Qualität in Lehre und Studium

Das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule Ansbach beinhaltet vielfältige Elemente, mithilfe derer die Prozesse und Strukturen in den Studiengängen kontinuierlich qualitätsorientiert weiterentwickelt werden.Sie finden hier Informationen zu QM-Ansprechpartnern, der QM-Organisation sowie die Prozesslandkarte der Hochschule.

Qualitätsmanagement im Überblick

QM-Organisation

Der zunehmende Wettbewerb im Bildungsbereich erfordert heute nicht nur eine qualitativ hochwertige Lehre, sondern auch die zielgerichtete Koordination und kontinuierliche Verbesserung der dahinterstehenden Abläufe. Ganz im Sinne der Hochschulstrategie „CHANCE 2030“ befasst sich das Qualitätsmanagement deshalb mit dem Aufbau eines ganzheitlichen Qualitätsmanagementsystems zur Verbesserung der internen Prozesse. Die QM-Teammitglieder verstehen sich dabei selbst als „Moderatoren“ zwischen Forschung, Lehre und Verwaltung.

QM-Lenkungsausschuss:
Der QM-Lenkungsausschuss trifft Grundsatzentscheidungen, die für den Aufbau und die Entwicklung des Qualitätsmanagements entscheidend sind.

QM-Verantwortliche aus allen organisatorischen Einheiten:
Für konkrete Prozessthemen steht jeweils ein Verantwortlicher aller organisatorischen Basiseinheiten der Hochschule zur Verfügung. Aufgabe des Gremiums ist die Mitgestaltung des Modellierungsprozesses durch die inhaltliche Beratung des QM-Kernteams.

QM-Kernteam:
Das QM-Kernteam setzt sich aus den QM-Multiplikatoren aller organisatorischen Einheiten der Hochschule zusammen. Zusammen mit dem QM-Koordinator modellieren die Teammitglieder Prozesse, führen (ggfs. abteilungsübergreifende) Prozessworkshops durch, schlagen die Prozessverantwortlichen vor und beraten diese im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.

QM-Coaches:
Der QM-Lenkungsausschuss beruft aus dem Kreis der Professoren QM-Coaches. Als Mitglieder des QM-Teams unterstützen diese das QM-Kernteam bei wissenschaftlichen, inhaltlichen und ggf. technischen Fragen.

Fakultät Wirtschaft: Prof. Dr. Michael Müller

Fakultät Technik: Prof. Stefan Weiherer

Fakultät Medien: N.N.

QM-Koordination:
Der QM-Koordinator ist verantwortlich für die strategische (Weiter-)Entwicklung des Qualitätsmanagementsystems, die operative Modellierung von Prozessen und die Koordination aller QM-Aktivitäten.

Prozessverantwortliche:
Der/Die Prozessverantwortliche ist für den reibungslosen Ablauf und die kontinuierliche Verbesserung des gesamten Prozesses verantwortlich. Dies betrifft insbesondere die Festlegung von Prozesszielen (ggf. in Abstimmung mit der Abteilungs- und Hochschulleitung), die Initiierung wichtiger Maßnahmen zur Prozessoptimierung, die hochschulweite Kommunikation von Prozessveränderungen sowie den Bericht über Optimierungsfortschritte/-defizite an die Hochschulleitung.

Prozesslandkarte

Das Prozessspektrum der Hochschule lässt sich in drei Teilbereiche differenzieren:

  • Kernprozesse:

Prozesse, die eine zentrale Aufgabe bei der Wertschöpfung der Hochschule einnehmen. Neben Studium und Lehre als wichtigstem Teilbereich kommt jedoch auch der angewandten Forschung und Weiterbildung ein immer höherer Stellenwert innerhalb des Leistungsportfolios der Hochschule zu. So steht gegenüber der „klassischen“ Ausbildung von Studierenden mittlerweile auch die Befriedigung regionaler Arbeitsmarktbedürfnisse durch berufsbegleitende Weiterbildungen und kooperative Promotionen zunehmend im Fokus der Hochschule. Beispielhafte Kernprozesse sind Evaluationen sowie die Planung und Durchführung von interdisziplinären Doktorandenseminaren.

  • Leitungsprozesse

Als übergreifende Prozesse tragen diese zur Gesamtsteuerung der Hochschule bei. Beispiele sind die Verteilung von Studienzuschüssen sowie die KVP-Organisation des Qualitätsmanagements.

  • Supportprozesse

Unterstützungsprozesse, die einen reibungsfreien Ablauf der Kernprozesse gewährleisten. Beispiele sind die administrative Abwicklung von Lehraufträgen, Spenden und Dienstreisen.

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