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Aktive Minipause an der Hochschule
Es war ein voller Erfolg. Die Aktive Minipause wurde zum ersten Mal vom Sachgebiet Personal für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Hochschule organisiert. Das 30-minütige Bewegungsprogramm wurde von den Beschäftigten der Hochschule dankend angenommen.
Das Jahr 2011 begann mit einem Gesundheitstag am 1. März 2011 für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und als Abschluss des Jahres konnte nun ein 6-wöchiges Bewegungsprogramm in der Mittagspause angeboten werden. Zusammen mit der Barmer GEK und der Physiotherapeutin Frau Daniela Ficker vom medi-Ansbach Reha Zentrum konnten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Kursangebot "Aktive Minipause" ausprobieren. "Ich freue mich sehr über die rege Teilnahme und die positiven Rückmeldungen der Kolleginnen und Kollegen.", so die Initiatorin Frau Anja Keim, Leiterin Sachgebiet Personal.
Eine einseitige körperliche Belastung führt zunehmend zu Verspannungen und Unbeweglichkeit. Insgesamt leiden 80% Prozent der deutschen Bevölkerung mindestens einmal im Leben an Rückenschmerzen. Aus diesem Grund wirkt daher eine kurze bewegte Pause nicht nur muskulären Verspannungen entgegen, sondern fördert grundsätzlich und effizient Leistungsfähigkeit und Produktivität.
Im Vordergrund standen praktische Übungen, die am Arbeitsplatz möglich sind. Wer sich gerade noch schlapp und ausgepowert gefühlt hat, bringt nach einer aktiven Minipause wieder Höchstleistung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten sichtlich Freude an den Übungen und versuchen zukünftig die ein oder andere Übung in den Berufsalltag einzubauen.
22.12./kum
