Studienüberblick

  • Wollen Sie einen breiten Einblick in die verschiedenen Bereiche der Biotechnologie?
  • Wollen Sie ein praxisnahes Studium mit interessanten Forschungsprojekten absolvieren?
  • Wollen Sie in kleinen Gruppen mit individueller Betreuung in einer Zukunftstechnologie mit sehr guten Berufsperspektiven arbeiten?

Dann sind Sie an der Hochschule Ansbach im Studiengang Industrielle Biotechnologie richtig. Wir bieten Ihnen:

  • Ein sehr gutes Betreuungsverhältnis von Professorinnen/ Professoren zu den Studierenden
  • Ständige Anpassung der Studieninhalte an neue Entwicklungen der betrieblichen Praxis
  • Arbeiten in Kleingruppen
  • Hohe Praxisorientierung durch ein praktisches Studiensemester, Projektarbeiten, Mitarbeit in Forschungsprojekten, Gerätepatenschaften, vorlesungsbegleitende Praktika und praxisorientierte Anwendungsbeispiele in den Lehrveranstaltungen
  • Internationale Ausrichtung durch potentielle Auslandsaufenthalte und viele Angebote zur Sprachenausbildung
  • Stärkung der sozialen Kompetenzen durch Angebote von Techniken zur Präsentation und Kommunikation sowie ein individuelles Bewerbungstraining
  • Ein buntes Campusleben durch fakultätsübergreifende Aktivitäten in den Bereichen Sport, Musik und Theater

Die Biotechnologie ist eine innovative Schlüsseltechnologie, die sichere Arbeitsplätze schafft. Viele Herausforderungen unserer Zeit sind nicht mehr ohne die moderne Biotechnologie zu lösen. Ob die Ernährung einer stetig wachsenden Bevölkerung, die Umsetzung chemischer Verfahren auf umweltverträgliche und ressourcenschonendere Technologien (Weiße Biotechnologie), die Herstellung von Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika oder Aromastoffe und Starterkulturen für die Lebensmittelindustrie betrachtet werden, für alle werden hervorragend ausgebildete Fachkräfte benötigt.

IBT ist der einzige Studiengang in Deutschland mit einer derartig breiten Ausrichtung in den Lebenswissenschaften. Das interdisziplinäre und praxisnahe Studium behandelt Grundlagen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften, der Betriebswirtschaftslehre sowie rechtliche und ethische Aspekte. Das Hauptstudium vermittelt Kenntnisse in den Kernmodulen Bioverfahrenstechnik, Biokatalyse, Molekularbiologie, Bioanalytik sowie Lebensmittel- und Pharmaprodukte. Dazu stehen neue, mit modernen Mess- und Analysegeräte ausgestattete Labore zur Verfügung.

 

Kurzprofil

Der Studiengang Industrielle Biotechnologie (IBT) schließt nach sieben Semestern Regelstudienzeit mit dem Bachelor of Science ab. Der Studienbeginn ist ausschließlich zum Wintersemester möglich. Eine Zulassungsbeschränkung gibt es derzeit nicht. Die Vorlesungen finden vorwiegend am Campus Ansbach statt. Unterrichtssprache ist Deutsch. Die Studiengangsleiterin ist Prof. Dr.-Ing. Anke Knoblauch.

Studienaufbau

Die Biotechnologie versteht sich als ein Schmelztiegel der verschiedenen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen. Moderne Techniken aus den Bereichen der Molekular- und Mikrobiologie haben der Biotechnologie in den letzten Jahren weltweit zu einem enormen Auftrieb verholfen. Um den Ansprüchen aus Forschung und Industrie an Biotechnologen gerecht zu werden, ist es das Ziel dieses Studiums, die Studierenden so umfangreich und praxisorientiert wie möglich auszubilden. Das Bachelor-Studium vermittelt eine intensive praktische Ausbildung in diesen biotechnologischen Kernfächern; der Anteil an Praktika umfasst etwa die Hälfte der Lehrveranstaltungsstunden.

Das Studium bereitet auf Tätigkeiten in einer Vielzahl von Berufsfeldern auf dem Gebiet der Biotechnologie und Angewandten Biowissenschaften vor. Das Studium ist auf das Erlernen wissenschaftlicher Grundlagen und Methoden ausgerichtet und vermittelt einen berufsbefähigenden und praxisorientierten Abschluss für eigenverantwortliche Tätigkeiten im Bereich der anwendungsorientierten Forschung, Entwicklung, Produktion oder der Verwaltung.

Die wichtigsten Studienziele sind:

  • der Erwerb fundierter Kenntnisse naturwissenschaftlicher und ingenieurwissenschaftlicher Grundlagen und Methodenkenntnis in Theorie und Praxis
  • berufsqualifizierende Kompetenzen in allen Bereichen der Lebenswissenschaften und Spezialisierung in Ihren Interessensgebieten
  • Grundkenntnisse in Kommunikationstechniken, Recht, Betriebswirtschaftslehre und Technikfolgenabschätzung (ELSA) 

Das Studium ist durchgängig modularisiert und umfasst 210 ECTS-Credits. In den ersten beiden Semestern werden überwiegend naturwissenschaftliche und technische Grundlagen gelehrt. Das dritte bis siebte Semester umfasst fachrichtungsspezifische Lehrveranstaltungen zu technischen bzw. naturwissenschaftlichen Anwendungen und das Praxissemester.

Schematisch lässt sich das Studium wie folgt darstellen:

Wesentliche Anwendungsgebiete der Biotechnologie finden sich in der Konzeption der Kernmodule des Studiengangs Industrielle Biotechnologie wieder.

Labore

Biotechnologie / Biotechnikum

Zur Laboransicht

Biochemie / Mikrobiologie

Zur Laboransicht

Elektrische Mess-, Steuer- und Regelungstechnik

Zur Laboransicht

Simulation / Datenverarbeitung

Zur Laboransicht

Molekularbiologie / Angewandte Bioanalytik

Zur Laboransicht

Verfahrenstechnik / Schüttgutanalytik

Zur Laboransicht

Rohstoffe und Umweltmesstechnik / Verbrennungstechnik

Zur Laboransicht

Weitere Informationen

Aufgrund der breitgefächerten Qualifikation existieren für die Absolventen und Absolventinnen eines biotechnologischen Studiums Einsatzchancen in diversen Bereichen der chemischen und pharmazeutischen Industrie, aber auch andere Beschäftigungssfelder bieten Potentiale.

Nachfolgend sind einige der wichtigsten Einsatzmöglichkeiten der Absolventen aufgelistet.

  • chemische oder pharmazeutische Industrie
  • Nahrungs- und Genussmittelproduktion
  • Kosmetik-, Papier- und Textilindustrie
  • Anlagen- und Apparatebau
  • Gewinnung von Energiestoffen und Biomasse
  • Umweltschutz oder Umweltmesstechnik
  • Behörden (Technische Überwachung, Umweltbereich, Gesundheitswesen)
  • freiberufliche Tätigkeiten (z.B. Patentwesen, Unternehmensberatung)

 

Zukunftsaussichten

Generell sind die Zukunftschancen für den Biotechnologiesektor hervorragend. Dies geht auch aus einer breit angelegten Studie hervor. Die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) hat 2007 eine Studie in Auftrag gegeben, die vom Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung und dem Deutschen Instituts für Wirtschaft (DIW) Berlin durchgeführt wurde.

Nachfolgend sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie aufgelistet:

  • Bereits heute sind zwischen 258.000 und 443.000 Arbeitsplätze direkt von der Biotechnologie beeinflusst.
  • Je nach Marktsituation kommen in den nächsten Jahren nochmals über 100.000 Arbeitsplätze hinzu.
  • Bis 2020 kann die Biotechnologie 369.000 bis 596.000 Arbeitsplätze sichern oder schaffen.
  • Dies sind mehr Arbeitsplätze als heute in der gesamten Chemieindustrie mit rund 440.000 Mitarbeitern beschäftigt sind.

Zulassungsvoraussetzungen

Fachhochschulreife, allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder berufliche   Qualifikation   (Meister oder Berufsausbildung und 3 Jahre Berufspraxis in einschlägigen Ausbildungsberufen). Besondere Qualifikationsvoraussetzungen wie das erfolgreiche Bestehen eines Eignungsfeststellungsverfahrens oder der Nachweis einer Vorpraxis existieren für den Bachelorstudiengang Industrielle Biotechnologie nicht. 

Nathalie Ganter

Pharmaforschung

"Nach dem 7-semestrigen Bachelorstudium der Industrielle Biotechnologie an der Hochschule Ansbach habe ich bei dem Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim (Umsatz 2016: 16 Mrd. Euro) eine Anstellung als Technische Mitarbeiterin erhalten."

Daniel Christofori

Pharmaproduktion

"Der Studiengang Industrielle Biotechnologie war für mich ein voller Erfolg."

Daniel Christofori

Pharmaproduktion

"Der Bachelor-Studiengang Industrielle Biotechnologie an der Hochschule Ansbach war für mich ein voller Erfolg. Neben Grundlagen in den ersten beiden Semestern werden eine Vielzahl unterschiedlicher Kernfächer angeboten. Durch diese große Bandbreite konnte ich während meines Studiums meine Neigungen erkennen und diese im späteren Studienverlauf durch Wahlpflichtfächer und Projektarbeiten vertiefen. Die Professorinnen und Professoren waren sehr engagiert und pflegten einen sehr persönlichen Kontakt zu den Studierenden. Einen Großteil des Studiums nahmen auch Praktika ein, bei welchen in überschaubaren Gruppen und guter Betreuung viel Praxiswissen vermittelt wurde. Die gute und praxisnahe Ausbildung zeigte sich während des sechsmonatigen Praktikums bei dem weltweit größten Biotechunternehmen Roche. Bei diesem konnte ich auch meine Bachelorarbeit anfertigen. Mein Masterstudium Biotechnologie/Bioingenieurwesen in Kooperation mit dem Unternehmen Roche in Freising habe ich nicht zuletzt der guten Ausbildung an der der Hochschule Ansbach zu verdanken."

Nathalie Ganter

Pharmaforschung

Nach dem 7-semestrigen Bachelorstudium der Industrielle Biotechnologie an der Hochschule Ansbach habe ich bei dem Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim (Umsatz 2016: 16 Mrd. Euro) eine Anstellung als Technische Mitarbeiterin erhalten. Das Kerngeschäft von Boehringer Ingelheim ist das Erforschen, Entwickeln und Herstellen von Arzneimitteln. Meine Abteilung gehört zur Transfergruppe, in welcher wir Produkte unserer Kunden (andere Pharmakonzerne) in deren Auftrag in unsere Großanlagen produzieren. Meine tägliche Arbeit umfasst sowohl Labor- als auch Bürotätigkeiten, was meinen Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich macht. Im Labor werden die Versuche durchgeführt, die notwendig sind, um das neue Kundenprodukt in unseren Anlagen zu implementieren. Im Büro finden anschließend die Absprachen mit unseren internationalen Kunden statt und die Versuchsergebnisse werden dort in Berichten und Präsentationen zusammengefasst. Das IBT Studium an der Hochschule Ansbach hat mich ideal für die Arbeit in der Pharmaindustrie vorbereitet. Durch die anschaulichen Praktika während des Studiums hatte ich eine sehr fundierte Praxiserfahrung im Labor. Darüber hinaus bin ich sehr überzeugt von den Professoren und Studienmitarbeiter, die durch die kleinen Arbeitsgruppen die Studenten intensiver und individuell betreuen können. Aus diesen Gründen würde ich mich rückblickend wieder für diesen Studiengang entscheiden.

Lina Staufer

In der Krebsforschung

„Der Bachelor-Studiengang Industrielle Biotechnologie zeichnet sich in meinen Augen vor Allem durch eine Vielzahl an praxisnahen Praktika aus."

Lina Staufer

In der Krebsforschung

"Der Bachelor-Studiengang Industrielle Biotechnologie zeichnet sich in meinen Augen vor Allem durch eine Vielzahl an praxisnahen Praktika aus. In den Vorlesungen wurde durch die Professoren eine sehr gute Mischung aus wichtigen Grundlagen, Anwendungsbeispielen und dem aktuellen Stand der Technik und Wissenschaft vermittelt. Studieren am Campus Ansbach bedeutete für mich eine hochwertige Ausbildung in familiärer Atmosphäre zu erfahren. Durch das abgeschlossene Studium konnte ich ein breites Wissen und methodisches Repertoire für meine Arbeitsstelle in der Krebsforschung mitbringen."

Marcella Kraft

Regenerative Medizin

„Für ein Studium der Industriellen Biotechnologie in Ansbach spricht die überschaubare Größe der Hochschule und die moderne Ausstattung der Labore sowie der Bibliothek."

Marcella Kraft

Regenerative Medizin

"Für ein Studium der Industriellen Biotechnologie in Ansbach spricht die überschaubare Größe der Hochschule und die moderne Ausstattung der Labore sowie der Bibliothek. Auch der gute Kontakt zu den Professorinnen und Professoren aufgrund der kleinen Studierendenzahl schafft ein angenehmes Klima im Fachbereich. Die Möglichkeit, eine Gerätepatenschaft zu übernehmen, war eine gute Erfahrung sich intensiver mit einem Thema, wie zum Beispiel der Kultur von eukaryotischen Zellen zu beschäftigen und einzuarbeiten. Diese Kenntnisse kamen mir während der Bachelorarbeit zu Gute."

Was versteht man unter Weißer Biotechnologie?

Die Weiße Biotechnologie – auch Industrielle Biotechnologie genannt – ist nach einer Definition der europäischen Industrievereinigung EuropaBio die Verwendung der Werkzeuge der Natur in der industriellen Produktion.
In der Weißen Biotechnologie werden demnach Organismen oder deren Bestandteile als Grundlagen für die industrielle Produktion verwendet.
Durch die wissenschaftlichen Erfolge der jüngsten Zeit, die zu der Aufklärung biologischer Systeme und ihrer Steuerungs- und Regelungsmechanismen führten, erfährt die Weiße Biotechnologie gegenwärtig eine rasante Entwicklung. Sie umfasst eine Vielzahl von Produkten, Methoden und Anwendungsmöglichkeiten. Zu den Produkten der Industriellen Biotechnologie gehören Spezial- und Feinchemikalien, Lebensmittel oder Lebensmittelzusatzstoffe, Agrar- und Pharmavorprodukte und zahlreiche Hilfsstoffe für die verarbeitende Industrie. Die Methoden der modernen Weißen Biotechnologie können sowohl für die Etablierung neuer biotechnischer Produktionsverfahren für bestehende Produkte genutzt werden als auch für die Entwicklung neuartiger Produkte mit hohem Wertschöpfungspotenzial.

Weiße Biotechnologie heute

Die Weiße Biotechnologie verwendet Mikroorganismen oder deren Bestandteile, um mit Hilfe ihrer Stoffwechselleistungen, also wertvolle biotechnologische Produkte herzustellen oder wichtige chemische Reaktionen durchzuführen. Die Ausgangsquelle für die Stämme, die in der Industriellen Biotechnologie eingesetzt werden, ist die Natur. Es wird geschätzt, dass mehr als zwei Milliarden verschiedene Spezies von Mikroorganismen existieren, von denen weniger als 1% bisher bekannt sind. Diese Mikroorganismen erbringen erstaunliche Stoffwechselleistungen, die sich die Industrielle oder Weiße Biotechnologie zunutze macht. Mehr als 10.000 verschiedene natürlich vorkommende Enzyme werden vermutet, von denen erst ein Bruchteil bekannt ist.

Derzeit erlebt die Weiße Biotechnologie einen starken Aufschwung, zum einen wegen der Etablierung erfolgreicher Projekte, zum anderen wegen der Erfolge in der molekularbiologischen und biotechnologischen Forschung: Genomik, Proteomik, Metabolomik, Screening-Methoden und Bioinformatik haben den Weg zu immer besseren Verfahren geebnet. Der Zeitbedarf für die Entwicklung und Etablierung neuer biotechnologischer Verfahren und Produkte konnte deutlich verkürzt werden. Die Standardisierung und Miniaturisierung der biotechnologischen Produktionsprozesse trieb die Entwicklung weiter voran. Sowohl Wissenschaft als auch Wirtschaft haben sich in jüngster Zeit wieder verstärkt mit der industriellen Anwendung der Biotechnologie beschäftigt.
Ein verschärfter globaler Wettbewerb und daraus resultierende steigende Energie- und Rohstoffpreise sowie die Bemühungen, industrielle Prozesse insgesamt nachhaltiger zu gestalten, haben diese Entwicklung weiter beschleunigt.
Dabei kann die Weiße Biotechnologie einen substantiellen Beitrag zur Bewältigung von Zukunftsherausforderungen leisten. Sie kann dazu beitragen:

  • Einfachere, umweltfreundlichere und sauberere Produktionsverfahren zu etablieren
  • Die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen zu reduzieren
  • Die Investitionskosten zu verringern
  • Die Energie- und Entsorgungskosten zu reduzieren
  • Neue Produkte und Systemlösungen mit hohem Wertschöpfungspotenzial zu entwickeln
  • Die Wettbewerbsfähigkeit zahlreicher Industriezweige zu verbessern

Weitere Informationen:

Bundesministerium für Bildung und Forschung: Umfassende Seite zur Biotechnologie
www.bmbf.de

Gesellschaft für chemische Technik und Biotechnologie e.V.
www.dechema.de

Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie: Branchendaten/Arbeitsplatzchancen
www.dib.org

Verband der Chemischen Industrie
www.vci.de

Verein Deutscher Ingenieure: Kompetenzfeld Biotechnologie
www.vdi.de

Vereinigung Deutscher Biotechnologie-Unternehmen
www.v-b-u.org

EUROPABIO: The European Association for Bioindustries
www.europabio.org

Personen

Prof. Dr. Ing. Heinz Dauth – Professor Industrielle Biotechnologie (IBT)

Prof. Dr. Ing. Heinz Dauth

Professor Industrielle Biotechnologie (IBT)

+49 (0)981 4877-467 53.1.2 nach Vereinbarung vCard

Prof. Dr. Ing. Heinz Dauth

Prof. Dr. Ing. Heinz Dauth – Professor Industrielle Biotechnologie (IBT)

Professor Industrielle Biotechnologie (IBT)

Funktionen: 

  • Professor Industrielle Biotechnologie (IBT)

Lehrgebiete:

  • Unit-Operations in der Verfahrenstechnik (Master EMT)
  • Recht und Sicherheit in der Biotechnik
  • Verfahrens- und Prozesstechnik
  • Grundlagen der Thermodynamik und Strömungslehre
  • Werkstoffkunde und Apparatebau

Vita:

  • 1987 - 1993: Studium der "Technologie und Biotechnologie der Lebensmittel" (Dipl.-Ing. Univ.) an der TU München
  • 1993-1999: Promotion zum Dr.-Ing. an der TU München (Schwerpunkt: Mechanische Verfahrenstechnik)
  • 1999-2003: Industrietätigkeit in leitender Funktion
  • 2003 - 2011: Wissenschaftlicher Assistent/Mitarbeiter in leitender Funktion am Lehrstuhl für Verfahrenstechnik disperser Systeme der TU München
  • 10/2011 – 09/2012: Professor im Fachbereich Chemieingenieurwesen der FH Münster
  • seit 10/2012: Professor für Verfahrenstechnik/Ingenieurwesen an der Hochschule Ansbach

Forschungsaktivitäten:

  • Ermittlung der Diffusions- und Transportkoeffizienten der Fokker-Planck-Gleichung beim kontinuierlichen Feststoffmischen in Pulvermischungen unterschiedlicher Konzentrationen Finanzierung: DFG DA 1333 / 1-1

>> Projektbeschreibung (externe Seite)

  • Untersuchungen zur Propfenentstehung und dynamischen Porositätsänderungen bei der pneumatischen Dichtstromförderung mittels kapazitiver Tomographie (ETC) Finanzierung: DFG So 118/35-1

>> Projektbeschreibung (externe Seite)

Publikationen: 
>> Liste der Veröffentlichungen von Prof. Dr.-Ing. Dauth

Prof. Dr. Dirk Fabritius – Professor Industrielle Biotechnologie (IBT)

Prof. Dr. Dirk Fabritius

Professor Industrielle Biotechnologie (IBT)

+49 (0)981 4877-329 53.1.3 nach Vereinbarung vCard

Prof. Dr. Dirk Fabritius

Prof. Dr. Dirk Fabritius – Professor Industrielle Biotechnologie (IBT)

Professor Industrielle Biotechnologie (IBT)

Funktionen:

  • Professor Industrielle Biotechnologie (IBT)

Lehrgebiete:

  • Bioverfahrenstechnik
  • Chemie
Isabella Frank – Mitarbeiterin Sachgebiet 1.1 Studierendenservice

Isabella Frank

Mitarbeiterin Sachgebiet 1.1 Studierendenservice

+49 (0)981 4877-572 54.1.10 nach Vereinbarung vCard

Isabella Frank

Isabella Frank – Mitarbeiterin Sachgebiet 1.1 Studierendenservice

Mitarbeiterin Sachgebiet 1.1 Studierendenservice

Funktionen:

  • Mitarbeiterin Sachgebiet 1.1 Studierendenservice

Betreute Studiengänge:

  • Biomedizinische Technik
  • Industrielle Biotechnologie
  • Fakultät Technik und Medien (Zeugniserstellung und praktische Studiensemester)
Dipl.-Ing. (FH) Katja Frohnapfel – Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Dipl.-Ing. (FH) Katja Frohnapfel

Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

+49 (0)981 4877-324 92.1.36 nach Vereinbarung vCard

Dipl.-Ing. (FH) Katja Frohnapfel

Dipl.-Ing. (FH) Katja Frohnapfel – Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Funktionen:

  • Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Tätigkeitsfelder:

  • Molekularbiologie
  • Angewandte Bioanalytik
  • Zellkultur
Prof. Dr. Sibylle Gaisser – Professorin Industrielle Biotechnologie (IBT) / Studienfachberatung Industrielle Biotechnologie (IBT)

Prof. Dr. Sibylle Gaisser

Professorin Industrielle Biotechnologie (IBT) / Studienfachberatung Industrielle Biotechnologie (IBT)

+49 (0)981 4877-304 53.1.4 nach Vereinbarung vCard

Prof. Dr. Sibylle Gaisser

Prof. Dr. Sibylle Gaisser – Professorin Industrielle Biotechnologie (IBT) / Studienfachberatung Industrielle Biotechnologie (IBT)

Professorin Industrielle Biotechnologie (IBT) / Studienfachberatung Industrielle Biotechnologie (IBT)

Funktionen:

  • Professorin Industrielle Biotechnologie (IBT)
  • Studienfachberatung Industrielle Biotechnologie (IBT)
  • Mitglied Fakultätsrat Technik Frauenbeauftragte Fakultät Technik
  • Musik an der Hochschule

Lehrgebiete:

  • Biotechnologie
  • Biologie
  • Rekombinante Arzneistoffe
  • Bioethik

Vita:

  • Studium der Technischen Biologie an den Universitäten Stuttgart, Swansea (Großbritannien) und Freiburg
  • Promotion in der Pharmazeutischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen zum Thema der Antibiotika-BioSynthese und Resistenzmechanismen in Streptomyceten
  • Industrie und Forschungstätigkeiten:
    - Stellvertretende Geschäftsführerin der Biotechnologie-Agentur Baden-Württemberg
    - Senior Scientist und Projektmanagerin am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, Karlsruhe im Fachbereich "Neue Technologien"
    - Weiterbildung und Forschungsaufenthalt zum Thema "Health Technology Assessment" an der Universität Montreal, Kanada
  • seit 1/2010 Professorin für Biotechnologie und Bioverfahrenstechnik  an der Hochschule Ansbach

Forschungsthemen:

  • Synthetische Biologie
  • Antibiotika-Biosynthese
  • Sozioökonomische Analysen und Technikfolgenabschätzung im Bereich der Lebenswissenschaften

Publikationen (Auswahl):

[1] S. Gaisser, T. Reiss (2014):  Synthetische Biologie im Spannungsfeld von Forschung, Gesellschaft und Wirtschaft - von der Notwendigkeit eines interdisziplinären und ergebnisoffenen Dialogs. pp. 69 - 90. In "Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie". M.Schartl, J.M. Erber.Schropp (Herausgeber). Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden

[2] S. Gaisser, T. Reiss (2009):  Shaping the science-industry-policy interface in synthetic biology. Systems and  Synthetic Biology 2009 Dec;3(1-4):109-14.

[3] S. Gaisser, Reiss T, Lunkes A, Müller KM, Bernauer H. (2009): Making the most of synthetic biology. Strategies for synthetic biology development in Europe. EMBO Rep. 2009 Aug;10 Suppl 1:S5-8.

[4] S. Gaisser, Hopkins MM, Liddell K, Zika E, Ibarreta D. (2009): The phantom menace of gene patents. Nature. 2009 Mar 26;458(7237):407-8.

[5] M. M. Hopkins, D. Ibarreta, S. Gaisser, C,M. Enzing, J. Ryan, P.A. Martin, G. Lewis, S. Detmar, et al.: "Putting pharmacogenetics into practice". Nature Biotechnology 4/2006

[6] Gaisser, S.; Nusser, M.; Reiß, T.: Stärkung des Pharma-Innovationsstandortes Deutschland. Fraunhofer IRB-Verlag (2005), 224 S.

[7] S. Gaisser, A. Trefzer, S. Stockert, A. Kirschning, A. Bechthold: "Cloning of an avilamycin biosynthetic gene cluster from Streptomyces viridochromogenes Tü57".  J. Bacteriol. (1997), 179 (20): 6271-6278.

Dipl.-Ing. Svenja Hänel – Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Dipl.-Ing. Svenja Hänel

Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

+49 (0)981 4877-531 92.1.45 nach Vereinbarung vCard

Dipl.-Ing. Svenja Hänel

Dipl.-Ing. Svenja Hänel – Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Funktionen:

  • Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Tätigkeitsfelder:

  • Anorganische Chemie
  • Organische Chemie
  • Biopharmazeutika
  • Instrumentelle Analytik
  • Peptidchemie
Prof. Dr.-Ing. Anke Knoblauch – Studiengangsleiterin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Prof. Dr.-Ing. Anke Knoblauch

Studiengangsleiterin Industrielle Biotechnologie (IBT)

+49 (0)981 4877-298 53.1.5 nach Vereinbarung vCard

Prof. Dr.-Ing. Anke Knoblauch

Prof. Dr.-Ing. Anke Knoblauch – Studiengangsleiterin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Studiengangsleiterin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Funktionen:

  • Studiengangsleiterin Industrielle Biotechnologie (IBT)
  • Studiengangsleiterin Internationales Produkt- und Servicemanagement (IPM)

Lehrgebiete:

  • Lebensmitteltechnologie
  • Novel Food
  • Funktionelle Lebensmittel
Dipl.-Ing. (FH) Katrin Köhl – Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Dipl.-Ing. (FH) Katrin Köhl

Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

+49 (0)981 4877-330 92.1.38 nach Vereinbarung vCard

Dipl.-Ing. (FH) Katrin Köhl

Dipl.-Ing. (FH) Katrin Köhl – Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Funktionen:

  • Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)
  • Mitglied im Fakultätsrat Technik

Tätigkeitsfelder:

  • Bioreaktoren
  • Downstream Processing
  • Biotechnologie
  • Biokatalyse
  • Biochemie 2
Prof. Dr. Sebastian Künzel – Professor Industrielle Biotechnologie (IBT)  / Vorsitzender Prüfungskommission Industrielle Biotechnologie (IBT)

Prof. Dr. Sebastian Künzel

Professor Industrielle Biotechnologie (IBT) / Vorsitzender Prüfungskommission Industrielle Biotechnologie (IBT)

+49 (0)981 4877-306 53.0.5 Montag 12.00-13.00 Uhr oder nach Vereinbarung vCard

Prof. Dr. Sebastian Künzel

Prof. Dr. Sebastian Künzel – Professor Industrielle Biotechnologie (IBT)  / Vorsitzender Prüfungskommission Industrielle Biotechnologie (IBT)

Professor Industrielle Biotechnologie (IBT) / Vorsitzender Prüfungskommission Industrielle Biotechnologie (IBT)

Funktionen:

  • Professor Industrielle Biotechnologie (IBT) 
  • Vorsitzender Prüfungskommission Industrielle Biotechnologie (IBT)

Lehrgebiete:

  • Chemie
  • Pharmazie
Prof. Dr. Annette Martin – Professorin Industrielle Biotechnologie (IBT) / Praktikumsbeauftragte Industrielle Biotechnologie (IBT)

Prof. Dr. Annette Martin

Professorin Industrielle Biotechnologie (IBT) / Praktikumsbeauftragte Industrielle Biotechnologie (IBT)

+49 (0)981 4877-213 53.0.6 nach Vereinbarung vCard

Prof. Dr. Annette Martin

Prof. Dr. Annette Martin – Professorin Industrielle Biotechnologie (IBT) / Praktikumsbeauftragte Industrielle Biotechnologie (IBT)

Professorin Industrielle Biotechnologie (IBT) / Praktikumsbeauftragte Industrielle Biotechnologie (IBT)

Funktionen:

  • Professorin Industrielle Biotechnologie (IBT)
  • Praktikumsbeauftragte Industrielle Biotechnologie (IBT)

Lehrgebiete:

  • Molekularbiologie
  • Gentechnik

Vita:

  • Studium der Biologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • Promotion am Lehrstuhl für Genetik der Technischen Universität München
    Protein-DNA- und Protein-Protein-Interaktionen in der Regulation der Genexpression
  • Mehrjährige Forschungstätigkeit als Senior Research Scientist bei der Beiersdorf AG Hamburg
    - Molekulare Mechanismen von Sekretionsprozessen in der Haut
    - Kosmetisch relevante Effekte von psychologischem Stress
  • seit 10/2010 Professorin für Molekularbiologie und Gentechnik  an der Hochschule Ansbach

Forschungsfelder:

  • Assay-Entwicklung für die Qualifizierung von Wirkstoffen
  • Molekulare Grundlagen der Entstehung von Körpergeruch 

Publikationen:

[1] Baumann, T., Bergmann, S., Schmidt-Rose, T., Max, H., Martin, A., Enthaler, B., Terstegen, L., Schweiger, D., Kalbacher, H., Wenck, H.,  Jedlitschky, G., Jovanovic, Z. (2014)   Glutathione-conjugated sulfanylalkanols are substrates for ABCC11 and γ-glutamyl-transferase 1: A potential new pathway for the formation of odorant precursors in the apocrine sweat gland, Exp Dermatol, DOI:10.1111/exd.12354

[2] Martin, A., Hellhammer, J., Hero, T., Max, H., Schult, J. and Terstegen, L. (2011)   Effective prevention of stress-induced sweating and axillary malodour formation in teenagers. Int J Cosmetic Sci, 33(1): 90-7

[3] Martin, A., Saathoff, M., Kuhn, F., Max, H., Terstegen, L. and Natsch, A. (2010)  A functional ABCC11 allele is essential in the biochemical formation of human axillary odor. J Invest Dermatol 130 (2): 529-40

[4] Wilke, K., Martin, A., Terstegen, L. and Biel, S. S. (2009) Neurobiology of skin appendages: Eccrine, apocrine and apoeccrine sweat glands. Granstein and Luger (Eds) Neuroimmunology of the skin (pp. 167–176), Springer-Verlag Berlin Heidelberg

[5] Wilke, K., Martin, A., Terstegen, L. and Biel, S. S. (2007) A short history of sweat gland  biology. Int J Cosmetic Sci 29 (3): 169–179 

Dipl.-Biol. Nadja Muschler – Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Dipl.-Biol. Nadja Muschler

Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

+49 (0)981 4877-313 92.2.42 nach Vereinbarung vCard

Dipl.-Biol. Nadja Muschler

Dipl.-Biol. Nadja Muschler – Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Funktionen:

  • Laboringenieurin Industrielle Biotechnologie (IBT)

Tätigkeitsfelder:

  • Lebensmitteltechnologie
Dr. rer. nat. Claudia Nelkenbrecher – Lehrkraft für besondere Aufgaben Industrielle Biotechnologie (IBT)

Dr. rer. nat. Claudia Nelkenbrecher

Lehrkraft für besondere Aufgaben Industrielle Biotechnologie (IBT)

+49 (0)981 4877-213 53.0.6 nach Vereinbarung vCard

Dr. rer. nat. Claudia Nelkenbrecher

Dr. rer. nat. Claudia Nelkenbrecher – Lehrkraft für besondere Aufgaben Industrielle Biotechnologie (IBT)

Lehrkraft für besondere Aufgaben Industrielle Biotechnologie (IBT)

Funktionen:

  • Lehrkraft für besondere Aufgaben Industrielle Biotechnologie (IBT)

Vita:

  • 2003-2008 Studium Biologie Diplom an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 2008-2014 Promotion am Humangenetischen Institut des Universitätsklinikums Erlangen im Bereich der epigenetischen Regulationsmechanismen der Geschlechtschromosomeninaktivierung während der murinen Meiose
  • 2013-2015 Postdoktorand am Humangenetischen Institut des Universitätsklinikums Erlangen. Fachbereich Entwicklungsgenetik

Pblikationen:

  • Frequent inactivation of cysteine dioxygenase type 1 contributes to survival of breast cancer cells and resistance to anthracyclines. Jeschke J, O'Hagan HM, Zhang W, Vatapalli R, Calmon MF, Danilova L, Nelkenbrecher C, Van Neste L, Bijsmans IT, Van Engeland M, Gabrielson E, Schuebel KE, Winterpacht A, Baylin SB, Herman JG, Ahuja N. Clin Cancer Res. 2013 Jun 15;19(12):3201-11. doi: 10.1158/1078-0432.CCR-12-3751. Epub 2013 Apr 29.
  • SPOC1 (PHF13) is required for spermatogonial stem cell differentiation and sustained spermatogenesis. Bördlein A, Scherthan H, Nelkenbrecher C, Molter T, Bösl MR, Dippold C, Birke K, Kinkley S, Staege H, Will H, Winterpacht A. J Cell Sci. 2011 Sep 15;124(Pt 18):3137-48. doi: 10.1242/jcs.085936. Epub 2011 Aug 18.
  • C4ORF48, a gene from the Wolf-Hirschhorn syndrome critical region, encodes a putative neuropeptide and is expressed during neocortex and cerebellar development. Endele S, Nelkenbrecher C, Bördlein A, Schlickum S, Winterpacht A. Neurogenetics. 2011 May;12(2): 155-63. doi: 10.1007/s10048-011-0275-8. Epub 2011 Feb 2.
  • Dissertation: Molekulare Analysen zur Funktion von SPOC1 (PHF13) in der epigenetischen Regulation der Spermatogenese mit Hilfe eines Spoc1 -/- -Mausmodells. Nelkenbrecher C. https://opus4.kobv.de/opus4-fau/files/4417/ClaudiaNelkenbrecherDissertation.pdf
Silke Reimann – Biologisch-technische Assistentin Fakultät Technik

Silke Reimann

Biologisch-technische Assistentin Fakultät Technik

+49 (0)981 4877-332 92.0.22 nach Vereinbarung vCard

Silke Reimann

Silke Reimann – Biologisch-technische Assistentin Fakultät Technik

Biologisch-technische Assistentin Fakultät Technik

Funktionen:

  • Biologisch-technische Assistentin Fakultät Technik

Tätigkeitsfelder:

  • Biotechnologie

Alexander Roll

Alexander Roll – Fachinformatiker Fakultät Technik

Fachinformatiker Fakultät Technik

Funktionen:

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