Lebenslanges Lernen

Lebenslanges Lernen gehört heute dazu, um als Mitarbeitende und auch als Unternehmen wettbewerbsfähig zu bleiben. Denn das Leben und die Arbeitswelt werden immer komplexer.

Durch die rasche technologische Weiterentwicklung und fortschreitende Globalisierung ist Lernen heute zu einem stetig andauernden Prozess geworden. Produkte werden immer schneller durch neue ersetzt. Innovationen müssen sich deshalb heute viel rascher am Markt positionieren.

In einer Informationsgesellschaft werden zudem geistige Fähigkeiten mehr benötigt als körperliche. Massenmedien wie das Internet beschleunigen diese Entwicklung. Was gestern noch als zeitgemäß galt, kann morgen bereits ausgedient haben. Nur wenn Unternehmen ihre Mitarbeitenden zum Lernen animieren, können sie ihre Wettbewerbsfähigkeit und die der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten.

Planen Sie jetzt Ihren persönlichen Bildungsweg. Viele Wege führen zum Ziel!

Studieren mit Berufserfahrung... auch ohne Abitur möglich!

Abitur oder Fachabitur sind die bekanntesten Hochschulzugangsberechtigungen.

Aber auch ohne Abitur können beruflich Qualifizierte bestimmte Studiengänge studieren! Dafür ist eine abgeschlossene Berufsausbildung plus 3 Jahre Berufserfahrung oder eine Fortbildungsprüfung wie z.B. Techniker, Meister, Betriebswirt etc. erforderlich.

Es muss nicht gleich ein Studium sein, um sich erfolgreich beruflich weiterzubilden. Wir informieren Sie gerne zu Ihren individuellen Möglichkeiten!

Weiterführende Links:

Studieren mit Abitur

Sie haben Ihr Abitur in der Tasche. Und was jetzt? Eine Lehre? Oder doch studieren?

Ein Studium ist immer ein kleines Abenteuer. Doch jeder, der dazu die Chance bekommt, sollte dieses Abenteuer auch wagen!

Denn ein Studium lohnt sich: Es ist der Königsweg zum Job. Die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit. Das Ticket zur Karriere. Die Chance, später einmal gut zu verdienen. Und einen Job zu finden, in dem man sich mit seinen Interessen und Fähigkeiten einbringen und selbst verwirklichen kann.

Zulassungsvoraussetzung für Bachelorstudiengänge sind Fachhochschulreife, Allgemeine Hochschulreife oder Fachgebundene Hochschulreife.

Für die Masterstudiengänge und für die berufsbegleitenden Studiengänge gibt es zusätzliche studiengangspezifische Zulassungsvoraussetzungen.

Berufsbegleitend studieren

Berufsbegleitend studieren

Die berufsbegleitenden Studien- und Zertifikatslehrgänge berücksichtigen die besondere Situation Berufstätiger. Sie sind so organisiert, dass sie mit einer Berufstätigkeit in Vollzeit vereinbar sind. Präsenzphasen beschränken sich dabei auf das vertretbare Minimum. Diese finden als ganztägige Blockveranstaltungen statt.

Durch die Einbindung von z.B. Lehrfabrik und Lehrbüros sowie Arbeitslaboren werden theoretische Ausbildungsinhalte von praxiserfahrenen Dozenten und Dozentinnen anschaulich vermittelt. Anschließend werden die Inhalte in umfangreichen – von der Hochschule begleiteten – Studienprojekten im Unternehmen umgesetzt. Auf diese Weise sind für Sie der Praxistransfer und die Integration des Studiums in Ihren Arbeitsalltag gewährleistet.

Unsere Lehrmethoden

LERNEN
In der Präsenzzeit lernen Sie in konzentrierten Theorieblöcken von unseren Professoren und Professorinnen sowie von externen Referenten und Referentinnen, welchen Nutzen Sie und Ihr Unternehmen von wissenschaftlicher Weiterbildung haben können. Alle Dozenten und Dozentinnen sind ausgewählte Spezialisten und erfahrene Fachleute auf Ihrem Gebiet.

ERLEBEN
Praxisbezug herstellen – dies ist ein wichtiger Aspekt unseres Studienkonzepts und macht Sie fit darin, das Gelernte auch anzuwenden.

VERTIEFEN
Im eigenen Unternehmen vertiefen Sie die gelernten und in der Lehrumgebung angewandten Methoden, Tools und Konzepte.

ANWENDEN
Ihre berufliche Tätigkeit ist Teil des berufsbegleitenden Studiums. In Ihren Studien- oder Abschlussarbeiten werden z.B. Problemlösungen konkret erarbeitet.

Berufsbegleitendes Bachelorstudium

Das berufsbegleitende Bachelorstudium gliedert sich in zehn Semester.

Aufgrund der bereits außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen und Fähigkeiten der Zielgruppe können bis zu drei Semester angerechnet werden. Es handelt sich dabei um die betriebswirtschaftlichen, naturwissenschaftlichen, rechtlichen und personalwirtschaftlichen Grundlagen der ersten drei Semester.

Die bereits vorliegende berufliche Praxis kann auf das praktische Studiensemester angerechnet werden, so dass sich im Idealfall eine Studiendauer von sechs Semestern (drei Jahren) ergibt.

Berufsbegleitendes Masterstudium

Das berufsbegleitende Masterstudium baut auf den Studieninhalten eines Bachelorstudiums auf und dient der inhaltlichen Vertiefung sowie der Erweiterung von Kenntnissen und Fähigkeiten. Das Studium dauert in der Regel vier bis fünf Semester und führt zu einem "postgradualen" Abschluss.

Die Besonderheit der berufsbegleitenden Masterstudiengänge liegt darin, dass sie spezifisch für Studierende entwickelt sind, die bereits über Berufserfahrung verfügen und mit Fragestellungen aus der Praxis an ein Studium herangehen. Deshalb stehen dort berufsspezifische Themen und eine enge Verzahnung mit der praktischen Tätigkeit im Mittelpunkt.

Ihr Nutzen

  • Weiterbildung ist eine effektive Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen tragen zum Erfolg von Unternehmen bei und sind ein entscheidender Faktor für die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit.
  • Unsere Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben durch den hohen Praxisbezug die Möglichkeit, konkrete Themenstellungen aus ihren Unternehmen direkt in die Lehrveranstaltungen einzubringen. Aus der Fallbearbeitung mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden ergeben sich neue Impulse und Lösungsansätze.
  • Die enge Verzahnung von Hochschule und Unternehmen fördert einen regen Dialog zwischen Theorie und Praxis. Durch den Erfahrungsaustausch mit unseren Dozenten und Dozentinnen sowie anderen Teilnehmern und Teilnehmerinnen erhalten Sie konkrete Hilfestellungen und schaffen sich ein wertvolles persönliches Netzwerk.
  • Studien zeigen auf, dass Arbeitnehmern zunehmend auch immaterielle Werte wichtig sind. Sie positionieren sich als zeitgemäßer, mitarbeiterfreundlicher Arbeitgeber, indem Sie Ihre Angestellten den Anforderungen des modernen Arbeitslebens gemäß qualifizieren. Durch das Angebot von Weiterbildungsmöglichkeiten auf akademischem Niveau erhöhen Sie ihre Attraktivität als Arbeitgeber.
  • Bei der Personalauswahl kommt es trotz komplexer Verfahren immer wieder zu Fehlbesetzungen. Indem Sie bewährte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus den eigenen Reihen fortbilden und unbekannten Kandidaten von außen vorziehen, kann dies vermieden werden.

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