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8.8.2017
Friedensfest

Christlicher Feiertag. Nur in Augsburg (Bayern)

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15.8.2017
Mariä Himmelfahrt

Christlicher Feiertag. Nur im Saarland, in Bayern nur in Gemeinden mit überwiegend\r\nkatholischer Bevölkerung.

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Matthias Luber, PVL GmbH & Co. Autokabel KG

Matthias Luber

Beim Studium zum „Bachelor Wertschöpfungsmanagement“ werden die Lerninhalte sehr gut veranschaulicht und praxisnah vermittelt. Im Studium werden zahlreiche Fallbeispiele aus dem Berufsalltag durchgesprochen und bearbeitet, was natürlich für alle Teilnehmer und den beteiligten Firmen eine Bereicherung darstellt. Ein großer Vorteil beim berufsbegleitenden Studiengang stellt für mich die Planbarkeit dar, denn die Studienplanung greift mindestens ein Jahr voraus und lässt sich somit sehr gut mit dem Arbeits- und Privatleben vereinbaren. Durch die mehrtägigen Seminareinheiten findet man ausreichend Zeit seine Erfahrungen und Eindrücke mit den Kommilitonen/innen zu teilen und zugleich ein Netzwerk zum Erfahrungsaustausch aufzubauen. Mein persönliches Fazit: Die Entscheidung, das berufsbegleitende Studium „Bachelor Wertschöpfungsmanagement“ begonnen zu haben, bereue ich nicht!

Markus Theis, Schüller Möbelwerk KG, Herrieden

MarkusTheis

Im Studiengang Wertschöpfungsmanagement wird Theorie und Praxis optimal kombiniert. 

Um das erlernte Wissen zu vertiefen werden jeweils am Ende eines Semesters Projekte im Unternehmen umgesetzt, dies ermöglicht eine perfekte Umsetzung um das erlernte Wissen gleich in die Praxis umzusetzen und zu festigen. Für mich ist dieser Studiengang eine perfekte Mischung um sich im beruflichen Alltag weiterzubilden um somit ein lebenslanges Lernen zu organisieren.

Stefan Bensing, Hennemann Umweltservice Elektronik GmbH, Espelkamp

StefanBensing

Im Laufe meiner Tätigkeit als Produktionsleiter, habe ich mich gefragt wie ich mein Wissen erweitern kann. Was kann ich tun um mein Unternehmen voran zu bringen und mich weiter zu entwickeln? BWL und Verfahrenstechnik waren mir zu klassisch und altbacken, berufsbegleitend sollte es auch sein. So bin ich nach einiger Recherche auf den Studiengang Wertschöpfungsmanagement aufmerksam geworden und wusste: "Das ist es". 

Anfangs hatte ich Bedenken, dass ich Aufgaben und Projekte nicht erfüllen könne, da die Lean Themen aus Branchen stammen in denen eine Komponente an eine andere gefügt wird, in der Recyclingbranche ist der Prozess gegenläufig, wir trennen Stück für Stück. Meine Bedenken wurden im ersten Unterrichtsblock ausgeräumt, der Studiengang und Inhalte aus den Themen fordern ein Umdenken und darum geht es im Studiengang: Die Dinge mit anderen Augen sehen, Schwankungen ausgleichen, Mitarbeiterüberlastung vermeiden, agile Prozesse, Umdenken.

Sebastian Heller, Oechsler AG

SebastianHeller

Für das Bachelor-Studium habe ich mich zu Beginn entschieden um nach dem Industriemeister einen Hochschulabschluss zu erlangen.

Bereits nach der ersten Vorlesung hat mich das Thema Wertschöpfungsmanagement begeistert. Nicht nur die sehr praxisorientierten Vorlesungen mit vielen interessanten effizienzsteigernten Projekten die direkt im eigenen Unternehmen umgesetzt werden, sondern auch der Wissensaustausch mit den Kommilitonen ermöglichen ein Lernen auf höchsten Niveau.

Jörg Kaiser, Tetra Pak Produktions GmbH & Co. KG, Limburg

JörgKaiser

Seit 2004 beschäftige ich mich im Unternehmen Tetra Pak mit dem Thema WCM/TPM. Ich habe diesen Studiengang gewählt um meine Kentnisse aus den Methoden des Leanmanagement und der kontinuierlichen Verbesserung weiter zu entwickeln. Dies konnten mir die Vorlesungen, welche sehr interressant und abwechslungsreich gestaltet waren in vollem Umfang liefern. Ich hatte die Möglichkeit neu gewonnene Erkenntnisse durch die verschiedenen Projektarbeiten im Unternehmen in die Praxis umzusetzen und dadurch mich und auch Kollegen weiter zu entwickeln.

Ganz besonders möchte ich an dieser Stelle den ausserordentlichen Zusammenhalte der Gruppe sowie die sehr gute Zusammenarbeit mit den Dozenten erwähnen.

Heiko Weinacht, BASF, Ludwigshafen

HeikoWeihnacht

"Das Studium zum Wertschöpfungsmanager ist für mich Hilfe zur Selbsthilfe“. Ganzheitliche Betrachtung mit allen „Sinnen“. In Theorie wie auch in der Praxis.

Wolfgang Brandl, Siltronic AG, München

WolfgangBrandl

Allgemein: Die Inhalte zu diesem Studiengang sind sehr nahe auf die Praxis abgestimmt. Wenn jemand Interesse hat an Veränderung und Lean-Philosophie ist dieser Studiengang genau richtig, da hier noch mehr auf Details eingegangen werden die man in Lehrgänge oder Kursen nicht vermittelt bekommt.

Zeitlicher Aufwand: Die Präsenzveranstaltungen benötigen viel Zeit sind aber aus meiner Sicht notwendig, da hier das Grundverständnis von Theorie mit Praxis Beispielen vermittelt wird. Daher ist der Zeitaufwand absolut gerechtfertigt. Trotzdem muss ein moderater Teil an Freizeit aufgebracht werden, um die Prüfungen zu bestehen.

Lernmethodik: Da die Dozenten sehr Wirtschaftsorientiert den Stoff vortragen und mit Praxisbeispielen verständlich rüberbringen, kann die Theorie leicht im Unternehmen angewendet werden.

Ömer Dogan, B.Braun Melsungen AG

ÖmerDogan

"Ich bin froh, dass ich das Studium begonnen habe, da ich mein vorhandenes Wissen vertieft und viel neues Wissen erlangt habe.

Dadurch dass der Studiengang berufsbegleitend und praxisorientiert ist, wird die Theorie mit der Praxis ideal verknüpft.

Somit wird die fachliche und persönliche Weiterentwicklung im gegenseitigen Nutzen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gefördert."

Christoph Scheuerer, KRONES AG, Neutraubling

ChristophScheuerer

"Gerade über den Austausch mit den anderen Kommilitonen erhält man wertvolle Eindrücke über Lösungsansätze in anderen Unternehmen. Das Studium bietet zudem die Möglichkeit, die im Studienunterricht erlernte Theorie zeitnah in der Praxis umzusetzen – quasi Learning-by-Doing in seiner reinsten Form. Nichtdestotrotz sind die Anwesenheitsblöcke, sowie der Aufwand im Unternehmen als auch in der Freizeit kein Zuckerschlecken, aber dafür ist es auch ein Hochschulstudium. Alles in Allem wird die persönliche Sicht auf Verschwendung im Unternehmen sowie effizientes und effektives Arbeiten im Prozess enorm sensibilisiert.“

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