Informationen rund um Ihren Studienverlauf

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu ausgewählten Themenbereichen.

Bitte beachtenSie auch die Seiten des Studierendenservices.

Rückmeldung

Was heißt „Rückmeldung“?
Rückmeldung wird die Anmeldung zum Weiterstudium genannt. Für jedes Semester muss eine neue Rückmeldung erfolgen und ein SEPA-Mandat für die Abbuchung des Studentenwerksbeitrages bestätigt werden. Ansonsten erfolgt die Exmatrikulation zum Ende des Semesters.

Wie hoch ist der Studentenwerksbeitrag?
Es sind derzeit 42,-Euro zu entrichten (Stand: 02/2019).

Zeitraum der Rückmeldung:
siehe Terminplan des jeweiligen Semesters
→ Login im HRZ-Portal (z.B. über „Login“ auf Startseite der Homepage)
→ Menüpunkt „Studium“
→ MyPRIMUSS
→ Studienangelegenheiten
→ Rückmeldung
→ Bestätigung des SEPA-Mandates für den Lastschrifteinzug des Studentenwerksbeitrages bzw. ggf. Neuanlage/Änderung über „SEPA Mandatsverwaltung“
→ Haken setzen bei „Ich möchte mich zurückmelden.“
→ Button „Rueckmeldung“ anklicken
⇒ Es erscheint „Sie sind zurückgemeldet.

Wer muss sich rückmelden?
Jeder Studierende muss sich rückmelden, wenn er/sie weiterhin eingeschrieben bleiben möchte. Die Rückmeldung muss auch erfolgen, falls das betreffende Semester ein praktisches Studiensemester ist oder es sich um ein Urlaubssemester handelt. Auch in der Zeit zwischen Abgabe der Abschlussarbeit und Feststellung des Studiumsabschlusses muss man immatrikuliert und somit rückgemeldet sein.
Sollte im Rückmeldezeitraum noch unklar sein, ob eventuell vor Semesterbeginn eine Exmatrikulation von Amts wegen erfolgt (z.B. Abschluss des Studiums, prüfungsrechtliche Exmatrikulation), melden Sie sich bitte vorsorglich zurück. Wenn dann doch die Beitragspflicht entfällt, werden zu viel entrichtete Beträge automatisch zurückerstattet. Veranlassen Sie bitte keinesfalls eine Rücklastschrift bei Ihrer Bank. Hierbei werden i.d.R. seitens der Bank Gebühren erhoben, welche dann Ihrerseits zu tragen sind.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Rückmeldung und Krankenversicherung?
Die Rückmeldung zum nächsten Semester muss versagt werden, wenn kein Nachweis der Krankenversicherung vorliegt. Bitte beachten Sie daher, dass bei Wechsel des Krankenversicherungsträgers eine Bescheinigung der neuen Krankenversicherung vorgelegt werden muss.  

Rückerstattung
Entfällt die Beitragspflicht (z.B. durch Exmatrikulation vor Semesterbeginn) und der Studentenwerksbeitrag wurde bereits abgebucht, erfolgt nach Semesterbeginn automatisch die Rückerstattung auf das Einzugskonto. Veranlassen Sie bitte keinesfalls eine Rücklastschrift bei Ihrer Bank. Hierbei werden i.d.R. seitens der Bank Gebühren erhoben, welche dann Ihrerseits zu tragen sind.

Versicherungen

Krankenversicherung

Ergeben sich Änderungen bei Ihrer Krankenversicherung müssen Sie dies umgehend dem Studierendenservice mitteilen. Andernfalls kann Ihnen die Rückmeldung bzw. das Weiterstudium versagt werden.

Eine Versicherungsbescheinigung ist auch dann erneut vorzulegen, wenn Sie von der Hochschule Ansbach exmatrikuliert wurden und sich für das nächste Semester wieder neu immatrikulieren, z. B. in einem anderen Studiengang.

 

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz

Informationen unter https://www.kuvb.de/aktuelles/

 

Haftpflichtversicherung

Haftung für Schäden

Die Hochschule Ansbach übernimmt keine Haftung für durch Studierende/ Gasthörer/ Diplomanden ... verursachte Schäden. Für durch diesen Personenkreis verursachte Schäden an Eigentum der Hochschule (insbes. auch in Laboren, Fernsehstudio, Tonstudio etc.) muss der Schädiger im Wege des Schadensersatzes an die Hochschule aufkommen.

Eine automatische Haftpflichtversicherung besteht nicht !!!

Studierenden wird daher dringend der Abschluss einer privaten Haftpflicht-versicherung empfohlen. Meist ist auch eine Versicherung über die Eltern gegeben. Bei Labortätigkeiten u.ä. muss ggf. mit der privaten Haftpflichtversicherung abgeklärt werden, ob diese für Schäden bspw. im Labor, Fernsehstudio, Tonstudio und ggf. auch für Schäden an entliehenen Gegenständen aufkommt. Andernfalls sollte eine spezielle Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden.

 

 

Internationaler Studierendenausweis

Zur Erstellung eines Internationalen Studentenausweises ist für Studierende der Hochschule Ansbach das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg zuständig.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Beurlaubung

Die Beurlaubung ist in der Satzung über das Immatrikulations-, Rückmelde- und Exmatrikulationsverfahren geregelt. 

Wenn Sie sich von der Verpflichtung zum ordnungsgemäßen Studium befreien (Beurlaubung) lassen möchten, so müssen Sie dies form- und fristgerecht beantragen. 

Form des Antrags:
Der Antrag auf Beurlaubung ist schriftlich unter Verwendung des Antragformulars des Studierendenservices zu stellen. Der Antrag muss den Beurlaubungsgrund nach Abs. 4 nennen. Dem Antrag müssen ggf. entsprechende aussagekräftige Nachweise beigefügt sein; die Hochschule Ansbach kann ggf. solche Nachweise anfordern.

Fristen:
Der Antrag auf Beurlaubung ist spätestens ein Monat nach Beginn des Semesters zu stellen; tritt der Beurlaubungsgrund erst danach ein und war nicht vorhersehbar, so kann der Antrag bis zum 25. Januar für das Wintersemester bzw. bis zum 10. Juli für das Sommersemester gestellt werden. Die Beurlaubung kann nur für ein Semester beantragt werden. Eine nachträgliche Beurlaubung für bereits abgeschlossene Semester ist ausgeschlossen.

Gründe:
Der Antrag auf Beurlaubung ist zu genehmigen, wenn wichtige Gründe vorliegen, die das Studium behindern und einen rechtzeitigen Abschluss in Frage stellen. Solche Gründe liegen insbesondere dann vor, wenn

  • Umstände vorliegen, die für eine Studierende Anspruch auf Schutzfristen nach dem Gesetz zum Schutz der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz) oder Anspruch auf Elternzeit sowie Zeiten für die Pflege eines nahen Angehörigen (Pflegezeitgesetz) begründen,
  • ein ärztliches Attest (evtl. amtsärztlich) bescheinigt, dass der oder die Studierende aufgrund einer Krankheit in dem betreffenden Semester nicht ordnungsgemäß studieren kann,
  • der oder die Studierende an einer Hochschule im Ausland studiert,
  • der oder die Studierende ein freiwilliges Praktikum absolviert,
  • der oder die Studierende einen freiwilligen Dienst ableistet.

Wirtschaftliche Gründe werden grundsätzlich nicht anerkannt.

Dauer:
Die Beurlaubung erfolgt in der Regel für höchstens zwei Semester. Ausnahmen sind Zeiten des Mutterschutzes, Pflegezeit und Elternzeit.

Bitte beachten Sie dass während einer Beurlaubung

  • keine Studien- und Prüfungsleistungen im Rahmen einer Erstablegung an der Hochschule, an der die Beurlaubung ausgesprochen wurde, erbracht werden können,
  • Wiederholungsfristen nicht bestandener Prüfungen einzuhalten sind, Anträge auf Verlängerung der Wiederholungsfrist sind getrennt vom Antrag auf Beurlaubung zusätzlich zu stellen
  • im Rahmen der Mutterschutzfrist und der Elternzeit das Erbringen von Studienleistungen und das Ablegen von Prüfungen möglich ist.

BAföG-Bezieher und andere Stipendiaten sollten sich vorab mit dem Studentenwerk bzw. mit dem jeweiligen Stipendiengeber in Verbindung setzen. Sofern für die zu beurlaubende Person noch Kindergeld gewährt wird, sollte vor Antragstellung Rücksprache mit der Kindergeldkasse genommen werden. 

Ausländische Studierende, die nicht Staatsangehörige von Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind, sollten im Vorfeld der Beantragung einer Beurlaubung deren ausländerrechtliche Konsequenzen mit der zuständigen Ausländerbehörde erörtern.

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitten an Ihre/n Ansprechpartner/in im Studierendenservice.

Namens- oder Adressänderung

Falls sich Ihre Adresse geändert hat, so aktualisieren Sie diese bitte umgehend im Intranet/Account/Datenanpassung. Eine schriftliche Mitteilung an den Studierendenservice ist nicht notwendig. 

Sollte sich Ihr Name oder Ihre Staatsangehörigkeit geändert haben, müssen Sie dies mit der Vorlage einer amtlichen Urkunde belegen.

  • Wenn Sie persönlich im Studierendenservice vorsprechen, müssen Sie zusammen mit dem Formular das Original vorlegen.
  • Wenn Sie die Änderung schriftlich mit dem Formular melden, müssen Sie eine beglaubigte Kopie der Urkunde beilegen.

-> Hier geht es zum Formular. <-

Der Studierendenservice nimmt die Änderungen im System vor.

Studiengangwechsel oder Hochschulwechsel

Zulassungen in höhere Semester sind in allen an der Hochschule geführten zulassungsbeschränkten Bachelorstudiengängen grundsätzlich nur dann möglich, wenn

  • Studienplätze zurückgegeben oder aus anderen Gründen frei geworden sind (freie Kapazitäten);
  • ein entsprechendes Angebot für das beantragte Semester vorhanden ist;
  • die bisher erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen in der Höhe anerkannt werden können, dass die damit erreichten ECTS höchstens 20 Punkte unterhalb der für das beantragte Semester normalerweise erreichbaren Punktegrenze (30 ECTS pro Smester) liegen.

Die Anzahl der anerkannten ECTS müssen demnach in folgender Höhe für das jeweilige Semester vorliegen:

    • 2. Semester: mind. 21 ECTS
    • 3. Semester: mind. 40 ECTS
    • 4. Semester: mind. 70 ECTS
    • 5. Semester: mind. 100 ECTS
    • 6. Semester: mind. 130 ECTS
    • 7. Semester: mind. 160 ECTS

    Beispiel:
    Sie bewerben sich für das 3. Semester. Ihnen werden weniger als 40 ECTS anerkannt --> Keine Zulassung!

    Die Anerkennung von Prüfungsleistungen mit den dazugehörigen ECTS erfolgt nach der jeweils aktuellen Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Ansbach für den entsprechenden Studiengang.

     

    Bewerbungsfristen

    Eine Bewerbung für den Einstieg in ein höheres Semester ist zu folgenden Zeiten möglich:

    • für das Sommersemester: 01.12. - 15.01.
    • für das Wintersemester:   02.05. - 15.07.

    Hierbei handelt es sich um Ausschlussfristen!

     

    Bewerbungsmöglichkeiten Sommersemester 2019

    Für das Sommersemester 2019 stehen in folgenden zulassungsbeschränkten Studiengängen Plätze zur Verfügung:

    Für das 2. Fachsemester:

    Wirtschaftsingenierwesen

    Für das 4. Fachsemester:

    Betriebswirtschaft

    Ressortjournalismus

    Wirtschaftsinformatik

    Wirtschaftsingenieurwesen

    Für das 6. Fachsemester:

    Betriebswirtschaft

    Multimedia und Kommunikation

    Ressortjournalismus

    Wirtschaftsinformatik

    Wirtschaftsingenieurwesen

    In den zulassungsfreien Studiengängen sind Plätze in allen vorab genannten höheren Fachsemestern verfügbar.

     

    Einzureichende Unterlagen

    Für eine formgerechte Bewerbung reichen Sie bitte folgende Unterlagen fristgerecht im Rahmen der Online- Bewerbung ein:

    • Ihre Hochschulzugangsberechtigung
      (z.B. Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife)
    • Studien- und Prüfungsordnung des aktuellen Studiums
    • Modulbeschreibung (Bachelor) bzw. Studienplan (Diplom)
      Die Modulhandbücher der Hochschule Ansbach finden Sie bei den einzelnen Studiengängen
    • Exmatrikulationsbescheinigung
    • Antrag auf Anrechnung von Kompetenzen

      Anrechnung von Kompetenzen (Lernzielen) bedeutet, dass auf Antrag (s.u.) und unter bestimmten Voraussetzungen bereits erbrachte Prüfungsleistungen im Hochschulbereich, aber auch außer des Hochschulbereichs, z.B. Fortbildungsprüfungen der IHK oder HWK, auf Modul- oder Modulteilprüfungen angerechnet werden können.

      Wichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Antragstellung gemäß APO spätestens zum Ende des Semesters erfolgt sein muss, zu dem die Immatrikulation erfolgt ist (WS bis 14.03. und SS bis 30.09.).

      Diese Frist gilt ausschließlich für Anrechnungen von Kompetenzen, die vor der Immatrikulation im aktuellen Studiengang erworben wurden.

      Vor der Antragstellung sollten Sie die bisher erbrachten Prüfungsleistungen, im Hochschulbereich anhand der Modulbeschreibung, bei außerhochschulischen Prüfungsleistungen anhand einer offiziellen Beschreibung über den Inhalt und  Umfang, mit der jeweiligen Modulbeschreibung (LSF) vergleichen, für die Sie eine Anrechnung beantragen möchten.
      Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte zunächst an die jeweilge Fachstudienberaterin oder den Fachstudienberater Ihres Studiengangs. Die Kontaktdaten finden Sie unter Studium -> Studiengang -> Personen.
      Bei prüfungsrechtlichen Fragen i.V.m. Anrechnungen, wenden Sie sich bitte an die zuständigen Sachbearbeiter/-innen im Studierendenservice (diese finden Sie unter Personen auf der Seite Ihres Studienganges ganz unten).
      Bitte achten Sie insbesondere darauf, dass Sie entsprechende Unterlagen als Nachweis beifügen:

      Notenbestätigung
      Modulbeschreibung der Einrichtung, an der die Leistung erbracht wurde
      Wichtiger Hinweis: Eine bereits anerkannte Modul- oder Modulteilprüfung kann nach Bekanntgabe der Anrechnung grundsätzlich nicht mehr annulliert werden; die Bekanntgabe erfolgt über das Online-Notenportal der Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach.
    • Aktuelle Notenbestätigung mit Unterschrift und Stempel
    • Falls Sie im Semester vor dem geplanten Hochschul-bzw. Studiengangwechsel noch Prüfungsleistungen erbringen, kann eine aktualisierte Notenbestätigung nachgereicht werden bis zum:
      - 1. März für das SoSe
      - 15. August für das WiSe

      Hierbei handelt es sich um eine Ausschlussfrist!

    BAföG

    Nächster Termin: Montag, 22.7.2019 13:15-14:45 Uhr im Panoramaraum (54.1.2)

    Zuständigkeit

    Für die Hochschule Ansbach ist das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg (Geschäftsstelle Erlangen) zuständig.

    Informationen zum BAföG erhalten Sie hier: Studentenwerk Erlangen-Nürnberg.

    Alle Formulare und allgemeine Hinweise finden Sie auch auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Kunst.

    Leistungsnachweis

    Ab dem 5. Fachsemester wird Ausbildungsförderung nur ab dem Zeitpunkt geleistet, zu dem der Studierende eine Bescheinigung der Hochschule (Formblatt 5: Leistungsbescheinigung nach § 48 BAföG) vorlegt. Diese kann erst nach dem Noteneingang aus dem 4. Fachsemester vom Studierendenservice ausgestellt werden. Damit wird bescheinigt, dass der Studierende bei geordnetem Verlauf seines Studiums, bis zum Ende des jeweils erreichten Fachsemesters die üblichen Leistungen erbracht hat.

    Das Formblatt 5: Leistungsbescheinigung nach § 48 BAföG erhalten Sie in Papierform beim Studierendenservice oder online beim Studentenwerk.

    Sie tragen die Kopfdaten und Ihre Förderungsnummer ein und geben das ausgefüllte Formblatt beim Studierendenservice ab, werfen es in den Postkasten oder schicken es mit der Post.

    Nach Bearbeitung der Bescheinigung durch den Studierendenservice, wird diese direkt an das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg geschickt.

    Ihre  Leistungsbescheinigung wird positiv beurteilt, wenn Sie 100% der bis dahin zu erbringenden Prüfungsleistungen (30 ECTS-Punkte je Semester) erbracht haben, also 120 ECTS-Punkte nach 4 Fachsemestern erzielt haben.

    Abweichend davon, wird Ihre Bescheinigung auch positiv beurteilt, wenn Sie am Ende des vierten Fachsemesters mindestens 85 ECTS-Punkt erreicht haben - dies ist die maximale Untergrenze.

    Sollten Sie den Leistungsnachweis zu einem anderen Fachsemester als zum Ende des 4. Fachsemesters benötigen, so kann dieser positiv ausgestellt werden, wenn Sie bis zum Ende des

    • fünften Fachsemesters mind. 105 ECTS-Punkte
    • sechsten Fachsemesters mind. 125 ECTS- Punkte

    erzielt haben.

    Muss Ihre Leistungsbescheinigung negativ beurteilt werden, wird zunächst kein BAföG gezahlt, Sie haben aber die Möglichkeit der erneuten Ausstellung einer Leistungsbescheinigung nach § 48 BAföG.

    Die Weiterförderung kann positiv beurteilt werden, wenn Sie bis zum Ende des

    • fünften Fachsemesters mind. 105 ECTS-Punkte
    • sechsten Fachsemesters mind. 125 ECTS- Punkte

    erzielt haben.

    BAföG Rückzahlung

    Wichtige Informationen zur Rückzahlungspflicht und zum BAföG-Teilerlass finden Sie z.B. hier:

    Internetseiten des Bundesverwaltungsamtes

    Bundesministerium für Bildung und Forschung

    Darlehenskasse der Bayerischen Studentenwerke e.V.

    Die Darlehenskasse der Bayerischen Studentenwerke e.V. vergibt langfristige und zinsgünstige Studienabschlussdarlehen an bedürftige Studierende, um (etwa beim Wegfall von BAföG-Leistungen) die Examensvorbereitung zu erleichtern und einen erfolgreichen Studienabschluss zu ermöglichen.

    Exmatrikulation

    Die Exmatrikulation ist in § 14 der Satzung über das Immatrikulations-, Rückmelde- und Exmatrikulationsverfahren geregelt. 

    Durch die Exmatrikulation erlischt grundsätzlich die Mitgliedschaft nach Art. 17 BayHSchG und die damit verbundenen Rechte und Pflichten nach Art. 18 BayHSchG.

    Studierende, die gemäß den Regelungen von § 8 Abs. 3 Satz 1 RaPO i.V.m. der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung des Studiengangs die Bachelor- bzw. die Masterprüfung erfolgreich abgeschlossen haben, behalten als Angehörige gemäß § 4 der Grundordnung der Fachhochschule Ansbach die Rechte und Pflichten als außerordentliche Studierende.

    Die Exmatrikulation erfolgt gemäß Antrag oder von Amts wegen. Sie können sich auf Antrag jederzeit, auch während des laufenden Semesters, von Ihrem Studium an der Hochschule abmelden. Die Exmatrikulation ist schriftlich unter dem vom Studierendenservice zur Verfügung gestellten Formular (siehe o.g. Antrag) zu beantragen. Bitte geben Sie unbedingt den Exmatrikulationsgrund an. 

    Eine rückwirkende Exmatrikulation ist nicht möglich, sondern frühestens zu diesem Tag, an dem der Antrag auf Exmatrikulation bei der Hochschule eingegangen ist.

    Neben den Exmatrikulationsgründen gemäß Art. 49 BayHSchG können Studierende exmatrikuliert werden, wenn Gründe vorliegen, die nach pflichtgemäßen Ermessen die weiterbestehende Mitgliedschaft an der Hochschule Ansbach nicht zulassen. Solche Gründe liegen insbesondere vor, wenn der oder die Studierende

    1. der Hochschule Ansbach durch schuldhaftes Handeln einen erheblichen materiellen oder immateriellen Schaden zugefügt hat,
    2. wiederholt gegen die Hausordnung bzw. das Hausrecht der Hochschule Ansbach verstoßen hat,
    3. ein Mitglied der Hochschule von der Ausübung seiner Rechte oder Pflichten abgehalten hat,
    4. wiederholt gegen die Nutzerordnung der Bibliothek der Hochschule Ansbach verstoßen hat,
    5. wiederholt gegen die Benutzerordnung des Rechenzentrums der Hochschule Ansbach verstoßen hat.

    Bei besonderen schwerwiegenden Fällen stellt bereits der Versuch von Handlungen nach den Nrn. 1 bis 5 bzw. die Aufforderungen solche Handlungen zu unternehmen ein Exmatrikulationsgrund dar. Die Entscheidung über die Exmatrikulation trifft die Hochschulleitung. Dem oder der betreffenden Studierenden ist vor der Entscheidung die Gelegenheit zu geben, sich zu den für die Entscheidung erheblichen Tatsachen zu äußern.

    Die Hochschule Ansbach kann von exmatrikulierten Studierenden gemäß Art. 52 BayVwVfG die aufgrund der Immatrikulation oder Rückmeldung ausgestellten Unterlagen - wie beispielsweise den Studierendenausweis oder die Campuscard - zurückfordern.

    Für die Exmatrikulation ist der Studierendenservice zuständig.

    Unterstützungsangebote in Krisenzeiten

    Menschen haben Krisen ...
    Sollten Sie Unterstützung benötigen, so stehen Ihnen z.B. folgende Möglichkeiten offen:


    Beauftragter der Hochschule Ansbach für Studierende mit Behinderung und chronischen Erkrankungen

    Herr Prof. Dr. Markus Paul
    Raum 92.2.4
    markus.paul(at)hs-ansbach.de
    0981/4877-154

     

    Psychologisch-psychotherapeutische Beratungsstelle des Studentenwerks Erlangen-Nürnberg an der Hochschule Ansbach

    Frau Claudia Bauereiß, Psychologin (M.Sc.)
    Tel. 0981/4877-147 (telefonische Erreichbarkeit montags 9-10 Uhr)
    claudia.bauereiss‎@‎werkswelt.de 
    Raum 53.1.7

    Dorthin können sich Studierende wenden, die z.B. unter Prüfungsangst, Lern- und Leistungsschwierigkeiten, Antriebslosigkeit, Ängsten, Suizidgedanken, Schwierigkeiten mit Freunden, Partner/in, Eltern etc. oder anderen Belastungen leiden.

    Die Termine finden nach Vereinbarung oder im Rahmen der Offenen Sprechstunde statt.
    Die Offene Sprechstunde findet immer montags von 14-15 Uhr im Raum 53.1.7 der Hochschule statt. Hier können Sie gerne auch ohne Voranmeldung unverbindlich und anonym vorbei kommen.

    Link zur Website des Studentenwerks Erlangen-Nürnberg

     

    Ökumenische Hochschulgemeinde an der Hochschle Ansbach

    Herr Hermann Spingler (Ev)
    hermann.spingler(at)oehsg-ansbach.de
    Frau Ulrike Stengl (RK)
    ulrike.stengl(at)st-ludwig-ansbach.de
    Raum 53.1.7
    Link zur Website

    Angebote:

    • Montagscafe (während des Semesters immer montags 12-00-14-00 Uhr)
    • Einzelgespräche
    • Prüfungsangst-Seminare

     

    Sozialpsychiatrischer Dienst der Diakonie Ansbach

    Beratungsstelle für seelische Gesundheit
    Karolinenstraße 29
    91522 Ansbach
    sozialpsych-dienst-ansbach(at)diakonie-ansbach.de
    0981/1444-0
    Link zur Website

    Mo-Do 9.00-12.00 Uhr & 14.00-16.30 Uhr
    Fr 9.00-13.00 Uhr

     

    Psychosoziale Beratungsdienste (PSB) des Studentenwerks Erlangen-Nürnberg

    Sozialberatung
    Samine Eschelbach
    Hofmannstraße 27
    91052 Erlangen, 2. OG, Z. 206
    Tel.: 09131/8002-757
    E-Mail: sozialberatung[at]werkswelt.de
    www.werkswelt.de/sozialberatung

    Öffngszeiten: Di, Mi, Do: 08:30-12:00 Uhr
    Offene Sprechstunde: Mo: 14:30-16:30 Uhr

     

    Caritas

    Allgemeine Soziale Beratungsstelle
    Bahnhofsplatz 11
    91522 Ansbach
    sozialeberatung(at)caritas-ansbach.de
    0981/97168-23
    0981/97168-15
    Link zur Website

     

    Krisendienst Mittelfranken

    Hessestraße 10
    90443 Nürnberg
    info(at)krisendienst-mittelfranken.de
    0911/424855-0
    Link zur Website

     

    Bezirksklinikum Ansbach

    Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Feuchtwanger Straße 38
    91522 Ansbach
    0981/4653-0
    Link zur Website

     

    Telefonseelsorge (anonym und gebührenfrei)

    0800-1110111 oder 0800-1110222

     

    Anlaufstelle, Beratung und Coaching für Studienabbrecher

    Projekt des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

    Ansprechpartner an der Hochschule:
    Thomas Englhart
    0172/7613006
    thomas.englhart(at)daa.de

    Do, 9.00-12.00 Uhr
    in den Räumen der Allgemeinen Studienberatung in Gebäude 54

    Anlaufstelle, Beratung und Coaching für Studienabbrecher

    Sie stehen vor der Entscheidung: Studium (beenden) oder doch eine  Ausbildung?
    Vielleicht wäre eine Berufstätigkeit mit anschließender beruflicher Weiterbildung besser?
    Sie sind mit Ihrer Studiensituation unzufrieden und es zieht Sie in eine praktische Tätigkeit. Sie wollen herausfinden, was zu Ihnen passt?

    Dann nutzen Sie gerne unser Beratungsangebot:

      • Individuelle Beratung über Alternativen zum Studium
      • Umfassende Information über den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt
      • Persönliche Begleitung im gesamten Bewerbungsprozess
      • Unmittelbare Betriebskontakte in ganz Bayern
      • Unabhängige und neutrale Vermittlung
      • Überregionale Netzwerkarbeit

      Die Beratung wird durchgeführt von Herrn Thomas Englhart und ist Teil eines Projekts des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.

      Es richtet sich an Studierende der Hochschule Ansbach, die ihr Studium abbrechen wollen oder müssen. Er unterstützt und begleitet sie auf ihrem Weg in eine berufliche Ausbildung beziehungsweise in den Arbeitsmarkt.

      Herrn Englhart, Coach für Studienabbrecher, erreichen Sie immer donnerstags von 9.15 Uhr bis 12 Uhr in den Räumen der Allgemeinen Studienberatung

      Dieses Angebot ist vertraulich, unverbindlich und kostenlos.

      Kontakt:
      Thomas Englhart
      Tel.: 0172/7613006
      E-Mail: thomas.englhart‎@‎daa.de

      Termine:
      Während des Semesters: Immer donnerstags 09:15 Uhr - 12:00 Uhr in den Räumen der Allgemeinen Studienberatung (54.0.07/54.0.08)
      In den Semesterferien können die Termine abweichen. Änderungen werden hier bekannt gegeben.

      Schwanger im Studium

      Informationen zur Beurlaubung finden Sie weiter oben.

      Während der Schwangerschaft, nach der Entbindung und während der Stillzeit gelten darüber hinaus auch für Studentinnen die Vorschriften des Mutterschutzgesetzes (MuSchG), wenn die Hochschule Ort, Zeit und Ablauf der Ausbildungsveranstaltung verpflichtend vorgibt oder Studentinnen im Rahmen der hochschulischen Ausbildung ein verpflichtend vorgegebenes Praktikum ableisten (§§ 1 Abs. 2 Satz 2 Nr. 8, 2 Abs. 1 Satz 2 Nr. 8 MuSchG).

      Wenn Sie im Studium schwanger sind oder stillen, sollen Sie dies gemäß § 15 Abs. 1 MuSchG der Hochschule mitteilen.

      Bitte wenden Sie sich zur Mitteilung und für weitere Informationen an den Studierendenservice.

      Während des Praxissemesters soll die Mitteilung auch an die Praktikumsstelle als Arbeitgeber im Sinne des Mutterschutzgesetzes erfolgen. Aus Datenschutzgründen kann die Mitteilung an die Praktikumsstelle nicht durch die Hochschule, sondern nur durch Sie selbst vorgenommen werden.

      Nach Ihrer Mitteilung von Schwangerschaft oder Stillzeit können die Hochschule Ansbach oder Ihre Praktikumsstelle die je nach Studiengang ggf. konkret für Sie erforderlichen Schutzmaßnahmen ergreifen.

      Zudem gelten die mutterschutzrechtlichen Schutzfristen aus § 3 MuSchG auch für Studentinnen. Diese sind somit ab 01.01.2018 kraft Gesetzes im Zeitraum von sechs Wochen vor bis acht (in Sonderfällen zwölf) Wochen nach der Entbindung von ihrer Verpflichtung zu einem ordnungsgemäßen Studium (z.B. Teilnahme an Prüfungen) befreit. Allerdings können betroffene Studentinnen durch ausdrückliches Verlangen gegenüber der Hochschule auf den gesetzlich vorgesehenen Schutz vor und/oder nach der Entbindung verzichten, wobei diese Erklärung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden kann.

      Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Studierendenservice.

      Alles rund um Prüfungen

      Anrechnung von Kompetenzen

      Anrechnung von Kompetenzen (Lernzielen) bedeutet, dass auf Antrag und unter bestimmten Voraussetzungen bereits erbrachte Prüfungsleistungen im Hochschulbereich, aber auch außer des Hochschulbereichs, z.B. Fortbildungsprüfungen der IHK oder HWK, auf Modul- oder Modulteilprüfungen angerechnet werden können.

      Wichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Antragstellung gemäß APO spätestens zum Ende des Semesters erfolgt sein muss, zu dem die Immatrikulation erfolgt ist (WS bis 14.03. und SS bis 30.09.).

      Diese Frist gilt ausschließlich für Anrechnungen von Kompetenzen, die vor der Immatrikulation im aktuellen Studiengang erworben wurden.

      Vor der Antragstellung sollten Sie die bisher erbrachten Prüfungsleistungen, im Hochschulbereich anhand der Modulbeschreibung, bei außerhochschulischen Prüfungsleistungen anhand einer offiziellen Beschreibung über den Inhalt und  Umfang, mit der jeweiligen Modulbeschreibung (LSF) vergleichen, für die Sie eine Anrechnung beantragen möchten.
       

      Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte zunächst an die jeweilge Fachstudienberaterin oder den Fachstudienberater Ihres Studiengangs. Die Kontaktdaten finden Sie bei Ihrem Studiengang.
       

      Bei prüfungsrechtlichen Fragen i.V.m. Anrechnungen, wenden Sie sich bitte an die zuständigen Sachbearbeiter/-innen im Studierendenservice.
       

      Bitte achten Sie insbesondere darauf, dass Sie entsprechende Unterlagen als Nachweis beifügen:

      • Notenbestätigung im Original
      • Modulbeschreibung der Einrichtung, an der die Leistung erbracht wurde

       

      Wichtiger Hinweis: Eine bereits anerkannte Modul- oder Modulteilprüfung kann nach Bekanntgabe der Anrechnung grundsätzlich nicht mehr annulliert werden; die Bekanntgabe erfolgt über das Online-Notenportal der Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach.

       

      Prüfungsan- und -abmeldung

      Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge sowie der weiterbildenden Studiengänge können sich innerhalb des An- und Abmeldezeitraums (siehe Terminplan zum aktuellen Semester auf der Startseite) online zu Prüfungen an- und abmelden. In diesem Zusammenhang sollten Sie unbedingt die Informationen unter Rücktritt von Prüfungen und Antrag auf Nichterteilung der Note 5 zur Kenntnis nehmen!

      Bitte beachten Sie unbedingt die im Terminplan ausgewiesenen Zeiträume, die Fristen darstellen. Nur in besonders begründeten Fällen kann hier ein Antrag auf nachträgliche Prüfungsanmeldung oder Prüfungsabmeldung genehmigt werden. Achten Sie auch hierbei auf die Fristen der Antragstellung (APO).

      Die Online-Prüfungsan- bzw. abmeldung erfolgt über myPrimuss.

      Wichtige Hinweise:

      • Es erfolgt keine automatische Anmeldung zu Wiederholungsprüfungen!!!
      • Dokumentieren Sie am Ende der Online-Prüfungsan- und abmeldung Ihre angemeldeten Prüfungen (PDF erzeugen)!

      Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre(n) zuständige(n) Sachbearbeiter(in), diese finden Sie auf der Seite Ihres Studiengangs unter Personen ganz unten.

       

      Zusatzmodule (freiwillige Prüfungsleistungen)

      Studierende können freiwillige Prüfungsleistungen (Zusatzmodule) erbringen (Formular), von denen das Bestehen der Bachelor- oder Masterprüfung nicht abhängt.

      Zusatzmodule können nach Ablegung der Prüfungsleistung nachträglich nicht auf Prüfungsleistungen anerkannt werden, von denen das Bestehen der Bachelor- oder Masterprüfung abhängt.

      Ein Anspruch auf die Ablegung eines Zusatzmoduls, das als Modul oder Teilmodul Bestandteil des Curriculums eines Studiengangs ist, besteht nicht.

      Wichtiger Hinweis: Möchten Sie eine Zusatzmodul belegen und am Ende eine Prüfungsleistung erbringen, sind folgende Schritte zu beachten:

      • Klären Sie bei den für die Lehrveranstaltungen verantwortlichen Professorinnen oder Professoren bzw. Lehrbeauftragen ab, inwieweit Kapazitäten frei sind.
      • Der Antrag muss fristgerecht und vollständig ausgefüllt innerhalb des Prüfungsanmeldezeitraums (siehe Terminplan) beim Studierendenservice eingehen.
      • Die systemseitige Verarbeitung des Antrages erfolgt spätestens 2 Wochen nach dem letzten Tag des Prüfungsanmeldezeitraumes. Bis dahin bitten wir von Rückfragen abzusehen. Nach der Verbuchung des Antrages ist durch den Studierenden das aktualisierte  PDF über die angemeldeten Leistungen zu erstellen und auf Richtigkeit zu überprüfen.
      • Zusatzmodule unterliegen nicht den prüfungrechtlichen Regelungen, da diese freiwillig erbracht werden. Falls eine Prüfungsleistung eines Zusatzmoduls nicht bestanden sein sollte, muss diese nicht wiederholt werden.
      • Am Ende Ihres Studiums erhalten Sie eine separate Bescheinigung über Ihre Zusatzmodule.

       

      Antrag auf Verlängerung der Wiederholungs- bzw. Erstablegungsfrist

      Können Sie aus Gründen, die Sie nicht selbst zu vertreten haben, an

      • einer Wiederholungsprüfung nicht teilnehmen oder
      • eine Erstablegungsfrist nicht einhalten,

      so müssen Sie einen Antrag auf Fristverlängerung stellen! Bitte verwenden Sie hierzu das vom Studierendenservice zur Verfügung gestellte Formular !

      Einzuhaltende Fristen

      Im Folgenden finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten Regelungen der RaPO (Rahmenprüfungsordnung für Fachhochschulen in Bayern), ergänzt durch hochschuleigene Regelungen der APO der Hochschule Ansbach (Allgemeine Prüfungsordnung).

      Die hier vorgestellten Regelungen beziehen sich auf Studierende in Bachelor- und Masterstudiengängen (Erster Teil).

      1. Erstablegungsfrist:
        Wird die Regelstudienzeit um mehr als zwei Semester überschritten, gelten noch nicht erbrachte Prüfungsleistungen (dazu zählt auch die Bachelor- oder Masterarbeit), als erstmalig nicht bestanden. Sie erhalten bei Nichteinhaltung dieser Frist von Amts wegen die Note "nicht ausreichend" im Erstversuch auf Prüfungsleistungen die von Ihnen bis dahin noch nicht erstmals abgelegt wurden.
      2. Grundlagen- und Orientierungsprüfung(en):
        Diese Prüfung(en) werden in der Anlage der jeweiligen SPO festgelegt und müssen nach RaPO spätestens am Ende des zweiten Fachsemesters erstmals geschrieben bzw. abgelegt sein! Wer nicht antritt, erhält von Amts wegen die Note "nicht ausreichend" auf den Erstversuch dieser Prüfung(en). Wiederholungsfrist siehe 3.!
      3. Wiederholungsfristen:
        Studierende müssen nicht bestandene Prüfungsleistungen wiederholen. Sie haben eine zweite und ggf. eine dritte Chance, welche Sie innerhalb bestimmter Wiederholungsfristen wahrnehmen müssen. Beachten Sie bitte, dass Sie nicht automatisch zu einer Wiederholungsprüfung angemeldet werden. Prüfungsanmeldungen müssen grundsätzlich selbst vorgenommen werden!
      • Frist für die 1. Wiederholungsprüfung (Zweitversuch) = 1 Semester
      • Frist für die 2. Wiederholungsprüfung (Drittversuch) = 2 Semester
      • Für die Bachelor- oder Masterarbeit gelten gesonderte Regelungen, z.B. kann eine Bachelor- oder Masterarbeit nur einmal wiederholt werden, auch die Fristen zur Wiederholung sind abweichend geregelt (siehe RaPO).

      Folgen von Fristversäumnis

      Wenn Sie eine Erstablegungs- oder eine Wiederholungsfrist nicht einhalten, dann erhalten Sie von Amts wegen die Note "nicht ausreichend" auf den entsprechenden Versuch. Dies hat die Folge, dass sich weitere Wiederholungsfristen ergeben bzw. dies kann auch zum endgültigen Nichtbestehen einer Prüfungsleistungen und somit zur Exmatrikulation führen.

      Bitte beachten Sie, dass die Fristen zur Ablegung von Wiederholungsprüfungen durch eine Beurlaubung oder Exmatrikulation  nicht unterbrochen werden (RaPO)! Eine Unterbrechung erfolgt auch nicht durch ein Praxissemester oder durch eine Anmeldung zur Prüfung mit anschließendem Rücktritt!

      !!! Hinweis !!!

      Die Hochschule Ansbach schließt die Möglichkeit einer dritten Wiederholung (Vierter Versuch) einer Prüfungsleistung in der Allgemeinen Prüfungsordnung (APO) grundsätzlich in allen Studiengängen aus. Es sind maximal drei Wiederholungen im Zweitversuch möglich. 

       

      Rücktritt von Prüfungen / Antrag auf Nichterteilung der Note 5

      Für den Fall, dass Sie eine Prüfung nicht antreten können oder die Prüfung abbrechen müssen, hat dies zunächst die Erteilung der Note 5 zur Folge.

      Sie können einen Antrag auf Nichterteilung der Note 5 stellen, wenn Gründe vorliegen, die Sie nicht selbst zu vertreten haben.

      Die Einreichung des Attests, evtl. i.V.m. einem amtsärztlichen Gutachten, allein ist nicht ausreichend! Sie müssen zusätzlich einen Antrag auf Nichterteilung der Note 5 stellen. Bitte verwenden Sie hierzu das vom Studierendenservice zur Verfügung gestellte Formular! Bitte beachten Sie, dass zur Antragstellung  für jede einzelne Modul- bzw. Modulteilprüfung ein Formular zu verwenden ist.

      Der Antrag und die Nachweise müssen

      • unverzüglich, spätestens jedoch eine Woche nach Ende des  Prüfungszeitraums
      • im Studierendenservice
      • im Original

      eingereicht werden.

      Bitte beachten Sie, dass zur Antragstellung  für jede einzelne Modul- bzw. Modulteilprüfung ein Formular zu verwenden ist.

       

      Krankheitsbedingter Rücktritt

      Prüfungsunfähigkeit ist eine Rechtsfrage

      Ob Prüfungsunfähigkeit vorliegt, ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichtes eine Rechtsfrage, d.h. die Entscheidung hierüber trifft nicht wie bei einem Arbeitnehmer der Arzt, sondern die zuständige Prüfungsbehörde. An der Hochschule Ansbach werden diese Entscheidungen von den jeweils zuständigen Prüfungskommissionen getroffen. Rechtsgrundlage: RaPO i.V.m. APO

      Auch der Datenschutz wird dadurch nicht verletzt, da gemäß Art. 18 BayDSG die Übermittlung personenbezogener Daten an andere öffentliche Stellen zulässig ist, wenn sie zur Erfüllung der in der Zuständigkeit der empfangenden Stelle liegenden Aufgaben erforderlich ist.

      Nichterscheinen am Prüfungstag

      • Wenn ein Studierender aus gesundheitlichen Gründen nicht zu einer Prüfung erscheint, ist die Erkrankung unverzüglich glaubhaft zu machen.
      • Studierende sind aufgrund ihrer Mitwirkungspflicht grundsätzlich dazu verpflichtet, zur Feststellung der Prüfungsunfähigkeit ihre Beschwerden offenzulegen und hierzu erforderlichenfalls den behandelnden Arzt teilweise von der Schweigepflicht zu entbinden. Dies bedeutet nicht, dass der Arzt die Diagnose als solche bekanntgeben muss, aber die durch die Krankheit hervorgerufenen körperlichen oder psychischen Auswirkungen.
      • Wenn Sie am Prüfungstag erkranken und nicht erscheinen, muss die Untersuchung grundsätzlich am Prüfungstag erfolgen. Ein Attest, das auf einen späteren Untersuchungstermin - also nach dem Prüfungstag - beruht, kann nicht anerkannt werden.
      • Falls Sie bereits vor dem Prüfungstag erkrankt sind, muss der vom Arzt attestierte Zeitraum den Prüfungstag beinhalten.
      • Bei einem stationären Krankenhausaufenthalt ist grundsätzlich kein Attest - im Wiederholungsfall (s.u.) auch kein amtsärztliches Gutachten - notwendig. Bitte reichen Sie in diesem Fall den Nachweis der stationären Behandlung ein. Auch hier müssen Sie beachten, dass diese Bescheinigung für einen Krankenhausaufenthalt vor der Prüfung den Prüfungstag beinhaltet.

       

      Prüfungsabbruch während der Prüfungsleistung

      • Für den krankheitsbedingten Prüfungsabbruch einer bereits angetretenen Prüfungsleistung gelten die selben Bestimmungen des Rücktritts von einer Prüfung (Nichterscheinen am Prüfungstag) - auch i.V.m. einem evtl. notwendigen amtsärztlichen Gutachten!
      • Bei einem Prüfungsabbruch ist der Prüfungsaufsicht die bis zum Abbruch bearbeitete Prüfungsleistung auszuhändigen und darauf hinzuweisen, dass die Prüfung aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen wird. Nur so kann sichergestellt werden, dass ein entsprechender Vermerk im Prüfungsprotokoll erfolgt. Andernfalls gilt die Prüfungsleistung als erbracht!
      • Sie müssen umgehend - also noch am Prüfungstag - zum Arzt gehen; falls notwendig danach zusätzlich zum Amtsarzt. Falls Sie keinen Hausarzt erreichen sollten, müssen Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst oder an ein Krankenhaus wenden.
      • Die Prüfungskommissionen können aus den o.g. Gründen Anträge auf Nichterteilung der Note 5 ablehnen, auch wenn ein Attest oder zusätzlich ein amtsärztliches Gutachten eine Krankheit bescheinigt, die nicht zwingend akut zur eingeschränkten Prüfungsfähigkeit, also einem Prüfungsabbruch, geführt hat.

      Inhaltliche Anforderungen an ein Attest

      • Eine AU=Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ("gelber Schein") ist kein Attest und reicht daher keinesfalls für einen krankheitsbedingten Prüfungsrücktritt aus!
      • Verwenden Sie bitte das von der Hochschule zur Verfügung gestellte Attest.
      • Das ärztliche Attest muss die am Prüfungstag vorliegenden krankheitsbedingten und zugleich prüfungsrelevanten Störungen (Symptome) so konkret und nachvollziehbar beschreiben, damit die zuständige Prüfungskommission darüber entscheiden kann, ob aufgrund der nachgewiesenen Krankheit am Prüfungstag eine erhebliche Einschränkung der Leistungsfähigkeit und somit tatsächlich Prüfungsunfähigkeit bestand.
      • Der Arzt ist berechtigt, nähere Angaben bezüglich Art und Umfang der diagnostizierten Erkrankung zu machen, wenn er vom Patienten von der Schweigepflicht befreit wird - eine Diagnose ist jedoch nicht zwingend erforderlich.  Es ist jedoch erforderlich, dass im ärztlichen Attest die Umstände genannt werden, die den Prüfling aus ärztlicher Sicht daran hindern, sich der Prüfung zu unterziehen (z. B. notwendige Bettruhe, Infekt ...). 
      • Siehe auch "Nichterscheinen am Prüfungstag"

      Rücktritt aus sonstigen Gründen

      • Wenn Studierende aus anderen Gründen nicht zu einer Prüfung erscheinen, müssen Gründe vorliegen, die von den Studierenden nicht selbst zu vertreten sind.
      • Diese Gründe  müssen glaubhaft gemacht werden! Ein Antrag ohne Nachweis hat keine Aussicht auf erfolgreiche Genehmigung.  

      Amtsärztliches Gutachten

      Tritt ein/e Studierende/r zum wiederholten mal krankheitsbedingt von der gleichen Modulprüfung zurück, so muss zusätzlich zum ärztlichen Attest ein amtsärztliches Gutachten vorgelegt werden.

      • Bitte beachten Sie, dass die Vorstellung beim Amtsarzt die Vorlage des Attestes (z.B. vom Hausarzt) zur Erstellung des amtsärztlichen Gutachtens voraussetzt.
      • Für den Fall, dass Sie in Ansbach zum Amtsarzt gehen, hier die Kontaktdaten:

        Landratsamt Ansbach
        Gesundheitsamt
        Crailsheimerstr. 64
        91522 Ansbach

        Tel.: 0981-468-7305
        FAX:  0981-468-7019
        E-Mail: gesundheitsamt‎@‎landratsamt-ansbach.de
        URL: www.landkreis-ansbach.de/index.phtml?object= . . .

       

      Organisatorisches zu Prüfungen

      Sie finden hier die hochschulöffentliche Bekanntmachung zur Durchführung von Prüfungsleistungen.

      Die Kolleginnen vom Studierendenservice stellen jeweils spätestens am Abend vor jeder Prüfung für alle Studiengänge zentral die jeweiligen Teilnehmerlisten, die gleichzeitig die Raumlisten darstellen, im IT-Service Portal unter dem Menüpunkt Studium bereit.

      Was ist neu?

      Die Prüfungsaufsichten sind dazu gehalten, alle anwesenden Prüflinge vor Beginn der Prüfung zu fragen, ob diese prüfungsfähig sind. Die Tatsache der Befragung ist mit dem Ergebnis im Protokoll zu dokumentieren. Die Prüfungsaufsichten informieren die Anwesenden auch darüber, dass mit der Unterschrift auf der Sitz- und Unterschriftsliste zusätzlich die schriftliche Erklärung zur Prüfungsfähigkeit aufgrund der beinhalteten Erklärung erfolgt.

      Was bedeutet das?

      Wie allen Studierenden bekannt sein sollte, gilt eine Prüfung mit dem Betreten des Prüfungsraums und der Unterschrift auf der s.g. Sitz- und Unterschriftsliste als angetreten. Für Studienarbeiten gilt die Entgegennahme des Themas als Prüfungsantritt!

      Wenn aus gesundheitlichen Gründen ein Prüfungsabbruch erfolgen sollte, muss die zuständige Prüfungskommission für die Entscheidung über den Antrag auf Nichterteilung der Note 5 i.V.m. dem Attest und evtl. zusätzlichem amtsärztlichen Gutachten feststellen, inwieweit eine tatsächlich akut aufgetretene gesundheitliche Einschränkung aufgetreten ist, oder die Erklärung zur Prüfungsfähigkeit dazu geführt hat, dass die Prüfungsteilnehmerin bzw. der Prüfungsteilnehmer sich der gesundheitlichen Einschränkung bereits im Vorfeld bewusst war und deshalb aus eigener Einschätzung ihrer/seiner gesundheitlichen Prüfungsfähigkeit die Prüfung angetreten hat.

      Nähere Informationen unter Rücktritt von Prüfungen.

      Warum die Erklärung zur Prüfungsfähigkeit?

      Es gilt die Beachtung des Gleichheitsgebots,d.h. auch in Prüfungsangelegenheiten darf keine Ungleichbehandlung stattfinden. Es sollen hierbei bestimmte Gegebenheiten zum Grund für Bevorzugungen und Benachteiligungen von Prüfungsteilnehmerinnen bzw. Prüfungsteilnehmern ausgeschlossen werden. Eine Ungleichbehandlung würde sich z.B. ergeben, wenn sich jemand dadurch einen Vorteil verschafft, die Prüfung zunächst anzutreten, vom Prüfungsinhalt Kenntnis zu nehmen und danach die Prüfung abzubrechen, um diese im nächsten Prüfungszeitraum mit mehr Kenntnissen als die anderen Prüfungsteilnehmerinnen bzw. Prüfungsteilnehmer anzutreten.

       

      Notenmitteilung und -bekanntgabe

      Die Notenmitteilung erfolgt für alle Studierenden online über das PRIMUSS.

      Die unverbindliche Online-Notenmitteilung erfolgt mit der Eingabe der Noten durch die Prüfer vorbehaltlich der Feststellung der Noten durch die zuständige Prüfungskommission.

      Die Feststellung der Prüfungsergebnisse gemäß RaPO erfolgt i.d.R. am Ende der vorlesungsfreien Zeit.

      Im Falle einer nichtbestandenen Prüfungsleistung, d.h. mit dem Ergebnis "nicht ausreichend" bzw. Note 5, erhalten Sie keinen schriftlichen Bescheid. Die entsprechende Rechtsbehelfsbelehrung finden Sie in myPRIMUSS.

      Wichtiger Hinweis zu Wiederholungsprüfungen:

      Es gibt keine automatische Anmeldung zu Wiederholungsprüfungen. Sie müssen sich hierzu erneut anmelden. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die jeweilige Wiederholungsfrist nach RaPO.

       

      Prüfungspläne und Teilnehmerlisten

      Der Prüfungszeitraum wird anhand des semesterbezogenen Terminplans hochschulöffentlich über das Internet bekannt gemacht.

      Die hochschulöffentliche Bekanntgabe von Ort und Zeit der Prüfungen, der bestellten Prüfer und der zugelassenen Hilfs- und Arbeitsmittel erfolgt in der Regel vier Wochen, spätestens jedoch zwei Wochen vor dem ersten Tag des Prüfungszeitraums anhand des jeweils aktuellen Prüfungsplans online.

      Die Prüfungspläne und Teilnehmerlisten für den jeweils aktuellen Prüfungszeitraum werden im IT-Service Portal unter dem Menüpunkt Studium veröffentlicht!

      Bitte informieren Sie sich regelmäßig über den aktuellen Stand!

      Wichtiger Hinweis:
      Wenn Sie die Prüfungsleistung eines Moduls, insbesondere Sprachen, aus einem anderen Studiengang angemeldet haben, informieren Sie sich bitte an Hand des Prüfungsplans des jeweiligen Studiengangs.

      Bitte beachten Sie auch die Ausführungen unter Organisatorisches zu Prüfungen.

       

      Nachteilsausgleich

      Wenn Sie einen Nachteilsausgleich bei Prüfungsleistungen geltend machen wollen, müssen Sie rechtzeitig - id.R. im Anmeldezeitraum zu den Prüfungsleistungen - einen formlosen Antrag an den zuständigen Prüfungsausschuss stellen.

      Dem formlosen Antrag

      • muss ein aktuelles, qualifiziertes, ärztliches Zeugnis beigefügt werden, aus dem die Benachteiligung ersichtlich ist.
      • sollte eine Empfehlung des Arztes beigefügt sein, wie der Nachteil ausgeglichen werden kann.

      Der Antrag wird im Studierendenservice eingereicht.

      Tritt eine Benachteiligung kurzfristig auf, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihre zuständige Sachbearbeiterin bzw. Ihren zuständigen Sachbearbeiter im Studierendenservice.

       

      Prüfungsausschuss

      Der Prüfungsausschuss ist das übergeordnete Prüfungsorgan für alle Prüfungsangelegenheiten an der Hochschule Ansbach.

      Er hat gemäß § 3 der Rahmenprüfungsordnung (RaPO) insbesondere folgende Aufgaben:

      • die Festlegung und Bekanntgabe des Prüfungszeitraums sowie Termine, zu denen die Prüfungsergebnisse vorliegen müssen,
      • die Entscheidung von grundsätzlichen Fragen der Zulassung zu den Prüfungen sowie in sonstigen Prüfungsangelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung,
      • die Überwachung der vorschriftsmäßigen Anwendung der Prüfungsbestimmungen,
      • die Behandlung von Widersprüchen gegen Prüfungsentscheidungen sowie die Entscheidung über Beschwerden in Prüfungsangelegenheiten und
      • die Entscheidung über den Nachteilsausgleich.

      Der Prüfungsausschuss ist übergreifend für alle Studiengänge und Fakultäten tätig und den Prüfungskommissionen übergeordnet.

      Vorsitzender des Prüfungsausschusses ist Herr Prof. Dr. Constantin May.

       

      Prüfungskommission

      Die Prüfungskommission, die jeweils für einen Studiengang gebildet wird, ist das zuständige Prüfungsorgan des jeweiligen Studiengangs.

      Der jeweiligen Prüfungskommission obliegen insbesondere folgende Aufgaben:

      1. die Festsetzung und Bekanntgabe der Termine für einzelne Prüfungsleistungen,
      2. die Bestellung der Prüfenden, die Zuordnung der Studierenden zu den Prüfenden sowie die Bestellung der Beisitzer bei mündlichen Prüfungen,
      3. die Festsetzung und Bekanntgabe der zugelassenen Arbeits- und Hilfsmittel auf Vorschlag des Prüfenden, der mit der Aufgabenstellung betraut ist,
      4. die Entscheidung über die Anrechnung von Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen und einschlägiger, gleichwertiger Berufs- oder Schulausbildungen,
      5. die Entscheidung über die Folgen von Verstößen gegen Prüfungsvorschriften
      6. die Entscheidung über Anträge auf Gewährung von Fristverlängerungen für die Ablegung von Prüfungsleistungen
      7. die Entscheidung über die Folgen des Nichterscheinens zu Prüfungen und
      8. die Feststellung der Ergebnisse von Prüfungsleistungen.

       

      Abschlussarbeit

      Es ist soweit! Sie stehen kurz vor dem erfolgreichen Abschluss Ihres Studiums und möchten mit Ihrer Abschlussarbeit bzw. Ihrer Bachelor- oder Masterarbeit beginnen (Anmeldeformular).

      Bitte beachten Sie unbedingt den Hinweis zur Rückmeldung im Merkblatt!

      Studiengang Betriebswirtschaft

      Bitte beachten Sie, dass es im Studiengang Betriebswirtschaft einen Beschluss der Prüfungskommission gibt. Dieser Beschluss beinhaltet, dass

      • ein einheitliches Deckblatt vorgegeben ist. (Bitte fragen Sie hierzu Ihren Aufgabensteller)
      • Sie zusätzlich zu den ausgedruckten Exemplaren, ein elektronisches Exemplar als PDF auf einem digitalen Datenträger (z.B. CD, USB-Stick) abgeben müssen.

       

      Projektarbeit (IBT)

      Hier erhalten Sie das Formblatt zur Projektarbeit im Studiengang Industrielle Biotechnologie (IBT).

      Praktisches Studiensemester

      Rechtliche Rahmenbedingungen

      Für das praktische Studiensemester sind folgende rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten:

      Für die Formalitäten rund um das praktische Studiensemester sind die Praxisbeauftragten (siehe unten) zuständig.

      Unterlagen zum praktischen Studiensemester für alle Studiengänge

      Bitte beachten Sie, dass im Studierendenservice 3 Exemplare der Ausbildungsverträge (davon mind. 1 Original) und ggf. ein Meldebogen eingereicht werden müssen. Die Unterlagen können zu den Öffnungszeiten im Campus Center abgegeben, dort in den Postkasten eingeworfen oder per Post geschickt werden.

      Die Unterlagen zum praktischen Studiensemester Ihres Studiengangs stehen nachfolgend zum Download zur Verfügung. Hier finden Sie u.a. die Richtlinien zum Bericht, den Ausbildungsplan, Musterdeckblatt für den Bericht usw.

      Bachelorstudiengänge

      Angewandte Ingenieurwissenschaften

      Betriebswirtschaft

             Für Studierende mit Studienbeginn vor WS 2017/18:

             Für Studierende mit Studienbeginn ab WS 2017/18:

      Biomedizinische Technik

      Industrielle Biotechnologie

      Multimedia und Kommunikation

      Ressortjournalismus

      Wirtschaftsinformatik

      Wirtschaftsingenieurwesen

       

      Praxisbeauftragte

      Kontaktdaten finden Sie unter Personen beim jeweiligen Studiengang.

      Praxisbeauftragte der Fakultät Wirtschaft

      Betriebswirtschaft:
      Prof. Dr. Schmid-Pickert 

      Interkulturelles Management:
      Prof. Dr. Dominik Kögel

      Internationales Management:
      Prof. Dr. (University of Phoenix) Bernd Heesen 

      Wirtschaftsinformatik:
      Prof. Dr. Michael Zilker

      Praxisbeauftragte der Fakultät Technik

      Biomedizinische Technik:
      Prof. Dr.-Ing. Martin Schönegg 

      Energie- und Umweltsystemtechnik:
      Prof. Dr. Georg Rosenbauer

      Industrielle Biotechnologie:
      Prof. Dr. Annette Martin

      Wirtschaftsingeneurwesen:
      Prof. Dr. Norbert Kaiser

      Praxisbeauftragte der Fakultät Medien

      Multimediale Information und Kommunikation:
      N.N.

      Multimediales Didaktisches Design:
      N.N.

      Multimedia und Kommunikation:
      Prof. Dr. Cornelius Pöpel

      Public Relations und Unternehmenskommunikation:
      N.N.

      Ressortjournalismus:
      Prof. Dr. Jana Wiske

      Studienfinanzierung

      "Jetzt studieren - später zahlen":Informationen zum bayerischen Studienbeitragsdarlehen finden Sie im Flyer oder auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst.http://www.stmwfk.bayern.de/Studienbeitraege.html

      Hier finden Sie den aktuellen Studienkredit-Test: www.che-studienkredit-test.de

      Informationen zum BAföG erhalten Sie beim Studentenwerk Erlangen-Nürnberg.

       

      Weitere Finanzierungsmöglichkeiten:

      Monetos ist ein unabhängiges Portal mit Informationen zu verschiedensten Produkten aus dem europäischen Finanzbereich. Auf Finanzcheck können Sie  die Kreditangebote verschiedener Anbieter miteinander vergleichen.

      Bildungsfonds ist eine bankenunabhängige zinslose Förderung. Nach dem Studium wird ein fester Anteil des Bruttoeinkommens in den Fonds eingezahlt.

      Der Bildungskredit richtet sich an deutsche Studierende mit bestandener Zwischenprüfung, Masterstudierende und Praktikanten unter 36 Jahren.

      Das Aufstiegsstipendium richtet sich an Studierende, die bereits besonders erfolgreich (Notendurchschnitt 1,9) eine Ausbildung absolviert haben und eine zweijährige Berufserfahrung nachweisen können.

      Stipendium Plus: Begabtenförderung für überdurchschnittliche, engagierte und motiviert Studierende.

      Auf der Plattform mystipendium.de können Sie aus über 1240 Föderangeboten die passende Studien- und Auslandsfinanzierung finden.

      Die Darlehenskasse der Bayerischen Studentenwerke vergibt zinsgünstige Studienabschlussdarlehen an bedürftige Studierende.

      Der festo-bildungsfonds richtet sich an technische und ingenieurwissenschaftliche Studierende.

      Die Deutsche Bildungfördert als Unternehmen Studierende aller Fachrichtungen mit einer maßgeschneiderten Finanzierung und einem Online- und Veranstaltungsangebot.

      Das BAFÖG-Bankdarlehen unterstützt Studierende unter 30 Jahren nach Ablauf der Regelstudienzeit oder bei Studienverlängerung.

      Auf finanzier-dein-studium.de finden Sie gebündelte Informationen rund ums Thema Studienfinanzierung.

      Informieren Sie sich auch bei Ihrer Hausbank nach einem Fianzierungsangebot!
       

      Informationen zur Finanzierung eines Auslandsaufenthalts finden Sie unter Outgoing.

      Outgoing

      Studium und Praktikum im Ausland

      Studium im Ausland

      Ein Studienaufenthalt oder ein berufsbezogenes Praktikum im Ausland gehören inzwischen zum Anforderungsprofil der meisten Führungspositionen. Interkulturelle Kompetenzen und verhandlungssichere Sprachkenntnisse lassen sich am besten bei einem längeren Auslandsaufenthalt erwerben. Dabei bekommt zunehmend eine zweite Fremdsprache neben Englisch Bedeutung für die künftige berufliche Karriere.

      Nach einer Studie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) legen Arbeitgeber heutzutage größeren Wert auf Auslandserfahrung als auf kurze Studiendauer. Die Hochschule Ansbach rät deshalb den Studierenden, die Möglichkeiten zu nutzen, die schon während des Studiums angeboten werden, sei es als Studiensemester an einer Partnerhochschule oder als studienbezogenes Praktikum bei einer internationalen Firma.

      Ein Studiensemester oder -jahr im Ausland erweitert nicht nur den fachlichen Horizont um eine internationale Komponente, sondern festigt und erweitert auch die Fremdsprachenkenntnisse und trägt zum Erwerb interkultureller Kompetenzen bei. Dies dient nicht zuletzt der Verbesserung der Berufsaussichten. Die Anerkennung der im Ausland erbrachten Prüfungsleistungen auf das Studium zu Hause verhindert unnötige Verlängerungen der Studiendauer.

       

      Auslandsstudium als "Free Mover"

      Prinzipiell können Studierende an jeder ausländischen Hochschule Ihrer Wahl ein Gastsemester absolvieren. Man sollte sich jedoch im Vorfeld genau über die anfallenden Kosten informieren und mit den Dozenten der Heimathochschule die fachliche Anerkennung des Auslandssemesters absprechen.

      Länderinformationen und eine Datenbank zur Suche nach einer geeigneten Gasthochschule finden Sie am besten auf www.daad.de/ausland/de .

      Außerdem bieten zahlreiche Agenturen die Vermittlung von Studienplätzen an ausländischen Hochschulen an. 

       

      Auslandsstudium an einer Partnerhochschule

      Das Studium an einer Partnerhochschule hat den Vorteil, dass das Bewerbungsverfahren vereinfacht ist, das International Office feste Ansprechpartner hat und die Studiengebühren im Vorfeld eindeutig feststehen und für Studenten aus Ansbach oft sogar reduziert sind.

      Ein Studium im Rahmen des ERASMUS+ Programms der Europäischen Kommission hat zudem den Vorteil, dass an den Partnerhochschulen überhaupt keine Gebühren erhoben werden und die Studenten der Hochschule Ansbach einen Mobilitätszuschuss erhalten.

       

      Planung des Studienaufenthalts im Ausland

      Es empfiehlt sich, bereits zu Studienbeginn an die Vorbereitung eines Auslandssemesters  zu denken. Spätestens sollte man jedoch ein Jahr vor dem geplanten Aufenthalt zur Beratung ins International Office kommen. Das International Office bietet regelmäßig auch länder- und programmspezifische Infoveranstaltungen an, die allen Interessierten offen stehen und bei der Entscheidung für eine Gasthochschule hilfreich sein können. Die Termine entnehmen Sie bitte der Rubrik „News“.

       

      Finanzierung des Auslandsaufenthaltes

      Je nach Art des Studienvorhabens können Zuschüsse zu den Reise- und Lebenshaltungskosten beantragt werden. Die aktuellen Ausschreibungen der Mittel finden Sie unter "News" auf der Homepage des International Office. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Auslandsbafög zu beantragen oder einen Bildungskredit aufzunehmen. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die zusätzlichen Kosten eines Auslandssemesters in der Regel nicht durch staatliche Fördergelder aufzufangen sind. Es empfiehlt sich also, sich bereits lange im Vorfeld Gedanken über die Finanzierung zu machen.

       

      Praktikum im Ausland

      Generell müssen sich Studierende selbst um einen Praktikumsplatz im Ausland kümmern. Das International Office kann keine individuelle Unterstützung bei der Platzsuche anbieten, sondern nur bei der Finanzierung des Praktikums unterstützen.

      Das ERASMUS+ Programm fördert Praktika bei Gasteinrichtungen (Firmen) im europäischen Ausland*. So können die Studierenden Praxiserfahrung sammeln und sich zugleich Fremdsprachen- und interkulturelle Kompetenzen aneignen.

      Arbeitsaufenthalte mit einer Dauer von 2 bis 12 Monaten können gefördert werden, unabhängig davon, ob es sich um das obligatorische Praxissemester oder ein freiwilliges Praktikum handelt.

      Auch für Praktika außerhalb Europas gibt es diverse Förderungsmöglichkeiten.

      *Ausgeschlossen sind dabei EU-Einrichtungen und Organisationen, die EU-Programme verwalten

       

      Summer Schools

      Im Sommer ins Ausland und gleichzeitig etwas für das Studium tun? Das ermöglicht eine Summer School! Summer Schools sind zumeist zwei- bis vierwöchige Bildungsaufenthalte an einer ausländischen Universität oder Hochschule und finden in den Semesterferien statt. Eine Summer School bietet fächerspezifische oder interdisziplinäre Lehrveranstaltungen und/oder Sprachkurse an. Die Kurse werden in der Landessprache oder auf Englisch gehalten und ermöglichen es dadurch die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern. Ein Kulturprogramm mit Ausflügen und Besichtigungen wird meist ebenso geboten und ermöglicht so das Land und die Kultur kennenzulernen. Einige Hochschulen in Deutschland bieten auch die Möglichkeit an einer internationalen Summer School teilzunehmen. Die Lehrsprache ist meist Englisch. Um die passende Summer School zu finden informiert man sich am Besten auf den Seiten der einzelnen Hochschulen. Wichtig: Für den Besuch einer Summer School fällt in der Regel eine Kursgebühr an.


      An unseren Partnerhochschulen kann eine Förderung durch PROMOS beantragt werden. Informationen zu PROMOS gibt es unter Outgoing und Stipendien/ Förderungen.

       

      Stipendien

      Stipendien und Zuschüsse zu Auslandsstudienaufenthalten können über folgende Einrichtungen bzw. Programme beantragt werden (ACHTUNG: alle Förderanträge müssen vor dem Antritt des Auslandsaufenthaltes gestellt werden!)

       

      Sprachliche Vorbereitung

      Jobline LMU - Bewerbungstraining auf Englisch

      Jobline LMU is the English-language job application training programme of Ludwig-Maximilians-Universität, Munich, Germany.

      Jobline LMU is for students and school-leavers who would like to do an internship abroad and for graduates who have just finished their studies and want to find a job or a graduate trainee programme in the English-speaking world – or at a company in Germany with an English-language corporate culture. Jobline LMU also provides teachers with extensive teaching materials for English job applications.

      Jobline LMU is free of charge!
       

      Das Sprachen-Angebot der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb)

      Die vhb bietet für die Studierenden ihrer Trägerhochschulen entgeltfrei mehr als 30 Kurse zu folgenden Sprachen an: Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Tschechisch.

      Mehr Informationen gibt es hier.  

       

      Anerkennung der Studienleistungen

      Der Antrag auf Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen sollte im auf die Rückkehr folgenden Semester gestellt werden.

      Nähere Informationen finden Sie unter Alles rund um Prüfungen.

      Es empfiehlt sich, vor jedem Studienaufenthalt an einer internationalen Hochschule im Vorfeld zu klären, welche Kurse auf das Studium an der Hochschule Ansbach anerkannt werden können!

      Hierfür kann das, vom International Office bereitgestellte, Learning Agreement für Freemover verwendet werden. Studierende, die durch die Programme ERASMUS+ oder PROMOS gefördert werden müssen verpflichtend das zur Förderlinie gehörende Learning Agreement ausfüllen.

      Eine Präsentation mit allen Informationen zum Thema Finanzierung von Studienaufenthalten und den nötigen Schritten ins Auslandssemester finden Sie »HIER«.

      Virtuelle Hochschule Bayern

      Die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) ist eine gemeinsame Einrichtung der Universitäten und Hochschulen des Freistaates Bayern. Sie bietet allen Studierenden, die an einer dieser Trägerhochschulen eingeschrieben sind, die Möglichkeit, sämtliche Online-Lehrangebote entgeltfrei zu nutzen. Kurse können – unabhängig von Studienort und Studiengang – in allen Bereichen belegt werden, z.B. Sprachen, Informatik, Medizin, Recht, Sozial-, Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften. Eine Übersicht über das Kursangebot der vhb finden Sie hier.

      Hohe zeitliche und örtliche Flexibilität zeichnet die Kurse der vhb aus und ermöglicht den Studierenden eine individuellere Organisation ihres Studiums. Außerdem wird die E-Learning-Kompetenz der Kursteilnehmer nachhaltig gestärkt. Eine kontinuierliche und qualifizierte Betreuung durch Online-Tutoren fördert einen hohen Lernerfolg der Kursteilnehmer.

      Die Nutzung aller an der vhb angebotenen Kurse ist für Studierende der Hochschule Ansbach kostenlos. Die Lehrveranstaltungen werden online bearbeitet, persönliche Anwesenheit ist nur zur Prüfung notwendig. Die Prüfungsorte können variieren.

      Bei Fragen zur Anrechenbarkeit der Prüfungsleistungen wenden Sie sich bitte an Ihren Studiengang.

      Lehrveranstaltungen / Module

      Module

      Alle an der Hochschule Ansbach vorhandenen Module sind im Online-Vorlesungsverzeichnis neben den Veranstaltungen dokumentiert.

      Module sind zeitlich und inhaltlich abgeschlossene, mit Leistungspunkten versehene, abprüfbare Lehreinheiten (APO).

      Lehrveranstaltungen

      Alle an der Hochschule Ansbach stattfindenden Lehrveranstaltungen sind im Online-Vorlesungsverzeichnis (myStundenplan PRIMUSS) dokumentiert.

      Modulhandbücher zum Download

      Finden Sie beim jeweiligen Studiengang unterhalb des Kurzprofils.

      Rechtsgrundlagen

      Für Studierende an bayerischen Fachhochschulen gelten hochschulübergreifende Rechtsgrundlagen wie das Bayerische Hochschulgesetz (BayHSchG)(externer Link) und die Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen (RaPO)(externer Link).

      Die Satzungen der Hochschule wie z. B. die Allgemeine Prüfungsordnung (APO) und die Studien- und Prüfungsordnungen der einzelnen Studiengänge finden Sie unter Amtliche Veröffentlichungen der Hochschule.

      Während der Schwangerschaft, nach der Entbindung und während der Stillzeit gelten darüber hinaus auch für Studentinnen die Vorschriften des Mutterschutzgesetzes (MuSchG), wenn die Hochschule Ort, Zeit und Ablauf der Ausbildungsveranstaltung verpflichtend vorgibt oder Studentinnen im Rahmen der hochschulischen Ausbildung ein verpflichtend vorgegebenes Praktikum ableisten (§§ 1 Abs. 2 Satz 2 Nr. 8, 2 Abs. 1 Satz 2 Nr. 8 MuSchG).
      Nähere Informationen dazu finden Sie unter Schwanger im Studium.

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