Studienüberblick

Die Anforderungen an den Erfolg von Medienschaffenden haben heutzutage zweifellos viele Facetten. Gefordert wird das Beherrschen des medientechnischen oder journalistischen Handwerks für möglichst verschiedene Medienarten (Print, Online, Hörfunk, TV), ausgeprägtes Sach- und Fachwissen sowie kommunikative und soziale Kompetenz. Im publizistischen Bereich werden Präzision in Wahrnehmung und Wiedergabe, Verständlichkeit, Faktentreue und fundierte Recherche – unter Einschluss von Kritikfähigkeit und Unabhängigkeit – eingefordert. Dies alles soll zudem in Kenntnis medienrechtlicher und interkultureller Zusammenhänge stehen, um den Berufserfolg in zunehmend crossmedial und dezentral organisierten Medienunternehmen zu garantieren.

Der Masterstudiengang Multimediale Medienproduktion ermöglicht eine praxisnahe, projektorientierte Ausbildung und bezieht aktuelle Trends und digitale Technologien mit ein.

In kleinen Gruppen, in modern ausgestatteten Laboren (Schreibwerkstatt, TV-Studio, Ton-Studio, Foto-Studio sowie Labore für Videoschnitt und Computer- und Layoutgrafik) lernen unsere Studierenden professionelle Standards der Hard- und Software und realitätsnahe Redaktions- oder Produktionsabläufe kennen.

Ein Beispiel für die erfolgreichen Projekte des Studiengangs ist www.frankensein.de

 

KurzformMMP
StudienartVollzeit
Regelstudienzeit3 Semester
AbschlussMaster of Arts (M.A.)
StudienstartWintersemester &
Sommersemester
Zulassungsbeschränkungspezifisch
VorlesungsortAnsbach
UnterrichtsspracheDeutsch
StudiengangleitungProf. Renate Hermann
StudienfachberatungProf. Renate Hermann
Studierendenservicestudierendenservice.mmp(at)hs-ansbach.de

Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsvoraussetzungen sind in § 4 der SPO folgendermaßen geregelt:

  • Ein Hochschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss in einem mindestens 180 ECTS-Punkte umfassenden Studiengang in den Bereichen:
    • Multimedia/Kommunikation
    • Journalismus/Publizistik
    • Medienproduktion/ Mediendesign
    • TV/Film
    • Medieninformatik/Medientechnik o.ä.
    • mit einer Abschlussnote aus dem grundständigen Studium von mindestens 2,5 oder besser
  • Der Masterstudiengang MMP setzt bereits praktische Kenntnisse im Multimediabereich voraus. Bei der Bewerbung sind daher entsprechende Nachweise an Veröffentlichungen/Arbeitsproben einzureichen oder absolvierte Praktika bzw. Ausbildungszeiten anzugeben.

Studienaufbau

Im Fokus der MMP-Masterklassen steht die Struktur einer projektorientierten Ausbildung, z.B. in Form von Lehrredaktionen und –produktionen. In den Zentralen Projektmodulen (45 ECTS-Punkte) werden vor allem Studienprojekte realisiert, die einen starken Anwendungsbezug haben und in denen die Studierenden Fachkompetenzen sowie Teamfähigkeit erwerben. Beispiele sind:

Qualifikationen bezüglich projektorientiertem Arbeiten erlernen und trainieren die Studierenden in den Modulen für projektspezifische Kompetenzen (10 ECTS), z. B. Projektmanagement, Strategisches Themen- und Organisationsmanagement in Redaktionen, Wissenschaftliches Arbeiten.

Die Dynamik neuer technischer und inhaltlicher Entwicklungen im Medienbereich ist extrem und erfordert auch im Curriculum eine entsprechende Berücksichtigung bzw. Verankerung von den neuesten innovativen Strömungen. Zukunftsweisende Anwendungen und Technologien sollen in entsprechenden Pflichtmodulen vermittelt werden.

Je nach Projektausrichtung kann zusätzlich zu den Pflichtmodulen durch die Belegung der Wahlpflichtmodule als individuelles Know-how im Bereich der Soft Skills/Schlüsselqualifikationen (5 ECTS) und im Bereich der Additional Skills/Zusatzqualifikationen erworben werden, z. B. Interview/Moderation unter Livebedingungen, Krisenkommunikation, Rhetorik, Charisma in Führungspositionen.

Eine Besonderheit des Studienganges ist außerdem, dass für den Abschluss zum Master of Arts mindestens ein E-Learning-Wahlpflichtmodul (5 ECTS-Punkte) aus dem Angebot der Virtuellen Hochschule Bayern (www.vhb.org) oder einem vergleichbaren E-Learning-Angebot – z.B. MOOCs (Massive Open Online Courses) erfolgreich abgeschlossen sein muss.

Die Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit wird durch die Masterthesis (15 ECTS-Punkte) als Abschlussarbeit nachgewiesen.

Bewerbung zum Studium

Die Bewerbung ist nur online über die Webseiten der Hochschule Ansbach möglich.

Anmeldung Wintersemester ab 02.05., Anmeldung Sommersemester ab 01.11., das jeweilige Ende des Bewerbungszeitraums entnehmen Sie bitte den aktuellen Ankündigungen.

Weitere Informationen

Verschiedene Module des MMP-Masters (z.B. Rhetorik, Krisenkommunikation, Charisma in Führungspositionen) können für ein Business-Coach Zertifikat in Anrechnung gebracht werden. Durch zusätzliche, auf freiwilliger Basis belegte Module, die im Bereich verschiedener Coaching-Methoden angeboten werden, kann dieses Zertifikat im Rahmen des MMP-Masterstudiums erworben werden.

Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Multimediale Medienproduktion haben während ihres Studiums die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse erlernt, die in – zum Teil ganz neu geschaffenen – Berufsfeldern im Medienbereich verlangt werden. Sie zeichnen sich als Allrounder in Bezug auf die Nutzung verschiedener Medienplattformen aus, kennen die spezifischen Anforderungen, die redaktionelles und multimediales Arbeiten im Print-, Online-, TV- oder im Mobile-Bereich erfordert, können aber genauso crossmedial, virtuell und interkulturell arbeiten.

Die Vielfalt des Studiums spiegelt sich in den Berufsaussichten wider. Die Arbeitgeber schätzen besonders das breite Grundwissen und die praktischen Kenntnisse der Absolventinnen und Absolventen.

Die Konzeption des Studiengangprofils berücksichtigt ebenso internationale Standards, so dass Absolventinnen und Absolventen die erworbenen Fähigkeiten auch in einem internationalen Umfeld anwenden und umsetzen können.

Neben traditionellen Berufen im Medienbereich öffnen sich zahlreiche neue Berufsfelder, die mit der Digitalisierung der Medien zusammenhängen.

Personen

Prof. Renate Hermann, M.A. – Studiengangsleitung Multimediale Medienproduktion (MMP) / Vorsitzende Prüfungskommission Multimediale Medienproduktion (MMP)

Prof. Renate Hermann, M.A.

Studiengangsleitung Multimediale Medienproduktion (MMP) / Vorsitzende Prüfungskommission Multimediale Medienproduktion (MMP)

0981 4877-234 Retti 022 (Rettistraße 56, 91522 Ansbach) nach Vereinbarung vCard

Prof. Renate Hermann, M.A.

Prof. Renate Hermann, M.A. – Studiengangsleitung Multimediale Medienproduktion (MMP) / Vorsitzende Prüfungskommission Multimediale Medienproduktion (MMP)

Studiengangsleitung Multimediale Medienproduktion (MMP) / Vorsitzende Prüfungskommission Multimediale Medienproduktion (MMP)

Funktionen:

  • Studiengangsleitung Multimediale Medienproduktion (MMP)
  • Vorsitzende Prüfungskommission Multimediale Medienproduktion (MMP)
  • Professorin Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Professorin Ressortjournalismus (RJO)
  • Wissenschaftliche Leiterin Pixel Campus

Vita:

Nach dem Studium der Kommunikationswissenschaften, Biologie und Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München langjährige Erfahrung als Medizin-Journalistin (u. a. „Die Neue Ärztliche“/ FAZ, „International Medical News“) Filmautorin für Gesundheitsmagazine im BR und der ARD  („Die Sprechstunde“, „Ratgeber Gesundheit“, „Report“, „alphamed“), Redakteurin „Bleib Gesund" (SAT 1), Dokuserie in Kooperation mit der Weltgesundheitsorganisation, WHO („Traditional Ways of Healing“), Stv. Chefredakteurin „Health Online Service“ (Burda / Bertelsmann) und Programmdirektion für medizinische Spartenkanäle (IP-TV)

Lehrt seit 1998 an der Hochschule Ansbach in den Bereichen Multimedia und Kommunikation sowie Telemedizin. 

Schwerpunkte im Rahmen der Professur (seit 1.11.1999): Konzeption und Realisation von Printtiteln, Internetportalen und Multimedia-Projekten, Cross-Media-Marketing, Digitale Videoproduktionen für Industrie, staatliche bzw. kommunale Einrichtungen und Lehre, Weiterbildung von Akademikern (Zweitstudium und Ärztefortbildung)

Aufbau und Leitung des Studiengangs „Ressortjournalismus“ (Start Wintersemester 2008/09), Masterdozentin/DIZ, Mitglied der Programmkommission der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb)

Ausgewählte Beispiele für realisierte und betreute Internetportale:

Videopodcasts (z.B. für):

Anika Fischer-Burkholz

Anika Fischer-Burkholz – Fakultätsassistentin Medien

Fakultätsassistentin Medien

Funktionen:

  • Fakultätsassistentin Medien

Betreute Studiengänge:

  • Multimediale Medienproduktion (MMP)
  • Multimediales Didaktisches Design (MDD)
  • Digital Learning (DL)
Ralph-Peter Kappestein – Leiter Studierendenservice der School of Business and Technology (SBT)

Ralph-Peter Kappestein

Leiter Studierendenservice der School of Business and Technology (SBT)

0981 4877-143 BHS 3.02 (Brauhausstraße 15, 91522 Ansbach) nach Vereinbarung vCard

Ralph-Peter Kappestein

Ralph-Peter Kappestein – Leiter Studierendenservice der School of Business and Technology (SBT)

Leiter Studierendenservice der School of Business and Technology (SBT)

Funktionen:

  • Leiter Studierendenservice der School of Business and Technology (SBT)
Prof. Dr. Markus Paul – Professor Multimediale Medienproduktion (MMP)

Prof. Dr. Markus Paul

Professor Multimediale Medienproduktion (MMP)

0981 4877-111 65.1.6 nach Vereinbarung vCard

Prof. Dr. Markus Paul

Prof. Dr. Markus Paul – Professor Multimediale Medienproduktion (MMP)

Professor Multimediale Medienproduktion (MMP)

Funktionen:

  • Vizepräsident
  • Professor Ressortjournalismus (RJO)
  • Professor Internationales Management (BIM)
  • Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK)
  • Professor Multimediale Medienproduktion (MMP)
  • Studiengangsleitung Medienwirkungen und Medienpsychologie (MUM)
  • Stellvertretender Vorsitzender Prüfungskommission Multimediale Information und Kommunikation (MIK)
  • Stellvertretender Vorsitzender Prüfungskommission Ressortjournalismus (RJO)
  • Hochschulsportbeauftragter

Lehrgebiete:

  • Crossmedialer Journalismus
  • Medienethik
  • Sport-Journalismus
  • Medien-Wirkungsforschung

Vita:

  • Prof. Dr. Markus Paul war zuletzt Mitglied der Chefredaktion der Nürnberger Zeitung. Dort leitete er den Newsdesk und war zuständig für das zentrale Nachrichtenmanagement sowie die Blattplanung und -aufmachung. Zudem betreute er die Jahresrückblicke und publizistische Sonderprojekte. Zuvor war er nach seinem Redaktionsvolontariat lange Jahre Redakteur im Politikressort der Nürnberger Zeitung.
  • Markus Paul hat Geschichte und Germanistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg studiert (Magister Artium). Nach seinem Studium promovierte er in Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft und forschte und lehrte als wissenschaftlicher Mitarbeit an der Universität Erlangen am Lehrstuhl Prof. Dr. Verweyen.
  • Seit März 2012 lehrt er als Professor an der Hochschule Ansbach im Studiengang Ressortjournalismus.
  • Er ist zudem Rezensent der Online-Zeitschrift "r:k:m - rezensionen: kommunikation: medien" (http://www.rkm-journal.de/archives/16183).
Prof. Dr. Cornelius Pöpel – Professor Multimediale Medienproduktion (MMP)

Prof. Dr. Cornelius Pöpel

Professor Multimediale Medienproduktion (MMP)

0981 4877-359 92.2.2 Dienstag 9.00–9.45 Uhr vCard

Prof. Dr. Cornelius Pöpel

Prof. Dr. Cornelius Pöpel – Professor Multimediale Medienproduktion (MMP)

Professor Multimediale Medienproduktion (MMP)

Funktionen:

  • Professor Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Professor Multimediale Medienproduktion (MMP)
  • Praktikumsbeauftragter Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Leiter Kompetenzzentrum Sound und Interaktion (KoSI)
  • Leiter Tonstudio
  • Forschungsbeauftragter der Fakultät Medien

Lehrgebiete:

  • Audioproduktion
  • Interaktive Audiosysteme
  • Vertonung
  • Wahrnehmung

 

Forschungsprofessor:

Vita:

Publikationen (Auswahl):

  • Cornelius Poepel, On the Fallacy of Misplaced Concreteness in Musical Interface Design, In: Proceedings of the 13th International Whitehead Conference, München, 2023, im Erscheinen
  • Cornelius Poepel, Katja Finger, Nils Peters, Bernd Edler, Exploring a Long-term Dataset of Nature Reserve Ambisonics Recordings, In: Proceedings of the Audio Mostly 2022: A Conference on Interaction With Sound, St. Pölten, 2022
  • Nina Stokic, Cornelius Pöpel, Untersuchung zur Wirkung von 3D-Sound in immersiven AV-Naturauf- nahmen bei der Anwendung in der Virtuellen Realität. In: Proceedings zur Tonmesitertagung 2021, Düsseldorf, 2022
  • Cornelius Pöpel, Zur Formalisierung in der digitalen Klangsynthese, In: Ansbacher Kaleidoskop, Ute Ambrosius, Patrick Gröner (Hrsg.), Seiten 308 - 329, Shaker Verlag Düren, 2020
  • Cornelius Pöpel, Günter Marx, Über Erfahrungen in der Anwendung computerbasierter Streichinstrumente: das Duo Expanded Strings. In:  Mensch und Computer 2019 - Workshopband, Seiten 539 - 542, Bonn: Gesellschaft für Informatik, 2019
  • Christian Schoen, Cornelius Poepel (Hrsg.), Immersive Spaces - Eternity’s Rhythm, Ausstellungskatalog zum Projekt, 92 Seiten, Kompetenzzentrum Sound und Interaktion, Hochschule Ansbach, 2018
  • Cornelius Poepel, Expert Commentary: Musical Control and Musical Expression, In: A NIME Reader: Fifteen Years of New Interfaces for Musical Expression, Michael J. Lyons und A. Refsum Jensenius (Hrsg.), Springer International Publishing AG, 2017
  • Maximilian Schmit, Cornelius Pöpel, HETZI – Jump and Run: Development and Evaluation of a Gesture Controlled Game, In: W. Aigner, G. Schmiedl, Grischa Schmiedl, Kerstin Blumenstein, Matthias Zeppelzauer, Michael Iber (Hrsg.), FMT 2016 Proceedings of the 9th Forum Media Technology 2016 and 2nd All Around Audio Symposium 2016, St Pölten
  • Andreas Fliehr, Anna Müller, Franziska Ehrenfeld, Cornelius Pöpel, Haptische Interaktion beim Messeauftritt: Ein audiovisuelles Gameterminal zur spielebasierten Attraktivitätssteigerung einer Firmenpräsentation, In: G. Schmiedl (Hrsg.), Forum Medientechnik - Next Generation, New Ideas. Beiträge der Tagung 2015 an der Fachhochschule St. Pölten, Verlag Hülsbusch, Glückstadt, ISBN 978-3864880-90-2
  • Cornelius Poepel, Jochen Feitsch, Marco Strobel, Christian Geiger, Design and Evaluation of a Gesture Controlled Singing Voice Installation, Proceedings of the 2014 International Conference on New Interfaces for Musical Expression (NIME), Seiten 359 - 362, London, 2014, ISBN 978-1-906897-29-1
  • Cornelius Poepel, Evaluating Computer-based Musical Instruments from the Perspective of Listening, In: Proceedings of the 9th Audio Mostly, a Conference on Interaction with Sound, Aalborg, 2014, ACM ISBN 978-1-4503-3032-9
  • Cornelius Pöpel, Musik – Interface – Mensch. Erfahrungen und Einsichten eines Suchenden, In: Glaube und Denken, Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft, U. Beuttler und M. Rothgangel (Hrsg.), Seiten 103 - 129, Verlag Peter Lang / Internationaler Verlag der Wissenschaften, Frankfurt a. M., 2014, ISBN 978-3-631-65722-5
  • Martin Würflein, Cornelius Pöpel, Florian Beck, PILI: Push-It-Loop-It – ein interaktiver Multi-User Sequenzer, In: M. Seidl und G. Schmiedl (Hrsg.), Forum Medientechnik - Next Generation, New Ideas. Beiträge der Tagung 2014 an der Fachhochschule St. Pölten, Seiten 163 - 175, Verlag Hülsbusch, Glückstadt, 2014, ISBN 978-3-86488-072-8
  • Klaus Nothaft und Cornelius Pöpel, Entwicklung eines Klangsystem zur auditiven Interaktion mit Funktionsmodellen, In: M. Seidl, G. Schmiedl und T. Kastel (Hrsg.), Forum Medientechnik - Beiträge der Tagung 2013 an der Fachhochschule St. Pölten, Seiten 55 – 67, Verlag Hülsbusch, Glückstadt, 2014, ISBN: 978-3-86488-058-2
  • Michael Schlütter und Cornelius Pöpel. Towards gesture based mixing of three-dimensional audio productions, In: Proceedings of the 27th Tonmeistertagung – VDT International Convention, Seiten 684 - 700, Köln 2012, ISBN 978-3-9812830-3-7. 
  • Cornelius Poepel. An Investigation of Audio Signal-Driven Sound Synthesis with a Focus on its Use for Bowed Stringed Synthesizers. Doctoral Dissertation, The University of Birmingham, Department of Music, Birmingham, UK, 2011
  • Marcus Holzmayr und Cornelius Poepel. LOOPLEX - Interaktives Sound Interface. In: Workshop-Proceedings der Tagung Mensch & Computer 2009, Seiten 163-166, Logos Verlag Berlin, 2009.
  • Cornelius Poepel. Driving Sound Synthesis with a Live Audio Signal. In: Kia Ng and Paolo Nesi, Ed., Interactive Multimedia Music Technologies, Seiten 167-194. Idea Group Inc., Hershey, USA, 2008.
  • Cornelius Poepel und Guenter Marx. >hot_strings SIG<. In: Proceedings of the Seventh International Conference on New Interfaces for Musical Expression, Seiten 281-284, New York, 2007. 
  • Cornelius Poepel und Dan Overholt. Recent Developments in Violin-related Digital Musical Instruments: Where Are We and Where Are We Going? In: NIME 2006 International Conference on New Interfaces for Musical Expression, Seiten 390-395, Paris, 2006.
  • Cornelius Poepel und Roger B. Dannenberg. Audio Signal Driven Sound Synthesis. In: ICMC 2005 International Computer Music Conference, Seiten 391-394, Barcelona, 2005. 
  • Cornelius Poepel. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie - Musikalische Begabung und Expertise, Jahrbuch Musikpsychologie Band 17, Kapitel musikabbau01, Seiten 140-143. Hogrefe-Verlag, 2004.

Diskografie (Auswahl):

Als Live-Elektroniker (Computersysteme, Software: Musik-Algorithmen, Sensorik):

  • Gerhard E. Winkler, Heptameron, Interaktive Oper (1998-2002), Co-Produktion der Biennale für neues Musiktheater München und des Instituts für Musik und Akustik am Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe, Col Legno, Salzburg, 2004

Als Tonmeister  (Aufnahme, Schnitt, Mischung):

  • Orange Heart, Trio Improvisa Gloria, Violine: Michèle Walther, Saxophon: Matthias Gubler, Akkordeon: Luzian Jenny, The Jazz Label Altrusoni, Manno, Schweiz, 2002 

Als Orchestermusiker (Viola):

  • Wien Modern III, Gustav Mahler Jugendorchester, Dirigent: Claudio Abbado, Klavier: Roger Woodward, Werke von L. Dallapiccola, I. Xenakis, P. Perezzani und H.-W. Henze, Deutsche Grammophon, Hamburg, 1997

Patente:

Meier, M.; Pöpel, C.: Interaktive Einrichtung für eine Getränkekiste, Deutsches Patent DE10212010327, angemeldet 26.5.2012, erteilt am 9.7.2013 

Prof. Dr. Ismeni Walter – Professorin Multimediale Medienproduktion (MMP)

Prof. Dr. Ismeni Walter

Professorin Multimediale Medienproduktion (MMP)

0981 4877-357 92.2.3 nach Vereinbarung vCard

Prof. Dr. Ismeni Walter

Prof. Dr. Ismeni Walter – Professorin Multimediale Medienproduktion (MMP)

Professorin Multimediale Medienproduktion (MMP)

Funktionen:

  • Professorin Ressortjournalismus (RJO)
  • Professorin Multimediale Information und Kommunikation (MIK)
  • Professorin Multimediale Medienproduktion (MMP)
  • Frauenbeauftragte Fakultät Medien
  • Mitglied Fakultätsrat Medien

Tätigkeitsfelder:

  • Umweltjournalismus
  • Neue Medien

Vita:

Ich bin seit 1999 freie Wissenschafts- und Umweltjournalistin mit Schwerpunkt audiovisuelle Medien. Vor meiner Berufung an die Hochschule Ansbach lag mein Lebensmittelpunkt in Köln, wo ich u. a. für die TV-Wissensredaktionen des WDR (Quarks & Co, W wie Wissen, Kopfball, Planet Schule u.v.m) und für freie Produktionsfirmen im Edutainment-Bereich gearbeitet habe. Zu meinen Auftraggebern zählten außerdem verschiedene Hörfunkredaktionen (u.a. WDR 5 Leonardo, DLF Forschung Aktuell, dradio wissen) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Daneben habe ich regelmäßig moderiert (Veranstaltungen der Wissenschaft im Dialog gGmbH und des Deutsche Museums Bonn, Podiumsdiskussionen für verschiedene Landes- und Bundesministerien und Forschungsinstitute). Aktuell arbeite ich mit der Redaktion „IQ – Wissenschaft und Forschung“ des BR (Bayern 2) und mit der Längengrad Filmproduktion GmbH, die TV-Dokumentationen und Magazinbeiträge für ARD, ZDF und ARTE im Themenfeld Wissenschaft, Umwelt und Medizin produziert, zusammen.

Mein Studium (Biologie) habe ich an der TU München absolviert. Darauf folgte ein Jahr Forschung an der Harvard Medical School in Boston, und danach meine Promotion auf dem Gebiet der marinen Ökotoxikologie an der Universität Hamburg und der Meeresstation Helgoland des Alfred Wegener Instituts für Polar und Meeresforschung. Bereits während Studium und Promotion begann ich, journalistisch zu arbeiten. Dank eines Stipendiums der Studienstiftung habe ich danach in einem Praxisjahr in verschiedenen Hörfunk- und Fernsehredaktionen mein Können vertieft und mich anschließend als freie Journalistin in Köln niedergelassen.

Seit 2011 lehre ich an der Hochschule Ansbach im Studiengang Ressortjournalismus: zunächst als Lehrbeauftragte, und seit 2014 als Professorin.

Meine Forschungsinteressen liegen im Bereich Repräsentation von Expertise in den Medien und Narration in XR-Medien.

Alexander Erb – Laboringenieur Multimediale Medienproduktion (MMP)

Alexander Erb

Laboringenieur Multimediale Medienproduktion (MMP)

0981 4877-195 92.2.1 nach Vereinbarung vCard

Alexander Erb

Alexander Erb – Laboringenieur Multimediale Medienproduktion (MMP)

Laboringenieur Multimediale Medienproduktion (MMP)

Funktionen:

  • Technischer Referent Fakultät Medien
  • Laboringenieur Multimediale Information und Kommunikation (MIK)
  • Laboringenieur Multimediale Medienproduktion (MMP)
  • Laboringenieur Public Relations und Unternehmenskommunikation (PUK)
  • Laboringenieur Ressortjournalismus (RJO)
  • Mitglied Fakultätsrat Medien
  • Lehrbeauftragter
  • Apple Certified Trainer
  • Personalratsvorsitzender

Tätigkeitsfelder:

  • EDV-Betreuung
Total E-Quality Prädikat