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2.3.2018
"Regional studieren" am 2. März 2018

Auch 2018 findet wieder "Regional Studieren" statt. Die Hochschule Ansbach, die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, die Evangelisc...

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Gesundheit innovieren

In den weltweit älter werdenden Industriegesellschaften steigt die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen und medizintechnischen Produkten kräftig. Gleiches gilt für den internationalen Handel mit medizintechnischen Produkten. Deutschland hat auf dem expandierenden Weltmarkt von diesen Produkten seit langem eine starke Stellung. Die Anzahl der Unternehmen in Deutschland, die entweder direkt zur Medizintechnikbranche gezählt werden oder im weiteren Sinne als Zulieferindustrie fungieren, wächst ständig und somit auch der Bedarf für hoch qualifizierte Mitarbeiter.

Der Masterstudiengang Medizintechnik setzt hier an und hat die Absicht, Absolventen anderer Ingenieurwissenschaften eine umfassende und breite Ausbildung anzubieten, um sie für den Einsatz in der Medizintechnikbranche zu qualifizieren. Damit wird ein konzeptueller Ansatz aufgegriffen, der bereits vor dem Bologna-Prozess gängig war, mittlerweile aber nur noch an wenigen Hochschulen anzutreffen ist: Medizintechnik als Vertiefung und Weiterbildung nach einem grundständigen ingenieurwissenschaftlichen oder naturwissenschaftlichen Studiengang.

Die Basis der Ausbildung bilden dabei ingenieur- und naturwissenschaftliche Module, ergänzt um Module aus dem Bereich der Medizin, der Gesundheitsökonomie und dem Medizinprodukterecht sowie der Betriebswirtschaft. Ziel des Studiums ist es, mit anwendungsbezogener Lehre auf wissenschaftlicher Grundlage in engem Zusammenwirken mit der Industrie Ingenieure auf Masterniveau für die vielfältigen Einsatzbereiche in der Medizintechnikbranche, ob in der Wirtschaft, der Wissenschaft oder der öffentlichen Hand, auszubilden. Die Absolventen des Studienganges Medizintechnik sind in der Lage, Managementaufgaben und Führungsverantwortung in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zu übernehmen.

Das Studienangebot richtet sich an Personen, die über einen Hochschulabschluss oder gleichwertigen Abschluss in einem mindestens die Regelstudienzeit von sechs Semestern umfassenden Studiengang an einer deutschen oder ausländischen Hochschule verfügen (vgl. Art. 43 und Art. 57 BayHSchG). Das sind insbesondere die ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge Elektrotechnik, Maschinenbau, Kunststofftechnik, Mechatronik, Biotechnologie sowie Wirtschaftsingenieurwesen.

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Kontakt

Studiengangsleitung

Prof. Dr. rer. nat. Roland Schnurpfeil
Telefon +49 (0)981 4877- 518
Fax +49 (0)981 4877- 416
Raum 51.2.21
SprSt
nach Vereinbarung (Ruf doch mal an!)