Studienüberblick

Computeranwendungen — oft online und zunehmend über mobile Endgeräte, mit direktem Zugriff auf Unternehmensdaten — verändern unsere Welt nachhaltig. Intelligente und zeitgemäße IT-Lösungen sind heute wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.  

Wirtschaftsinformatik heißt, effiziente IT-Lösungen für Unternehmen zu entwickeln und zum produktiven Einsatz zu bringen. Gefragt sind dabei nicht nur technisches Know-how und Computer-Skills, sondern auch Management-Fertigkeiten und die Fähigkeit zu integrativem, teils visionärem Denken. Wirtschaftsinformatik muss daher immer die aktuellen Entwicklungen in der IT-Branche im Auge behalten.

Angehende Wirtschaftsinformatiker/-innen studieren nicht nur Betriebswirtschaftslehre und Informatik, um von beidem ein bisschen etwas zu verstehen. Sie lernen vielmehr, die zwei Bereiche aufeinander abzustimmen und entwickeln dazu eine Schnittstellenkompetenz, die das gesamte Unternehmen im Blick hat.

Die Hochschule Ansbach mit ihrer modernen Ausstattung und guten Betreuungsmöglichkeiten bietet zum Studium der Wirtschaftsinformatik beste Voraussetzungen. Sie erwerben mit diesem Studium die Ausgangskompetenz für einen schnellen Start in den Beruf und für erfolgreiche Fach- und Führungskarrieren in der boomenden Hightech-Branche und Schlüsselpositionen der Wirtschaft.  

 

Kurzprofil

Der Studiengang Wirtschaftsinformatik (WIF) schließt nach sieben Semestern Regelstudienzeit mit dem Bachelor of Arts ab. Der Studienbeginn ist ausschließlich zum Wintersemester möglich und nur im Bereich der vorgegebenen Grenznote. Die Vorlesungen finden vorwiegend am Campus in Ansbach statt. Unterrichtssprache ist Deutsch. Studiengangsleiter sind  Prof. Dr. Wolf Knüpffer und Prof. Dr. Michael Zilker.

Studienrichtungen

Im Teil II des Studiums (4., 5. und 7. Semester) erfolgen dann eine Spezialisierung und individuelle Ausrichtung des Studiums nach persönlichen Fähigkeiten und Neigungen und die praxisorientierte Vorbereitung auf den Berufseinstieg. Die Spezialisierung besteht im Kern aus Gruppen von Lerneinheiten, die thematisch zusammen gehören. Es müssen Veranstaltungen im Umfang von 30 ECTS aus diesen Gruppen gewählt werden. Daneben gibt es weitere frei wählbare Lerneinheiten. Aktuell werden im Studiengang vier Spezialisierungsrichtungen angeboten:

E-Business und Mobile Business

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Betriebliche Anwendungen

Zur Studienrichtung

IT-Infrastruktur

Zur Studienrichtung

Multi- und Mobilemedia

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Studienaufbau

Aufbau des Studiums im Überblick

Die Lerneinheiten des Studiums bestehen aus Modulen und Kursen. In jedem Modul/Kurs wird ein definiertes Lernvolumen vermittelt, das in Credit Points entsprechend dem ECTS (European Credit Transfer System) ausgewiesen ist. Ein ECTS-Credit entspricht einem Arbeitspensum von 25 bis 30 Arbeitsstunden, die die Lernenden im Durchschnitt benötigen, um die für die jeweilige Lehrveranstaltung definierten Lernziele zu erreichen. Für eine Lerneinheit mit einem Arbeitspensum von 5 ECTS ist also ein Arbeitsaufwand von ca. 120 bis 150 Stunden zum Erreichen der Lernziele notwendig. Dabei kann man oft von folgender Faustregel ausgehen: 50% des Arbeitsaufwands liegt im Besuch/Mitarbeit der angebotenen Veranstaltung (Präsenzstunden), die anderen 50% dienen der selbstständigen Vorbereitung/Nachbereitung der Veranstaltung (Nicht-Präsenzstunden). Abhängig von der Art der Veranstaltung sind Abweichungen möglich.

Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester mit einem Gesamtvolumen von 210 ECTS-Punkten. Pro Semester sind also 30 ECTS-Punkte zu erwerben.

Abschnitte des Studienprogramms

Der Aufbau des Bachelor-Programms ermöglicht ein effizientes und an internationalen Anforderungen ausgerichtetes Studium.

Ein Thema, das durchgängig in allen Semestern auftaucht, heißt Mobile Media. Das Studium wird damit der Tatsache gerecht, dass sich gerade auf dieser Basis eine Vielzahl neuer Entwicklungen abzeichnen, die unseren Alltag und unsere Arbeitswelt nachhaltig beeinflussen.

Grundlagen

In den ersten drei Semestern werden vorrangig das Grundwissen sowie wichtige analytische, methodische und praktische Grundfähigkeiten eines Wirtschaftsinformatikers erworben. In diesem Studienabschnitt steht eine möglichst kompakte, stark aufeinander aufbauende Wissensvermittlung mit konsequent abgestimmten Modul- und Kursinhalten im Vordergrund. 

Betriebswirtschaftliche Grundlagen

Technische Grundlagen

Rahmenbedingungen des Studiums

Insbesondere für das Studium eines innovativen, zukunftsorientierten und technikbezogenen Faches wie der Wirtschaftsinformatik sind die Rahmenbedingungen des Studiums von entscheidender Bedeutung für einen hochwertigen Studienabschluss.

Hier bieten die junge und innovative Hochschule Ansbach und das Studienprogramm Bacherlor of Arts in Wirtschaftsinformatik entscheidende Vorteile!

  • Moderne IT-Ausstattung:

Als Hochschulneugründung verfügt die Hochschule Ansbach insgesamt über eine sehr moderne Ausstattung und Infrastruktur. Im Bereich Wirtschaftsinformatik ist die Ausstattung stark an der Ausbildung in kleinen, überschaubaren Gruppen ausgerichtet.  Das gilt vor allem auch für die Ausstattung mit Computerlaboren, den sogenannten Rechner- oder PC-Pools.

Für die praktische Ausbildung am System stehen 5 PC-Pools mit unterschiedlicher Ausstattung zur Verfügung. Die Einrichtungen werden den neuesten technischen Anforderungen gerecht.

Gemäß der Zielsetzung, die Ausbildung in kleinen Gruppen bei individueller Betreuung sicherzustellen, bewegt sich die Anzahl der verfügbaren Computerarbeitsplätze zwischen 20 und 25 PCs pro Pool. Das entspricht auch der maximalen Gruppengröße für Veranstaltungen in den PC-Pools, da jeder Studierende bei den Veranstaltungen im Computerlabor einen eigenen Rechner benutzen soll.  Bei der Aufstellung der Geräte wurde bewusst darauf geachtet, dass sich der Dozent frei durch den Raum bewegen kann, um den einzelnen Studenten an seinem Arbeitsplatz erreichen und betreuen zu können.

Außerdem wird an der Hochschule Ansbach an zentralen Stellen (Mensa, Bibliothek, Außenbereiche, Foyers) eine WLAN-Infrastruktur vorgehalten. Jeder an der  Hochschule Ansbach immatrikulierte Studierende kann sich mit seinem privaten Notebook an diesem WLAN anmelden.

  • Eine zielorientierte Studienorganisation:

Die Einhaltung der Regelstudienzeit ist bei uns keine Utopie. Mit einem stringent organisierten Studienplan und mit weiteren Strukturmaßnahmen haben wir die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Sie nach sieben Semestern tatsächlich Ihr Abschlusszeugnis in der Hand halten. Einen reibungslosen Studienverlauf ermöglichen im Einzelnen:

  • Im Studienplan ist eine sinnvolle Abfolge der Pflichtlehrveranstaltungen realisiert. Sie schlagen damit einen effizienten Weg durch die aufeinander aufbauenden Module ein.
  • Die im Studienplan vorgesehenen Lehrveranstaltungen werden in dem betreffenden Studiensemester auch alle angeboten. Für Vollständigkeit des Lehrangebots ist gesorgt!
  • Sie können diese Veranstaltungen auch alle besuchen. Denn alle Kurse bzw. Module eines Studiensemesters sind zeitlich überschneidungsfrei geplant.
  • Sollten Sie einmal eine schriftliche Prüfung nicht bestanden haben, können Sie diese im darauf folgenden Semester wiederholen. Alle Prüfungen, zu denen wir Anmeldungen vorliegen haben, werden jedes Semester angeboten.
  • Selbst ein Auslandsstudiumim vierten Semester führt nicht zu einer Studienzeitverlängerung. Denn das Absolvieren der Spezialisierungsfächer im Ausland fügt sich problemlos in den gesamten Studienverlauf ein.
  • Eine internationale Ausrichtung des Studiums:

 Beim Aufbau des Studienprogramms wurde auf eine internationale Ausrichtung der Ausbildung großer Wert gelegt. Sprachkenntnisse werden bereits im zweiten Semester vermittelt und durch den international anerkannten TOEIC-Sprachtest nachgewiesen, um die Teilnahme an internationalen Studienprogrammen zu erleichtern. Ein Teil der Lehrveranstaltungen des zweiten Studienabschnitts (z.B. Project Management, Consulting, Schwerpunkt Business Anwendungen mit SAP) wird in englischer Sprache abgehalten

Als Option zur Weiterbildung auf internationaler Ebene können die beiden im vierten Semester zu wählenden Modulgruppen (Spezialisierungen) auch an einer Hochschule im Ausland absolviert werden. So kann das gesamte vierte Semester im Ausland belegt und nach der Rückkehr das Studium ohne Zeitverlust fortgesetzt werden.

Alternativ kann das fünfte Semester im Ausland verbracht werden. In diesem Semester sind überwiegend betriebswirtschaftliche Lehrveranstaltungen im Studienplan vorgesehen, die zum üblichen Fächerangebot betriebswirtschaftlicher Fakultäten zählen und insofern problemlos an einer Business School im Ausland absolviert werden können.

Die Hochschule Ansbach verfügt für diesen Zweck über ein gut ausgebautes Netz an Partnerhochschulen für den Studierendenaustausch.

  • Vermittlung der Inhalte in Kleingruppen:

Sie teilen sich Ihren PC-Arbeitsplatz hier nicht mit einem Kommilitonen. Bei uns gilt: "One man (or girl) - one machine".  Um dies zu ermöglichen, werden mehrere Kleingruppen je Kurs eingerichtet. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt dabei - je nach Raumgröße - 20 bis 25 Studierende.

Bei dieser Gruppenstärke kann Sie Ihr Dozent aktiv unterstützen. Er schlüpft in die Rolle des Coaches. Wenn es ein Problem gibt, kommt er an Ihren Arbeitsplatz und unterstützt Sie. (Aber erst, nachdem Sie wirklich selbst nach einer Lösung gesucht haben.) Und wenn es zu viele Probleme in einer Kleingruppe geben sollte und er nicht mehr "herum kommt", setzen wir studentische Tutoren ein, die ihn bei der Betreuung der Kursteilnehmer unterstützen.

Unser didaktischer Ansatz ist der handlungsorientierte Unterricht, reine "Vorlesungen" sind passé. Dies bedeutet: Sie handeln - der Dozent ist Ihr Coach. Er vermittelt Ihnen selbstverständlich das notwendige Rüstzeug - die theoretischen Konzepte. Und leitet Sie bei deren Anwendung an. Aber dies ist letztlich Ihre Aufgabe. Wie in der Fahrschule - Sie lenken und geben Gas, gelegentlich greift Ihnen der Fahrlehrer korrigierend ins Lenkrad. Und tritt auch 'mal auf die Bremse, wenn es Not tut. Um Schlimmeres zu verhindern. Aber das Gaspedal finden Sie dann wieder selbst.

  • Eine konsequente Ausbildung an den in der Praxis verwendeten Softwaresystemen:

Wie in der Praxis, so in Ihrem Studium: Hier arbeiten Sie mit Softwaresystemen für die Umsetzung betrieblicher Aufgabenstellungen, mit Entwicklungssystemen für betriebswirtschaftliche Softwareanwendungen und mit Software für die Modellierung / Gestaltung betrieblicher Prozesse.
Und zwar in nicht unerheblichem Umfang.

In der Regel gilt dabei folgendes:

  • Wir vermitteln Ihnen die betriebswirtschaftlichen Grundlagen einzelner Funktionsbereiche, z.B. des Rechnungswesens oder der Logistik. Damit ausgestattet setzen Sie sich an den Rechner und erfahren ganz konkret, wie die jeweiligen betrieblichen Funktionen und Prozesse in fertigen Standardanwendungen realisiert sind. Auf diese Weise schlagen Sie die Brücke zwischen der BWL und den Softwareapplikationen (wie SAP oder NAV), verstehen deren Funktions- und Wirkungsweise und erwerben die für den Wirtschaftsinformatiker so bedeutende Schnittstellenkompetenz zwischen BWL und IT.
  • Die Verfahren zur Informationsverarbeitung, z.B. Programmierung, Datenbankmodellierung und Softwareengineering, erlernen Sie direkt an aktuellen Entwicklungs- und Serversystemen. Ausgangspunkt sind oft wiederum konkrete betriebswirtschaftliche Problemstellungen. Die Kenntnis der Funktionalität von Standardanwendungen liefert dabei eine wichtige Orientierung.
  • Auch die Vertiefung der speziellen Aufgaben der Wirtschaftsinformatik erfolgt in der Regel in Begleitung oder an Hand aktueller Softwaresysteme

 

Kooperationen

Microsoft Dynamics Academic Alliance

Die Hochschule Ansbach ist Mitglied der Microsoft Dynamics Academic Alliance. Hierdurch erhalten wir Zugang zu den Unternehmensanwendungen von Microsoft, von denen insbesondere Dynamics NAV (füher: Navision) in der Lehre eingesetzt wird. Im Rahmen dieser Kooperation haben wir eine Vereinbarung mit Microsoft geschlossen, die uns autorisiert, unseren Studierenden die Software NAV zur Nutzung auf ihrem privaten Computer zu überlassen. Dies bedeutet einen Gewinn an Flexibilität bei der Nachbearbeitung von Lehrveranstaltungen und bei der Vorbereitung auf Prüfungen.

Microsoft IT-Academy

Die Hochschule Ansbach ist seit dem Jahr 2007 Platinum-Mitglied im IT-Academy Programm von Microsoft. Für die  Hochschule ergeben sich daraus zahlreiche Vorteile, wie u.a. der Zugang zu hochwertigen Unterrichtsmaterialien, die kostenlose Nutzung von original Microsoft e-Learningkursen, signifikaten Rabatte für Microsoft Zertifizierungsprüfungen und der Zugang zu einem umfassenden Lizenzpool für den Einsatz in der Lehre. Die Mitgliedschaft im Microsoft IT-Academy-Programm ist eine wichtige Basis für die Spezialisierung IT-Infrastrukuren.

prisma informatik GmbH: Technologietransfer "outside in"

Unser Microsoft Dynamics-Hochschulpartner ist die Firma prisma informatik GmbH, Erlangen. Als ausgewählte Hochschule werden wir von diesem Microsoft Gold Certified Partner bei unseren Lehraktivitäten in Form von Seminaren, Praktika, Workshops und Bachelor-Projekten unterstützt. Unsere Studierenden erhalten auf diesem Wege die Gelegenheit, von dem umfangreichen Know-how eines Microsoft-Partners im Bereich Dynamics und Sharepoint zu profitieren und sich praxisbezogen auszutauschen.

SAP University Alliance

Die Hochschule Ansbach ist Mitglied der SAP University Alliance. Unseren Studierenden wird dadurch kostenfreier Zugriff auf die Softwarelösungen von SAP geboten. Diese werden in dem Kurs ERP und E-Business sowie in den Kursen des Studienschwerpunkts Betriebliche Anwendungen eingesetzt. Über das Portal des IT-Services sind diese Anwendungen auch von außerhalb der Hochschule rund um die Uhr für die Studierenden nutzbar. Die SAP University Alliance bietet unseren Dozenten kostenfreie Schulungen an und fördert durch Konferenzen den hochschulübergreifenden Austausch von Lehrmaterialien/Curricula.
Aufgrund der spezifischen Expertise wurden Professoren der Hochschule Ansbach von der SAP University Alliance ausgewählt, um ein Curriculum für "SAP Business Intelligence" zu entwickeln und entsprechende Workshops für andere Hochschullehrer in Deutschland und Nordamerika durchzuführen.

DATEV-Bildungspartnerschaft: Wir sind dabei!

Seit Februar 2012 ist der Studiengang Wirtschaftsinformatik DATEV-Bildungspartner. DATEV-Software kommt im Modul Rechnungswesen in einem Beleggeschäftsgang zum Einsatz, der die Finanz- und Anlagenbuchhaltung sowie den Jahresabschluss einer Einzelunternehmung zum Gegenstand hat. Auf diese Weise lernen die Studierenden die Softwareprodukte der DATEV kennen. Die DATEV eG mit Sitz im benachbarten Nürnberg ist als bedeutender Softwareentwickler und IT-Dienstleister eine beliebte Adresse für Studierende, sowohl für das Praxissemester als auch für praxisorientierte Bachelorarbeiten.

Angewandte Forschung

Wirtschaftsinformatik hat die praktische und ökonomisch sinnvolle Anwendungen von IT-Lösungen zum Ziel. Dabei sollten an einer Hochschule auch die in der Zukunft relevanten Entwicklungen erkannt, untersucht und voran getrieben werden. 

Mit diesem Ziel wurden an der Hochschule Ansbach auf dem Gebiet der Wirtschaftsinformatik bisher zwei Einrichtungen etabliert, die auf zukunftsweisenden Gebieten der Wirtschaftsinformatik einen organisatorisch-technischen Rahmen zur Verwirklichung dieser Ziele bieten. Die zwei Einrichtungen sind:  

Eine weitere Möglichkeit zur gezielten Forschung in Zusammenarbeit mit Unternehmen bietet das Master Research Program.

FAQs

Was ist mit Mathe?

Wir werden oft gefragt, welchen Umfang die Mathematik im Studium der Wirtschaftsinformatik hat.

Die Mathematik entspricht bei uns in Umfang und Anforderungen dem BWL-Studium und wird von den gleichen Dozenten gelehrt. Konkret heißt das: Vier Semesterwochenstunden Mathematik (im ersten Studiensemester) und vier Semesterwochenstunden Statistik (im zweiten Studiensemester). Das entspricht jeweils drei Zeitstunden pro Woche für die Dauer eines Semesters.

Dies ist einer der Gründe, weswegen wir – ganz im Gegensatz zu Studiengängen der Kerninformatik – eine geringe Abbrecherquote haben. 

Wie treffe ich meine Studienentscheidung?

Wenn Sie zu jenem heimatverbundenen Viertel unter allen Studienanfängern zählen, ist die Entscheidungsfindung für Sie recht einfach: Sie werden eine heimatnahe Hochschule in Betracht gezogen haben.

Wenn Sie jedoch eine gewisse Mobilität mitbringen, haben Sie die Qual der Wahl. Und vor dieser noch die Qual der Informationsgewinnung.

Eine Möglichkeit, sich systematisch zu informieren, bilden Rankings. (Diese nutzen bereits rund zwei Drittel der Studienanfänger bei ihrer Studienwahl. Und für jeden zweiten bis dritten Bewerber hatten sie eine hohe Bedeutung bei der Hochschulentscheidung.)

Sie können Sich auf den Internetseiten von CHE und ZEIT kostenlos registrieren und die Hochschulen, Fachbereiche und Studiengänge nach individuellen Kriterien miteinander vergleichen. Oder Sie verschaffen sich über „Ranking kompakt“ einen schnellen Überblick über die Bewertung der Universitäten bzw. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, die das Studienfach Wirtschaftsinformatik anbieten.

Sie schwanken noch in Ihrer Fächerwahl?

Betriebswirtschaft oder  Wirtschaftsinformatik?

In  betriebswirtschaftlichen Studiengängen haben Sie auch die Möglichkeit, im Hauptstudium den Studienschwerpunkt Wirtschaftsinformatik zu wählen. Wenn Ihr Berufsziel darin besteht, in einem betrieblichen Funktionalbereich (wie Marketing oder Rechnungswesen) eines IT-Anwenders zu arbeiten und auf den Umgang mit IT-Systemen vorbereitet zu sein, denen Sie dort begegnen werden, ist dies die richtige Entscheidung.

Wenn Sie indes ein weitergehendes IT-Interesse haben und als Berufsziel eher eine Tätigkeit in einer IT-Abteilung oder gar bei einem IT-Unternehmen sehen, sind Sie im Studiengang Wirtschaftsinformatik besser aufgehoben. Denn hier haben Sie einen höheren IT-Anteil im Studium und können sich den für Sie relevanten IT-Themen durch eine entsprechende Schwerpunktsetzung vertieft widmen.

Zu Ihrer Orientierung und Entscheidungsfindung können Sie exemplarisch eine Tabelle auf der Jobs & Karriere-Seite der Firma SAP heranziehen, auch wenn Sie nicht in diesem Unternehmen zu arbeiten gedenken. Dort werden die Einsatzmöglichkeiten von Absolventen verschiedener Studienrichtungen den Bereichen bei SAP (Entwicklung, Consulting, Support, betriebliche Funktionalbereiche) gegenübergestellt. Grob gesprochen gilt: Ein Wirtschaftsinformatik-Absolvent ist besser für einen Einsatz in Entwicklung, Consulting und Support präpariert, ein BWL-Absolvent mit Wirtschaftsinformatik hingegen besser für den Einsatz in den betrieblichen Funktionalbereichen.

Multimedia und Kommunikation oder  Wirtschaftsinformatik?

Ihr vorrangiges Interesse gilt möglicherweise nicht der Wirtschaftsinformatik. Dennoch könnte dieser Studiengang für Sie in Frage kommen, wenn Sie unter den Wahlmodulen innerhalb von Multimedia und Kommunikation zu den Medieninformatik-Fächern (Multimedia-Producing; Entwicklung von Internetanwendungen) tendieren. In diesem Fall würden Sie im vierten Semester die beiden Spezialisierungsmodule Multimedia und E-Business wählen. Die weiteren Wahlpflichtmodule können Sie sich aus dem Lehrangebot des Studiengangs Multimedia und Kommunikation zusammenstellen. Ihr Praktikum, die Projekt- und die Bachelorarbeit würden Sie ebenfalls im Multimedia-Umfeld absolvieren. Zusammen mit den Multimedia-Grundlagen, die Ihnen im dritten Semester vermittelt werden, und den für Medieninformatik unabdingbaren Grundlagenmodulen Programmierung und Datenbanken sowie weiteren Modulen, die für eine Berufstätigkeit im Bereich Medieninformatik einschlägig sind, kommen Sie auf einen ECTS-Anteil von 60 Prozent am gesamten Studium.

Informatik oder  Wirtschaftsinformatik?

Wenn dies Ihre beiden Alternativen sind, empfehlen wir Ihnen, nicht an der Hochschule Ansbach zu studieren, sondern an einer Hochschule, wo der Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Informatik-Fakultät angesiedelt ist. Wenn Sie unter diesen dann noch eine Hochschule auswählen, die nach dem Y-Modell verfährt (einheitliches Grundstudium), ist ein Wechsel des Studienfaches gegebenenfalls am einfachsten. Und wenn Sie dort bei der Wirtschaftsinformatik bleiben, haben Sie dennoch einen höheren Anteil an grundständiger Informatik als bei uns.

Weitere Informationen

Im sechsten Semester ist ein Praktikum vorgesehen, das durch ein praxisbegleitendes Seminar und eine praxisbegleitende Lehrveranstaltung ergänzt und vertieft wird. Das Praktikum wird mit dem Bachelor-Projekt abgeschlossen. Im Bachelor-Projekt bearbeitet jeder Student eine praktische Aufgabenstellung möglichst in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, die er ganz oder teilweise selbstständig umsetzt. Die wissenschaftliche Dokumentation des Bachelor-Projekts erfolgt im siebten Semester in der Bachelor-Arbeit. So können Kontakte in die Praxis aufgebaut und die Basis für eine spätere Tätigkeit nach dem Studium geschaffen werden.

Daniel Krauss

FlixMobility GmbH

"Zurückblickend war die Entscheidung, Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Ansbach zu studieren, goldrichtig."

FlixBus-Mitgründer Daniel Krauss: Von Ansbach über Detroit in die Selbständigkeit

„Uni oder FH? Informatik oder Betriebswirtschaft? Das waren die Fragen, die mich vor Studienbeginn beschäftigt hatten. Zurückblickend war die Entscheidung, Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Ansbach zu studieren, goldrichtig. Vor allem der Praxisbezug des Fachhochschulstudiums und die absolvierten Praktika halfen mir zum einen mich zu orientieren und zum anderen wertvolle Erfahrungen zu sammeln, wie es in der beruflichen Realität wirklich zugeht. Darüber hinaus waren die sehr gute Ausstattung und die wirklich persönliche Betreuung der Hochschule entscheidend für einen erfolgreichen Studienabschluss. Nach meinem Abschluss standen mir alle Wege offen, Master oder doch Berufseinstieg? Meine Vorliebe für die Praxis und dafür, Dinge selbst zu gestalten, ließen mich einen Berufseinstieg bei Marquardt in der Automobilindustrie in Detroit in den USA wählen. Nach zwei Jahren und eine Weltwirtschaftskrise später verschlug es mich wieder näher in Richtung IT: Ich wechselte zu Microsoft nach München. Eine weitere wertvolle Erfahrung, in der ich viel des während des Studiums Erlernten einbringen konnte, nahm seinen Lauf. Nach wiederum zwei lehrreichen und tollen Jahren stellte ich allerdings fest, dass der Drang, etwas Eigenes aufzubauen, über die Jahre in mir herangewachsen war. Mit der Gründung der FlixBus GmbH zusammen mit zwei Kollegen im Jahr 2012 gab ich diesem Drang schließlich nach. Die Liberalisierung des Fernbus-Marktes gab uns Anfang 2013 Recht und die Möglichkeit, ein bis jetzt erfolgreiches Start-Up auf dem deutschen Fernbus-Markt zu etablieren. Mit zwischenzeitlich über 150 Bussen und 130 Mitarbeitern arbeiten wir tagtäglich daran, den Erfolg von FlixBus weiter voranzutreiben. Dabei sind uns vor allem Qualität und Kundenzufriedenheit ein besonders Anliegen. Zurückblickend setze ich nun alltäglich viele der Werkzeuge und Methoden, die ich während meiner Zeit in Ansbach mitbekommen habe, erfolgreich ein. Jetzt bin ich an der Reihe, jungen Studierenden während ihres Studiums an Deutschlands Hochschulen, sehr gerne auch der Hochschule Ansbach, eine Chance zu geben, ihr erlerntes praxisnahes Wissen weiter zu vertiefen, indem wir Praktika anbieten oder zusammen Abschlussarbeiten realisieren.

Jörg Wittmann

Heute Doktorand im Forschungs- und Innovationszentrum der BMW Group in München

"Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Ansbach bietet..."

Jörg Wittmann

„Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Ansbach bietet den Studenten ein breitgefächertes Wissensspektrum. So werden im Grundstudium die notwendigen Grundlagen der einzelnen beteiligten Disziplinen vermittelt, um auf dieser Basis aufbauend im Hauptstudium seine persönlichen Schwerpunkte setzen zu können. Die Wahl und das Setzen der persönlichen Schwerpunkte im Hauptstudium bleiben jedem Studenten selbst überlassen. So fiel für mich die Wahl auf den Bereich E-Business / E-Commerce. Die Kerninhalte dieses Bereichs richten sich nach den aktuellen Themen und dem Stand der Forschung im Bereich der Vernetzten Systeme. Die Themengebiete und Vorlesungsinhalte werden, neben den zu erlernenden Grundlagen, auf die aktuelle Marktsituation angepasst und sind auf den Stand der Technik hin ausgerichtet. Persönlich hat mich diese Aktualität der Inhalte adäquat auf die Belange und die vorherrschende Situation am Markt vorbereitet und mir ermöglicht, rasch in den Arbeitsalltag einsteigen zu können. Ein wesentlicher Vorteil des Studiums an der Hochschule Ansbach ist, dass die Vorlesungen im Kleingruppenprinzip abgehalten werden, wodurch ein enger Kontakt zu den Professoren entsteht und sich hierauf ein hoher Lernerfolg begründen lässt. Alles in allem lässt sich die Aussage treffen, dass das Studium in Ansbach die Studenten sehr gut auf die Anforderungen der Wirtschaft vorbereit und einen gelungenen Rahmen an notwendigen Grundlagen und aktuellen Themen der Wirtschaftsinformatik vermittelt.„

Matthias Kucharska

Heute Technologieberater bei der SAP Deutschland

"Mein Studium an der Hochschule Ansbach hat meinen Lebensweg entscheidend verändert..."

Matthias Kucharska

Über sein Studium

„Mein Studium an der Hochschule Ansbach hat meinen Lebensweg entscheidend verändert. Neben der Entwicklung meiner fachlichen Qualifikation für meinen jetzigen Beruf als Technologieberater bei der SAP hatte ich die Möglichkeit, mich persönlich zu entfalten und neue berufliche wie persönliche Ziele zu verwirklichen. Die persönliche Einstellung, die Nähe und Unterstützung des Hochschulpersonals, sowie lebenslange Freundschaften unter den Studenten waren hierfür ausschlaggebend. Die praxisnahe Ausbildung des Schwerpunktes "Business-Anwendungen mit SAP" und seine spezielle Ausrichtung auf SAP halfen mir für einen erfolgreichen Einstieg bei der SAP als Praktikant, Diplomand und jetzt als Unternehmensberater. Durch meine Auslandssemester an den Partnerhochschulen in Österreich und den USA konnte ich neben weiterem fachlichen Wissen auch viele kulturelle und zwischenmenschliche Erfahrungen sammeln, welche mir heute im globalen Wettbewerb sehr hilfreich sind. Wer aktiv an einer freundlichen und erfolgreichen Gemeinde mitwirken möchte, ist an der Hochschule Ansbach an der richtigen Stelle.

Andrea Mehringer

Sie ist heute IT-Consultant bei der Siemens AG

"Abi und was nun? Vor dieser Frage stehen Viele! Und dann noch die Entscheidung: Welcher Studiengang ist der richtige? ..."

Über ihr Studium und den Start ins Berufsleben

Abi und was nun? Vor dieser Frage stehen Viele! Und dann noch die Entscheidung: Welcher Studiengang ist der richtige? Das weiß man meist erst, wenn man sich mitten im Studium befindet, seine Interessen entdeckt und seine Persönlichkeit weiterentwickelt. Fachlich bietet der Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Ansbach ein breitgefächertes Wissen und punktet durch kleine Gruppen und ein freundschaftliches Verhältnis unter den Studenten. Das besondere Enagagement der Professoren, die individuelle Förderung der Studierenden und das offene Ohr für Vorschläge und deren Umsetzung tragen ganz besonders zu der guten Atmosphäre zwischen Lernenden und Lehrenden bei. Hierdurch können auch sehr gute Studienleistungen erreicht werden. Während im Grundstudium das theoretische Fachwissen vermittelt wird, stehen im Hauptstudium praxisnahe Projektarbeiten im Vordergrund. Aufgrund aktuellster Technik und die Ausrichtung der Studieninhalte an der aktuellen Marktsituation ist es möglich, den richtigen Start ins Berufsleben zu finden. Anmerkung: Für ihre Absclussarbeit erhielt Andrea Mehringer den Kulturpreis Bayern.

Bernd Spangenberg

Heute Business Analyst bei der Deutschen Post AG in Bonn

"Die Theorie und die Praxis unterscheiden sich im alltäglichen Business..."

Bernd Spangenberg

Die Theorie und die Praxis unterscheiden sich im alltäglichen Business. Genau aus diesem Grund vermittelt die Hochschule Ansbach die Praxisnähe, so dass die Berufseinsteiger nicht komplett „ins kalte Wasser" geworfen werden. Meistens kommt auch alles anders als man denkt, wie im meinem Fall. Bei meiner Schwerpunktwahl „Betriebswirtschaftliche Anwendungssysteme" bin ich davon ausgegangen, dass mein Berufszweig nach dem Studium in Richtung SAP tendieren wird. Nun habe ich nichts mit SAP zu tun, sondern bin u.a. im Anforderungs-, Portfolio- und im Projektmanagement tätig. Durch die sehr umfangreiche Ausbildung an der Hochschule Ansbach konnte ich auch diese Hürde nehmen, da das Studium ein spartenübergreifendes Wissen vermittelt. Dies macht deutlich, dass die Schwerpunktwahl nicht unbedingt eine Zielrichtung für das spätere Berufsleben vorgibt, sondern auch nur eine Zusatzqualifikation für das weitere Leben sein kann. Das Studium an der Hochschule Ansbach bildet somit den perfekten Grundstein für einen erfolgreichen Eintritt in das Berufsleben.

Andreas Daum

Heute Business Intelligence Consultant bei der SAP Deutschland

"Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Ansbach deckt die wichtigsten Inhalte dieser Disziplin ab..."

Andreas Daum

Heute Business Intelligence Consultant bei der SAP Deutschland

Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Ansbach deckt die wichtigsten Inhalte dieser Disziplin ab. Das Grundstudium vermittelt dabei die wissenschaftliche Tiefe der Teilgebiete, während das Hauptstudium praxisnah und projektorientiert ausgelegt ist. Besonders die Nähe und das persönliche Engagement der Professoren wusste ich immer zu schätzen. Durch die breit gefächerte Ausbildung ist mir die berufliche Orientierung wesentlich leichter gefallen. Ich fühle mich nun fachlich und auch persönlich bestens auf meine kommenden Aufgaben beim Beratungshaus SAP SI vorbereitet.

Wirtschaftsinformatiker/-innen sind nach wie vor gefragt

Wirtschaftsinformatiker/-innen sind unverzichtbar, wenn es darum geht, Unternehmen auf die Anforderungen moderner Unternehmen im globalen Wettbewerb auszurichten. Das zeigt sich besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Die Perspektiven für Wirtschaftsinformatiker/-innen am Arbeitsmarkt sind nach wie vor sehr gut.

 

 

Im Studiengang Wirtschaftsinformatik haben wir in den vergangenen Jahren einen steten Anstieg des Frauenanteils auf bis zu 30 Prozent zu verzeichnen. Die Ursachen für diesen erfreulichen liegen im Fachkräftebedarf in der IT-Branche, in einer politischen Debatte für mehr Gendergerechtigkeit und in den nachhaltigen Initiativen in den Unternehmen für die Übernahme von Führungsverantwortung durch Frauen.

Personen

Michaela Arnold – Mitarbeiterin Sachgebiet 1.1 Studierendenservice

Michaela Arnold

Mitarbeiterin Sachgebiet 1.1 Studierendenservice

+49 (0)981 4877-153 54.1.12 Persönlich nur mit Termin! vCard

Michaela Arnold

Michaela Arnold – Mitarbeiterin Sachgebiet 1.1 Studierendenservice

Mitarbeiterin Sachgebiet 1.1 Studierendenservice

Funktionen:

  • Mitarbeiterin Sachgebiet 1.1 Studierendenservice

Betreute Studiengänge:

  • Wirtschaftsinformatik
Jasmin Barthelmäs – Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsinformatik (WIF)

Jasmin Barthelmäs

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsinformatik (WIF)

+49 (0)981 4877-377 92.1.8 nach Vereinbarung vCard

Jasmin Barthelmäs

Jasmin Barthelmäs – Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsinformatik (WIF)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsinformatik (WIF)

Funktionen:

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsinformatik (WIF)

Vita:

  • Seit 12/2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Ansbach, Studiengang Wirtschaftsinformatik
  • 2013 - 2015:  Masterstudium an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Schwerpunkte: Business Analytics und E-Business Strategies
  • 2009 - 2013:  Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Technik Stuttgart
Alexander Beck – Laboringenieur Wirtschaftsinformatik (WIF)

Alexander Beck

Laboringenieur Wirtschaftsinformatik (WIF)

+49 (0)981 4877-350 92.1.3 nach Vereinbarung vCard

Alexander Beck

Alexander Beck – Laboringenieur Wirtschaftsinformatik (WIF)

Laboringenieur Wirtschaftsinformatik (WIF)

Funktionen:

  • Laboringenieur Wirtschaftsinformatik (WIF)

Prof. Dr. (UoP) Bernd Heesen

Prof. Dr. (UoP) Bernd Heesen – Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

Funktionen:

  • Studiengangsleitung Internationales Management (BIM)
  • Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)
  • Professor Internationales Produkt- und Servicemanagement (IPM)

Lehrgebiete:

  • Management
  • Betriebliche Anwendungen

Webseite von Professor Heesen:

Publikationen:

Forschungsinteressen:

  • Big Data Analytics / Business Intelligence
  • Online Learning / Blended Learning
  • Innovationsmanagement

Lehrangebote im Studiengang Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science):

  • Business Intelligence (Englisch)
  • Big Data Analytics (Englisch)
  • Application Development (Englisch)
  • Project Management (Englisch)
  • Consulting (Deutsch)

Lehrangebote im Studiengang International Management für Spitzensportler (Bachelor of Arts):

    • Big Data Analytics (Englisch)
    • Selbstmanagement im Studium (Deutsch)
    • Academic Writing (English)

    Lehrangebote im Studiengang International Product & Service Management (Master of Arts):

    • Academic Research & Writing (Englisch)
    Nancy Herde – Studiengangsassistentin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Nancy Herde

    Studiengangsassistentin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    +49 (0)981 4877-323 92.1.3 Montag - Donnerstag 8.00-12.30 Uhr vCard

    Nancy Herde

    Nancy Herde – Studiengangsassistentin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Studiengangsassistentin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Funktionen:

    • Studiengangsassistentin Wirtschaftsinformatik (WIF)
    Leonie Hugo, M.Sc. – Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Leonie Hugo, M.Sc.

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    +49 (0)981 203633-21 BHS 3.OG (Brauhausstraße 15, 91522 Ansbach) nach Vereinbarung vCard

    Leonie Hugo, M.Sc.

    Leonie Hugo, M.Sc. – Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Funktionen:

    •  Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsinformatik (WIF)
    • Projektkoordinatorin Neustadt an der Aisch- Bad Windsheim- Senioreninformationen (NeaWiS)
    Prof. Dr. Wolf Knüpffer – Studiengangsleitung Wirtschaftsinformatik (WIF) / Studienfachberatung Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Prof. Dr. Wolf Knüpffer

    Studiengangsleitung Wirtschaftsinformatik (WIF) / Studienfachberatung Wirtschaftsinformatik (WIF)

    +49 (0)981 4877-366 92.1.5 Mittwoch 16.00-17.00 Uhr vCard

    Prof. Dr. Wolf Knüpffer

    Prof. Dr. Wolf Knüpffer – Studiengangsleitung Wirtschaftsinformatik (WIF) / Studienfachberatung Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Studiengangsleitung Wirtschaftsinformatik (WIF) / Studienfachberatung Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Funktionen:

    • Studiengangsleitung Wirtschaftsinformatik (WIF)
    • Studienfachberatung Wirtschaftsinformatik (WIF)
    • Mitglied Fakultätsrat Wirtschaft

    Tätigkeitsfelder:

    • Internet- und Web-Technologie
    • Mobiles Equipment
    • Geschäftsprozessmanagement
    Prof. Dr. Martin Minderlein – Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Prof. Dr. Martin Minderlein

    Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    +49 (0)981 4877-375 92.1.7 nach Vereinbarung vCard

    Prof. Dr. Martin Minderlein

    Prof. Dr. Martin Minderlein – Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Funktionen:

    • Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Lehrgebiete:

    • ERP/Standardsoftware
    • Management

    Lehrveranstaltungen:

    • ERP und eBusiness
    • Logistik
    • Unternehmensführung
    • Rechnungswesen
    • Betriebswirtschaftslehre

    Praxistätigkeit:

    • 10.2005 - 02.2006: Sabbatical im Bereich Microsoft Dynamics NAV
    • 10.2000 - 02.2001: Sabbatical bei der SupplyOn AG, dem Betreiber des vertikalen Marktplatzes für die Automobilzulieferindustrie
    • 04.1989 – 02.1996: Mitarbeiter in der Bosch Gruppe: Kaufmännischer Trainee im Lichtwerk, Stuttgart-Feuerbach und im Geschäftsbereich ABS, Schwieberdingen. Danach Fachreferent in der Zentralabteilung Wirtschaftsplanung und Controlling der Robert Bosch GmbH, Stuttgart; Leiter Bilanz- und Rechnungswesen bei der Bosch Telecom GmbH, Frankfurt.

    Lehrtätigkeit:

    • Seit 03.2002: Professor für Datenverarbeitung und Betriebswirtschaftlehre an der Hochschule Ansbach, Studiengang Wirtschaftsinformatik
    • 03.1996 - 02.2002: Professor für Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Schweinfurt

    Studium und Promotion:

    • 07.1988: Promotion zum Dr. rer.pol.
    • 10.1982 - 12.1988: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Unternehmensführung, Prof. Dr. Horst Steinmann, Universität Erlangen-Nürnberg
    • 06.1982 - 09.1982: Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Industriebetriebslehre, Prof. Dr. Werner Pfeiffer, Universität Erlangen-Nürnberg
    • 10.1977 - 05.1982: Studium der Betriebswirtschaftslehre (mit den Schwerpunkten Betriebliche Datenverarbeitung, Industriebetriebslehre, Unternehmensführung) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

    eBusiness-Hochschulkompetenzzentrum (e-HCC)

    Das eBusiness-Hochschulkompetenzzentrum (www.e-HCC.de) bietet Hochschulen den kostenlosen Zugang zu einem vertikalen Marktplatz für den Einsatz in Lehre und Forschung an. Das e-HCC greift hierzu auf SupplyOn zurück, den elektronischen Marktplatz für die Kraftfahrzeugzulieferindustrie und für verwandte Branchen.

    Lehrenden und Studierenden wird die Möglichkeit geboten, konkrete Transaktionen über einen state-of-the-art-Marktplatz abzuwickeln. Damit werden zum einen die kollaborativen Geschäftsprozesse und deren Rationalisierungspotentiale persönlich erfahrbar. Zum anderen kann anhand der Automobilindustrie und deren Zulieferindustrie dargestellt werden, wie die B2B-Geschäftsmodelle zur Umgestaltung traditioneller Branchen beitragen.  

    Nina Moßhammer – Fachinformatikerin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Nina Moßhammer

    Fachinformatikerin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    +49 (0)981 4877-585 92.1.3 nach Vereinbarung vCard

    Nina Moßhammer

    Nina Moßhammer – Fachinformatikerin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Fachinformatikerin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Funktionen:

    • Fachinformatikerin Betriebswirtschaft (BW)
    • Fachinformatikerin Wirtschaftsinformatik (WIF)
    Prof. Dr.-Ing. Sascha Müller-Feuerstein – Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Prof. Dr.-Ing. Sascha Müller-Feuerstein

    Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    +49 (0)981 4877-111 65.1.6 nach Vereinbarung vCard

    Prof. Dr.-Ing. Sascha Müller-Feuerstein

    Prof. Dr.-Ing. Sascha Müller-Feuerstein – Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Funktionen:

    • Vizepräsident
    • Leitung Akademie für Angewandte Wissenschaften
    • Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)
    • Leiter School of Business and Technology (SBT)
    • Datenschutzbeauftragter

    Lehrgebiete:

    • IT-Management
    Katharina Paetzold-Dave – Mitarbeiterin Sachgebiet 1.1 Studierendenservice

    Katharina Paetzold-Dave

    Mitarbeiterin Sachgebiet 1.1 Studierendenservice

    +49 (0)981 4877-146 54.1.7 nach Vereinbarung vCard

    Katharina Paetzold-Dave

    Katharina Paetzold-Dave – Mitarbeiterin Sachgebiet 1.1 Studierendenservice

    Mitarbeiterin Sachgebiet 1.1 Studierendenservice

    Funktionen:

    • Mitarbeiterin Sachgebiet 1.1 Studierendenservice

    Betreute Studiengänge:

    •  Internationales Management (Spitzensportler)
    • Wirtschaftsinformatik (Zeugniserstellung und praktische Studiensemester)

    Prof. Dr. Dieter Schön

    Prof. Dr. Dieter Schön – Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Funktionen:

    • Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)
    • Mitglied Senat und Hochschulrat

    Lehrgebiete:

    • Programmierung
    • Anwendungsentwicklung
    • Datenbanksysteme
    • Webapplikationen

    Vita:

    Studium

    Informatikstudium an der Universität Erlangen-Nürnberg Abschluss als Diplom-Informatiker.

    Promotion

    Promotion zum Dr.-Ing. an der Uni Erlangen-Nürnberg.

    Industrietätigkeit  

    Leiter Technische Informationssysteme bei Atos Origin, einem international führenden Anbieter von IT-Dienstleistungen.

    Lehrtätigkeit

    • seit 01.09.2002 Professor für Wirtschaftsinformatik, Softwareentwicklung an der Hochschule Ansbach im Studiengang Wirtschaftsinformatik
    • 2001 - 2002 Professor für praktische Informatik, insbesondere Programmiersprachen (C++, Java), Betriebssysteme und Web-Technologie, Grundlagenfächer der Informatik an der Fachhochschule Coburg, Studiengang Informatik
    • 1997 - 2001 Professor für Datenverarbeitung und Informationssysteme an der Fachhochschule Neu-Ulm, Fachbereich Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen

    Prof. Dr. Michael Schugk

    Prof. Dr. Michael Schugk – Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Funktionen:

    • Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)
    • Professor Internationales Management (BIM)

    Lehrgebiete:

    • Marketing
    • Internationales und interkulturelles Marketing
    • Interpersonale Kommunikation
    • Interkulturelle Kommunikation
    • (Industrielles) Vertriebsmanagement

    Publikation zur Interkulturellen Kommunikation:

    „Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft. Grundlagen und Interkulturelle Kompetenz für Marketing und Vertrieb.“ 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. München: Verlag Franz Vahlen, 2014, 542 Seiten. Preis: 39,80 €; ISBN 978-3-8006-4888-7.  

    Im Falle Ihres Interesses an

    • näheren Informationen (Vorwort, Gliederung, Leseprobe)
    • Bestellung des Buches sowie
    • kostenlosen Folien für Ihre Lehrunterstützung

    sehen Sie bitte folgenden Internetlink: http://www.vahlen.de/productview.aspx?product=13858298

     Im Falle Ihres Interesses an kostenlosen Musterlösungen zu den Fallstudien senden Sie bitte eine E-Mail an michael.schugk(at)hs-ansbach.de.

    Vita:

    Studium

    11/85 - 05/91: Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen / Nürnberg

    Promotion

    10/91 - 06/95: Freies Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien (Österreich) bei Herrn Prof. Dr. Werner Hasitschka, Leiter des Institutes für kulturelles Management, Wien.

    06/95: Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ( Dr. rer. soc. oec.) an der Wirtschaftsuniversität Wien;

    Beruf

    01/96 - 07/99: Tätigkeit in einer Marketing-Stabsstelle der Siemens AG, Erlangen; Eigenverantwortliche Planung, Konzeption, Realisation und Kontrolle der  Marketing-Kommunikation für ein gesamtes Geschäftsgebiet

    08/99 - 11/02: Tätigkeit als kaufmännischer Projektleiter bei der Siemens AG, Erlangen; Eigenverantwortliche Planung und Steuerung von Projekten im internationalen Großanlagengeschäft; (betreute Ländermärkte: u.a. Chile, USA, Kanada, Abu Dhabi, Tunesien, Irak)

    12/02 - 09/05: Professor für Marketing und Vertrieb an der Fachhochschule Aalen im Studienschwerpunkt „Internationaler Technischer Vertrieb“

    10/05 - heute: Professor für Betriebswirtschaftslehre und Marketing an der Hochschule Ansbach

     Nebenberufliche Tätigkeiten

    03/99 - heute: Gastprofessuren an der Universität des Saarlandes, der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg, der Universidad Politécnica de Valencia und der Universidad de Salamanca, Spanien, Marmara University Istanbul, Türkei, Griffith CollegeDublin, Irland, Universität Coimbra, Portugal; darüber hinaus Dozententätigkeit und Gastvorträge an diversen Hochschulen, Seminare für diverse Organisationen, diverse Publikationen

    Prof. Dr. Jens-Henrik Söldner – Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Prof. Dr. Jens-Henrik Söldner

    Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    +49 (0)981 4877-364 92.1.6 nach Vereinbarung vCard

    Prof. Dr. Jens-Henrik Söldner

    Prof. Dr. Jens-Henrik Söldner – Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Funktionen:

    • Professor Wirtschaftsinformatik (WIF)
    Prof. Dr. Michael Zilker – Studiengangsleiter Wirtschaftsinformatik (WIF) / Praktikumsbeauftragter Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Prof. Dr. Michael Zilker

    Studiengangsleiter Wirtschaftsinformatik (WIF) / Praktikumsbeauftragter Wirtschaftsinformatik (WIF)

    +49 (0)981 4877-365 92.1.5 Donnerstag 13.15 Uhr und nach Vereinbarung vCard

    Prof. Dr. Michael Zilker

    Prof. Dr. Michael Zilker – Studiengangsleiter Wirtschaftsinformatik (WIF) / Praktikumsbeauftragter Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Studiengangsleiter Wirtschaftsinformatik (WIF) / Praktikumsbeauftragter Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Funktionen:

    • Studiendekan Fakultät Wirtschaft
    • Studiengangsleiter Wirtschaftsinformatik (WIF)
    • Praktikumsbeauftragter Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Lehrgebiete:

    • Autorentools
    • Multimedia und Internet
    • Multimediainhalte

    Vita:

    Beruf

    • seit SS 2004 Prof. an der Hochschule Ansbach für Multimedia und Wirtschaftsinformatik
    • 2003 -2004 Akademischer Rat an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt
    • 1989 – 2003 Lehrkraft f. besondere Aufgaben an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt
    • 1986 - 1989 Softwarebetreuer an der Fachhochschule Würzburg
    • 1982 - 1986 Softwareentwickler für Echtzeitanwendungen

    Studium

    • 1996 – 2002 Promotion an der TU Dresden mit Abschluss Dr. rer. pol.
    • 1990 - 1995 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Würzburg
    • 1977 - 1982 Studium Informatik an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt
    Dunja Zöller, M.Sc. – Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Dunja Zöller, M.Sc.

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    +49 (0)981 203633-21 BHS 3.OG (Brauhausstraße 15, 91522 Ansbach) nach Vereinbarung vCard

    Dunja Zöller, M.Sc.

    Dunja Zöller, M.Sc. – Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsinformatik (WIF)

    Funktionen:

    • Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsinformatik (WIF)
    • Wissenschaftliche Mitarbeiterin Ressortjournalismus (RJO)
    • Projektkoordinatorin Neustadt an der Aisch- Bad Windsheim- Senioreninformationen (NeaWiS)
    • Projektkoordinatorin Inklusive Hochschule

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