Studienüberblick

Der Bachelorstudiengang Wertschöpfungsmanagement vermittelt das Prozess- und Methodenwissen, um Verluste und Verschwendung in der industriellen Produktion sowie in administrativen Bereichen erkennen und beseitigen zu können. Es werden das notwendige Hintergrundverständnis, die technologischen und administrativen Vorgehensweisen, sowie erforderliche Soft Skills angeeignet und unmittelbar praktisch angewandt.

Ziel für die Absolventinnen und Absolventen ist es, sich selbst und das beschäftigende Unternehmen in Richtung Operational Excellence weiterzuentwickeln.

 

Kurzprofil


Der berufsbegleitende Studiengang Wertschöpfungsmanagement (WSM) schließt nach zehn Semestern Regelstudienzeit mit dem Bachelor of Arts (B.A.) ab. Bereits außerhochschulisch erworbene Kompetenzen und Fähigkeiten sowie die bereits vorliegende berufliche Praxis können angerechnet werden, so dass im Idealfall die Studiendauer nur sechs Semester beträgt! Studienbeginn ist ausschließlich zum Wintersemester möglich. Ein NC ist nicht vorhanden. Es werden Studiengebühren erhoben. Die Vorlesungen finden vorwiegend am Campus in Herrieden statt. Unterrichtssprache ist Deutsch. Studiengangleiter ist Erwin Stallwitz.

 

Informationsveranstaltung

Datum: (aktuell kein Termin)
Uhrzeit:
Ort: CETPM an der Hochschule Ansbach, Schernberg 34, 91567 Herrieden
Anmeldung unter nicole.guggenberger(at)hs-ansbach.de

Wertschöpfungsmanagement ist durch das Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut ACQUIN akkreditiert.

Inhalte

Das Wertschöpfungsmanagement befasst sich mit der Optimierung von unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten. Eine zentrale Rolle spielen dabei umfassende betriebliche Verbesserungsprogramme. Besondere Aufmerksamkeit und Verbreitung haben die Konzepte Total Productive Management (TPM), Lean Management, Kaizen und Six Sigma gefunden. All diese Programme haben – wenngleich mit unterschiedlichen Wurzeln und unterschiedlichen Fokus – zum Ziel,  Verluste in Produktion und Administration zu reduzieren, um dadurch den Wertschöpfungsanteil zu erhöhen. Sie werden gemeinhin als die wichtigsten Konzepte auf dem Weg zu Operational Excellence, also zu bestmöglichen operativen Prozessen, angesehen.

Inhalt und Aufbau des Studiums

Das berufsbegleitende Bachelor-Studium gliedert sich in 10 Semester, um berufstätigen Studierenden die Möglichkeit zu bieten, sowohl Berufstätigkeit, Studium und Familie zu verbinden.

Basismodule

Das Studium selbst beinhaltet 19 Basismodule, die sich in 5 Pflichtmodule und 2 Wahlpflichtmodulblöcken aufteilen. Aus den Wahlpflichtmodulen sind insgesamt 7 auszuwählen. Beruflich Qualifizierten, wie Meistern, Technikern und Technischen Betriebswirten, die im Rahmen Ihrer Ausbildung bereits Kompetenzen und Fähigkeiten erworben haben, können die Basismodule über definierte Anrechnungsverfahren angerechnet werden. Außerdem kann bei dieser Zielgruppe, nach Vorlage entsprechender Nachweise, auf das praktische Studiensemester verzichtet werden. Teilnehmer ohne Anrechnungsmöglichkeiten können die Basismodule im ersten Jahr bequem im Fernstudium über die Virtuelle Hochschule Bayerns absolvieren, bevor Sie dann in die Aufbaumodule einsteigen.

Aufbaumodule

In 16 Aufbaumodulen werden alle grundlegenden Aspekte des Wertschöpfungsmanagements behandelt. Insbesondere Philosophien wie TPM, Lean, Kaizen und Six Sigma stehen dabei im Vordergrund, aber auch begleitende Themen wie Veränderungsmanagement und Methodenkompetenzen werden hierbei vermittelt.

Vertiefungsmodule

In 8 Vertiefungsmodulen inklusive Bachelorarbeit und praktischem Studiensemester werden weitreichende Zusammenhänge über die gesamte Wertschöpfungskette und alle Spezialthemen aus den verschiedenen Unternehmensbereichen vermittelt.

Zielgruppe

Besondere Chancen bietet der berufsbegleitende Studiengang Wertschöpfungsmanagement Mitarbeitenden in Unternehmen mit einer beruflichen Weiterbildung, insbesondere für Industriemeister, Techniker, Technische Betriebswirte, aber auch Weiterbildungen im betriebswirtschaftlichen Bereich. Durch ihre Ausbildung und Berufspraxis bringt diese Zielgruppe Kenntnisse und Fähigkeiten sowie überfachliche Qualifikationen mit, so dass in der Regel die ersten drei Semester und bei entsprechenden Tätigkeitsnachweisen auch das praktische Studiensemester angerechnet werden können und die Studiendauer nur noch sechs Semester beträgt. Weitere Vorteile bieten sich dadurch, dass Aufgabenstellungen aus den Unternehmen in praxisbezogene Studienprojekte einbezogen werden können.

Lehrmethodik und Präsenzphasen

Die Lehrmethodik ist abgestimmt auf die Belange Berufstätiger!

Der gesamte Studienaufwand teilt sich in drei Bereiche. Zum einen in die Präsenzzeiten, d.h. die Vorlesungen, Workshops und praktische Übungen in der Lehrfabrik. Dieser Aufwand ist auf ein Minimum von ca. 20-30 % des Gesamtaufwandes  reduziert, damit die Teilnehmer nicht zu lange fern vom Arbeitsplatz sind. Ein Ausgleich wird dadurch geschaffen, dass ein Teil des Studienaufwandes in das Unternehmen verlagert wird. Konkret heißt das, dass insbesondere bei methodenorientierten Modulen die Vertiefung im Unternehmen stattfindet. In den Vorlesungsblöcken an der Hochschule werden Projektaufgaben definiert, die vom Studierenden dann im Unternehmen erarbeitet werden. 

Die Ergebnisse der Projekte fließen gleichzeitig in die Prüfungsleistungen ein. Der Aufwand im Unternehmen und durch das Selbststudium betragen zusammen ca. 70-80% des Gesamtaufwandes. Damit kann sich der Teilnehmende den größten Zeitanteil für das Studium selbst einteilen und organisieren, und so auch den Anforderungen im beruflichen Alltag am besten gerecht werden. 

In Bezug auf das Präsenzstudium ist der Studien- bzw Vorlesungsplan in idealer Weise auch auf überregional interessierte Teilnehmende des Studiums an der Hochschule Ansbach abgestimmt.

Pro Semester finden drei Blockveranstaltungen aufgeteilt auf den Semesterzeitraum statt.  Jeder Block findet in der Regel von Mittwoch bis Samstag ganztags statt, das bedeutet pro Semester 9 Arbeitstage und 3 Samstage; zusätzlich ein Samstag, der für Prüfungen reserviert  ist.

In jedem Semester werden normalerweise vier Module durchgeführt. Pro Block werden ein bis zwei Module abgearbeitet.  Zwischen den einzelnen Blöcken befinden sich die Teilnehmenden in Ihrem Unternehmen. In dieser Zeit besteht die Möglichkeit, die studienspezifischen Projekte im Unternehmen durchzuführen. Der entsprechende Kooperationsvertrag regelt dies. Die Zeiten des Selbststudiums legt der Teilnehmende selbst fest.

Campus

Das CETPM in Herrieden, ein Institut an der Hochschule Ansbach, bietet mit seinen Lehrfabriken und Lehrbüros eine einzigartige Lernumgebung. Die Lehrfabrik ist ein innovatives Weiterbildungszentrum, in dem die wichtigsten Methoden und Werkzeuge im Umfeld von Operational Excellence demonstriert, gelehrt und trainiert werden. Sie lernen in der Lehrfabrik aktuelle Methoden und Werkzeuge kennen, um die gesamte Fertigung zum Weltklasseformat zu bringen. Die Lehrfabrik beschränkt sich dabei nicht nur auf Montageprozesse, sondern bildet die komplette Wertschöpfungskette eines Unternehmens ab.

Lehrfabrik

Das CETPM, ein Institut an der Hochschule Ansbach, bietet mit seinen Lehrfabriken und Lehrbüros eine einzigartige Lernumgebung, in denen viele Vorlesungseinheiten des Studienganges stattfinden. Anhand realer Prozesse können Sie die vermittelten Lean-Methoden und –Werkzeuge direkt anwenden und die Effekte selbst erleben. Unsere erfahrenen Dozenten begleiten und coachen Sie intensiv in diesem Prozess. Im Anschluss sind Sie in der Lage, das erworbene Wissen in Ihrem Berufsalltag erfolgreich und selbständig umzusetzen.

Was ist die Lehrfabrik?

Die Lehrfabrik ist ein innovatives Weiterbildungszentrum, in dem die wichtigsten Methoden und Werkzeuge im Umfeld von Operational Excellence demonstriert, gelehrt und trainiert werden. So wie eine Lehrwerkstatt technisches Rüstzeug vermittelt, lernen Sie in der Lehrfabrik aktuelle Methoden und Werkzeuge, um die gesamte Fertigung zum Weltklasseformat zu bringen. Die Lehrfabrik beschränkt sich nicht nur auf Montageprozesse, sondern bildet die komplette Wertschöpfungskette eines Unternehmens ab, vom Rohmaterial mit Wareneingangsprüfung bis zum Versandprozess. An realen Maschinen werden variantenreiche Produkte für Kunden produziert.

Typische, in zahlreichen Unternehmen vorhandene Produktionsstrukturen sind in Form realer Maschinen und funktionierender Arbeitsplätze aufgebaut, so dass die Teilnehmer sich sofort mit der Umgebung identifizieren können.

Analog zu unserer Lehrfabrik werden im Lehrbüro die wichtigsten Ansätze und Methoden geschult, um Operational Excellence im administrativen Bereich (Office Excellence) zu erreichen

Die Philosophie des Wertschöpfungsmanagements erfordert ein gesamtheitliches Verständnis über die Zusammenhänge der betriebsinternen und -übergreifenden Unternehmensprozesse. Um die komplexen Abläufe zu verstehen und damit die Verschwendungen und Verluste in allen Bereichen des Unternehmens zu erkennen, ist neben den theoretischen Grundlagen die Vertiefung und Umsetzung in der Praxis ein wesentlicher Bestandteil dieses speziellen Studienganges. Dazu bietet die Lehrfabrik das geeignete Umfeld und die erforderliche Kompetenz, um die Methoden systematisch und praxisnah zu erlernen.

Die Lehrfabrik bietet speziell für diesen Studiengang

  • einen umfassenden Ansatz von Operational Excellence und Office Excellence (Integration von Lean, TPM, Kaizen und Six Sigma)
  • eine durchgängige Betrachtung der kompletten Wertschöpfungskette mit echten Maschinen und Produkten bzw. im Büro ein realistisches administratives Umfeld
  • die komplette Transformation von einem schlechten zu einem vorbildlichen Unternehmen, bei dem die Studierenden alle Maßnahmen selbständig umsetzen müssen
  • die Betreuung und Begleitung der Studierenden bei der Umsetzung der Projekte im eigenen Unternehmen.

Kooperation

Die Kooperation zwischen Unternehmen und Hochschule

Der berufsbegleitende Studiengang Wertschöpfungsmanagement erfolgt in enger Kooperation mit den Industriepartnern. Bei den Industriepartnern handelt es sich in der Regel um Unternehmen, bei denen die Studierenden während des Studiums beschäftigt sind. Das Studienkonzept beruht auf drei Erfolgsrezepten. Zum einen auf der theoretischen Wissensvermittlung durch erfahrene Professorinnen und Professoren und Dozentinnen und Dozenten im Rahmen der Präsenzzeiten an der Hochschule und in der Lehrfabrik des CETPM. Weiterhin ergänzen die Studierenden ihr Wissen durch entsprechende Selbststudienzeiten, unterstützt durch E-Learning-Inhalte. Ein ganz wesentlicher und neuer Baustein des Studienganges ist die Einbindung der Industrieunternehmen. Dort werden entsprechende Studienprojekte zur Vertiefung der Wissensinhalte durchgeführt. Diese Projekte werden themenbezogen mit den Unternehmen festgelegt und von den Studierenden vor Ort durchgeführt. Zur Sicherstellung des erfolgreichen Studienabschlusses für die Absolventinnen und Absolventen und zum schnellen und dauerhaften Nutzen für die Industriepartner schließt die Hochschule vor Beginn des Studiums einen entsprechenden Kooperationsvertrag mit den beteiligten Unternehmen ab.

Wesentliche Inhalte des Kooperationsvertrages:
  • Die Hochschule Ansbach verpflichtet sich zur ordnungsgemäßen Durchführung des Studienprogrammes gemäß der Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang.
  • Der Industriepartner verpflichtet sich, die Studierenden im Betrieb so einzusetzen, dass sie die praktischen Ausbildungsinhalte und Projekte des Studiums in den einzelnen Modulen ausarbeiten und vertiefen können. Der entsprechende zeitliche Aufwand ist modulabhängig im Studienplan festgelegt.

Kooperationsvertrag (PDF)

Zugangsvoraussetzungen

Befähigt sind qualifizierte Berufstätige, d.h. Absolventeninnen und Absolventen der Meisterprüfung (z.B. Industriemeister) oder einer gleichgestellten Fortbildungsprüfung sowie Absolventeninnen und Absolventen von Fachschulen und Fachakademien (z.B. Techniker, Betriebswirte) sowie Personen mit mindestens zweijähriger Berufsausbildung und anschließender mindestens dreijähriger Berufspraxis, jeweils in einem dem Studiengang fachlich verwandten Bereich oder Personen mit allgemeiner Hochschulreife oder Fachhochschulreife. Zusätzlich ist der Nachweis einer abgeschlossenen Berufsausbildung im technisch-gewerblichen oder kaufmännischen Bereich erforderlich.

Beratungsgespräch

Aufgrund der besonderen Anforderungen des Studienganges Wertschöpfungsmanagement wird mit jedem Bewerber ein ausführliches Beratungsgespräch geführt. Hier werden unter anderem die studiengangsspezifischen Begabungen wie prozessorientierte Denkweise, sowie das Verständnis für die ständige Verbesserung abgeklärt. Dieses Gespräch dient insbesondere auch dazu, den Studienaufwand zu verdeutlichen, auf die privaten und beruflichen Rahmenbedingungen hinzuweisen, um so den Studienerfolg abzusichern.

Anrechnung von bereits vorhandenen Kompetenzen

Für beruflich Qualifizierte und für Hochschulabsolventinnen und -absolventen besteht die Möglichkeit der Anrechnung von bereits vorhandenen Kompetenzen, die im Rahmen der Berufsaus- bzw. -weiterbildung bereits vorhanden und nachweisbar sind. So können einerseits das Praktische Studiensemester und unter bestimmten Voraussetzungen auch die Basismodule im Studium angerechnet werden. Dadurch reduziert sich die Studiendauer von zehn Semestern auf bis zu sechs Semester, d. h. drei Jahre.

Termine, Anmeldung und Kosten

Die Anmeldung ist vom 2. Mai bis 15. Juli möglich. Beginn des Studiums ist der 1. Oktober.

Finanzierung des Studienganges

Für die besondere Form des Studienganges entstehen der Hochschule Kosten, die über die staatliche Förderung des regulären Lehrbetriebes hinausgehen (z. B. besondere Lehrmittel, Betrieb der Lehrfabrik, Arbeitsmittel, Lehraufträge usw.). Deshalb wird pro Semester eine Studiengebühr von 2490,- EUR zzgl. 42,- EUR Studentenwerksbeitrag erhoben, die vom Studierenden oder vom Industriepartner zu entrichten sind.

Eine eventuelle Kostenbeteiligung oder die Arbeitszeitregelung während des Studiums werden direkt zwischen dem Industriepartner und dem Studierenden geregelt.

Hinweise für den Studierenden zur Förderung

Die Studiengebühren können, bei Vorliegen der Voraussetzungen, als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Dazu zählen auch Arbeitsmaterial, Fachliteratur, Fahrten zur Hochschule etc.

Stimmen unserer Studierenden

Martin Schnurbusch

Martin Schnurbusch

Leiter Produktion

Wilhelm Schumacher GmbH

„…ich habe mittlerweile eine mehr als 20 Jahre andauernde Führungserfahrung in einem bzw. bei mehreren Automobilzulieferbetrieben. Das Thema Wertschöpfung ist somit nicht neu für mich.

Die Gliederung der Themen der einzelnen Semester hat mich sofort überzeugt und den Willen hervorgerufen, Wertschöpfungsmanagement studieren zu wollen.

Die Erwartungen an diesen Studiengang meinerseits waren sehr hoch. Am Ende der ersten Semester kann ich nur bestätigen, dass meine Erwartung übertroffen wurde.

Die Auswahl der Dozenten ist sehr gut getroffen, da ein hoher Praxisbezug vorhanden ist. Die Motivation neben einem Vollzeit-Job diese zusätzliche Belastung aufzunehmen ist nach wie vor bei mir gegeben.

Ich bedauere sehr, dass es diesen Studiengang nicht schon früher gegeben hat!  Im Alter von 47 Jahren ist es sicherlich nicht mehr ganz so einfach.“

Michael Voichtleitner

Michael Voichtleitner

Produktionsleiter

Dräxlmaier Prod.- und Log. GmbH

"Ich bin einer der Pioniere, welche am Mittwoch letzter Woche den Studiengang Wertschöpfungsmanagement angetreten haben. Bereits bei der Einführungsveranstaltung konnte man den Worten der Vortragenden deutlich entnehmen, welches Engagement das Durchsetzen des Studiengangs verlangt hat. Das ist auch der Grund, warum ich Ihnen schreibe, denn ich möchte mich herzlichst bei Ihnen und all Ihren Mitstreitern bedanken mir - und ich denke auch im Namen der anderen 13 Teilnehmer sprechen zu können - dies ermöglicht zu haben.

Für mich persönlich fühlt es sich unglaublich intensiv an, dabei zu sein! Es ist ein Gefühl von Stolz, von angekommen sein und von einen richtigen Schritt im Leben eingeleitet zu haben, auf den ich lange gewartet habe.

Die ersten Tage waren von tollen Dozenten geleitet und wir Studierende haben uns sehr, sehr wohl gefühlt. Ich denke, wenn ich Ihnen sage, dass ich mich sogar am Samstag um 16 Uhr noch begeistert gefühlt habe, dann können Sie sich in etwa ein Bild meiner Gefühle machen.

Mir war es einfach ein Bedürfnis Ihnen diese Zeilen der Dankbarkeit zu schreiben und gerne geben Sie den Dank an alle weiter, die tatkräftig unterstützt haben, Hinkelsteine aus dem Weg zu räumen und neue Denkweisen und Ansätze lebenslangen Lernens auf die richtige Spur zu setzen.

Herzlichen Dank." 

Susanne Materna-Ruffershöfer

Susanne Materna-Ruffershöfer

Robert Bosch GmbH

"Ich bereue es keineswegs, mich für diesen Studiengang entschieden zu haben. Aufgrund der Erfahrungen im Wintersemester ist es durchaus angebracht zu sagen, dass die Inhalte absolut realitätsnah aufgebaut sind und diese auch durch die super Dozenten vermittelt werden. Wenn auch die weiteren Semester auf diesem Niveau bleiben - super Sache.

Meine Sicht auf diesen Studiengang:

- Inhaltlich absolut top

- sofortige Umsetzung im Berufsalltag möglich

- Thema Verlust und Verschwendung wird absolut verinnerlicht

- Kulturwandel wird zur Lebensaufgabe"

Klaus Schell

Klaus Schell

Technischer Leiter

Heinlein Plastik GmbH

"Wichtig für mich ist es, Familie, Beruf und das berufsbegleitende Studium zusammen zu verbinden. Der inhaltliche Aufbau des Studiums hat mich von Anfang an überzeugt.  Die Auswahl der Themen gepaart mit Top-Dozenten und der hohe Praxisbezug lassen keine Wünsche offen."

Personen

Nicole Guggenberger – Studiengangsassistentin Wertschöpfungsmanagement (WSM)

Nicole Guggenberger

Studiengangsassistentin Wertschöpfungsmanagement (WSM)

+49 (0)981 4877-124 50.3.18 Montag - Freitag 8.00-12.00 Uhr vCard

Nicole Guggenberger

Nicole Guggenberger – Studiengangsassistentin Wertschöpfungsmanagement (WSM)

Studiengangsassistentin Wertschöpfungsmanagement (WSM)

Funktionen:

  • Studiengangsassistentin Wertschöpfungsmanagement (WSM)

Ralph-Peter Kappestein

Ralph-Peter Kappestein – Leiter Studierendenservice der School of Business and Technology (SBT)

Leiter Studierendenservice der School of Business and Technology (SBT)

Funktionen:

  • Leiter Studierendenservice der School of Business and Technology (SBT)
  • Mitglied Senat und Hochschulrat

Betreute Studiengänge:

  • Interkulturelles Management in Voll- und Teilzeit (B.A.)
  • Angewandte Kunststofftechnik (B.Eng., berufsbegleitend)
  • Strategisches Management (B.A., berufsbegleitend)
  • Wertschöpfungsmanagement (B.A., berufsbegleitend)
  • Kreatives Management (MBA, berufsbegleitend)
  • Angewandte Forschung und Entwicklung (M.Sc.)
  • Applied Research in Engineering Sciences (M.Sc.)
  • Energiemanagement und Energietechnik (M.Eng.)
  • Internationales Produkt- und Servicemanagement (M.A.)
  • Leadership (M.A.)
  • Medizintechnik (M.Eng.)
  • Multimediale Information und Kommunikation (M.A.)
  • Multimediales Didaktisches Design (M.A.)
  • Public Relations und Unternehmenskommunikation (M.A.)
  • Zertifikatslehrgang Leadership im Gesundheitswesen
Prof. Dr. Constantin May – Professor Wertschöpfungsmanagement (WSM) / Vorsitzender Prüfungskommission Wertschöpfungsmanagement (WSM)

Prof. Dr. Constantin May

Professor Wertschöpfungsmanagement (WSM) / Vorsitzender Prüfungskommission Wertschöpfungsmanagement (WSM)

+49 (0)981 4877-230 50.3.18 nach Vereinbarung per E-Mail vCard

Prof. Dr. Constantin May

Prof. Dr. Constantin May – Professor Wertschöpfungsmanagement (WSM) / Vorsitzender Prüfungskommission Wertschöpfungsmanagement (WSM)

Professor Wertschöpfungsmanagement (WSM) / Vorsitzender Prüfungskommission Wertschöpfungsmanagement (WSM)

Funktionen:

  • Professor Betriebswirtschaft (BW)
  • Professor Wertschöpfungsmanagement (WSM)
  • Vorsitzender Prüfungskommission Betriebswirtschaft (BW)
  • Vorsitzender Prüfungskommission Wertschöpfungsmanagement (WSM)
  • Mitglied Senat und Hochschulrat
  • Mitglied Fakultätsrat Wirtschaft
  • Academic Director Hochschulinstitut Centre for Excellence in Total Productive Management (CETPM)

Lehrgebiete:

  • Schwerpunkt Produktionsmanagement und Logistik
  • Projektmanagement

Weiterführende Informationen:

Erwin Stallwitz – Studiengangsleiter Wertschöpfungsmanagement (WSM)

Erwin Stallwitz

Studiengangsleiter Wertschöpfungsmanagement (WSM)

+49 (0)981 4877- 207 50.4.1 nach Vereinbarung vCard

Erwin Stallwitz

Erwin Stallwitz – Studiengangsleiter Wertschöpfungsmanagement (WSM)

Studiengangsleiter Wertschöpfungsmanagement (WSM)

Funktionen:

  • Studiengangsleiter Wertschöpfungsmanagement (WSM)
  • Lehrkraft für besondere Aufgaben Betriebswirtschaft (BW)

Lehrgebiete:

  • Einkauf, Produktion und Logistik
  • Schwerpunkt Produktionsmanagement und Logistik