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28.11.2017
Bachelor in der Tasche – und jetzt?

Bestimmt haben Sie sich schon den ein oder anderen Gedanken über das Ende der Studienzeit gemacht und sich gefragt: Bachelor in der Tasche ...

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5.12.2017
ANke-Themenabend: Keatives Zeitmanagement

Trotz vieler To-Do-Listen kommt die Seminararbeit nicht voran? Der Kühlschrank glänzt von innen, aber das Lernpensum ist nicht geschafft? ...

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6.12.2017
Nikolaus

Christlicher Feiertag. Kein gesetzlicher Feiertag.

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18.12.2017
BAföG-Beratung an der Hochschule

Am 18. Dezember findet an der Hochschule Ansbach ein Sprechtag der BAföG-Beratung des Studentenwerks Erlangen-Nürnberg statt. [mehr]

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24.12.2017
Heiliger Abend

Christlicher Feiertag. Nicht arbeitsfrei.

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25.12.2017
1. Weihnachtstag

Christlicher Feiertag.

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2. Weihnachtstag

Christlicher Feiertag.

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31.12.2017
Silvester

Nicht arbeitsfrei.

Die Kooperation zwischen Unternehmen und Hochschule

Der berufsbegleitende Studiengang Wertschöpfungsmanagement erfolgt in enger Kooperation mit den Industriepartnern. Bei den Industriepartnern handelt es sich in der Regel um Unternehmen, bei denen die Studierenden während des Studiums beschäftigt sind. Das Studienkonzept beruht auf drei Erfolgsrezepten. Zum einen auf der theoretischen Wissensvermittlung durch erfahrene Professoren und Dozenten im Rahmen der Präsenzzeiten an der Hochschule und in der Lehrfabrik des CETPM. Weiterhin ergänzen die Studierenden ihr Wissen durch entsprechende Selbststudienzeiten, unterstützt durch E-Learning-Inhalte. Ein ganz wesentlicher und neuer Baustein des Studiengangs ist die Einbindung der Industrieunternehmen. Dort werden entsprechende Studienprojekte zur Vertiefung der Wissensinhalte durchgeführt. Diese Projekte werden themenbezogen mit den Unternehmen festgelegt und von den Studierenden vor Ort durchgeführt. Zur Sicherstellung des erfolgreichen Studienabschlusses für die Absolventen und zum schnellen und dauerhaften Nutzen für die Industriepartner schließt die Hochschule vor Beginn des Studiums einen entsprechenden Kooperationsvertrag mit den Unternehmen ab.

Kooperation

Wesentliche Inhalte des Kooperationsvertrages

  • Die Hochschule verpflichtet sich zur ordnungsgemäßen Durchführung des Studienprogrammes gemäß der Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang.
  • Der Industriepartner verpflichtet sich, die Studierenden im Betrieb so einzusetzen, dass sie die praktischen Ausbildungsinhalte und Projekte des Studiums in den einzelnen Modulen ausarbeiten und vertiefen können. Der entsprechende zeitliche Aufwand ist modulabhängig im Studienplan festgelegt.

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