Studienüberblick

Die Anforderungen an den Erfolg von Medienschaffenden haben heutzutage zweifellos viele Facetten. Gefordert wird das Beherrschen des medientechnischen oder journalistischen Handwerks für möglichst verschiedene Medienarten (Print, Online, Hörfunk, TV), ausgeprägtes Sach- und Fachwissen sowie kommunikative und soziale Kompetenz. Im publizistischen Bereich werden Präzision in Wahrnehmung und Wiedergabe, Verständlichkeit, Faktentreue und fundierte Recherche – unter Einschluss von Kritikfähigkeit und Unabhängigkeit – eingefordert. Dies alles soll zudem in Kenntnis medienrechtlicher und interkultureller Zusammenhänge stehen, um den Berufserfolg in zunehmend crossmedial und dezentral organisierten Medienunternehmen zu garantieren.

Der Masterstudiengang Multimediale Information und Kommunikation ermöglicht eine praxisnahe, projektorientierte Ausbildung und bezieht aktuelle Trends und digitale Technologien mit ein.

In kleinen Gruppen, in modern ausgestatteten Laboren (Schreibwerkstatt, TV-Studio, Ton-Studio, Foto-Studio sowie Labore für Videoschnitt und Computer- und Layoutgrafik) lernen unsere Studierenden professionelle Standards der Hard- und Software und realitätsnahe Redaktions- oder Produktionsabläufe kennen.

Ein Beispiel für die erfolgreichen Projekte des Studiengangs ist www.frankensein.de

 

Kurzprofil

Der Masterstudiengang Multimediale Information und Kommunikation(MIK) schließt nach drei Semestern Regelstudienzeit mit dem Master of Arts ab. Der Studienbeginn ist zum Wintersemester sowie Sommersemester möglich. Studiengangsleiterin ist Prof. M.A. Renate Hermann.

Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsvoraussetzungen sind in § 4 der SPO folgendermaßen geregelt:

  • Ein Hochschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss in einem mindestens 180 ECTS-Punkte umfassenden Studiengang im Bereich Kommunikationswissenschaft/ Publizistik/ Medienproduktion/ Medientechnik o.ä.
  • Der Nachweis eines Prüfungsgesamtergebnisses von 1,9 oder besser
  • Nachweis eines absolvierten praktischen Studiensemesters im Umfang von 30 ECTS-Punkten
  • Das Bestehen eines Eignungsverfahrens (bestehend aus Note + ausgefülltes Formblatt + entsprechende Nachweise an Veröffentlichungen/Arbeitsproben), bei dem neben der Note folgende Kriterien als Maßstab genommen werden: Vielfalt / Diversität der Veröffentlichungen, Quantität / Anzahl der Veröffentlichungen, Arbeitsproben / Präsentation oder vergleichbare ausländische Voraussetzungen. 

Eignungsverfahren:

Das Eignungsverfahren erfolgt in zwei Schritten. Im ersten Schritt wird die Note (Prüfungsgesamtergebnis) aller Bewerber, die eine Note von 1,9 oder besser in ihrem grundständigen Studium hatten oder die Bewerber, die zu den ersten 10 Prozent der Absolventinnen und Absolventen ihres Studienganges gehören, mit entsprechender Punktezahl versehen. Im zweiten Schritt wird der standardisierte Fragebogen (ausgefülltes Formblatt + entsprechende Nachweise an Veröffentlichungen/Arbeitsproben) ausgewertet und gewichtet.

Weitere Informationen zum Eignungsverfahren (bestehend aus Note + ausgefülltes Formblatt + entsprechende Nachweise an Veröffentlichungen/Arbeitsproben) und das Formblatt für Angaben zum Auswahlverfahren finden Sie >>hier

Auf Seite 3 können Sie Links zu Veröffentlichungen/Arbeitsproben einfügen oder vermerken, dass Sie uns Ihre praktischen Arbeiten per Post zuschicken.

Studienaufbau

Im Fokus der MIK-Masterklassen steht die Struktur einer projektorientierten Ausbildung, z.B. in Form von Lehrredaktionen und –produktionen. In den Zentralen Projektmodulen (45 ECTS-Punkte) werden vor allem Studienprojekte realisiert, die einen starken Anwendungsbezug haben und in denen die Studierenden Fachkompetenzen sowie Teamfähigkeit erwerben. Beispiele sind:

Qualifikationen bzgl. projektorientiertem Arbeiten trainieren und erlernen die Studierenden in den Modulen für projektspezifische Kompetenzen - 10 ECTS-Punkte, (z.B. Projektmanagement, Strategisches Themen- und Organisationsmanagement in Redaktionen).

Je nach Projektausrichtung kann zusätzlich zu den Modulen individuelles Know-how im Bereich der Soft Skills/Schlüsselqualifikationen - 5 ECTS-Punkte (z.B. Interview/Moderation unter Livebedingungen, Krisenkommunikation, Innovative Coachingmethoden) und im Bereich der Adding Skills/Zusatzqualifikationen - 5 ECTS-Punkte (z.B. Rhetorik, Charisma in Führungspositionen) erworben werden.

Die Dynamik neuer technischer und inhaltlicher Entwicklungen im Medienbereich ist extrem und erfordert auch im Curriculum eine entsprechende Berücksichtigung bzw. Verankerung von ganz innovativen Strömungen. Zukunftsweisende Anwendungen und Technologien sollen im entsprechenden Pflichtmodul Zukunftsmedien - 5 ECTS-Punkte (z.B. Multimediales Storytelling) des MIK-Masters vermittelt werden. 

Eine Besonderheit des Studienganges ist außerdem, dass für den Abschluss zum Master of Arts mindestens ein E-Learning Modul (5 ECTS-Punkte) aus dem Angebot der Virtuellen Hochschule Bayern (www.vhb.org) oder einem vergleichbaren E-Learningangebot - z.B. MOOCs (Massive Open Online Courses) erfolgreich abgeschlossen sein muss.

Die Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit wird durch die Masterthesis (15 ECTS-Punkte) als Abschlussarbeit nachgewiesen.

Bewerbung zum Studium

Die Bewerbung ist nur online über die Webseiten der Hochschule Ansbach möglich.

Anmeldung Wintersemester ab 02.05., Anmeldung Sommersemester ab 15.10., das jeweilige Ende des Bewerbungszeitraums entnehmen Sie bitte den aktuellen Ankündigungen.

Weitere Informationen

Audiovisuelles Kunstprojekt EXCHANGE - BACHLUTHER kommt nach Ansbach

Zum 500. Reformationsjubiläum wurde das audiovisuelle Kunstprojekt EXCHANGE - BACHLUTHER von einem deutsch-australischen Künstlerkollektiv entwickelt. Sechs Multimedia-Objekte zu Martin Luthers Katechismus wurden bereits im Berliner Dom und im Bachhaus Eisenach gezeigt.

Zur Bachwoche Ansbach waren im Kunsthaus Reitbahn Ansbach die sechs Objekte in Kombination mit zwei weiteren interaktiven Installationen zu sehen, von denen eine auf dem Campus der Hochschule Ansbach (Foyer 50er Gebäude) präsentiert wurde.

An den ausgestellten Werken beteiligten sich zwölf Licht- und Medienkünstler, zumeist Studierende, Alumni und Lehrende der Hochschule Ansbach und der University of Technology Sydney (UTS). Mit großem Einsatz haben Studierende des Master-Studiengangs Multimediale Information und Kommunikation sowie des Bachelor-Studiengangs Multimedia und Kommunikation an den Objekten gearbeitet, die nun in Ansbach einer breiten Öffentlichkeit gezeigt werden konnten.  

Multimedia-Kunst zur Reformation im Bachhaus Eisenach

Nachdem die Vorschau zur Ausstellung "Text: Luther & Musik: Bach" im Berliner Dom am vergangenen Sonntag mit einer Besucherzahl von etwa 80.000 Personen und mit viel Lob vom Ausstellungsteam des Berliner Doms zu Ende ging, wird diese Ausstellung in erweiterter Form am 28. April im Bachhaus Eisenach eröffnet.  

Dieses Entwicklungsprojekt des Kompetenzzentrums für Sound und Interaktion an der Hochschule Ansbach (welches auch die Mitarbeit von Studierenden einschließt), ist nun auch um eine Installation des internationalen Künstlerkollektivs tranSTURM erweitert zu sehen. Für die Installation "lux_chorale" schuf MIK-Masterstudent David Ferstl einen Vierkanal-Soundtrack. Die Steuerungstechnik der Installation wurde von MIK-Masterstudent Michael Kirschner in Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Robert Krämer entwickelt. 

Am 10. März eröffnete die Ausstellung bereits im Berliner Dom. Sechs Multimedia-Boxen zu Luthers Katechismus ergänzen diese Ausstellung. Diese Installationen wurden von Studierenden und Lehrenden der University of Technology Sydney (UTS) und der Hochschule Ansbach in Kooperation mit australischen Künstlerinnen und Künstlern sowie dem Bachhaus Eisenach erschaffen.

Die Inspiration lieferten zwei geschichtliche Fälle von medialem „Crossover“: Luthers Forderung, das Wort Gottes müsse gepredigt und gesungen werden, und Bachs Gestaltung von Luthers Katechismus-Liedern in seiner „Orgelmesse“. Luthers „Katechismus“, erstmals 1529 erschienen, war viele Jahrhunderte die Grundlage des Unterrichts in evangelischen Schulen und Pfarrgemeinden. Doch Luther schrieb nicht nur diese „Fragstücke“ zu sechs christlichen Kernthemen: Gesetz, Glaube, Gebet, Taufe, Beichte und Kommunion. Er dichtete zu jedem Stück ein Lied – durch bloßes Singen könnten dann die Schüler die Grundlagen ihres Glaubens erlernen. So, mit dem Singen von Luthers sechs Katechismus-Liedern, begann 160 Jahre später um 6 Uhr jeder Schultag von Johann Sebastian Bach. 1739, zum Leipziger Reformationsjubiläum, verwandelte Bach die gleichen Lieder in seiner „Orgelmesse“ in kunstvolle Kompositionen.

Angeordnet nach den Schultagen Montag bis Samstag schufen zehn sehr unterschiedliche Künstler, Fotografen, Maler, Choreographen, Bühnenbildner, Multimedia-Künstler und Komponisten Raum-, Licht- und Klanginstallationen, die sich mit je einem der sechs Stücke von Luthers Katechismus auseinandersetzen.

Die Arbeiten koordinierten zwei Hochschullehrer, Prof. Dr. Cornelius Pöpel (Hochschule Ansbach) und Michael Day (UTS Sydney) sowie der international bekannte Lichtkünstler Ingo Bracke. Die Studierenden Hannes Böck, Jan Kreusel, Jamie Lay und Joana Rousseva (alle Multimedia und Kommunikation) haben Soundtracks zu den Katechismus-Stelen erschaffen, David Ferstl (Multimediale Information und Kommunikation) hat als Tutor die Erarbeitung begleitet.

 

Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Multimediale Information und Kommunikation haben während ihres Studiums die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse erlernt, die in – zum Teil ganz neu geschaffenen – Berufsfeldern im Medienbereich verlangt werden. Sie zeichnen sich als Allrounder in Bezug auf die Nutzung verschiedener Medienplattformen aus, kennen die spezifischen Anforderungen, die redaktionelles und multimediales Arbeiten im Print-, Online-, TV- oder im Mobile-Bereich erfordert, können aber genauso crossmedial, virtuell und interkulturell arbeiten.

Die Vielfalt des Studiums spiegelt sich in den Berufsaussichten wider. Die Arbeitgeber schätzen besonders das breite Grundwissen und die praktischen Kenntnisse der Absolventinnen und Absolventen.

Die Konzeption des Studiengangprofils berücksichtigt ebenso internationale Standards, so dass Absolventinnen und Absolventen die erworbenen Fähigkeiten auch in einem internationalen Umfeld anwenden und umsetzen können.

Neben traditionellen Berufen im Medienbereich öffnen sich zahlreiche neue Berufsfelder, die mit der Digitalisierung der Medien zusammenhängen.

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Multimediale Information und Kommunikation bietet sich eine berufliche Tätigkeit in Bereichen der Konzeption, Recherche, Entwicklung, Beitragserstellung, Gestaltung, Design, Beratung für:

  • Crossmediales Publizieren & Marketing
  • Bewegtbild (Video und Animation)
  • Studiotechnik und -produktion
  • Medienproduktionen
  • TV- und Radiowerbung
  • Event und Performance
  • Video- und Audiotechnik
  • Mobile Medien
  • Mediendesign

Je nach Ausrichtung der Schwerpunkte arbeiten Sie in:

  • Redaktionen von Zeitungen, Zeitschriften, Verlagen und Rundfunkanstalten
  • Online-Redaktionen bei Tageszeitungen, Zeitschriften, Verlagen und  Rundfunksendern
  • Hörfunk- und Fernsehanstalten
  • Werbe-, Media-, PR-, Online- und Dialogmarketing-Agenturen 
  • Produktionsstudios und Herstellerfirmen
  • Fachabteilungen von Unternehmen (Werbung, PR, Event, Marketing, Markt- und Mediaforschung, Online)
  • Medien- und Informationsindustrie (Mobilfunkanbieter, Softwarehäuser, Content-Anbieter, Spielehersteller)
  • Selbstständiger Tätigkeit (Medienproduktion, Media- und Kommunikations-beratung)

Personen

Prof. Renate Hermann, M.A. – Studiengangsleitung Multimediale Information und Kommunikation (MIK) / Vorsitzende Prüfungskommission Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Prof. Renate Hermann, M.A.

Studiengangsleitung Multimediale Information und Kommunikation (MIK) / Vorsitzende Prüfungskommission Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

+49 (0)981 4877-234 92.2.7 nach Vereinbarung vCard

Prof. Renate Hermann, M.A.

Prof. Renate Hermann, M.A. – Studiengangsleitung Multimediale Information und Kommunikation (MIK) / Vorsitzende Prüfungskommission Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Studiengangsleitung Multimediale Information und Kommunikation (MIK) / Vorsitzende Prüfungskommission Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Funktionen:

  • Studiengangsleitung Multimediale Information und Kommunikation (MIK)
  • Vorsitzende Prüfungskommission Multimediale Information und Kommunikation (MIK)
  • Professorin Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Professorin Ressortjournalismus (RJO)
  • Wissenschaftliche Leiterin Pixel Campus

Vita:

Nach dem Studium der Kommunikationswissenschaften, Biologie und Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München langjährige Erfahrung als Medizin-Journalistin (u. a. „Die Neue Ärztliche“/ FAZ, „International Medical News“) Filmautorin für Gesundheitsmagazine im BR und der ARD  („Die Sprechstunde“, „Ratgeber Gesundheit“, „Report“, „alphamed“), Redakteurin „Bleib Gesund" (SAT 1), Dokuserie in Kooperation mit der Weltgesundheitsorganisation, WHO („Traditional Ways of Healing“), Stv. Chefredakteurin „Health Online Service“ (Burda / Bertelsmann) und Programmdirektion für medizinische Spartenkanäle (IP-TV)

Lehrt seit 1998 an der Hochschule Ansbach in den Bereichen Multimedia und Kommunikation sowie Telemedizin. 

Schwerpunkte im Rahmen der Professur (seit 1.11.1999): Konzeption und Realisation von Printtiteln, Internetportalen und Multimedia-Projekten, Cross-Media-Marketing, Digitale Videoproduktionen für Industrie, staatliche bzw. kommunale Einrichtungen und Lehre, Weiterbildung von Akademikern (Zweitstudium und Ärztefortbildung)

Aufbau und Leitung des Studiengangs „Ressortjournalismus“ (Start Wintersemester 2008/09), Masterdozentin/DIZ, Mitglied der Programmkommission der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb)

Ausgewählte Beispiele für realisierte und betreute Internetportale:

Videopodcasts (z.B. für):

Ralph-Peter Kappestein

Ralph-Peter Kappestein – Leiter Studierendenservice der School of Business and Technology (SBT)

Leiter Studierendenservice der School of Business and Technology (SBT)

Funktionen:

  • Leiter Studierendenservice der School of Business and Technology (SBT)
  • Mitglied Senat und Hochschulrat

Betreute Studiengänge:

  • Interkulturelles Management in Voll- und Teilzeit (B.A.)
  • Angewandte Kunststofftechnik (B.Eng., berufsbegleitend)
  • Strategisches Management (B.A., berufsbegleitend)
  • Wertschöpfungsmanagement (B.A., berufsbegleitend)
  • Kreatives Management (MBA, berufsbegleitend)
  • Angewandte Forschung und Entwicklung (M.Sc.)
  • Applied Research in Engineering Sciences (M.Sc.)
  • Energiemanagement und Energietechnik (M.Eng.)
  • Internationales Produkt- und Servicemanagement (M.A.)
  • Leadership (M.A.)
  • Medizintechnik (M.Eng.)
  • Multimediale Information und Kommunikation (M.A.)
  • Multimediales Didaktisches Design (M.A.)
  • Public Relations und Unternehmenskommunikation (M.A.)
  • Zertifikatslehrgang Leadership im Gesundheitswesen
Prof. Philipp Walliczek, M.A. – Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Prof. Philipp Walliczek, M.A.

Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

+49 (0)981 4877-237 92.2.3 nach Vereinbarung vCard

Prof. Philipp Walliczek, M.A.

Prof. Philipp Walliczek, M.A. – Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Funktionen:

  • Professor Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK)
  • Studienfachberatung Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Vorsitzender Prüfungskommission Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Stellvertretender Vorsitzender Prüfungskommission Visualisierung und Interaktion in digitalen Medien (VIS)
  • Leiter Fotostudio

Lehrgebiete:

  • Fotodesign
  • Journalismus
  • Mediendesign
Prof. Dr. Markus Paul – Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Prof. Dr. Markus Paul

Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

+49 (0)981 4877-154 92.2.4 nach Vereinbarung vCard

Prof. Dr. Markus Paul

Prof. Dr. Markus Paul – Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Funktionen:

  • Professor Ressortjournalismus (RJO)
  • Professor Internationales Management (BIM)
  • Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK)
  • Stellvertretender Vorsitzender Prüfungskommission Ressortjournalismus (RJO)
  • Studiendekan Medien
  • Leiter Projekt Inklusive Hochschule
  • Beauftragter für Studierende mit Behinderung
  • Hochschulsportbeauftragter

Lehrgebiete:

  • Crossmedialer Journalismus
  • Medienethik
  • Sport-Journalismus
  • Medien-Wirkungsforschung

Vita:

  • Prof. Dr. Markus Paul war zuletzt Mitglied der Chefredaktion der Nürnberger Zeitung. Dort leitete er den Newsdesk und war zuständig für das zentrale Nachrichtenmanagement sowie die Blattplanung und -aufmachung. Zudem betreute er die Jahresrückblicke und publizistische Sonderprojekte. Zuvor war er nach seinem Redaktionsvolontariat lange Jahre Redakteur im Politikressort der Nürnberger Zeitung.
  • Markus Paul hat Geschichte und Germanistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg studiert (Magister Artium). Nach seinem Studium promovierte er in Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft und forschte und lehrte als wissenschaftlicher Mitarbeit an der Universität Erlangen am Lehrstuhl Prof. Dr. Verweyen.
  • Seit März 2012 lehrt er als Professor an der Hochschule Ansbach im Studiengang Ressortjournalismus.
  • Er ist zudem Rezensent der Online-Zeitschrift "r:k:m - rezensionen: kommunikation: medien" (http://www.rkm-journal.de/archives/16183).
Prof. Dr. Cornelius Pöpel – Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK) / Stellvertretender Vorsitzender Prüfungskommission Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Prof. Dr. Cornelius Pöpel

Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK) / Stellvertretender Vorsitzender Prüfungskommission Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

+49 (0)981 4877-359 92.2.2 Mittwoch 9.00-9.45 Uhr vCard

Prof. Dr. Cornelius Pöpel

Prof. Dr. Cornelius Pöpel – Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK) / Stellvertretender Vorsitzender Prüfungskommission Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK) / Stellvertretender Vorsitzender Prüfungskommission Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Funktionen:

  • Professor Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Professor Multimediale Information und Kommunikation (MIK)
  • Stellvertretender Vorsitzender Prüfungskommission Multimediale Information und Kommunikation (MIK)
  • Praktikumsbeauftragter Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Leiter Kompetenzzentrum Sound und Interaktion (KoSI)
  • Leiter Tonstudio

Lehrgebiete:

  • Audioproduktion
  • Interaktive Audiosysteme
  • Vertonung
  • Wahrnehmung

Forschungsprofessor:

  • Mitwirkung beim Forum Medientechnik an der Fachhochschule St. Pölten
  • Mitorganisation des Workshops für Innovative Computerbasierte Musikinterfaces (ICMI) im Rahmen der Konferenz Mensch & Computer im September 2015 an der Universität Stuttgart.
  • 2014: Klanginstallationen im Retti-Palais Ansbach
  • 2013: Internationales Kooperationsprojekt "Wagnerlicht"
  • Klang- und Interaktionsgestaltung für Ausstellungsobjekte die einen Blick aus studentischer Perspektive auf Opern aus dem "Ring des Nibelungen" erlauben. Ausstellungen im Jahr 2013 auf dem Vivid Festival Sydney, im Bachhaus Eisenach und im Arts Centre Melbourne.

Vita:

  • Viola-Studium an den Musikhochschulen Düsseldorf und Hannover bei J. Kussmaul und H. Beyerle. Konzerte im In- und Ausland, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, u.a. bei den Salzburger Festspielen und beim Festival Wien Modern unter Dirigenten wie Michael Gielen oder Claudio Abbado. 
  • Audiodesign-Studium an der Hochschule für Musik Basel. Stipendiat des DAAD. Sounddesign/Produktionen für ZDF, SF DRS und Deutschlandradio Berlin. Klangregie für Basler Sinfonieorchester, Ensemble 13, European Chaos String Quintett. Konzerte als Live-Elektroniker im In- und Ausland.
  • 1999 - 2003 Lehrbeauftragter an der Musikhochschule Hannover im Fach Musik & Elektronik.
  • 2000 - 2002 künstlerisch-technischer Mitarbeiter am ZKM Karlsruhe (Zentrum für Kunst und Medientechnologie). Projektbetreuung und -leitung im Bereich der angewandten Musikinformatik z.B. bei der experimentellen Musikperformance "musikabbau01" am Weltkulturerbe Rammelsberg/Goslar 2002.
  • 2003 - 2008 künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kunsthochschule für Medien Köln im Interface Labor mit Forschungsschwerpunkten in Mensch/Maschine-Schnittstelle, Interfacedesign und Klangsynthese.
  • Seit April 2008 Professor für Audioproducing an der Hochschule Ansbach. 
  • Juli 2011 Promotion zum Doctor of Philosophy (Ph.D.) an der University of Birmingham, UK, Department of Music.
  • Seit Oktober 2015 Forschungsprofessur an der Hochschule Ansbach.

Publikationen (Auswahl):

  • Cornelius Poepel, Expert Commentary: Musical Control and Musical Expression, In: A NIME Reader: New music needs new instruments!, M.J. Lyons und A. Refsum Jensenius (Hrsg.), Springer, 2017, im Erscheinen
  • Maximilian Schmit, Cornelius Pöpel, HETZI – Jump and Run: Development and Evaluation of a Gesture Controlled Game, In: W. Aigner, G. Schmiedl, Grischa Schmiedl, Kerstin Blumenstein, Matthias Zeppelzauer, Michael Iber (Hrsg.), FMT 2016 Proceedings of the 9th Forum Media Technology 2016 and 2nd All Around Audio Symposium 2016, St Pölten
  • Andreas Fliehr, Anna Müller, Franziska Ehrenfeld, Cornelius Pöpel, Haptische Interaktion beim Messeauftritt: Ein audiovisuelles Gameterminal zur spielebasierten Attraktivitätssteigerung einer Firmenpräsentation, In: G. Schmiedl (Hrsg.), Forum Medientechnik - Next Generation, New Ideas. Beiträge der Tagung 2015 an der Fachhochschule St. Pölten, Verlag Hülsbusch, Glückstadt, ISBN 978-3864880-90-2
  • Cornelius Poepel, Jochen Feitsch, Marco Strobel, Christian Geiger, Design and Evaluation of a Gesture Controlled Singing Voice Installation, Proceedings of the 2014 International Conference on New Interfaces for Musical Expression (NIME), Seiten 359 - 362, London, 2014, ISBN 978-1-906897-29-1
  • Cornelius Poepel, Evaluating Computer-based Musical Instruments from the Perspective of Listening, In: Proceedings of the 9th Audio Mostly, a Conference on Interaction with Sound, Aalborg, 2014, ACM ISBN 978-1-4503-3032-9
  • Cornelius Pöpel, Musik – Interface – Mensch. Erfahrungen und Einsichten eines Suchenden, In: Glaube und Denken, Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft, U. Beuttler und M. Rothgangel (Hrsg.), Seiten 103 - 129, Verlag Peter Lang / Internationaler Verlag der Wissenschaften, Frankfurt a. M., 2014, ISBN 978-3-631-65722-5
  • Martin Würflein, Cornelius Pöpel, Florian Beck, PILI: Push-It-Loop-It – ein interaktiver Multi-User Sequenzer, In: M. Seidl und G. Schmiedl (Hrsg.), Forum Medientechnik - Next Generation, New Ideas. Beiträge der Tagung 2014 an der Fachhochschule St. Pölten, Seiten 163 - 175, Verlag Hülsbusch, Glückstadt, 2014, ISBN 978-3-86488-072-8
  • Klaus Nothaft und Cornelius Pöpel, Entwicklung eines Klangsystem zur auditiven Interaktion mit Funktionsmodellen, In: M. Seidl, G. Schmiedl und T. Kastel (Hrsg.), Forum Medientechnik - Beiträge der Tagung 2013 an der Fachhochschule St. Pölten, Seiten 55 – 67, Verlag Hülsbusch, Glückstadt, 2014, ISBN: 978-3-86488-058-2
  • Michael Schlütter und Cornelius Pöpel. Towards gesture based mixing of three-dimensional audio productions, In: Proceedings of the 27th Tonmeistertagung – VDT International Convention, Seiten 684 - 700, Köln 2012, ISBN 978-3-9812830-3-7. 
  • Cornelius Poepel. An Investigation of Audio Signal-Driven Sound Synthesis with a Focus on its Use for Bowed Stringed Synthesizers. Doctoral Dissertation, The University of Birmingham, Department of Music, Birmingham, UK, 2011
  • Marcus Holzmayr und Cornelius Poepel. LOOPLEX - Interaktives Sound Interface. In: Workshop-Proceedings der Tagung Mensch & Computer 2009, Seiten 163-166, Logos Verlag Berlin, 2009.
  • Cornelius Poepel. Driving Sound Synthesis with a Live Audio Signal. In: Kia Ng and Paolo Nesi, Ed., Interactive Multimedia Music Technologies, Seiten 167-194. Idea Group Inc., Hershey, USA, 2008.
  • Cornelius Poepel und Guenter Marx. >hot_strings SIG<. In: Proceedings of the Seventh International Conference on New Interfaces for Musical Expression, Seiten 281-284, New York, 2007. 
  • Cornelius Poepel und Dan Overholt. Recent Developments in Violin-related Digital Musical Instruments: Where Are We and Where Are We Going? In: NIME 2006 International Conference on New Interfaces for Musical Expression, Seiten 390-395, Paris, 2006.
  • Cornelius Poepel und Roger B. Dannenberg. Audio Signal Driven Sound Synthesis. In: ICMC 2005 International Computer Music Conference, Seiten 391-394, Barcelona, 2005. 
  • Cornelius Poepel. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie - Musikalische Begabung und Expertise, Jahrbuch Musikpsychologie Band 17, Kapitel musikabbau01, Seiten 140-143. Hogrefe-Verlag, 2004.

Diskografie (Auswahl):

Als Live-Elektroniker (Computersysteme, Software: Musik-Algorithmen, Sensorik):

  • Gerhard E. Winkler, Heptameron, Interaktive Oper (1998-2002), Co-Produktion der Biennale für neues Musiktheater München und des Instituts für Musik und Akustik am Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe, Col Legno, Salzburg, 2004

Als Tonmeister  (Aufnahme, Schnitt, Mischung):

  • Orange Heart, Trio Improvisa Gloria, Violine: Michèle Walther, Saxophon: Matthias Gubler, Akkordeon: Luzian Jenny, The Jazz Label Altrusoni, Manno, Schweiz, 2002 

Als Orchestermusiker (Viola):

  • Wien Modern III, Gustav Mahler Jugendorchester, Dirigent: Claudio Abbado, Klavier: Roger Woodward, Werke von L. Dallapiccola, I. Xenakis, P. Perezzani und H.-W. Henze, Deutsche Grammophon, Hamburg, 1997

Patente:

Meier, M.; Pöpel, C.: Interaktive Einrichtung für eine Getränkekiste, Deutsches Patent DE10212010327, angemeldet 26.5.2012, erteilt am 9.7.2013 

Alexander Erb – Laboringenieur Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Alexander Erb

Laboringenieur Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

+49 (0)981 4877-195 92.2.1 nach Vereinbarung vCard

Alexander Erb

Alexander Erb – Laboringenieur Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Laboringenieur Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Funktionen:

  • Laboringenieur Ressortjournalismus (RJO)
  • Laboringenieur Multimediale Information und Kommunikation (MIK)
  • Lehrbeauftragter
  • Apple Certified Trainer
  • Mitglied Fakultätsrat Medien

Tätigkeitsfelder:

  • EDV-Betreuung
Robert Krämer, M.A. – Wissenschaftlicher Mitarbeiter Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Robert Krämer, M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

+49 (0)981 4877-314 50.4.2 nach Vereinbarung vCard

Robert Krämer, M.A.

Robert Krämer, M.A. – Wissenschaftlicher Mitarbeiter Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter Multimediale Information und Kommunikation (MIK)

Funktionen:

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter Multimedia und Kommunikation (MUK)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter Multimediale Information und Kommunikation (MIK)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter Kompetenzzentrum Sound und Interaktion (KoSI)

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