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Prof. Dr. Martin Minderlein
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Praxistätigkeit
- 10.2005 - 02.2006: Sabbatical im Bereich Microsoft Dynamics NAV
- 10.2000 - 02.2001: Sabbatical bei der SupplyOn AG, dem Betreiber des vertikalen Marktplatzes für die Automobilzulieferindustrie
- 04.1989 – 02.1996: Mitarbeiter in der Bosch Gruppe: Kaufmännischer Trainee im Lichtwerk, Stuttgart-Feuerbach und im Geschäftsbereich ABS, Schwieberdingen. Danach Fachreferent in der Zentralabteilung Wirtschaftsplanung und Controlling der Robert Bosch GmbH, Stuttgart; Leiter Bilanz- und Rechnungswesen bei der Bosch Telecom GmbH, Frankfurt.
Lehrtätigkeit
- Seit 03.2002: Professor für Datenverarbeitung und Betriebswirtschaftlehre an der Hochschule Ansbach, Studiengang Wirtschaftsinformatik
- 03.1996 - 02.2002: Professor für Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Schweinfurt
Studium und Promotion
- 07.1988: Promotion zum Dr. rer.pol.
- 10.1982 - 12.1988: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Unternehmensführung, Prof. Dr. Horst Steinmann, Universität Erlangen-Nürnberg
- 06.1982 - 09.1982: Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Industriebetriebslehre, Prof. Dr. Werner Pfeiffer, Universität Erlangen-Nürnberg
- 10.1977 - 05.1982: Studium der Betriebswirtschaftslehre (mit den Schwerpunkten Betriebliche Datenverarbeitung, Industriebetriebslehre, Unternehmensführung) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
eBusiness-Hochschulkompetenzzentrum (e-HCC)
Das eBusiness-Hochschulkompetenzzentrum (www.e-HCC.de) bietet Hochschulen den kostenlosen Zugang zu einem vertikalen Marktplatz für den Einsatz in Lehre und Forschung an. Das e-HCC greift hierzu auf SupplyOn zurück, den elektronischen Marktplatz für die Kraftfahrzeugzulieferindustrie und für verwandte Branchen.
Lehrenden und Studierenden wird die Möglichkeit geboten, konkrete Transaktionen über einen state-of-the-art-Marktplatz abzuwickeln. Damit werden zum einen die kollaborativen Geschäftsprozesse und deren Rationalisierungspotentiale persönlich erfahrbar. Zum anderen kann anhand der Automobilindustrie und deren Zulieferindustrie dargestellt werden, wie die B2B-Geschäftsmodelle zur Umgestaltung traditioneller Branchen beitragen.
