Lehre
am Campus Feuchtwangen

Am Campus Feuchtwangen wird die Studienrichtung der Nachhaltigen Gebäudetechnologie angeboten. Diese Studienrichtung ist ein Angebot aus dem Studiengang der Angewandten Ingenieurwissenschaften der Hochschule Ansbach. Nach sieben Semestern Regelstudienzeit schließen Sie mit dem Bachelor of Engineering ab.

Als Ingenieur der nachhaltigen Gebäudetechnik gestalten und optimieren Sie die technische Ausrüstung von Gebäuden und schaffen ein angenehmes Raumklima für Gebäudenutzer. Durch Ihre Kenntnisse in der Gebäudetechnik und der Bauphysik erarbeiten Sie ganzheitliche Gebäudekonzepte und setzen diese sowohl im Neubau als auch in der Gebäudesanierung um. In Ihren intelligenten, effizienten und zukunftsorientierten Konzepten verwenden Sie moderne Technologien zur rationellen Energieverwendung und vermeiden durch Effizienzsteigerung und dem Einsatz erneuerbarer Energien Emissionen und reduzieren gleichzeitig Betriebskosten.

Lehrveranstaltungen (Auswahl)

Bauphysik

Studiengang:AIW 
ECTS Punkte:5 
Workload:150 h 
Kontaktstudium:48 h 
Selbststudium:102 h 
SWS:4 
Moduldauer:1 Semester 
Dozent:Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth 
Fach- und Methodenkompetenz:

Die Studierenden verfügen über theoretische bauphysikalische Kenntnisse zum Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz und Brandschutz und in der Berechnung der maßgebenden Parameter in der Bewertung der Schutzqualität.

 
Handlungskompetenz:

Die Studierenden sind in der Lage bauphysikalische Nachweise zu führen, die Ergebnisse zu analysieren und in Hinblick auf die ordnungsrechtlichen und normativen Anforderungen zu bewerten und zu qualifizieren.

 
Sozialkompetenz:

Die Studierenden können mithilfe ihrer Kenntnisse zur bauphysikalischen Analyse und Bewertung in Planungsteams und gegenüber Bauherren ihre Einschätzungen erläutern und diese als Bestandteile der integralen Planung einbringen.

 
Inhalt:

Das Modul besteht in seminaristischem Unterricht, in dem sich die Vermittlung der folgenden Lehrinhalte sowie deren Vertiefung anhand von Beispielen abwechseln.

Wärmeschutz:

  • Physikalische Grundlagen
  • Wärmetransportvorgänge
  • Bauphysikalische Kenngrößen für opake und transparente Bauteile, Luftschichten
  • Rechnerische/grafische Ermittlung des Temperaturverlaufs in Bauteilen
  • Wärmebrücken
  • Wärmeschutztechnische Anforderungen
  • Sommerlicher Wärmeschutz
  • Energiebilanzierung über Bauteile, Räume, Gebäude
  • Ordnungsrechtliche und gesetzliche Anforderungen
  • Instationäres Wärmeverhalten
 
 

 

Dezentrale Energiesysteme

Studiengang:AIW
ECTS Punkte:2,5
Workload:150 h
Kontaktstudium:48 h
Selbststudium:102 h
SWS:2
Moduldauer:1 Semester
Dozent:

Prof. Dr.-Ing. Georg Rosenbauer

Fach- und Methodenkompetenz:

Der Fokus der Veranstaltung liegt auf der (oft gekoppelten) Bereitstellung von Wärme und Strom in Kleinsystemen. Schwerpunkt der Veranstaltung ist die Photovoltaik. Das technologieunabhängige Konzept des Grenznutzens und seine Bedeutung für die technisch-ökonomische Optimierung wird an mehreren Beispielen eingeübt.

Handlungskompetenz:

Die Studierenden können PV-Anlagen auslegen und eine Ertragsprognose erstellen. Sie können Wechselrichteranpassungen vornehmen Modulverschaltungen entsprechend  optimieren. Den Einfluss von verschiedenen Auslegungsmaßnahmen Batteriespeichern auf Eigenverbrauchsanteil und Autarkiegrad können sie qualitativ beschreiben.

Sozialkompetenz:

 

Inhalt:

Das Modul besteht primär aus 2 SWS seminaristischem Unterricht. Erste Übungsbeispiele werden dort behandelt. Ergänzt wird die Veranstaltung durch eine umfangreiche Sammlung an Aufgaben mit ausführlichen Lösungen für das Selbststudium.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Solare Einstrahlung:

Solarkonstante, Air Mass, Spektrale Verteilung, drei Komponenten Modell, Strahlungsleistung auf der horizontalen und geneigten Fläche. Strahlungsenergie.

  • Schwerpunkt - Photovoltaik:

Vom pn-Übergang zur Photodiode, Verlustmechanismen in der realen PV-Zelle, Ersatzschaltbilder und Kennlinie, Zellen- und Modulkonzepte, Zellen- und Modulverschaltung (Verschattungsproblematik). Wechselrichteranpassung, Auslegung von Gesamtanlagen, Performance Ratio, Betrieb. Batteriespeicher: Integrationskonzepte, Einfluss auf Eigenverbrauchsanteil und Autarkiegrad.

  • Solarthermie:

Funktion, Aufbau und Bauformen von Absobern, Kollektoren, Speichern, Anlagendimensionierung, Ertrag und Rentabilität

  • Ausblick - Prosumer:
 
  • Systemintegration von PV, Batteriespeichern, Wärmepumpen und Demand Side Management. Ziele der Sektorkopplung
 

 

Gebäudeintegrierte Energiesysteme

Studiengang:AIW 
ECTS Punkte:2,5 
Workload:150 h 
Kontaktstudium:48 h 
Selbststudium:102 h 
SWS:2 
Moduldauer:1 Semester 
Dozent:Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth 
Fach- und Methodenkompetenz:

Die Lehrveranstaltung fokussiert auf die systemische Wirkung der gebäudetechnologischen Gestaltung und Ausstattung. Die Studierenden verfügen über theoretische Kenntnisse zur Analyse und Bewertung der Energieeffizienz der Gebäudehülle und der Einrichtungen zur Konditionierung der Innenräume. Sie kennen die normativen und ordnungsrechtlichen Anforderungen, deren bisherige Entwicklung sowie die geplante Weiterentwicklung.

 
Handlungskompetenz:

Die Studierenden sind in der Lage den Energiebedarf von Gebäuden nach normativen Vorgaben zu bilanzieren, zu analysieren und zu bewerten. Sie verstehen die Wirkung der Einzelkomponenten auf das gesamtenergetische Verhalten des Gebäudes und sind in der Lage die Effizienzoptimierung anhand der Stellschrauben des Systems durchzuführen und an den ordnungsrechtlichen Vorgaben auszurichten.

 
Sozialkompetenz:

Die Studierenden können mithilfe ihrer Kenntnisse die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und dessen Komponenten in Planungsteams und gegenüber Bauherren erläutern sowie vorhandene Schwachstellen und Optimierungspotenziale darstellen.

 
Inhalt:

Das Teil-Modul Energieeffizienz von Gebäuden besteht in seminaristischem Unterricht zur Vermittlung der theoretischen Kenntnisse und der kontinuierlichen Bearbeitung eines Projektbeispiels, anhand dessen die nachfolgend genannten Lehrinhalte durch Anwendung und Übung vertieft werden. 

  • Entwicklung der Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EU-Richtlinien und deren nationale Umsetzung)
  • Aktuelle normative, gesetzliche und ordnungsrechtliche Rahmenbedingungen und Nachweise (DIN 4108, DIN 18599, Energieeinsparverordnung, Denkmalschutz, Energieausweis, Auslegungsfragen der EnEV)
  • Zukünftige Entwicklung der Anforderungen (Gebäudeenergiegesetz, NearlyZeroEnergy-Gebäude)
  • Nachweiskonzepte zur Energieeffizienzbewertung von Wohn- und Nichtwohngebäuden
  • Bilanzierung des Energiebedarfs von Wohn- und Nichtwohngebäuden
  • Analyse und Bewertung der Energieeffizienz der Gebäude- und Gebäudetechnikkomponenten sowie des Gesamtkonzepts
  • Entwicklung von Optimierungsstrategien
 
 

 

Grundlagen BIM

Sommersemester 2018

Studiengang:AIW
ECTS Punkte:5
Workload:150 h
Kontaktstudium:48 h
Selbststudium:102 h
SWS:4
Moduldauer:1 Semester
Dozent:N.N.
Fach- und Methodenkompetenz:

Die Lehrveranstaltung behandelt die die zentralen Begriffe und Methoden im Building Information Modeling (BIM), im Schwerpunkt in der Anwendung im Fachbereich Gebäudetechnik. Durch die Veranstaltung kennen die Studierenden die Rahmenbedingungen in Form der aktuellen und in der Entwicklung befindlichen Normen für BIM, sie kennen die technischen Grundlagen des Gebäudeinformationsmodells und die Standardformate im Datenaustausch und im Arbeitsprozess sowie aktuelle Trends der Forschung zu BIM. Durch die Anwendung in einem Beispielprojekt erlernen sie grundlegende Schritte in der Anwendung von BIM-Software in der Gebäudetechnik.

Handlungskompetenz:

Die Studierenden sind in der Lage ein einfaches Gebäudemodell in BIM-Software zu erstellen und damit überschlägige Berechnungen und Simulationen zur Ermittlung von Heiz- und Kühllasten und dem Nutzenergiebedarf durchzuführen. Sie sind in der Lage auf der Grundlage der Berechnungsergebnisse eines einfachen Leitungssystem zu planen und zu modellieren. Ferner können sie das Standardformat IFC und gbXML lesen und dadurch die Unvollständigkeiten sowie Probleme beim Datenaustausch und Softwareanwendung diagnostizieren. Sie können einen überschlägigen BIM-Abwicklungsplan für ein Planungsprojekt entwerfen.

Sozialkompetenz:

Die Studierenden können mithilfe Ihrer Kenntnisse die Zusammenarbeit in einem Bauplanungsbüro im Kontext von BIM-Kollaboration gut beherrschen.

Inhalt:

Das Modul besteht in seminaristischem Unterricht, in dem sich die Vermittlung der folgenden Lehrinhalte sowie deren Vertiefung anhand von Übungen abwechseln.

  • Wichtige Begriffe, Entwicklungs- und Standardisierungsdefinitionen im Building Information Modeling
  • Geometrische und semantische Modellierung eines Bauwerks
  • IFC: Standardformat für Interoperabilität und Datenaustausch
  • Prozessmodellierung: BIM-Abwicklungsplan (BEP) für ein Bauprojekt
  • Prozessmodellierung: Model View Definition (MVD)
  • BIM-Datenmanagement und Common Data Environment (CDE)
  • "GreenBIM" - BIM für Energiebilanzierung und TGA-Planung
  • Umfang der Gebäudeinformationen, Träger in IFC und gbXML
 

 

Grundlagen Bauingenieurwesen 1

Studiengang:AIW
ECTS Punkte:5
Workload:150 h
Kontaktstudium:48 h
Selbststudium:102 h
SWS:4
Moduldauer:1 Semester
Dozent:Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth
Fach- und Methodenkompetenz:

Im Fach Grundlagen des Bauingenieurwesens erreichen die Studierenden einen grundlegenden Überblick über die Planung und den Herstellungsprozess von Gebäuden, über die technischen Konstruktionsprinzipien von Gebäuden und Komponenten und über die rechtlichen und normativen Grundlagen und Randbedingungen der Planung. Sie verfügen über Kenntnisse zu Baustoffen und deren technischen Besonderheiten und Einsatzmöglichkeiten und die digitale Erstellung von Planunterlagen (CAD). Sie kennen Maße und Maßtoleranzen und die Grundlagen des Baubetriebs. Sie verfügen außerdem über Kenntnisse zur historischen Entwicklung der Bauwerke sowie über die Grundlagen der Kulturgeschichte und der Theorie der Nachhaltigkeit.

Handlungskompetenz:

Die Studierenden sind in der Lage die eigene Planungsaufgabe und deren Anforderungen in den Planungs- und Herstellungsprozess von Gebäuden zu integrieren, die notwendige Abstimmung und Zusammenarbeit an den Schnittstellen zu den weiteren beteiligten Fachdisziplinen durchzuführen und die integrale Planung durch die eigenen Beiträge zu fördern. Sie sind in der Lage das übergeordnete Konzept der Nachhaltigkeit in Planungsentscheidungen zu integrieren und einen bewussten Umgang mit Ressourcen zu fördern.

Sozialkompetenz:

Die Studierenden können den Planungsprozess und die Planungsaufgabe aktiv mitgestalten, die eigene Planung in den Planungs- und Herstellungsprozess integrieren und die  Auswirkungen von Planungsentscheidungen auf die eigene und die benachbarten Fachdisziplinen und unter den Aspekten der Nachhaltigkeit bewerten.

Inhalt:

Das Modul besteht in seminaristischem Unterricht, in dem die folgend genannten Lehrinhalte vermittelt und anhand von Beispielen vertieft werden. In einer Projektarbeit wird die Anwendung an einem konkreten Gebäudebeispiel erprobt.

  • Entwicklung und Elemente der Hochbaukonstruktionen
  • Grundlagen der Theorie und der Kulturgeschichte der Nachhaltigkeit
  • Planung von Gebäuden (Aufgabe der Planung, Beteiligte am Planungs- und Bauprozess, Prozess der Gebäudeplanung, integrale und lebenszyklusorientierte Planung, Organisationsplanung, Kostenplanung, zeichnerische Darstellung der Planung mit AutoCAD)
  • Rahmenbedingungen der Planung (öffentliches Baurecht, Institutionen, Einblicke in das Bauplanungsrecht nach BGB, das Bauordnungsrecht, das Vergaberecht, das Vertragsrecht, die Grundlagen des privaten Baurecht, VOB, Regelwerke und Bauprodukte, Normen, Bauproduktenverordnung, technische Baubestimmungen, allgemeine bauaufsichtliche Zulassung, europäische Produktdeklarationen)
  • Baustoffe  (Anforderungen, Charakteristiken und Einsatzgebiete, Grundlagen zu Kreislaufwirtschaft, Holz, Beton, Mauerwerk, Metalle, Glas, Bitumen, Kunststoffe, Sekundärrohstoffe)
  • Maßordnung, Maße, Maßtoleranzen
  • Baubetrieb, Bauablaufplanung, Baugeräte
 

 

Grundlagen Bauingenieurwesen 2

Studiengang:AIW
ECTS Punkte:5
Workload:150 h
Kontaktstudium:48 h
Selbststudium:102 h
SWS:4
Moduldauer:1 Semester
Dozent:Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth
Fach- und Methodenkompetenz:

Im Fach Grundlagen des Bauingenieurwesen II erreichen die Studierenden einen erweiterten Überblick über die statische und konstruktive Planung von Gebäuden und Komponenten. Sie verfügen über Kenntnisse zu Tragwerken und der Gebäudeaussteifung, zur Baukonstruktion und der technischen Integration in den Baukörper sowie zur Entwässerung von Gebäuden und Grundstücken. Sie kennen die Prinzipien des anlagentechnischen Brandschutzes, die Anforderungen des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes, den Umgang mit Schäden an Gebäuden.

Handlungskompetenz:

Die Studierenden sind in der Lage die eigene Planungsaufgabe und deren Anforderungen in den Planungs- und Herstellungsprozess von Gebäuden zu integrieren, die notwendige Abstimmung und Zusammenarbeit an den Schnittstellen zu den weiteren beteiligten Fachdisziplinen durchzuführen und die integrale Planung durch die eigenen Beiträge zu fördern.

Sozialkompetenz:

Die Studierenden können den Planungsprozess und die Planungsaufgabe aktiv mitgestalten, die eigene Planung in den Planungs- und Herstellungsprozess integrieren und die  Auswirkungen von Planungsentscheidungen auf die eigene und die benachbarten Fachdisziplinen erkennen und qualifizieren.

Inhalt:

Das Modul besteht in seminaristischem Unterricht, in dem die folgend genannten Lehrinhalte vermittelt und anhand von Beispielen vertieft werden. In einer Projektarbeit werden die Inhalte an einem konkreten Gebäudebeispiel erprobt.

  • Tragwerkslehre (Sicherheitskonzept/Normenfamilie, Grenzzustände der Tragfähigkeit/ Gebrauchstauglichkeit, Lasten, Tragelemente, Kräfte und Momente, Statische Bestimmtheit, Auflager und Auflagerkräfte, Schnittkräfte, Spannung und Verformung)
  • Aussteifung von Tragwerken, Bildung von Tragsystemen
  • Gebäudekomponenten und Baukonstruktionslehre (Baugrund, Baugruben, Wasserhaltung, Gründungen, Flachgründungen, Tiefgründungen, Fundamenterder, Wände, Decken, Stützen, Skelettbau, Dächer, Fenster, Bekleidungen)
  • Technikintegration in den Baukörper
  • Entwässerung von Gebäuden und Grundstücken
  • Anlagentechnischer Brandschutz
  • Sicherheits- und Gesundheitsschutz
  • Schäden an Gebäuden
 

 

Haustechnik

Studiengang:AIW
ECTS Punkte:5
Workload:150 h
Kontaktstudium:48 h
Selbststudium:102 h
SWS:4
Moduldauer:1 Semester
Dozent:Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth
Fach- und Methodenkompetenz:

Konventionelle Gebäudetechnik: Die Lehrveranstaltung fokussiert auf die Systeme und die Komponenten von Anlagen zur Heizungs- und Warmwasserbereitung sowie zur Trinkwasserbereitstellung in Gebäuden. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse zu verschiedenen Wärmeerzeugern, Verteilungs- und Übergabesystemen sowie die Druckhaltung und die Abgasableitung. Sie kennen die inneren und äußeren Randbedingungen zur Gestaltung der Verteilungssysteme, zur  Auslegung und zum Betrieb der Anlagen. Sie verfügen über Kenntnisse zu den entsprechenden normativen und rechtlichen Anforderungen und kennen die hygienischen Anforderungen an die Trinkwasserbereitstellung.

 

Systemintegration in der Gebäudetechnik: Schwerpunkte der Lehrveranstaltung bilden die bedarfsgerechte und nachhaltige Konzeption und Integration der technischen Systeme in Gebäude. Ausgehend von den Grundlagen zur Behaglichkeit und den Anforderungen an die Innenraumluftqualität verfügen die Studierenden über Kenntnisse zur nutzungsspezifischen Ausstattung von Gebäuden. Sie kennen die grundlegenden Prinzipien zur Auslegung und zur Auswahl der technischen Komponenten zur Lüftung und Klimatisierung, Beleuchtung und der elektrischen Energieversorgung. Sie verfügen über Kenntnisse zur selbständigen Planung und Auslegung von Anlagen der Regen- und Abwasserentsorgung in Gebäuden/Grundstücken.

Handlungskompetenz:

Konventionelle Gebäudetechnik: Die Studierenden sind in der Lage die einschlägigen Berechnungen zur Planung von Anlagen der Heizungs- und Warmwasserbereitstellung durchzuführen sowie Systeme und Komponenten entsprechender Anlagen energieeffizient auszulegen. Sie sind in der Lage nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik und unter besonderer Beachtung der Trinkwasserhygiene Trinkwasserinstallationen zu planen und zu dimensionieren. Als Grundlagen für Planung und Auslegung können sie die Strategien und Aspekte der nachhaltigen Gebäudeplanung einsetzen.

 

Systemintegration in der Gebäudetechnik: Die Studierenden sind in der Lage auf der Grundlage von nutzungsspezifischen Anforderungen in Räumen und Gebäuden die thermischen und stofflichen Lasten zu ermitteln, Konditionierungskonzepte zu entwerfen und die Systeme bzw. dezentralen Technologien unter Nachhaltigkeitsaspekten auszulegen.

Sozialkompetenz:

Konventionelle Gebäudetechnik: Die Studierenden können mithilfe ihrer Kenntnisse zur Auslegung und zum Betrieb von Heizungs-, Warmwasser und Trinkwasseranlagen deren technische Gestaltung im Planungsprozess entwickeln, im Planungsteam und gegenüber dem Bauherrn ihre Ergebnisse erläutern und diese als Bestandteile der integralen Planung einbringen.

Systemintegration in der Gebäudetechnik: Die Studierenden sind in der Lage die Anforderungen, die Randbedingungen und die Gestaltung der technischen Systeme im Planungsteam bzw. gegenüber Bauherren zu erläutern und diese im integralen Planungsprozess zu integrieren.

Inhalt:

Das Modul besteht in seminaristischem Unterricht, in dem sich die Vermittlung der folgenden Lehrinhalte sowie deren Vertiefung anhand von Beispielen abwechseln.

 

  • Aufgaben und Rahmenbedingungen der Gebäudetechnik
  • Heizlastberechnung nach DIN 12831
  • Wärmeerzeuger, Verteilungs- und Übergabesysteme
  • Hydraulische Netzberechnung und Auslegung
  • Pumpen und Ausdehnungsgefäß
  • Abgasanlagen
  • Wasserversorgung, Trinkwasserhygiene, Trinkwasserinstallation
  • Warmwasserbereitung und Speichersysteme

                                                                                                                                                                                         

Systemintegration in der Gebäudetechnik

  • Innenraumluftqualität, Behaglichkeit
  • Strategien zur Gestaltung nachhaltige Gebäude
  • Nutzungsspezifische Ausstattung von Gebäuden
  • Luftführung in Raum und Gebäude, Lüftungskonzepte
  • Kühllastberechnung, Flächenkühlsysteme, Bauteilaktivierung, adiabate Kühlung
  • Elektrische Energieversorgung und Beleuchtung
  • Sanitärtechnik
  • Regen- und Abwasserentsorgung
 

 

Mess- und Analyseverfahren in der Gebäudetechnik

Studiengang:AIW
ECTS Punkte:5
Workload:150 h
Kontaktstudium:48 h
Selbststudium:102 h
SWS:4
Moduldauer:1 Semester
Dozent:Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth
Fach- und Methodenkompetenz:

Die Studierenden kennen verschiedenen Mess- und Analyseverfahren zur Auslegung und Optimierung von Gebäudetechnikanlagen sowie zur Qualitätssicherung und Schadensermittlung an Gebäuden. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse zur Anwendung der Verfahren sowie der dazugehörigen Technik in der Ermittlung der Luftdichtheit von Gebäuden, der Bestimmung von Fehlstellen in der wärmeübertragenden Hülle von Gebäuden, der Bestimmung von Wärme- und Durchflussmengen in der Wärmeverteilung sowie in der Ermittlung von Raumlufttemperatur, Raumluftfeuchte und der CO2-Konzentration in Räumen. Sie verfügen über Kenntnisse zu den entsprechenden normativen und rechtlichen Anforderungen an Gebäude.

Handlungskompetenz:

Die Studierenden sind in der Lage eine dem Analyseziel entsprechende Auswahl der Messtechnik zu treffen. Sie verfügen über Kenntnisse zu typischen Messverfahren in der Gebäudetechnik und wissen die Messergebnisse zu interpretieren. Sie sind in der Lage nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik die erforderliche Messtechnik zu planen und anzuwenden.

Sozialkompetenz:

Die Studierenden können in der Herstellung und im Betrieb von Gebäuden die Anwendung sowie die Ergebnisse von Mess- und Analyseverfahren erläutern und in den Planungs- bzw. Sanierungsprozess integrieren.

Inhalt: 

Das Modul besteht aus der Vermittlung der folgenden theoretischen Lehrinhalte sowie deren praktischer Anwendung:

 

  • Infrarotthermografie von Gebäuden: theoretische Grundlagen, Anwendung, Interpretation der Ergebnisse
  • Messung der Luftdichtheit von Gebäuden: theoretische Grundlagen, Aufbau und Durchführung der Messungen mit dem Blower-Door-Gerät, Interpretation der Messergebnisse
  • Innenraumluftqualität: Begriffsdefinition, normative und rechtliche Anforderungen, Messung von Raumlufttemperatur, Raumluftfeuchte, Strahlungstemperatur an Oberflächen, CO2-Konzentration der Raumluft sowie Interpretation der Messergebnisse
  • Feuchtigkeitsmessung: Möglichkeiten und Einsatzgebiete der Messung an verschiedenen Materialien sowie unterschiedliche Messmethoden, Diskussion der Vor- und Nachteile der Messmethoden
  • Durchfluss- und Wärmemengenmessung: Einsatzgebiete und Einsatzmöglichkeiten, Detaillierter Überblick über verschiedene Messmethoden
  • Hydraulischer Abgleich: Notwendigkeit der Durchführung,           Aufbau und Durchführung des hydraulischen Abgleichs an einem Versuchsstand
  • Vernetzung von mehreren Messgrößen zur Regelung von Anlagen
 
 

 

Nachhaltige Prozesse und Produkte

Studiengang:AIW
ECTS Punkte:5
Workload:150 h
Kontaktstudium:48 h
Selbststudium:102 h
SWS:4
Moduldauer:1 Semester
Dozent:Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth
Fach- und Methodenkompetenz:

Die Lehrveranstaltung fokussiert auf die Ansätze und Methoden zur qualitativen und quantitativen Bewertung der Nachhaltigkeit von Produkten und Prozessen. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der systemischen Analyse zur lebenszyklusweiten Betrachtung, zur Analyse und Bewertung der Umweltauswirkungen der Phasen Herstellung, Nutzung und End-of-Life und kennen verschiedene Bilanzierungsverfahren. Sie kennen die Unterschiede zwischen Bewertungs- und Bilanzierungsverfahren, die Energie-, Stoff- und finanziellen Flüsse sowie deren Auswirkung auf den Menschen, das Ökosystem oder soziale und kulturelle Systeme.  

Handlungskompetenz:

Die Studierenden sind in der Lage mithilfe unterschiedlicher Bewertungs- und Bilanzierungsverfahren die Nachhaltigkeit von Produkten und Prozessen anzuwenden und in den entsprechenden Systemgrenzen die Energie- und Stoffflüsse zu analysieren und grundsätzlich zu bewerten.

Sozialkompetenz:

Die Studiereden können die Ansätze zur nachhaltigen Planung im Entwurf von Prozessen und Produkten integrieren und die verschiedenen Arten der Inanspruchnahme von Ressourcen, Umweltwirkungen, ökonomischen Konsequenzen und der sozialen und kulturellen Folgen erläutern.

Inhalt:

Das Modul besteht in seminaristischem Unterricht, in dem sich die Vermittlung der folgenden Lehrinhalte sowie deren Vertiefung anhand von Beispielen abwechseln.

 

  • Ziele und Rahmenbedingungen der Nachhaltigkeit
  • Dimensionen der Nachhaltigkeit
  • Systemgrenzen
  • Ganzheitliche Bilanzierung und Lebenszyklusbetrachtung
  • Daten und Anwendung der Ökobilanzierung
  • Zertifizierungssysteme (DGNB, LEED, Bream, BNB)
  • Ökologischer Fußabdruck
  • Cradle to Cradle
 

 

Virtuelle Gebäudemodellierung

Studiengang:AIW
ECTS Punkte:5
Workload:150 h
Kontaktstudium:48 h
Selbststudium:102 h
SWS:4
Moduldauer:1 Semester
Dozent:N.N.
Fach- und Methodenkompetenz:

Die Lehrveranstaltung fokussiert auf die Methodik und die Anwendung der thermisch-dynamischen Gebäudesimulation anhand von numerischen Gebäudemodellen. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse zu den wichtigsten physikalischen Phänomenen im Betrieb von Gebäuden und Anlagen sowie deren numerische Modellierung und Simulation. Sie kennen die Simulationsgenauigkeit der numerischen Modellierung und deren Abgrenzung zu stationären Methoden.

Handlungskompetenz:

Die Studierenden sind in der Lage Gebäude in einschlägiger Software virtuell zu modellieren und transient zu berechnen. Sie kennen das komplexe Zusammenspiel innerhalb der Modellbestandteile und können energetische sowie bauklimatische Gebäudekonzepte für Standardgebäude und Sonderbauten erstellen, analysieren und optimieren.

Sozialkompetenz:

Die Studierenden können im Planungsprozess die notwendigen Informationen zum Betrieb von Anlagen und Gebäuden benennen und die Auswirkungen von Planungsentscheidungen auf die Konditionierungskonzepte detailliert quantifizieren.

Inhalt: 

Das Modul besteht in seminaristischem Unterricht und Projektarbeit. Darin werden die folgenden Lehrinhalte vermittelt:

  • Anwendungsbereich und Ziele der dynamische Gebäudesimulation (Vergleich stationäre/instationäre Berechnung)
  • Raum- und Zeitdiskretisierung, Modellgleichungen, Rand- und Anfangsbedingungen
  • Lösungsverfahren, Stabilitätskriterien
  • Einführung in eine Simulationssoftware (TRNSYS): pysikalischer Hintergrund der wichtigsten Modelle (Types)
  • Anwendung der dynamisch-thermischen Gebäudesimulation am Projektbeispiel
  • Analyse, Interpretation, Fehlerabschätzung und Validierung der Simulationsergebnisse
 
 

 

Studiengänge entdecken

NGT

Im Schwerpunkt „Nachhaltige Gebäudetechnik“ finden Sie umweltbewusste und innovative Lösungen zur Gebäudeausstattung.

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ESW

Im Schwerpunkt „Energiesysteme und Energiewirtschaft“ befassen Sie sich mit der Erzeugung, dem Verbrauch und der Verteilung von Energie.

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PAT

Im Schwerpunkt „Produktions- und Automatisierungstechnik“ erleben und erlernen Sie modernste Fertigungsverfahren der industriellen Produktion

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Abschlussarbeiten

Bachelorarbeit

  • Zukünftige Entwicklung der Gebäudeautomationsplanung im Zuge der Digitalisierung (WiSe 2016/2017)
  • Effizienzstrategien in der Wärmebereitstellung durch erneuerbare Energien (SoSe 2017)
  • Energiekonzeptvergleich für ein Bildungsgebäude mit besonderer Berücksichtigung des zeitlich hoch aufgelösten Lastverhaltens (SoSe 2017)
  • Energetische Optimierung eines denkmalgeschützten Gebäudes - am Beispiel des im Jahr 1679 erbauten Reithauses in Öttingen (SoSe 2017)
  • Die Rolle der Speicher in der elektrischen Energieversorgung von Wohngebäuden (SoSe 2017)
  • Die Rolle der Speicher in der elektrischen Energieversorgung von Wohngebäuden (SoSe 2017)
  • Entwurf und Umsetzung einer LabView-Regelung (WiSe 2017/2018)
  • Entwicklung eines Berechnungsmodells zur Bestimmung des Materiallagers im Wohngebäudebestand im Landkreis Ansbach (WiSe 2017/2018)
  • Nachhaltigkeit als Zukunftskonzept von Autohäusern (WiSe 2017/2018)

Masterarbeit

  • Analyse und Bewertung der Sanierungsaufgabe im öffentlichen  Gebäudebestand – am Beispiel der Stadt München (WiSe 2017/2018)

Neuigkeiten

Personen

Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth – Leitung Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth

Leitung Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

+49 (0)981 4877-309 (Ansbach) & +49 (0)9852 86398-210 (Feuchtwangen) 92.1.41 nach Vereinbarung vCard

Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth

Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth – Leitung Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Leitung Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Funktionen:

  • Leitung Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)
  • Professorin  Angewandte Ingenieurwissenschaften (AIW)

Lehrgebiete:

  • Gebäudetechnik
Dipl.-Ing. (FH) Simone Matschi, M.Sc. – Wissenschaftliche Mitarbeiterin Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Dipl.-Ing. (FH) Simone Matschi, M.Sc.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

+49 (0)9852 86398-220 FEU 2.1.2 (An der Hochschule 1, 91555 Feuchtwangen) nach Vereinbarung vCard

Dipl.-Ing. (FH) Simone Matschi, M.Sc.

Dipl.-Ing. (FH) Simone Matschi, M.Sc. – Wissenschaftliche Mitarbeiterin Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Funktionen:

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)
Christoph Matschi – Wissenschaftlicher Mitarbeiter Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Christoph Matschi

Wissenschaftlicher Mitarbeiter Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

+49 (0)9852 86398-230 FEU 2.0.2 (An der Hochschule 1, 91555 Feuchtwangen) nach Vereinbarung vCard

Christoph Matschi

Christoph Matschi – Wissenschaftlicher Mitarbeiter Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Funktionen:

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter Forschungsprojekt CleanTechCampus
Jennifer Herud – Zentrumsassistentin Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Jennifer Herud

Zentrumsassistentin Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

+49 (0)9852 86398-120 FEU 2.1.2 (An der Hochschule 1, 91555 Feuchtwangen) nach Vereinbarung vCard

Jennifer Herud

Jennifer Herud – Zentrumsassistentin Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Zentrumsassistentin Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Funktionen:

  • Zentrumsassistentin Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)
Dipl.-Ing. (FH) Oliver Abel – Laboringenieur Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Dipl.-Ing. (FH) Oliver Abel

Laboringenieur Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

+49 (0)9852 86398-240 FEU 2.0.2 (An der Hochschule 1, 91555 Feuchtwangen) nach Vereinbarung vCard

Dipl.-Ing. (FH) Oliver Abel

Dipl.-Ing. (FH) Oliver Abel – Laboringenieur Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Laboringenieur Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Funktionen:

  • Laboringenieur Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)
  • Laboringenieur Nachhaltige Gebäudetechnik (NGT)

Dr. Gernot Vogt

Dr. Gernot Vogt – Koordinator Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Koordinator Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Funktionen:

  • Koordinator Studien- und Technologiezentrum Feuchtwangen (FEU)

Weitere Außenstellen

Campus Weißenburg

Der sogenannte Kunststoffcampus in Weißenburg bietet die Bachelorstudiengänge Strategisches Management (SMA) und Angewandte Kunststofftechnik (AKT) an.

Campus Herrieden

Am Campus Herrieden werden Weiterbildungs- und Studienangebote im Bereich Total Productive Management und Lean Management gebündelt.

Campus Rothenburg

Als praxisnahes Studium mit regionalem Bezug bietet der Campus Rothenburg den Bachelorstudiengang Interkulturelles Management an.

Weitere Schwerpunkte

Forschung

Forschungsziele liegen sowohl in der Gebäudetechnik als auch in Bereichen der benachbarten Fachrichtungen der Angewandten Ingenieurwissenschaften in der Hochschule.

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Weiterbildung

Für berufstätige Fachkräfte werden attraktive Fort- und Weiterbildungsangebote entwickelt und durchgeführt.

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