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3.10.2017
Tag der Deutschen Einheit

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25.10.2017
„Frankreich und Deutschland nach den Wahlen - wie geht es weiter mit der EU?“

Beginn:  18.00 Uhr, Hörsaal 70.1.4, Hochschule Ansbach
Referent: Prof. Henri Ménudier

„Frankreich und Deutschland nach den Wahlen - wie geht es weiter mit der EU?“

Beginn:  18.00 Uhr, Hörsaal 70.1.4, Hochschule Ansbach
Referent: Prof. Henri Ménudier

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31.10.2017
Reformationstag

Nur in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

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1.11.2017
Allerheiligen

Christlicher Feiertag. Nur in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen,\r\nRheinland-Pfalz und Saarland.

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Vergabe der Studienplätze in zulassungsbeschränkten Studiengängen

Es gelten die folgenden Vergaberegeln:

Nach Abzug der Studienplätze für Verbundstudenten und Absolventen eines freiwilligen Dienstes, die im Vorjahr eine Zulassung erhalten hatten, werden die verbleibenden Studienplätze wie folgt vergeben:

Die Vergaberegeln bzw. Qualifikationsvoraussetzungen  zu berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen oder Masterstudiengängen entnehmen Sie bitte den Informationsblättern.

 

 

Auswahl nach der Qualifikation

Die Studienplätze werden an die Bewerber mit der besten Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung vergeben. Es gibt also keinen NC. Die Grenznoten, mit denen Sie noch einen Studienplatz erhalten können, fallen jedes Jahr unterschiedlich aus.

Innerhalb dieser Quote wird eine Sonderquote für die Bewerber/innen gebildet, die ihre Hochschulzugangsberechtigung an einer Fachoberschule oder Berufsoberschule erworben haben. Der Anteil der Sonderquote an den Studienplätzen entspricht dem Anteil der Bewerber mit einer an einer Fachoberschule oder Berufsoberschule erworbenen Hochschulzugangsberechtigung an der Gesamtzahl der deutschen oder Deutschen gleichgestellten Bewerber/innen in dem betreffenden Studiengang.


Auswahl nach Wartezeit

Bei der Auswahl nach Wartezeit wird der Rang der Bewerber durch die Zahl der Halbjahre bestimmt, die seit dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung verstrichen sind. Zeiten eines Studiums an einer Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland werden bei der Wartezeit nicht berücksichtigt.

Möglich ist auch eine Verbesserung der Wartezeit, und zwar wird die Zahl der Halbjahre erhöht um

  • eins für je sechs Monate Berufsausbildung, höchstens jedoch um zwei Halbjahre, wenn der Bewerber vor dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung vor dem 16. Juli 2007 einen berufsqualifizierenden Abschluss außerhalb der Hochschule erworben hat.
  • eins für je sechs Monate Berufsausbildung, höchstens jedoch um vier Halbjahre, wenn der Bewerber vor dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung vor dem 16. Januar 2002 einen berufsqualifizierenden Abschluss außerhalb der Hochschule erworben hat.
  • Dies gilt entsprechend, wenn der Bewerber wegen Ableistung eines Dienstes daran gehindert war, einen solchen Abschluss zu erlangen.

Eine Berufsausbildung vor dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung gilt als nachgewiesen, wenn der Bewerber die Hochschulzugangsberechtigung an einem Abendgymnasium, einem Kolleg oder einer Berufsoberschule erworben hat.