20): 6271-6278.

Sabine McIntosh

Sabine McIntosh – Frauenbeauftragte Fakultät Wirtschaft

Frauenbeauftragte Fakultät Wirtschaft

Funktionen:

  • Lehrkraft für besondere Aufgaben Betriebswirtschaft (BW)
  • Lehrkraft für besondere Aufgaben Sprachenzentrum
  • Mitglied Fakultätsrat Wirtschaft
  • Frauenbeauftragte Fakultät Wirtschaft

Lehrgebiete:

  • Wirtschaftsenglisch
Prof. Dr. Ismeni Walter – Frauenbeauftragte Fakultät Medien

Prof. Dr. Ismeni Walter

Frauenbeauftragte Fakultät Medien

+49 (0)981 4877-357 92.2.3 nach Vereinbarung vCard

Prof. Dr. Ismeni Walter

Prof. Dr. Ismeni Walter – Frauenbeauftragte Fakultät Medien

Frauenbeauftragte Fakultät Medien

Funktionen:

  • Studiengangsleiterin Ressortjournalismus (RJO)
  • Frauenbeauftragte Fakultät Medien
  • Mitglied Fakultätsrat Medien

Lehrgebiete:

  • Umweltjournalismus
  • Neue Medien

Vita:

Ich bin seit 1999 freie Wissenschafts- und Umweltjournalistin mit Schwerpunkt audiovisuelle Medien. Bisher lag mein Lebensmittelpunkt in Köln, wo ich u. a. für die TV-Wissensredaktionen des WDR (Quarks & Co, W wie Wissen, Kopfball, Planet Schule u.v.m) und für freie Produktionsfirmen im Edutainment-Bereich gearbeitet habe. Zu meinen Auftraggebern zählen außerdem verschiedene Hörfunkredaktionen (u.a. WDR 5 Leonardo, DLF Forschung Aktuell, dradio wissen) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Daneben habe ich regelmäßig moderiert (Veranstaltungen der Wissenschaft im Dialog gGmbH und des Deutsche Museums Bonn, Podiumsdiskussionen für verschiedene Landes- und Bundesministerien und Forschungsinstitute).

Mein Studium (Biologie) habe ich an der TU München absolviert. Darauf folgte ein Jahr Forschung an der Harvard Medical School in Boston, und danach meine Promotion auf dem Gebiet der marinen Ökotoxikologie an der Universität Hamburg und der Meeresstation Helgoland des Alfred Wegener Instituts für Polar und Meeresforschung. Bereits während Studium und Promotion begann ich, journalistisch zu arbeiten. Dank eines Stipendiums der Studienstiftung habe ich danach in einem Praxisjahr in verschiedenen Hörfunk- und Fernsehredaktionen mein Können vertieft und mich anschließend als freie Journalistin in Köln niedergelassen.

Seit 2011 lehre ich an der Hochschule Ansbach im Studiengang Ressortjournalismus: zunächst als Lehrbeauftragte, und seit 2014 als Professorin.

Silke Brand

Silke Brand – Gleichstellungsbeauftragte

Gleichstellungsbeauftragte

Funktionen:

  • Leiterin Qualität und Informationssicherheit
  • Gleichstellungsbeauftragte