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3.10.2017
Tag der Deutschen Einheit

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23.10.2017
BAföG-Beratung an der Hochschule

Am 23. Oktober findet an der Hochschule Ansbach ein Sprechtag der BAföG-Beratung des Studentenwerks Erlangen-Nürnberg statt. [mehr]

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25.10.2017
„Frankreich und Deutschland nach den Wahlen - wie geht es weiter mit der EU?“

Beginn:  18.00 Uhr, Hörsaal 70.1.4, Hochschule Ansbach
Referent: Prof. Henri Ménudier

„Frankreich und Deutschland nach den Wahlen - wie geht es weiter mit der EU?“

Beginn:  18.00 Uhr, Hörsaal 70.1.4, Hochschule Ansbach
Referent: Prof. Henri Ménudier

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31.10.2017
Reformationstag

Nur in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

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1.11.2017
Allerheiligen

Christlicher Feiertag. Nur in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen,\r\nRheinland-Pfalz und Saarland.

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Erste Absolventinnen und Absolventen im Studiengang Biomedizinische Technik

Im Studiengang Biomedizinische Technik der Hochschule Ansbach haben die ersten acht Studentinnen und Studenten ihr Bachelor-Studium erfolgreich abgeschlossen.
Der Studiengang wurde am 01.10.2009 ins Leben gerufen und war der erste Medizintechnik-Studiengang an bayerischen Fachhochschulen. Im Laufe der letzten dreieinhalb Jahre wurden allein für diesen Studiengang fünf neue Professorinnen und Professoren an die Hochschule Ansbach berufen, drei moderne Labore eingerichtet und Kooperationen mit Kliniken und Industrieunternehmen aufgebaut. So ermöglicht z.B. eine enge Zusammenarbeit mit dem Klinikum Ansbach allen Studierenden verschiedene Abteilungen im Klinikum kennenzulernen und den Ärzten bei der Gerätehandhabung, z.T. bei Operationen, über die Schulter zu schauen. Die Studierenden erhalten dabei einen sehr guten Einblick in den Krankenhausalltag und lernen ärztlich-klinische Fragestellungen praxisnah kennen, um zukünftige Aufgaben in der Entwicklung innovativer Medizintechnologien als Ingenieur meistern zu können und damit die Patientenversorgung zu verbessern. Als weiteres Beispiel für die praxisnahe Ausbildung sei das Biomechanik-Praktikum genannt: Es findet bei dem Weltmarktführer für Osteosyntheseprodukte in der Schweiz statt. Hier lernen die Studierenden beim „Schrauben, Bohren und Sägen“ an Knochen diverse Methoden zur Frakturversorgung im Rahmen eines Trauma-Workshops kennen, wie ihn auch viele Chirurgen in Ihrer Ausbildung besuchen.
Von den allerersten Studienanfängern, die am 01.10.2009 ihr Studium der Biomedizinische Technik an der Hochschule Ansbach aufgenommen haben, haben nun acht nach nur sieben Semestern das anspruchsvolle Studium abgeschlossen und freuen sich auf neue Herausforderungen. 

  • Ann-Kathrin G. (23)
    Studium: „nette, freundliche und familiäre Atmosphäre an der Hochschule Ansbach“, „sehr gute Betreuung“, „gute Beziehung zwischen Lehrenden und Studierenden“,  praxisnahe und teilweise einzigartige Praktika“, „spannende Projektarbeiten, wie z.B. Aufbau von Praktikumsversuchen“
    Zukunftspläne: Masterstudium „Biomedizinische Technik“ an der Fachhochschule Münster.

      

  • Maria B. (24)
    Studium: „durch viele Praktika nicht nur theoretisches Lernen, sondern auch Sammeln praktischer Erfahrung, v.a. durch Rotationspraktikum am Klinikum“, „nicht nur technische Aspekte gelernt, sondern auch biologische Zusammenhänge“.
    Zukunftspläne: noch nicht festgelegt.


  • Claudia M. (28)
    Studium: „gute Betreuung durch Professoren“, „gute Beziehung zwischen Lehrenden und Studierenden“, „Praktikum am Klinikum Ansbach“, „alle Praktika waren sehr interessant und lehrreich“.
    Zukunftspläne: Masterstudium „Medizintechnik“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.


  • Britta W. (26)
    Studium: „nicht nur Technik, auch der Mensch wurde berücksichtigt“, „guter Kontakt zu Professoren“, „interessante Praktika“.
    Zukunftspläne: Masterstudium „Medical Process Management“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.





  • Katharina S. (25)
    Studium: „Gefallen hat mir die Kombination aus Natur-/Ingenieurwissenschaften mit management- und betriebswissenschaftlichen Vorlesungen.“, „ Der Studienaufbau ist sehr ansprechend gestaltet.“, „Die Praktika machen das Studium sehr anschaulich und dadurch vieles leichter verständlich.“, „Sehr gute hilfsbereite Betreuung durch einen Großteil der Professoren".
    Zukunftspläne: Masterstudium ab WS 2013/14.




  • Michael B. (25)
    Studium: „Nette Leute und familiäres Verhältnis unter den Lerngruppen und Seminaren durch kleine Gruppen“, „Gefallen haben mir die zahlreichen Praktika und Ausflüge.“
    Zukunftspläne: Masterstudium „Biomedizinische Technik“ an der TU Berlin.


  • Bettina W. (24)
    Studium: „guter praktischer Bezug, v.a. im Klinikum Ansbach“, „sehr guter biologische und praxisnahe Ausbildung“.
    Zukunftspläne: noch offen.




  • Bernd Ö. (29)
    Studium: „Die Besonderheit des Studiengangs ist die große Praxisnähe. So gib es zu fast jeder Vorlesung eine Übung oder ein Laborpraktikum, und man kann das gelernte Theoriewissen sofort einsetzen, und somit auch weiter vertiefen. Das Highlight dabei ist das Krankenhauspraktikum im Klinikum Ansbach. Dort lernt man in zehn unterschiedlichen Praktikumseinheiten den Einsatz der jeweiligen Diagnose- oder Therapiesysteme kennen, und sieht dabei welche Anforderungen die Geräte erfüllen müssen, um das bestmögliche Ergebnis für den Patienten liefern  zu können. Ein weiterer Vorzug des Studiengangs ist der sehr persönliche Kontakt zu Professoren/Innen und zu den Laboringenieuren/Innen. Dadurch ist eine individuelle Betreuung im Studienalltag sowie in den Laborpraktika optimal gewährleistet. Durch den inhaltlich sehr breit aufgestellten und praxisnahen Studiengang ist man sowohl für den beruflichen Alltag, als auch für einen darauffolgenden Master-Studiengang sehr gut vorbereitet.“
    Zukunftspläne: Masterstudium „Angewandte Forschung und Entwicklung“ an der Hochschule Ansbach.