Aktuelle Meldungen der Hochschule Ansbach http://www.hs-ansbach.de/feed/all// Aktuelle Meldungen der Hochschule Ansbach de-de Copyright 2018 Hochschule Ansbach service@hs-ansbach.de service@hs-ansbach.de 2018-06-14 12:42:00 Neue Kooperation mit dem Tongji Zhejiang College http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/neue-kooperation-mit-dem-tongji-zhejiang-college.html Künftig haben die Studierenden der Studiengänge Biomedizinische Technik und Medizintechnik die Chance, an der renommierten Tongji Universität in Shanghai englischsprachige Lehrveranstaltungen zu besuchen und die erbrachten akademischen Leistungen auf das Studium in Ansbach anerkennen zu lassen. Ein Rahmenvertrag, der anlässlich eines Delegationsbesuchs aus der Volksrepublik China mit dem Tongji Zhejiang College unterzeichnet wurde, ermöglicht ab 2019 den Austausch von Studierenden und die Kooperation der beiden Hochschulen in den Bereichen Forschung und Lehre. Studiengangleiter Prof. Dr. Roland Schnurpfeil begrüßt das neue Abkommen: Die Inhalte und der Aufbau des Biomedizintechnik-Programms in Shanghai passen sehr gut zum Studienangebot in Ansbach. Zur weiteren Vertiefung der Zusammenarbeit ist im Herbst ein Gegenbesuch bei der neuen Partnerhochschule geplant. Foto: Die Delegation des Tongji Zhejiang College mit Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Ute Ambrosius, Prof. Dr. Roland Schnurpfeil und Prof. Dr. Christian Uhl vom Studiengang Biomedizinische Technik sowie der Leiterin des International Office, Bettina Huhn 2018-06-12 15:44:00 Hochrangige Delegationsreise auf Informationsbesuch http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/hochrangige-delegationsreise-auf-informationsbesuch.html Auf seiner Reise durchMittelfranken machte der geschäftsführende Vorstand der CSU im Bayerischen Landtag an der Hochschule Ansbach halt und ließ sich vom reichen Kompetenzportfolio im Bereich der Digitalisierung begeistern. Eine große begehbare Installation und zahlreiche Infostände zeigten die Aktivitäten der Hochschule Ansbach in allen Feldern der Digitalisierung. Professorinnen und Professoren aus allen drei Fakultäten Wirtschaft, Medien, Technik hatten aktuelle Beispiele aus Lehre und Forschung am Start, die auf reges Interesse stießen. Die Pläne der Hochschule für einen dringend notwendigen Ausbau an Räumen und Personal dürften mit dieser erfolgreichen Vorstellung weiteren Auftrieb erhalten. Vor dem Rundgang durch die Informationsausstellung: Vizepräsident der Hochschule Prof. Dr. Günther Pröbstle, Stellv. Fraktionsvorsitzender Tobias Reiß, Stellv. Fraktionsvorsitzender Karl Freller, Innenminister Joachim Herrmann, MdL Manuel Westphal, 1. Bürgermeister der Stadt Ansbach Thomas Deffner, MdL Andreas Schalk, Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Ute Ambrosius, Vizepräsident der Hochschule Prof. Dr.-Ing. Sascha Müller-Feuerstein, Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag Thomas Kreuzer, Landrat Dr. Jürgen Ludwig, Dekan der Medienfakultät Prof. Dr. Helmut Roderus und Alexander Hommel vom CSU-Ortsverband Feucht. 2018-06-08 14:19:00 Zukunftsfähige Strom- und Wärme-Versorgung der Stadtwerke Ansbach http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/zukunftsfaehige-strom-und-waerme-versorgung-der-stadtwerke-ansbach.html Für eine effiziente Strom- und Wärmeversorgung des Schwimmbads, des Einkaufszentrums und der Hochschule setzen wir auf die leistungsfähige und klimafreundliche Kraft-Wärme-Kopplung, - mit dieser Aussage begrüßte Andreas Goppelt, Leiter Fernwärme bei den Stadtwerken Ansbach, seine Gäste. Studenten der Hochschule Ansbach, allesamt Masteraspiranten des Studiengangs Energiemanagement und Energietechnik, kamen am Donnerstag, den 17.05.2018, in die Energiezentrale der Stadtwerke, um sich über das innovative Nahwärmekonzept des städtischen Energieversorgers zu informieren. Die Besucher lernten aus erster Hand, dass die Abwärme der mit Biomethan befeuerten Gasmotoren nicht nur zur Beheizung der Schwimmbecken und Gebäude, sondern auch zur Kühlung des Einkaufszentrums genutzt wird. Gasmotoren sind dann besonders effektiv, wenn die Wärme fortdauernd abgesetzt werden kann. Die von den Stadtwerken herangezogenen Aggregate sparen knapp sechzig Prozent an Kohlendioxid-Emissionen gegenüber einer getrennten Energieversorgung von Strom und Wärme ein. Den Umweltvorteil und das Engagement seines Teams hob Andreas Goppelt besonders hervor. Permanente Optimierungsarbeiten sind durchzuführen, um die Effizienzanforderungen zu erfüllen. Die Aufgaben für Ingenieure gehen auch hier nicht aus, wusste der Spezialist zu berichten. Es ist wichtig, dass die Wärmeversorgung bei uns deutlich nachhaltiger werden muss. Nur so ist das Zwei-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens zur erreichen, gab Goppelt den Experten in Spe mit auf den Weg. Foto: Andreas Goppelt, Stadtwerke Ansbach GmbH, Erster von links und Studierende des Masterstudiengangs Energiemanagement und Energietechnik vor den Ausdehnungsgefäßen des Heizsystems der Energiezentrale. 2018-06-06 16:52:00 Ägypten ist Fußball-Weltmeister http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/aegypten-ist-fussball-weltmeister.html Hauchdünn hat sich Ägypten im Endspiel gegen Serbien durchgesetzt. Das hart umkämpfte Finale war der Schlussakkord eines denkwürdigen WM-Event-Tages an der Hochschule Ansbach. Vom Tischkickerturnier im WM-Modus und den strahlenden Siegern vom Team Ägypten im Bild, bis zur Verleihung des Bildungspreises an Philipp Lahm, von der Lesung des Ex-Profis Cacau bis zum WM-Quiz in der Bibliothek hatten viele hundert Studierende und auch die Mitarbeitenden der Hochschule eine Menge Spaß. 2018-05-30 16:39:00 Begrüßung des Gastdozenten Herr Heminda Jayaweera von der University of Moratuwa aus Sri Lanka http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/begruessung-des-gastdozenten-herr-heminda-jayaweera-von-der-university-of-moratuwa-aus-sri-lanka.html Prof. Dr.-Ing. Anke Knoblauch vom Studiengang Industrielle Biotechnologie IBT und Internationales Produkt- und Servicemanagement IPM, Prof. Dr. Christian Uhl vom Studiengang Biomedizinische Technik BMT und Leiter des Transferzentrums für den Mittelstand Ansbach TZM heißen Herrn Heminda Jayaweera zusammen mit Johannes Hoyer, IPM-Dozent und TZM-Mitarbeiter, herzlich willkommen. Herr Jayaweera ist Senior Fellow in Innovation and Entrepreneurship an der renommierten und stark ingenieurwissenschaftlich geprägten University of Moratuwa in der Nähe der sri-lankischen Hauptstadt Colombo. Er arbeitet dort federführend an Projekten und Unternehmensgründungen Start-Ups im Bereich Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Medtech sowie innovative Produkte und unterstützt ebenso Studierende bei der Unternehmensgründung. Aufgrund seiner Erfahrung unterstützt er während seines durch das Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus StMBW geförderten Aufenthaltes besonders die Studierenden des Master-Studienganges IPM. Herr Jayaweera konnte an seinem ersten Tag in Ansbach auch bereits einen Einblick in das breite Spektrum der ingenieurwissenschaftlichen Fakultät Technik mit ihren unterschiedlichen Laboren im Bereich Oberflächentechnik, Technische Anlagenprüfung und Diagnostik, Kunststoffanalyse sowie Werkstoffprüfung erhalten. Kooperationsgespräche zu themenverwandten Projekten sind ebenfalls anberaumt. Am Dienstag, den 5. Juni, um 16 Uhr in Raum 54.0.1 wird Herr Jayaweera zudem seine Hochschule und Projekte den Studierenden und Mitarbeitenden der Hochschule Ansbach näher vorstellen. 2018-05-30 14:42:00 Soziale Projektwochen 2weeks2act starten wieder http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/soziale-projektwochen-2weeks2act-starten-wieder.html Am 1. Juni starten wieder die sozialen Projektwochen 2weeks2act an der Hochschule Ansbach. Los geht es mit einer großen Buch-Sammelaktion zugunsten der neu gegründeten Asylothek in Fürth. Wer noch Bücher zu Hause liegen hat, die nicht mehr benötigt werden, kann diese bis zum 14. Juni in der Sammelkiste im Foyer der Bibliothek einwerfen. Weitere geplante Aktionen sind z.B: Ein Tag der offenen Tür im Raubtier- und Exotenasyl Wallersdorf, eine Bastelstunde mit Migrantenkindern, eine Schnitzeljagd im Hofgarten sowie das traditionelle WM-Grillen im Seniorenheim Casa Reha. Auch an der Hochschulkontaktmesse am 7. Juni wird das Team von 2weels2act mit einem Glücksrad vertreten sein. Wer sich über die Aktionen informieren oder selbst mitmachen möchte, findet HIER weitere Informationen. 2018-05-29 17:00:00 Rückgabeautomat derzeit außer Betrieb http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/rueckgabeautomat-derzeit-ausser-betrieb.html Rückgabeautomat derzeit außer Betrieb - Rückgabe von Medien deshalb nur während der personalbetreuten Öffnungszeiten an der Infotheke möglich. 2018-05-29 09:45:00 Feigen für die Wissenschaft http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/feigen-fuer-die-wissenschaft.html Die Diakonie-Gärtnerei Neuendettelsau und der Studiengang Industrielle Biotechnologie an der Hochschule Ansbach starteten gemeinsam ein wissenschaftliches Projekt. In der Lebensmittelverarbeitung anfallende Kartoffelschalen werden nach einer Trocknung auf ihre Eignung zur Bodenverbesserung im Gartenbau getestet. Als Versuchspflanzen dienen Feigenbäume, die derzeit in der Diakonie-Gärtnerei gepflegt werden. Nach dem Einpflanzen im Bild links Prof. Dr. Anke Knoblauch,Gärtnermeister Benjamin Weiß von der Diakonie und Prof. Dr. Sebastian Künzel konnten die Feigenbäume zum Diakoniefest besichtigt werden. Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten der Diakonie Neuendettelsau. 2018-05-28 14:32:00 Firmengründung im Bereich Rapid Prototyping und Additiver Fertigung durch Unterstützung des TZM der Hochschule Ansbach http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/firmengruendung-im-bereich-rapid-prototyping-und-additiver-fertigung-durch-unterstuetzung-des-tzm-de.html Nach über einjähriger enger Zusammenarbeit zwischen dem Jungunternehmer Tim Riedmüller und Johannes Hoyer vom TZM Transferzentrum für den Mittelstand der Hochschule Ansbach begrüßte Herr Riedmüller alle an seiner Unternehmensgründung im Bereich Rapid Prototyping beteiligten wichtigen Akteure zum Einstand in seinem Räumen in Feuchtwangen. Dies waren v.l.n.r: Patrick Ruh 1. Bürgermeister der Stadt Feuchtwangen, Eike Marx Sparkasse Ansbach, Tim Riedmüller Firmengründer, Johannes Hoyer Hochschule Ansbach und Thomas Merkel Wirtschaftsförderung Landkreis Ansbach GmbH. Herr Riedmüller hatte sich 2017 mit seinen Erfahrungen bei einem der führenden Hersteller für Laser-Sinteranlagen EOS GmbH und als ehemaliger Absolvent der Maschinenbauschule Ansbach zum Ziel gesetzt, ein eigenes Dienstleistungsunternehmen für die Herstellung von gedruckten 3D-Bauteilen zu gründen. Dafür wandte er sich im März 2017 zum ersten Mal an Herrn Hoyer von der Hochschule Ansbach, um von seiner langjährigen Erfahrung im Bereich Generative Fertigungsverfahren und dem engen Kontakt zu regionalen Unternehmen zu profitieren. Der Diplomingenieur und Designer Johannes Hoyer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am TZM der Hochschule Ansbach und beschäftigt sich seit 2005 mit dem Thema der additiven Fertigung und Erzeugung von Bauteilen durch 3D-Druckverfahren. Das Transferzentrum wird durch den europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE gefördert. Mit diesem Programm unterstützt die Europäische Union in der Region Westmittelfranken ansässige Unternehmen mit dem Ziel, die regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung nachhaltig zu sichern. Nach dem ersten Kontakt zwischen Herrn Riedmüller und Herrn Hoyer folgte ein intensiver Austausch und Wissenstransfer über die vergangenen Monate, wodurch Herr Riedmüller von den vielfältigen Erfahrungen des TZM-Mitarbeiters sehr profieren konnte. Das Ergebnis ist die nun gegründete LAYER MANUFACTORY GmbH, die Unternehmen die Herstellung von Prototypen oder Kleinserien durch selektives Lasersintern, die Erzeugung von Musterteilen durch ColorJet Printing oder das 3D-Scannen von Bauteilen anbietet. Zusätzlich können die erzeugten Bauteile veredelt werden, um deren Qualität und Oberflächengüte nochmals zu steigern. 2018-05-23 10:47:00 Journalismus-Professorin: neues Buch Deutschlandreise http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/journalismus-professorin-neues-buch-deutschlandreise.html Professorin Sabine Böhne-Di Leo unterrichtet im Studiengang Ressortjournalismus und ist Prodekanin der in Gründung befindlichen Medienfakultät. Um so bemerkenswerter, dass sie neben den vielfältigen Verpflichtungen ein beeindruckendes neues Buch vorlegen kann: Deutschland: eine Reise durch die Zeit führt in Bild und Text zu interessanten Orten unserer Heimat. Im Vorwort heißt es: Woher kommen die Deutschen und was hat sie kulturell geprägt An welchen Orten sind die Spuren der Alten, ihre Probleme und Lösungen, Dramen und Fortschritte bis heute sichtbar Als Antwort laden wir zu einer Reise durch die Zeit ein. Sie führt zu markanten Stellen, an denen frühere Epochen auf erstaunliche, magische oder bestürzende Weise in Erscheinung treten. Von den Höhlen der Eiszeitkunst auf der Schwäbischen Alb bis zur neuzeitlichen Glashütte des Optikers Joseph von Fraunhofer im Kloster Benediktbeuern. Von Orten des Schreckens wie dem Zeiler Hexenturm bei Bamberg oder Schauplätzen der Zuversicht wie das Rathaus des Westfälischen Friedens in Münster. Die Auswahl der Themen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Anders als im Lehrbuch präsentieren wir einen Mix aus bekannten und überraschenden Ereignissen. Wer weiß schon, dass ausgerechnet ein irischer Investor die ersten Zechen im Ruhrgebiet gründete Überhaupt ziehen sich die fremden Einflüsse wie ein roter Faden durch den Zeitenlauf: Egal, ob römische Straßenbauer in der Eifel, holländische Deichbauer in Nordfriesland oder französische Hugenotten in Brandenburg: Oft waren es Einwanderer, die unserer Kultur entscheidende Impulse gaben. Freilich gab es auch Themen, die es nicht ins Buch geschafft haben. Von der Aktion jener kriegsgeschädigten Studenten etwa, die 1950 im rheinland-pfälzischen St. Germanshof mit dem Ruf nach einem geeinten Europa die deutsch-französische Grenze stürmte, war nicht mehr viel zu sehen. Um die Geschichte in ihrem Facettenreichtum zu präsentieren, haben wir das Buch nach inhaltlichen Aspekten gegliedert. Innerhalb der Kapitel sind die Themen jedoch chronologisch geordnet. Weil mehr zu erzählen ist als in Bildunterschriften Platz findet, gibt es zu den Schlüsselthemen sorgfältig recherchierte Rückblenden und Reportagen. Zusammen mit den Fotostrecken bilden sie das Transportmittel unserer Reise durch die Zeit. Denn darum geht es in diesem Buch: lebendige Geschichten zu erzählen, um die Geschichte besser zu verstehen. Sabine Böhne und Berthold Steinhilber 2018-05-09 15:00:00 Crowdfunding für Bildungspreis: Hochschule dankt allen Spendern http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/philipp-lahm-erhaelt-den-bildungspreis-der-hochschule-ansbach-2018-hoersaal-auf-dem-campus-traeg-1.html Der frühere Fußball-Nationalspieler Philipp Lahm erhält den Bildungspreis der Hochschule Ansbach 2018. Damit zeichnet die Hochschule den 34-Jährigen für seinen nachhaltigen, öffentlichen und vielseitigen Einsatz im Bereich Bildung aus. Der Bildungspreis ist mit 2500,- Euro dotiert. Das Geld wurde von den Hochschulmitgliedern per Hochschul-Crowdfunding bereitgestelltund fließt in das Bildungsprojekt Sommercamp des Preisträgers. Die Hochschule dankt allen Spendern: Annika Fröhlich Eva Erhard Alisa Kircher Lisa-Marie Grimmer Manuel Homm Felix Beuter Jonathan Lyne Daniel Langstädtler Regina Prutek Laura Müller Julia Spengruber Prof. Dr. Jana Wiske Jens Renner Armin Leppert Prof. Dr.-Ing. Michael Walter Prof. Dr. Barbara Hedderich Bianca Köhnke Holger Hamm Monika Wiedenhöfer Katrin Lengert Kathrin Ritter Marianne Rusam Baki Cengiz Sonja Hein Teresa Marku Prof. Dr. Roland Schnurpfeil Wolfgang Willemsen Prof. Dr. Helmut Roderus Prof. Dr. Ulrich Schweizer Prof. Dr. Rainer Dehs Prof. Dr.-Ing. Sascha Müller-Feuerstein Prof. Dr. Thomas Liesen Feldmann media group Prof. Dr. Ute Ambrosius Prof. Dr. Günther Pröbstle Hans-Peter Smolka Janina Hettich Nicolai Simon Sebastian Geiser Bastian Meisen Frederik Norys Prof. Philipp Walliczek Prof. Dr. Jochem Müller und das Controlling-Forum Jürgen Rippel und das Institut MARKETIA Prof. Dr. Markus Paul Manuela Sand Fachschaft Hochschule Ansbach Prof. Dr. Ismeni Walter Prof. Dr. Cornelius Pöpel Prof. Sabine Böhne-Di Leo Martin Jerez Anja Traube Stefanie Frieß Barbara Jones Kristina Kandert Claudia Maicher Brigitte Ströhm Gabriele Kram Lena Schnelle Carolin Hoffmann Prof. Christian Barta Martina Kausch Melina Meier Yuriy Shapiro Benjamin Vinzens Gerhard Locke Bild: Nadine Rupp 2018-05-09 15:00:00 Philipp Lahm erhält den Bildungspreis der Hochschule Ansbach 2018 Hörsaal auf dem Campus trägt ein Jahr lang seinen Namen http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/philipp-lahm-erhaelt-den-bildungspreis-der-hochschule-ansbach-2018-hoersaal-auf-dem-campus-traeg.html Der frühere Fußball-Nationalspieler Philipp Lahm erhält den Bildungspreis der Hochschule Ansbach 2018. Damit zeichnet die Hochschule den 34-Jährigen für seinen nachhaltigen, öffentlichen und vielseitigen Einsatz im Bereich Bildung aus. Der Weltmeister von 2014 ebnet insbesondere Kindern und Jugendlichen aus unterprivilegierten Familien und Verhältnissen mit seinen Projekten der Philipp Lahm-Stiftung den Weg für eine gesunde, persönlichkeitsbildende, aber auch akademische Weiterentwicklung und unterstützt somit die Studierenden von morgen. Philipp Lahm war und ist ein Vorbild im Sport. Mit seinem gesellschaftlich so wichtigen Engagement bei der Vermittlung von sozialen Werten und Bildung übernimmt er seit Jahren auch fernab der großen Fußballbühne Verantwortung, sagt Prof. Dr. Ute Ambrosius, Präsidentin der Hochschule Ansbach. Das ist gerade in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich und das wollen wir Mitglieder der Hochschule Ansbach mit dem Bildungspreis würdigen. Der Bildungspreis ist mit einer besonderen Auszeichnung verbunden: Ein Jahr lang trägt ein Hörsaal auf dem Campus in Ansbach den Namen von Philipp Lahm. Ich freue mich, dass die Hochschule Ansbach mich als Preisträger für den Bildungspreis ausgewählt hat und es nun dort für ein ganzes Jahr einen nach mir benannten Hörsaal gibt, in dem die Studentinnen und Studenten lernen und sich weiterbilden können, sagt der Kapitän der deutschen Weltmeistermannschaft von 2014. Der Bildungspreis ist mit 2500,- Euro dotiert. Das Geld wurde von den Hochschulmitgliedern per Hochschul-Crowdfunding bereitgestelltund fließt in das Bildungsprojekt Sommercamp des Preisträgers. Mit meiner Stiftung will ich Kindern und Jugendlichen das Bewusstsein für eine gesunde Lebensführung vermitteln. Deshalb stehen in unseren Projekten Ernährung, Bewegung und Persönlichkeitsentwicklung im Mittelpunkt, erklärt Lahm. Im Philipp Lahm-Sommercamp entwickeln die Kinder mit Workshops, Spielen und Ausflügen ihre Kompetenzen in den genannten Bereichen. Der Bildungspreis der Hochschule Ansbach wird 2018 erstmals vergeben und setzt thematisch jedes Jahr einen anderen Schwerpunkt. Für das Jahr 2018 wurde das ThemaFußball und Bildungausgewählt. Ausgezeichnet werdenPersönlichkeiten, die ihre Popularität in außergewöhnlichem Maß für Bildungsprojekte einsetzen. Die Ehrung findet am 5. Juni an der Hochschule Ansbach statt, die Hörsaal-Einweihung übernimmt die Geschäftsführerin der Philipp Lahm-Stiftung, Prof. Dr. Patricia East. Philipp Lahm kann leider nicht vor Ort sein, stand den Studierenden der Fakultät Medien aber für einen Videodreh zur Verfügung.Die Videobotschaft wird bei der Preisverleihung am 5. Juni zu sehen sein. Bei Fragen rund um den Bildungspreis und die Preisübergabe am 5. Juni an der Hochschule Ansbach wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Jana Wiske j.wiskeaths-ansbach.de. Foto: Nadine Rupp 2018-05-08 15:10:00 Oskar-Karl-Forster-Stipendium - Bewerbungsschluss verlängert bis 23. Mai 2018 http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/oskar-karl-forster-stipendium-antragsstellung-bis-17-mai-moeglich.html Wünschen auch Sie sich eine Finanzspritze während des Studiums Dann nehmen Sie einen Stift und - falls die Voraussetzungen auf Sie zutreffen - stellen Sie den Antrag auf ein Oskar-Karl-Forster-Stipendium. Das Oskar-Karl-Forster-Stipendium ist eine einmalige Beihilfe mindestens 100 EUR und maximal 500 EUR für leistungsstarke und mittellose Studierende zur Beschaffung von Büchern oder sonstigen Lernmitteln. Für andere Verwendungszwecke dürfen die Beihilfen im Hinblick auf die Ausbildungsförderung nach dem BAföG nicht geleistet werden. Wer kann das Stipendium beantragen Die Beihilfe können nur Studierende erhalten, die mindestens im 2. Semester an der Hochschule Ansbach studieren. Die Beihilfe ist schriftlich zu beantragen. Dem Antrag sind eine schriftliche Befürwortung des für den jeweiligen Studiengang zuständigen Hochschullehrers Studienfachberater/-in hinsichtlich der Ausgaben und bisherigen Studienleistungen inkl. der Prüfungsleistungen aus dem WS 2017/18 - Onlineausdruck genügt sowie eine detaillierte schriftliche Kostenzusammenstellung inkl. Gesamtsumme beizufügen. Weitere Informationen zum Oskar-Karl-Forster-Stipendium finden Sie hier Den Antrag können Sie hier herunterladen. Bewerbungsschluss ist der 23. Mai 2018 Kontakt: studienberatunghs-ansbach.de oder Tel. 0981 4877-437 2018-05-08 12:33:00 Orientierungswoche zum Sommersemester 2018 http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/orientierungswoche-zum-sommersemester-2018.html Aller Anfang ist schwer. Auch der des Semesters.Was für unsere deutschen Studenten eine Herausforderung darstellt, ist für ausländische gleich doppelt anspruchsvoll.Sie sind allein in einem fremden Land mit fremder Sprache und müssen sich an einer neuen Hochschule zurechtfinden so wie sieben junge Menschen, die für dieses Semester aus Bangladesch, Frankreich, dem Kosovo, Indien und Mexiko nach Ansbach gekommen sind. Doch sie werden nicht allein gelassen. Bei allem, was ein Studium im Ausland mit sich bringt, bekommen sie Unterstützung.Jedes Semester helfen Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte des International Office den Incomings im Rahmen der Orientierungswoche, an der Hochschule und in Ansbach Fuß zu fassen. Während der fünftägigen Veranstaltung lernen sie nicht nur den Campus, sondern auch die Stadt Ansbach und die Region kennen. Die Orientierungswoche dieses Sommersemesters wurde durch Frau Singh eröffnet, die die Incomings an der Hochschule in Ansbach willkommen hieß.Anschließend stellte die Fachschaft die Arbeitsgruppen und Freizeitaktivitäten vor, die an der Hochschule stattfinden und die bei den Incomings großen Anklang finden.Das Bunny Race, eine Schnitzeljagd über den Campus, führte die Studenten zu den verschiedenen Einrichtungen und Anlaufstellen der Hochschule.Essen in der Mensa und die obligatorische Bibliotheksführung gehörten genauso dazuwie die Einführung in Moodle und Primuss sowie die Hochschulwebsite und die Ausgabe der Campus Card. Auch organisatorische Punkte standen auf dem Plan.Das International Office unterstützte die neuen Studenten beim Eröffnen eines Bankkontos, dem Unterzeichnen der Mietverträge, bei der Meldung im Bürgeramt und dem Abschluss einer Krankenversicherung. Daneben veranstalteten die Mitarbeiter des IO für die Incomings Tagesexkursionen nach Nürnberg und Würzburg, um ihnen die Metropolen der Region vorzustellen.Dort lernten sie auch ihre Tutoren kennen, die sie während des Semesters betreuen und unterstützen werden. Als Teilnehmer an einer öffentlichen Stadtführung, lernten die deutschen und ausländischen Studenten Nürnbergs Innenstadt und Denkmäler kennen. Anschließend gab es Burger in einer Burger-Bar. Ein besonderes Highlight des Tages war die Partie Minigolf in der Schwarzlichtfabrik Nürnberg.In Würzburg bekamen Incomings und Tutoren eine private Führung durch die Stadt. Der Besuch der Festung, des Hofgartens und eines urig-fränkischen Restaurants wurde mit der Führung durch die Residenz und die Besichtigung des Spiegelkabinetts abgerundet. Die Orientierungswoche endete pünktlich zum ersten Tag des Sommersemesters und entließ sieben gut vorbereitete Incomings in ihr Studium. Antonetta Schwesinger 2018-05-07 16:47:00 Outstanding insights: a week of library staff training in Wales http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/outstanding-insights-a-week-of-library-staff-training-in-wales-1.html Gathering librarians from all over Europe, Cardiff University in Wales, UK, provided a fresh look on challenges and opportunities for academic librarians. Hands-on workshops, interactive sessions, presentations held by attendees as well as by locals and tons of visits put 20 librarians from Poland to Italy, from Finland to Belgium in the spot on such diverse topics as marketing services to customers, information literacy or redefining Collections. Ansbachs very own librarian Jens Renner handed over the medal of honor of Ansbach University to programme coordinator Luisa Tramontini as pictured, saying that this was an outstanding experience to be remembered for a very long period. 2018-05-06 15:31:00 Der aktuelle Buchtipp: Holocracy http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/der-aktuelle-buchtipp-holocracy.html Unser aktueller Buchtipp: Brian J. Robertson: Holacracy - ein revolutionäres Management-System für eine volatile Welt Signatur: 00/QV 584 R649 Empfohlen von Annette Wiesenhütter Kann das gehen, ein Unternehmen zu führen als würde man Fußball spielen Das Zusammenspiel funktioniert prächtig, die damit verbundenen Erwartungen und Aufgaben sind sonnenklar Jeder kann sich für das gemeinsame Ziel Tore Tore Tore mit seinen Fähigkeiten voll einbringen und auf neue Situationen wird blitzschnell reagiertDass sich Märkte immer schneller verändern ist nichts Neues und auch nicht, dass die meisten Unternehmen sich schwer damit tun bei dieser Entwicklung hinterher zu kommen. Dann auch noch den Chef abschaffen, kann das die Lösung sein Davon zumindest berichtet dieses Buch. Wen die Neugierde gepackt hat, jedoch nur kurz in das Thema hineinschnuppern will, dem sei die Homepage www.holacracy.org, der Artikel in der Zeitschrift page vom September 09.2016, Seite 96-102 oder einfach die Seiten 167 173 im Kapitel 9 aus dem oben genannten Buch empfohlen. Lasst euch inspirieren 2018-05-03 12:39:00 ILERo-Raum: Menschen für den akustischen Reichtum sensibilisieren http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/ilero-raum-menschen-fuer-den-akustischen-reichtum-sensibilisieren.html Wer gerade in eine der zwei großen Lagerhallen der Muggergittermacher schaut, sieht nicht nur unternehmenstypische Gegenstände wie Fliegengitter, Holz- und Alurahmen, Werkzeuge oder Speditionsgüter in den teilweise vermieteten Hallen. Seit Anfang des Jahres betreibt dort die Hochschule Ansbach ein Projekt zum Thema Akustische Ökologie, das Professor Dr. Cornelius Pöpel verantwortet. Bei dem Projekt geht es laut Pöpel um folgendes Motto: Man schaut sich nicht die Welt an, sondern man hört sich die Welt so an, wie sie ist. Ein Team aus Studierenden, Hochschul-Mitarbeitern und Professor Pöpel baut seit Januar einen Raum in der Lagerhalle auf, in dem virtuelle Realität nicht mittels VR-Brille, sondern durch ein sogenanntes immersives Soundsystem sowie eine visuelle 360-Grad-Wiedergabe erlebbar wird. Wir nennen den Raum ILERo Immersive Listening Experience Room. Indem man sich in den Raum begibt, taucht man akustisch und visuell in eine virtuelle Umgebung ein. Derzeit erstellen wir die Software, damit wir die bereits fertigen Naturaufnahmen im Raum variabel wiedergeben können, erläutert der Professor. Die Hochschule platzt derzeit aus allen Nähten. Weil kein passender Raum vorhanden ist und Dr. Hans Mehringer, Geschäftsführer der Spengler und Meyer GmbH, Studierende gerne fördert, ergab sich die Chance, den ILERo-Raum in der dortigen Lagerhalle einzurichten. Bei dem unbefristeten Projekt geht es insbesondere um das Anhören der Natur im 360-Grad-Modus mithilfe des immersiven Aufnahme- und Wiedergabeverfahrens. Cornelius Pöpel sagt: Wir gehen davon aus, dass man durch den akustischen Zugang noch andere Dinge entdeckt, als wenn man Gegebenheiten nur visuell wahrnimmt. Damit nicht genug: Das Projekt beschäftigt sich laut Professor Pöpel auch mit der Frage, wie sich der Klimawandel akustisch bemerkbar macht. Zudem: Menschen, die aufgrund körperlicher Handicaps keinen Zugang zur Natur haben, erhalten im ILERo-Raum einen solchen durch die Wiedergabe in VR Systemen. Das Projekt wurde im Jahr 2014 von Prof. Dr. Garth Paine initiiert, Lehrstuhlinhaber an der Arizona State University ASU. Dort liegt auch die Datenbank, in die Aufnahmen aus den USA, Deutschland und bald auch Chile eingespeist werden. Im selben Jahr lud der US-amerikanische Wissenschaftler den Ansbacher Professor nach Arizona ein, seitdem ist Pöpel aktiv am Projekt beteiligt. Davon erhofft er sich neue Erkenntnisse: Menschen für den akustischen Reichtum in Naturräumen zu sensibilisieren und positive Eigenschaften des Naturerlebens für Personen virtuell zugänglich zu machen das ist das vorrangige Ziel. Pöpel: Akustische Struktur der Umwelt ist noch wenig erforscht Das Listenn Projekt läuft in Arizona seit 2014 und untersucht die klangliche Veränderung der Natur. Einen Projektabschluss gibt es offiziell nicht. Es ist geplant, über viele Jahre hinweg Aufnahmen zu machen und diese auszuwerten, bemerkt Cornelius Pöpel. Der Aufbau von ILERo als einem Teil des Listenn Projekts sei erst dann abgeschlossen, wenn der Raum zu hundert Prozent funktioniert. Soll heißen: Wenn wir erste Untersuchungen gemacht haben zur Frage: Welche Vorteile hat ein solcher Raum für das Erleben virtueller Realität im Vergleich zu einer VR Brille Wissenschaftliche Erkenntnisse, die für die Öffentlichkeit von Bedeutung sind, gebe es bislang noch nicht, sagt Cornelius Pöpel. Da wir mit stehenden Bildern, aber bewegtem Ton arbeiten, kann man etwa keine fliegenden Vögel oder Flugzeuge sehen. Dennoch berichten manche Personen, dass sie vorbei fliegende Vögel gesehen hätten, sagt der Wahl-Ansbacher. Die Erklärung liefert er gleich mit: Dies könnte mit der Tatsache zusammenhängen, dass wir immersive Technologien benutzen. Dabei hilft uns die Fähigkeit von uns Menschen, die wahrgenommene Realität nicht nur durch visuelle, sondern auch durch akustische Stimuli im Gehirn zu konstruieren. Beim Blick in die Zukunft hofft der Ansbacher auf neue Erkenntnisse, die besonders für Menschen und unsere Umwelt wesentlich sind. Ich bin der festen Überzeugung, dass die akustische Struktur der Umwelt noch zu wenig erforscht ist. Pöpel glaubt, dass wir von einer differenzierten Wahrnehmung dieser Struktur im Hinblick auf unser Wohlergehen profitieren können und ebenso durch die wissenschaftliche Analyse neue Erkenntnisse über die Umwelt gewinnen. Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit werden auch künstlerische Arbeiten aus dem Aufnahmematerial erstellt. Dr. Garth Paine hält sich derzeit am IRCAM Paris auf und arbeitet an einem Werk, welches auch immersive Audioaufnahmen mit einbezieht. Am 3. April konnte man bei einer Aufführung zuhören. Mehr zu dieser Arbeit ist auf folgender Website zu finden: https://www.ircam.fr/person/garth-paine/. Es ist auch denkbar ILERo für solche Arten von Kunst einzubinden, meint Cornelius Pöpel. Auf dem Bild v.l.n.r.: Prof. Dr. Cornelius Pöpel, Prof. Dr. Günther Pröbstle, Dr. Hans Mehringer, Andreas Uhl, Prof. Dr. Garth Paine. 2018-05-03 09:00:00 IMEA Frühjahrsakademie http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/imea-fruehjahrsakademie.html Neue Impulse für den Unternehmensalltag erhalten Fach- und Führungskräfte aus dem Mittelstand in der IMEA Frühjahrsakademie. IMEA Institut für Mittelstand und UnternehmensEntwicklung Ansbach hat sich zum Ziel gesetzt, die Kooperationen zwischen regionaler mittelständischer Wirtschaft und der Hochschule Ansbach zu intensivieren und dadurch die Zukunftsfähigkeit von KMU zu stärken. Die IMEA Akademie bietet hierbei eine Plattform, neueste Erkenntnisse zu zukunftsrelevanten Themen wie Digitalisierung, Wissens- und Innovationsmanagement, Neue Medien sowie Talentmanagement in praxisnaher und kompakter Form zu vermitteln. Folgenden Workshops finden im Juni in Seminarräumen der Hochschule Ansbach statt: Die digitale Transformation im Mittelstand Prof. Dr.-Ing. Jürgen Göhringer, Mi 06.06.2018, 17-21 UhrUnternehmensnachfolge im Mittelstand Prof. Dr. Oliver Lehmeier, Di 12.06.2018, 17-21 UhrIst Ihr Geschäftsmodell noch up to date Prof. Dr. Dominik Kögel, Di 19.06.2018, 17-21 Uhr Nutzen Sie die Gelegenheit, sich in angenehmer Atmosphäre mit anderen Unternehmen zu diesen Themen auszutauschen und mit praxiserfahrenen Professoren der Hochschule konkrete Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu besprechen. Das ausführliche Programm sowie die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie HIER Nähere Informationen erhalten Sie auch beim IMEA Servicebüro bei Frau Armine Mirzojan, Tel. 0981/4877-341. Das IMEA Team freut sich auf Sie 2018-05-02 08:44:00 360-Grad-Rundgang durch ein Rechenzentrum der Firma Hetzner http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/360-grad-rundgang-durch-ein-rechenzentrum-der-firma-hetzner.html Studierende des Studiengangs Multimedia und Kommunikation MUK erstellten im vergangenen Semester einen 360 Grad Rundgang durch das Rechenzentrum der Firma Hetzner in Falkenstein Vogtland. Unter der Leitung von Prof. Barta entstanden im Fach Panoramafotografie die detaillierten Fotografien. Ein zweites Team von Prof. Dr. Roderus realisierte dann im Fach Web Engineering den Rundgang als interaktive Webseite. Seit dem 23.4.18 steht der Webauftritt HIER online und ermöglicht einem internationalen Publikum, sich über das mit mehr als 200.000 Servern ausgestattete Rechenzentrum ausführlich zu informieren. 2018-04-27 13:36:00 Weiterbildungsreihe KMU - Wissensmanagement im regionalen Mittelstand http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/weiterbildungsreihe-km2u-wissensmanagement-im-regionalen-mittelstand.html Ihre beste Fachkraft geht Wie Sie Wissen sichern und weitergeben - Zu dieser wichtigen Aufgabebietet die Hochschule Ansbach eine neue Weiterbildungsreihe für Fach- und Führungskräfte kleiner und mittelständischer Unternehmen an. Die Schulung soll die Teilnehmer befähigen, berufsbezogenes Wissen so zu strukturieren und zu dokumentieren, dass sie es selbst effizienter nutzen, aber auch verständlicher weitergeben und teilen können. Hierzu erarbeiten die Teilnehmer in Workshops einfach umsetzbare Methoden und lernen erfolgreiche Beispiele aus der Praxis kennen. Dabei soll auch ein Expertennetzwerk unter den Teilnehmern entstehen. Das Projekt leitet Prof. Dr. Michael Müller von der Hochschule Ansbach. Er ist Wissenschaftlicher Leiter des Mittelstandsinstituts IMEA und verantwortet den Schwerpunkt Management im Mittelstand des Studiengangs Betriebswirtschaft. Die Schulung umfasst zehn Nachmittags- und Abendveranstaltungen innerhalb von 18 Monaten. Ein neuer Kurs wird am 17. Mai 2018 starten. Das ausführliche Programm sowie die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier Nähere Informationen erhalten Sie auch beim Servicebüro bei Frau Armine Mirzojan, Tel. 0981/4877-341. Wir freuen uns auf Sie 2018-04-26 17:04:00 Geballte Kompetenz für hydraulische Systeme im HTI Handelszentrum Röttenbach http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/bachelor-in-der-tasche-und-jetzt-1.html Am Mittwoch, den 25. April 2018, trafen sich im HTI Handelszentrum Röttenbach Studierende des Masterstudiengangs Energiemanagement und Energietechnik der Hochschule Ansbach mit Experten aus Unternehmen und Industrie. Das Handelszentrum der HTI Gienger in Bayern zählt zu einem Verbund von mehr als 65 Logistikstandorten der HTI-Gruppe. Das Unternehmen vertreibt Produkte für Tiefbau- und Industrietechnik. Es legt großen Wert auf den Know-How-Transfer von Wissen in die Hochschulen. Deshalb initiierte der Energiespezialist Horst Hampel von HTI Gienger einen Praxistag von Spezialisten aus Unternehmen und Industrie sowie Studierenden. Dabei tauschten sich die Teilnehmer der Veranstaltung unter dem Motto Intelligent planen, Energie sparen im Rahmen der Initiative Wissen aus. Nach der freundlichen Begrüßung und übersichtlichen Einführung durch die Leiterin der Verkaufsförderung, Katrin Bacher, standen die Vortragenden Horst Hampl HTI Gienger KG, Matthias Müller ERHARD GmbH und Co. KG, Frank Börstler Victaulic Europe und Herbert Hirsiger Grundfos den Gästen Rede und Antwort. Die Studierenden wurden darüber informiert, dass Pumpen in Rohrleitungsanlagen die größten Energieverbraucher in der Industrie sind. Deshalb bieten diese Komponenten über die richtige Planung enorme Möglichkeiten zur Einsparung von Kosten und Energie. Herr Hampel berichtete anschaulich über die Herausforderungen des Ersatzes eines umweltbelastenden Dieselaggregats durch ein Kleinwasserkraftwerk zur Energieversorgung der Höllentalangerhütte im Wettersteingebirge. Weiterhin stellte er die wichtigen Herausforderungen bei einer energetischen Optimierung einer Druckerhöhungsanlage einschließlich der Erneuerung der kompletten Verrohrung und der Anlagentechnik vor. Auf die Wichtigkeit, den Druckabfall in Rohrleitungsarmaturen auf ein Minimum zu reduzieren, wies Herr Müller hin. Dabei erläuterte er nachvollziehbare Berechnungsmethoden für spezifische Ventilwerte, die zu energierelevanten Druckverlustberechnungen herangezogen werden sollten. Genutete Rohrkupplungssysteme verhindern Kontaktkorrosion. Die zunehmende Betriebssicherheit führt zu einer Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit und einer Reduzierung der Betriebskosten, schilderte Herr Börstler illustrativ und informativ. Der anerkannte Pumpenprofi Herr Hirsiger zeigte eindrucksvoll, wie Durchfluss, Druck und Leistung der Fördermaschinen in Abhängigkeit der Drehzahl auf den Energieverbrauch wirken. Temperamentvoll stellte der Schweizer anschaulich am Flipchart dar, welche Unterschiede im Energieverbrauch der Pumpen bei der Verwendung eines Frequenzumformers möglich sind. Auf die präsentierten innovativen Vorstellungen der Fachleute folgte eine angeregte Diskussion mit kompetenten Beiträgen. Danach führte Herr Hampl die Gäste durch das 20 Millionen Euro teure Handelszentrum im Röttenbacher Gewerbegebiet, in dem reges Treiben herrschte. Insbesondere der Lagerbereich Stahl- und Edelstahl hinterließ einen nachhaltigen Eindruck siehe Foto. Der Besuch der riesigen Lagerhalle war eine interessante Entdeckungsreise. Das Hallenvolumen hat mich stark beeindruckt. Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass man ein solches Riesensortiment kurzfristig vorhalten muss, stellte Jasmina Kröber am Ende der Tour fest. Sophie Lechner ordnete den Tag als rundum gelungen ein und resümierte: Von den Erfahrungsberichten der Vortragenden und den spannenden Einblicken habe ich riesig profitiert. Und wer noch mehr wissen will, ist durch Herrn Hampl eingeladen, die lebendigen und informativen Seminare der Fachwelten Bayern zu besuchen. Ein Blick auf die Homepage lohnt sich. Studierende dürfen selbstverständlich kostenfrei teilnehmen. Wir danken Frau Katrin Bacher, Frau Caroline Leisker und Herrn Horst Hampl sowie allen unsichtbaren Helfern der HTI Gienger KG an dieser Stelle recht herzlich für den freundlichen Empfang, die sehr gute Versorgung und die ausführliche Information. Foto: Horst Hampl, HTI Gienger KG, Zweiter von links und Studierende des Masterstudiengangs Energiemanagement und Energietechnik vor dem Stahlrohrlager. 2018-04-26 16:22:00 Girls Day: Wie mache ich eine App http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/girls-day-wie-mache-ich-eine-app.html Junge Frauen für Berufe begeistern, die oft nicht sofort im weiblichen Fokus stehen: das will der Girls Day. An der Hochschule Ansbach gab es gleich eine ganze Palette an Workshops. Das gefiel den Girls und es gefiel auch der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Ansbach, Frau Lisa-Marie Buntebarth. Ein Beispiel: App-Programmierung ohne Vorkenntnisse bei Prof. Dr. Wolf Knüpffer im Studiengang Wirtschaftsinformatik. Auf dem Plan standen aber auchKunststoffe, Industrielle Biotechnologie, Verbrennungsmotoren, TV-Studio, Fertigungstechnik und die Kunststoffküche. Alle waren mit Spaß und Elan dabei, so dass man sicher sein darf: in einigen Jahren wird sich Deutschland über einige pfiffige Jung-Ingenieurinnen freuen dürfen. Im Bild hinter den Girls v.l.n.r. Prof. Dr. Wolf Knüpffer, Lisa-Marie Buntebarth und die Frauenbeauftragte der Hochschule Ansbach Prof. Tanja Schmidt. 2018-04-26 10:21:00 Crowdfunding: Bildungspreis der Hochschule Ansbach http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/crowdfunding-bildungspreis-der-hochschule-ansbach.html Bildung ist ein elementares Thema an der Hochschule Ansbach, die zu den modernen jungen Hochschulen mit einem wissenschaftlich fundierten und praxisorientierten Studienangebot zählt. Auf diese Qualitäten und deren Relevanz wollen wir in besonderem Maß ab diesem Jahr mit dem Bildungspreis der Hochschule Ansbach hinweisen. Ausgezeichnet werden Persönlichkeiten, die ihre Popularität in außergewöhnlichem Maß für Bildungsprojekte einsetzen und in diesem Bereich nachhaltig agieren. Die Ermittlung des Preisträgers erfolgt künftig über eine Jury, die sich aus Mitgliedern aller Fakultäten, der Hochschulleitung und Mitarbeitern aus weiteren Hochschulbereichen zusammensetzt. Jedes Jahr setzt der Bildungspreis thematisch einen anderen Schwerpunkt. Für das laufende WM-Jahr 2018 wurde das Thema Fußball und Bildung ausgewählt. Der Preisträger wird Anfang Mai bekanntgegeben. Die Ehrung findet im Rahmen unseres gemeinsamen Hochschul-WM-Events am 5. Juni statt. Mit diesem ganztägigen, hochschulübergreifenden Ereignis sollen die Fakultäten Technik, Wirtschaft und Medien mit einem spannenden Thema zusammengeführt werden. Als Basis dient ein Tischkicker-Turnier, hinzu kommt ein Rahmenprogramm mit Bildungs- und Fußballbezug. Der Bildungspreis ist mit einer Geldsumme verbunden, die in das Bildungsprojekt des Preisträgers fließt. Dabei wurde die Idee des Hochschul-Fundings geboren. Dieses Projekt gibt uns als Hochschule und vor allem uns Mitgliedern dieser Bildungsstätte die Chance, ein wichtiges Zeichen zu setzen. Hier sind die ersten Spender: FelixBeuter Baki Cengiz EvaErhard AnnikaFröhlich SebastianGeiger Lisa-MarieGrimmer Holger Hamm Prof. Dr. Barbara Hedderich JaninaHettich ManuelHomm AlisaKircher Bianca Köhnke DanielLangstädtler Katrin Lengert Armin Leppert JonathanLyne BastianMeisen Prof. Dr. JochemMüller und das Controlling-Forum LauraMüller Frederik Norys Prof. Dr. MarkusPaul ReginaPrutek Jens Renner JürgenRippel und das Marketia-Institut Kathrin Ritter Marianne Rusam NicolaiSimon JuliaSpengruber Prof. PhilippWalliczek Prof. Dr.-Ing. Michael Walter Monika Wiedenhöfer Prof. Dr. JanaWiske Gemeinsam für Bildung - spenden Sie mit - Spendenbox in der Bibliothek An der Spendenbox stehen v.l.n.r.: Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Ute Ambrosius, Event-Initiatorin Prof. Dr. Jana Wiske, Jürgen Rippel, Armin Leppert und Julia Spengruber. 2018-04-19 16:42:00 Erste Lehrveranstaltungen am neuen Campus http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/erste-lehrveranstaltungen-am-neuen-campus.html Die erste Etappe ist geschafft. Am 18.04. wurde das Erdgeschoss des neuen Campus Rothenburg ob der Tauber bezogen. Einen Tag später finden bereits die ersten Lehrveranstaltungen in den neuen Räumlichkeiten statt, die die Stadt Rothenburg zur Verfügung stellt. Der Rest des Gebäudes ist noch Baustelle. Das heißt, es ist noch nicht alles perfekt, aber wir sind froh, nun eigene Seminarräume zu haben und vor Ort für unsere Studierenden da sein zu können. 2018-04-17 16:02:00 Exkursionbericht der Girls Day Akademie Ansbach/Heilsbronn http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/exkursionbericht-der-girls-day-akademie-ansbachheilsbronn.html Am 08.03.2018 waren wir in der Hochschule Ansbach zu Besuch. Dort wurden uns einige Professorinnen vorgestellt, welche uns ihre FachgebieteBiomedizinische Technik und Industrielle Biotechnologie näher brachten. Daraufhin bekamen wir eine Führung durch die Hochschule, während wir auf dem Weg ins Labor waren. Im Labor durften wir selbstständig einen Versuch vornehmen, nachdem wir eine Sicherheitsunterweisung erhielten. Der Arbeitsauftrag bestand darin Wasser und Waldmeister zu pipettieren und davon die Konzentration zu ermitteln. Dies fanden wir sehr informativ und wir sind dankbar dafür, dass wir einen praktischen Einblick in das Studienfach Industrielle Biotechnologie erhielten. Natürlich ist es nicht selbstverständlich, dass man in ein Hochschullabor mit einer sehr teuren Ausstattung wie dieser darf. Dafür möchten wir uns nochmals recht herzlich bedanken. Mit vielen Grüßen Die Girls Day Akademie Ansbach/Heilsbronn 2018-04-14 09:48:00 Strahlender Sonnenschein - strahlende Besucher: Studieninfotag zieht an http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/strahlender-sonnenschein-strahlende-besucher-studieninfotag-zieht-an.html Wer nicht pünktlich kam, musste stehen: schon zur Begrüßung im Hans-Maurer-Auditorium reichte der Platz nicht aus, um alle Gäste des Studieninfotages willkommen zu heißen. Bei bestem Frühlingswetter hatten Studieninteressierte die Gelegenheit zum Kennenlernen der Hochschule. Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Ute Ambrosius links erläuterte die Vorzüge einer modernen, familiären und innovativen Hochschule. Studiengänge, Einrichtungen und Gebäude standen allen Interessierten offen: Wie wird eine App programmiert Was passiert im TV-Studio Wie sieht die Arbeit in Laboren aus Als besonderes Highlight konnte live beobachtet werden, wie im Studiengang Ressortjournalismus durch Professorin Jana Wiske unterrichtet wird: Studierende interviewten die Olympiasiegerin Sylke Otto im Rahmen einer Pressekonferenz. Im Bild unten v.l.n.r. Prof. Dr. Ute Ambrosius, Sylke Otto und Prof. Dr. Jana Wiske. Alle Bachelor- und Masterstudiengänge stellten sich vor. Zugleich war der Studieninfotag auch Weiterbildungstag der School of Business and Technology. Hier konnten die Studienangebote ohne Abitur als Zulassungsvoraussetzung ausgiebig getestet werden. 2018-04-13 15:51:00 Podiumsdiskussion zur Medienkompetenz im Feuchtwanger Hochschulgebäude http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/podiumsdiskussion-im-feuchtwanger-hochschulgebaeude.html Wer nicht fragt, bleibt dumm: Wie Medienkompetenz uns alle stärken kann lautete das streitbare Thema zu dem Bezirksrat Herbert Lindörferalle Interessierten eingeladen hatte. Auf der Galerie zwischen dem Hörsaal und der Forschungshalle diskutierten die Präsidentin Prof. Dr. Ute Ambrosius, Herbert Lindörfer, Studienrat Ulrich Peschke von der Realschule Feuchtwangen und der Medienfachberater des Bezirks Mittelfranken Klaus Lutz in einer Podiumsdiskussion über die aktuellen Problemfelder und Chancen neuer Medien. Unstrittig blieben dabei die Punkte, dass kommunikative Umgangsformen und Medienkompetenz erlernt werden müssen und die neuen Netzwerke besonnen genutzt werden sollten. Damit geht sicherlich ein gesellschaftlicher Wandel einher, wobei die Gesamtthematik wenn auch vornehmlich - nicht ausschließlich Jugendlichen und Kindern näher gebracht werden sollte, sondern alle Altersgruppen betrifft. Der kritische und sichere Umgang mit Informationen ist als Informationskompetenzvermittlung auch Gegenstand vieler Studiengänge an der Hochschule Ansbach. Gegen Ende wurde die Diskussion auch für Beiträge, Fragen und Anmerkungen aus dem breit gefächerten Publikum geöffnet. Dieses bestand neben Hochschulangehörigen, ebenso aus politischen Entscheidungsträgern, interessierten Feuchtwangener Bürgern und Vorstandsmitgliedern aus Sportverbänden. Erfreulich war vor allem auch die Anwesenheit einiger Jugendlicher, die dem Verlauf der Diskussion ebenfalls mit Interesse folgten. Im Anschluss lud der Veranstalter das Publikum auf Getränke und einen kleinen Snack in der Forschungshalle ein um in der Atmosphäre des neuen Hochschulcampus auch noch einmal die Möglichkeit zu haben das direkte Gespräch mit den Diskussionsteilnehmern zu führen. Im Bild v.l. Herbert Lindörfer, Ulrich Peschke, Klaus Lutz, Prof. Dr. Ute Ambrosius und der Moderator des AbendsJens Renner 2018-04-11 13:02:00 Positive Resonanz zur Klausrtagung am 12. März in Feuchtwangen http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/positive-resonanz-zur-klausrtagung-am-12-maerz-in-feuchtwangen.html Am 12. März 2018 lud das Team der Nachhaltigen Gebäudetechnik vom Campus Feuchtwangen die Professoren der Angewandten Ingenieurwissenschaften und deren Mitarbeiter zu einer eintägigen Klausurtagung in die neue Außenstelle ein. Mit dem Ziel die Außenstelle Feuchtwangen der Hochschule zu öffnen und näher zu bringen und dem Versuch gemeinsame Forschungsinitiativen in die Wege zu leiten wurde den ganzen Tag fruchtbar diskutiert, Meinungen ausgetauscht und persönliche Forschungsinteressen vorgestellt. Auch wissenschaftliche Mitarbeiter waren herzlich eingeladen ausgewählte Forschungsthemen zu präsentieren. Die enorme Vielfalt der vorgestellten Themenbereiche reichte dabei u.a. von einer Analyse umweltrechtlicher Vorschriften über Vorträge mit Möglichkeiten der Reichweitenerhöhung von E-Autos bis hin zu Überlegungen in der Gebäudeautomatisierung. Die Rückmeldungen der Teilnehmer aus der Hochschule Ansbach waren dabei ausgesprochen positiv. Die Ergebnisse werden nun verwendet um weitere Schnittmengen zwischen Forschungsinteressen ausfindig zu machen und um interdisziplinäre Projektanträge in die Wege zu leiten. Dabei kann der Campus Feuchtwangen als zukünftiger Technologie- und Forschungsstandort den Raum und die Infrastruktur für die Beherbergung dieser Projekte bieten. Ein allererster Schritt in die Richtung gemeinsamer Forschungsaufgaben wurde gemacht. 2018-04-06 07:01:00 Besuch aus Michigan von Hochschule begeistert http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/besuch-aus-michigan-von-hochschule-begeistert.html Die Besucher hatten einen weiten Weg hinter sich, der sich aber gelohnt hat:Mary Ann Ackermann im Bild 2.v.l. und John L. Kaczynski 4.v.l. von der Saginaw Valley State University im US-Staat Michigan haben die Hochschule Ansbach besucht. John ist Director of Governmental / External Affairs und kommt aus Ansbachs Partnerstadt Bay City MI, Mary Anne ist Executive in Residence Geschäftsführerin und lebt in Frankenmuth MI, der Partnerstadt von Gunzenhausen. Begleitet wurden unsere Besucher von Frau Ingeborg Herrmann 1.v.l., Pressereferentin der Stadt Gunzenhausen. Eine attraktive Hochschule konnten der Gründungsdekan der Fakultät Medien, Prof. Dr. Helmut Roderus 3. v.l. und Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Ute Ambrosius rechts den Gästen aus USA präsentieren. Die Gäste warenvon der modernen Ausstattung und dem Spirit der Hochschule sehr angetan, auchüber die Möglichkeit einer weitergehenden Kooperation wurde bereits gesprochen. 2018-04-03 12:00:00 Citavi 6 ist da - steigen Sie jetzt um http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/citavi-6-ist-da-steigen-sie-jetzt-um.html Ab 3. April 2018 besteht die Möglichkeit, an der Hochschule Ansbach von Citavi 5 auf Citavi 6 zu wechseln. Mit Citavi 6 ist es erstmals möglich, angelegte Projekte in der Citavi Cloud zu speichern und so auch an mehreren Geräten mit einem angelegten Projekt zu arbeiten. Dadurch wird auch das Zusammenarbeiten in einem Team leichter. Nach wie vor ist es aber auch möglich, Projekte lokal abzuspeichern. Auch der Zugang zur Campuslizenz ist jetzt komfortabler und es gibt eine Volltext-Indizierung für Attachments. Daneben bieten viele Add-Ons zusätzliche Funktionen an und Literaturverzeichnisse können leichter als bisher gruppiert werden. Informationen zum Umstieg von Citavi 5 auf Citavi 6 haben wir hier für Sie zusammengestellt. Detaillierte Informationen zu den Neuerungen in Citavi finden Sie hier. 2018-04-02 00:01:00 CCS der Hochschule Ansbach beim Workshop Biosignale 2018 http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/ccs-der-hochschule-ansbach-beim-workshop-biosignale-2018.html Das Center for Signal Analysis of Complex Systems CCS der Hochschule Ansbach war mit 6 Teilnehmern beim Workshop Biosignalverarbeitung 2018: Innovative Verarbeitung bioelektrischer und biomagnetischer Signale in Erfurt vertreten. Der Workshop wurde von den Fachausschüssen Biosignale und Magnetische Methoden in der Medizinder Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik DGBMT organisiert. Die Teilnehmer, meist Masterstudenten und Doktoranden und deren Betreuer, arbeiten z.T. in weltweit renommierten Forschungsinstituten und boten dem Ansbacher Team gute Möglichkeiten, sich zu informieren und auszutauschen. Bastian Seifert, Doktorand im TZM aus der Ansbacher Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Christian Uhl, hielt einen Vortrag über das Thema Modellierung von EEG-Daten epileptischer Absencen: Dimensionsreduktion auf Shilnikov-Attraktoren, welcher großen Anklang fand und zu zahlreichen Diskussionen im Nachgang anregte. Im Vortrag wurde eine auf deterministischen Annahmen basierende Dimensionsreduktions-Methodik vorgestellt, die es erlaubt hoch-dimensionale Sensor-Daten mit nieder-dimensionalen Modellen zu beschreiben. Dies erlaubt beispielsweise eine verbesserte Beschreibung von EEG-Daten. Im Vortrag wurde eine Strategie vorgestellt, die mithilfe nieder-dimensionaler Modelle chaotisches Verhalten im EEG nachweist. Die dabei präsentierten Ergebnisse entstammen dem von der bayerischen Forschungsstiftung geförderten Projekt Nilpherd und dem Teilprojekt Eco-Material und Innovation Lab des von EFRE geförderten Transferzentrums für den Mittelstand TZM. 2018-03-29 15:54:00 Neue Kooperation mit China http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/neue-kooperation-mit-china.html Anlässlich eines Besuchs in China unterzeichneten die Präsidentin der Hochschule Ansbach Prof. Dr. Ute Ambrosius und der Präsident der Zhejiang University of Science and Technology ZUSTProf. Ph.D. Ye Gaoxiang einen Kooperationsvertrag zwischen den beiden Hochschulen. Die ersten Studierenden der ZUST werden schon im Mai in Ansbach an der International Summer School der Hochschule teilnehmen. 2018-03-29 14:08:00 MEKRA Lang und Hochschule: Forscherinnencamp gestartet http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/mekra-lang-und-hochschule-forscherinnencamp-gestartet.html Der Forscherinnen-Auftrag ging an die angehenden Wissenschaftlerinnen Bild. Dreizehn künftige Wissenschaftlerinnen haben sich an der Hochschule Ansbach getroffen, um erste Erfahrungen mit Forschungsfragen rund um Energie und Energieeffizienz zu machen. Nach einem Tag an der Hochschule tauchen sie in die Welt eines echten Betriebsablaufs ein und können so erste Schritte in der Arbeitswelt der Erwachsenen unternehmen. In Teams werden sie die Osterwoche nutzen, um bei der Firma MEKRA Lang GmbH und Co. KG in Ergersheim Lösungen für die ihnen gestellte Aufgabe zu entwickeln. MEKRA Lang ist Innovationsführer im Bereich Spiegel- und Kamerasysteme mit 1200 Beschäftigten und Standorten in 14 Ländern. Das Forscherinnen-Camp ist ein Projekt der Bildungsinitiative Technik-Zukunft in Bayern 4.0 zur Berufsorientierung von Schülerinnen und soll die Technikbegeisterung junger Frauen wecken und unterstützen. 2018-03-22 14:10:00 Tolle Aktion und sehr hilfreich http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/tolle-aktion-und-sehr-hilfreich.html So lautet ein Fazit am Endes des Aktionstages Jetzt schreibe ich endlich meine Abschlussarbeit in der Bibliothek. In 15 Veranstaltungen wurden mehr als 230 Teilnehmende gezählt. Sie konnten ihr Wissen rund um Recherche, Zitieren, Citavi, Zeitmanagement, Schreiben, Stellensuche, professionelle Bewerbungsunterlagen etc. vertiefen und Antworten auf ihre Fragen rund um die Abschlussarbeit bekommen. Tatkräftig unterstützt wurde das Bibliotheksteam an diesem Tag vom Career Serviceder Hochschule mit zwei Vorträgen und der Möglichkeit, die eigenen Bewerbungsunterlagen einem Check unterziehen zu lassen. 2018-03-17 12:55:00 Schlüsselübergabe für neues Gebäude am Campus Feuchtwagen http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/schluesseluebergabe-fuer-neues-gebaeude-am-campus-feuchtwagen.html Mit einer feierlichen Schlüsselübergabe wurde die neue Forschungshalle am Campus Feuchtwangen durch die Stadt Feuchtwangen an das Team der Hochschule Ansbach überreicht, nachdem bereits noch am Vormittag der Studienbetrieb am Campus Feuchtwangen offiziell begonnen hatte. Die Bürgermeister der Stadt Feuchtwangen begrüßten zu diesem stimmungsvollen Akt sämtliche Gäste aus Hochschule, Unternehmen, Bau und Stadt, die an der Schaffung dieses Forschungs- und Technologiezentrums beteiligt waren sowie die Mitarbeiter der Hochschule aus der Studienrichtung der Nachhaltigen Gebäudetechnik als künftige Nutzer des Gebäudes. Nach ein paar gebührenden Worten der Präsidentin der Hochschule Ansbach, des Bürgermeisters der Stadt Feuchtwangen, und der Leiterin des Campus Feuchtwangen, führte im Anschluss der Stadtbaumeister erklärend durch das innovative Gebäude, das u.a. durch seine Möglichkeiten der Energieerzeugung beeindruckt. Das nachhaltig erstellte Gebäude integriert damit Umweltbewusstsein und modernste Gebäudetechnologien und bildet so eine hervorragende Umgebung zur akademischen Lehre für Bauingenieure. Im Bild v.l.n.r.: Dritter Bürgermeister der Stadt Feuchtwangen Herbert Lindörfer, Bauakademie-Chefin Gabriela Gottwald, Zweiter Bürgermeister der Stadt Feuchtwangen Georg Sperling,Bürgermeister der Stadt Feuchtwangen Patrick Ruh, Präsidentin der Hochschule Ansbach Prof. Dr. Ute Ambrosius und Leiterin des Technologie- und Studienzentrums Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth 2018-03-16 16:11:00 Fünfter Jahrgang Leadership im Gesundheitswesen gestartet http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/fuenfter-jahrgang-leadership-im-gesundheitswesen-gestartet.html Leadership im Gesundheitswesen, der Zertifikatslehrgang mit dem ganz besonderen Profil, startet in diesem Jahr bereits zum fünften Mal. Als Kooperation zwischen Klinik-Kompetenz-Bayern eG und der Hochschule Ansbach bietet er neue Perspektiven für Nachwuchsführungskräfte. In Klinik-Kompetenz-Bayern zusammengeschlossen sind insgesamt32 Träger mit62 leistungsstarken kommunalen und freigemeinnützigen Kliniken in Bayern. Rund 11.000 Betten im akutstationären Bereich und mehr als 350 Reha-Betten werden von der Klinik-Kompetenz-Bayern repräsentiert. Durch den Zusammenschluss und die Vernetzung der Kompetenzen können die Kliniken die medizinische Versorgung auf höchstem Niveau sicherstellen und damit auch im Wettbewerb besser bestehen. Der Zertifikatslehrgang bietet den Einstieg in eine akademische Qualifikation und fördert die individuellen Führungsqualitäten. Wir begrüßen den fünften Jahrgang an der Hochschule Ansbach 2018-03-16 12:28:00 Zum Sommersemester 2018 nimmt die vierte Kohorte ihr Studium auf http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/zum-sommersemester-2018-nimmt-die-vierte-kohorte-ihr-studium-auf.html Studiengangleiter Prof. Dr. Dominik Kögel begrüßt die 19 Erstsemester am Studienort Rothenburg ob der Tauber mit einer sportlichen Rede. Daneben erhalten die Studierenden Informationen und praktische Einführungen zum teil-virtuellen Studium. Ein Rundgang durch die Altstadt und Kennenlernspiele geben Raum zum gegenseitigen Kennenlernen. 2018-03-06 11:42:00 Der aktuelle Infotisch: And the Oscar goes to... http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/der-aktuelle-infotisch-and-the-oscar-goes-to.html Das Geheimnis ist gelüftet, die Oscars sind vergeben, alle Freudentränen wieder getrocknet. Ausgezeichnete Filme findet man auch bei uns in der Bibliothek, die oscarprämierten Filme aus den Jahren 2017, 2016 und viele andere mehr. Einige liegen auf unserem aktuellen Infotisch für Sie bereit, alle anderen finden Sie direkt über den Zeitschriftenboxen im Regal oder können sich auf momentan verliehene vormerken. Viel Vergnügen beim Abtauchen 2018-03-06 09:15:00 Neu: Der Kicker in der Bibliothek http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/neu-der-kicker-in-der-bibliothek.html Nicht nur die Journalismus-Studierenden mit dem Schwerpunkt Sport dürfen sich freuen: Seit Januar liegt jede Woche das aktuelle Heft des bekannten Sportmagazins Kicker in der Bibliothek aus. Wie bei allen Zeitschriften gilt: Die Nutzung ist nur in den Räumen der Bibliothek möglich. 2018-03-02 14:05:00 Informationen zur Online-Schwerpunktwahl für das Sommersemester http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/informationen-zur-online-schwerpunktwahl-fuer-das-sommersemester.html Sehr geehrte Studierende, möchten Sie im kommenden Semester einen oder mehrere Schwerpunkte belegen bzw. Schwerpunktprüfungen ablegen, melden Sie sich bitte verbindlich zur Schwerpunktwahl an LINK: HRZ Portal - Studium myPRIMUSS Prüfungsmanagement Kurs-/Schwerpunktwahl. Bitte melden Sie Ihre/n Schwerpunkt/e daher rechtzeitig zwischen dem 02.03. 18.03. an. Wichtiger Hinweis: Die beschriebene Schwerpunktwahl muss von Ihnen nur dann durchgeführt werden, wenn Sie erstmals an einer Prüfung eines Schwerpunktes teilnehmen möchten. Sollten Sie bereits Prüfungen aus einem Schwerpunkt abgelegt haben, müssen Sie diesen nicht erneut wählen. Wenn Sie im kommenden Semester nicht vorhaben, eine Schwerpunktprüfung abzulegen z.B. weil die Zulassungsvoraussetzungen zum Schwerpunkt noch nicht erfüllt sind, können Sie die Schwerpunktwahl in einem späteren Semester durchführen.Eine Schwerpunktwahl ist im 1. Fachsemester noch nicht vorgesehen frühestens ab dem 2. Fachsemester. Bei Fragen steht Ihnen der Studierendenservice gerne zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Semesterstart Mit freundlichen Grüßen Ihr Studierendenservice 2018-02-27 09:50:00 Partner in Digitalisierung und Automation: transnova-RUF unterstützt die Hochschule http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/partner-in-digitalisierung-und-automation-transnova-ruf-unterstuetzt-die-hochschule.html Digitalisierung und Industrie 4.0 sind die aktuellen Trends in den Unternehmen, aber was bedeutet das in der konkreten Praxis Studierende der Hochschule Ansbach können das nun selbst erfahren und austesten. Ein KUKA-Industrieroboter lässt die Automatisierung und Digitalisierung anschaulich werden. Möglich wurde der Einsatz durch die Unterstützung der Ansbacher Spezialisten von transnova-RUF: Für die Lehrlinge der transnova-RUF war das eine tolle Übung, weiß Ausbildungsleiter Werner Bertleff, wir haben die Verkabelung hergestellt, die Inbetriebnahme durchgeführt und das Werkzeug dafür gebaut. Die Programmierung der Software hat unser Spezialist Herr Bender übernommen. Die Vorteile dieser Zusammenarbeit sieht auch Prof. Dr. Jürgen Göhringer: Die Hochschule Ansbach und die Firma transnova-RUF haben gemeinsam die Voraussetzung für die digitale Fabrik geschaffen, durch die Kombination des realen KUKA-Roboters mit der virtuellen Simulation. Durch diesen Wissens- und Technologietransfer können wir unseren Studierenden beispielhaft und praxisnah zeigen, unter welchen Bedingungen die deutsche Industrie in Zukunft ihre hervorragende Position am Weltmarkt erhalten und ausbauen kann. Im Bild von links: Werner Bertleff, Prof. Dr. Jürgen Göhringer, Hochschullabortechniker Dierk Seifert und Softwarentwickler Andreas Bender 2018-02-23 11:25:00 Industriemeistertag an der Hochschule Ansbach http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/industriemeistertag-an-der-hochschule-ansbach.html Mehr als 250 Fachleute aus über 60 Firmen trafen sich zum Industriemeistertag an der Hochschule Ansbach. Als Motto hatte sich die Veranstaltung Erfolgreich führen mit Kompetenz, Persönlichkeit und Motivation gegeben. Bei strahlendem Wintersonnenwetter begrüßte Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Sascha Müller-Feuerstein im Bilddie Gäste an der Hochschule der Sonne und zeigte die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterqualifizierung durch ein berufsbegleitendes Studium auf. Für die Meisterinnen und Meister stehen die Bachelorstudiengänge Strategisches Management, Angewandte Kunststofftechnik und Wertschöpfungsmanagement offen, bei Vorliegen eines Bachelorabschlusses auch der Master Kreatives Management. Durch den Tag führte Prof. Dr. Stefan Slama, in insgesamt acht Workshops konnten die Teilnehmenden ihre Kenntnisse vertiefen. 2018-02-21 07:06:00 Neuer Laser für Studierende http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/neuer-laser-fuer-studierende.html Mit der Anschaffung einer neuen Laseranlage für das Werkstofftechnik-und Kunststofftechniklabor der Hochschule Ansbach wird das Angebot für Praktika und Projekt- bzw. Studienarbeiten der Studierenden ergänzt. Die Laserarbeitsstation der Reihe CombiLine Basic bietet mehrere Möglichkeiten der Bearbeitung von verschiedenen Werkstoffen, wie zum Beispiel auch von Kunststoffen. Typische Anwendungen für die Laseranlage sind Beschriften, Gravieren, Abtragen, Entgraten, Strukturieren usw.,die flexibel an unterschiedlichen Oberflächen appliziert werden können. Die Studierenden können nun während des Studiums den Umgang mit der neuen Technologie der Laserbearbeitung erlernen und praktische Übungen durchführen. Weitere Forschungsarbeiten sind hier geplant, um diese Technologie für verschiedene Anwendungen und Materialien zu untersuchen. Als Ansprechpartner stehtProf. Dr.-Ing. Alexandru Sover zu Verfügung. Im Bild freuen sich Werkmeister Markus Bittrich links und Laboringenieur Robert Herrmann über das neue Gerät. 2018-02-14 11:47:00 Bezug des neu errichteten Campusgebäudes in Feuchtwangen http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/bezug-des-neu-errichteten-campusgebaeudes-in-feuchtwangen.html Inzwischen ist das Team des Campus Feuchtwangen in das neue Gebäude eingezogen und ist in der Vorbereitung für das anstehende Semester, sowie für geplante Eröffnungsveranstaltungen und einer hochschulinterne Klausurtagung. Somit wird das erste Gebäude schon bald mit Leben gefüllt. Das wunderbar innovativ und nachhaltig ausgelegte Gebäude wirkt dabei nicht nur als antreibende Kraft, sondern bietet auch den Mitarbeitern der Hochschule eine moderne und behagliche Arbeitsatmosphäre. Unser besonderer Dank gebührt der Stadt Feuchtwangen die es uns mit dem neuen Gebäude ermöglicht unsere Thematik zu leben und diesen Campus auch gleichzeitig unseren Studierenden als reales Anschauungsobjekt der nachhaltigen Gebäudetechnik vorzustellen. Unsere neue Adresse lautet: An der Hochschule 1, 91555 Feuchtwangen 2018-02-14 11:20:00 Besuch aus Nürnberg http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/besuch-aus-nuernberg.html Am 5. Januar empfingen der Campus Feuchtwangen und die Stadt Feuchtwangen hohen politischen Besuch aus Nürnberg. Stadtrat Dr. Michael Fraas und der CSU-Fraktionsvorsitzende Marcus König besuchten die Feuchtwangener Bürgermeister Patrick Ruh und Herbert Lindörfer um sich vor Ort über den Aufbau des Campus der Hochschule Ansbach in Feuchtwangen zu informieren. In einer Präsentation stellte Prof. Dr. Mathias Moog die Studienrichtung Nachhaltige Gebäudetechnik und die momentan in Feuchtwangen laufenden Forschungsprojekte vor. Im Anschließenden Rundgang durch das neue Campusgebäude an der Hoschule 1 gab der Stadtbaumeister Moritz Reinhold über die ökologischen Vorzüge sowie die technischen Einrichtungen des modernen Hochschulgebäudes Auskunft. Durch den neuen Campus in Feuchtwangen erfolgt eine verstärkte regionale Verzahnung unterschiedlicher Bildungsangebote, die sich insgesamt über die gesamte Metropolregion Nürnberg ausdehnt. Dieser regionale Zusammenhalt bietet die Grundlage sich im gemeinsamen Verbund für Fördermaßnahmen durch den Freitstaat Bayern für Bildungsangebote stark zu machen. Hier finden Sie den Bericht aus der BlickLokal Bild v.l.: Herbert Linörfer, Marcus König, Michael Fraas, Patrick Ruh 2018-02-09 15:35:00 NeaWiS: Bundesminister Schmidt übergibt Förderbescheid http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/neawis-bundesminister-schmidt-uebergibt-foerderbescheid.html Ein Webportal, das alle Angebote zur Pflege und Versorgung älterer Menschen im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim bündelt, das will NeaWiS leisten. die Neuentwicklung fungiert als persönlicher Organisationsassistent für Angehörige und bietet viele Funktionen, etwa eine individuelle Checkliste, in der Aufgaben nach Dringlichkeit sortiert und passende Adressen hinterlegt sind. Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, betontden Modellcharakter: Wir kümmern uns intensiv um die ländliche Entwicklung. Viele ländliche Regionen befinden sich in Deutschland in einer ähnlichen demografischen Situation. Wenn das Projekt erfolgreich ist, wird es Nachahmer finden und so ist es auch intendiert. NeaWiS schafft eine frei verfügbare öffentliche Plattform als Wegweiser und Informationsassistent. Beispielsweise habe der Deutsche Landkreistag schon sein Interesse bekundet. Darüber freut sich auch die Hochschulpräsidentin: Wir sind als Hochschule für Angewandte Wissenschaften in diesem Feld besonders ausgewiesen, so Prof. Dr. Ute Ambrosius, gemeinsam mit den Fachexperten vor Ort entwickeln wir eine innovative Lösung und besetzen im Bereich der digitalen Medien dieses neue Themenfeld, um diese Anwendungdannweiteren ländlichen Regionen zur Verfügung zu stellen. Im Bild freuen sich der Erste Bürgermeister der Stadt Bad Windsheim Bernhard Kisch, Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Ute Ambrosius, Bundesminister Christian Schmidt und der Landtagsabgeordnete und Stellvertretende Landrat Hans Herold über den Förderbescheid. 2018-02-06 16:20:00 Projekt: MINT-Imagefilmproduktion http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/projekt-mint-imagefilmproduktion.html Am Montag, den 22. Januar 2018 fand die Abschlusspräsentation der 13 Kurzfilme zum Thema MINT-Region Mittelfranken statt, die im Rahmen der Veranstaltung Business TV von Studierenden des Studiengangs MUK unter Anleitung von Frau Prof. Renate Hermann gedreht wurden. Ziel des Projekts war es MINT-Imagefilme für Kinder und Jugendliche in Mittelfranken zu produzieren um die Neugier für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu wecken. Gedreht wurde an spannenden mittelfränkischen MINT-Orten: in Laboren, an Hochschulen, Schülerforschungszentren, offenen Werkstätten, Betrieben, Schulen, Sternwarten. Was ist die MINT-Region Mittelfranken Mit dem Programm MINT-Förderung in der Region MINT-Regionen Bayern unterstützt die Bayerische Staatsregierung die Bildung regionaler MINT-Netzwerke. Ziel ist es, junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik MINT zu begeistern und vom Kindergarten bis zum Eintritt in eine Ausbildung oder ein Studium bestmöglich zu fördern. Dazu werden regionale MINT-Manager eingesetzt und finanziert, die vor Ort zur Entwicklung der einzelnen MINT-Regionen beitragen. Die 2017 ins Leben gerufene MINT-Region Mittelfranken wird durch einen MINT-Manager am Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg FAU koordiniert. Im Partnerverbund der MINT-Region Mittelfranken beteiligt sind die Städte Erlangen, Fürth, Nürnberg und Schwabach die Landkreise Ansbach, Nürnberger Land, Roth und Weißenburg-Gunzenhausen die Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken, sowie die Technische Hochschule Nürnberg und die FAU. Erste schulische Partner stammen aus dem Netzwerk der FAU SCHULEN innovativ. Ab Mitte Februar 2018 soll die Kurzfilme auf der Website der MINT-Region Mittelfranken und anderen bestehende Webauftritten der Projektpartner eingebunden und veröffentlicht werden. 2018-02-06 14:04:00 Alumni-Bericht: Eisschnellläufer Moritz Geisreiter http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/alumni-bericht-eisschnelllaeufer-moritz-geisreiter.html Moritz Geisreiter ist Absolvent des Studiengangs Internationales Management für Spitzensportler an der Hochschule Ansbach und startet bei den diesjährigen Olympischen Winterspielen in Pyeongchang in der Disziplin Eischnelllauf. Gegenüber dem Deutschen Olympischen Sportbund hat er nun seinen Weg zum Erfolg beschrieben: Erfolgsgeschichte In diesen Tagen schließt sich für mich gewissermaßen ein Kreis. Inmitten der Vorbereitung auf meine zweiten olympischen Spiele habe ich vor kurzem meinen Master in Wirtschaftspsychologie abgeschlossen. Nachdem ich also jahrelang zugleich Leistungssportler und nebenbei Student war, werden diese beiden Bereiche nun zu einem. Mein Studium und meine eigene Erfahrung im Leistungssport ermöglichen mir heute, anderen jungen Athleten bei der Kombination von Sport und Weiterbildung zu helfen. Wie das aussieht und welche Entscheidungen ich für meine eigene duale Karriere getroffen habe, will ich hier mitteilen. Studium Überrascht von den bestehenden Möglichkeiten der OSP Laufbahnberatung Nach meinem Abi war für mich selbst zunächst unklar, was ich neben dem Sport machen wollte. Der Kontakt zu den Laufbahnberatern am OSP stellte für mich eine enorme Hilfe dar. Durch sie lernte ich konkrete Möglichkeiten kennen, Leistungssportler zu sein und mich gleichzeitig weiterzubilden. Mich überraschten damals regelrecht die tollen Angebote, die scheinbar nur auf mich warteten Letztlich entschied ich, dass ich an der Hochschule Ansbach Internationales Management studieren wollte. Das Bachelor-Programm, das 2006 an der Hochschule Ansbach speziell für Leistungssportler ins Leben gerufen und schon damals vom OSP Bayern mitkonzipiert wurde, wurde für mich ein voller Erfolg. Der semivirtuelle Aufbau schafft die Möglichkeit, in wenigen Präsenzphasen vor Ort Schlüsselinhalte zu erlernen und sich mit den anderen Studenten allesamt auch Sportler auszutauschen. Die meiste Zeit aber erarbeitet man die Studieninhalte über eine Onlineplattform von daheim aus und kann so seinen Trainingsrhythmus beibehalten. Fünfeinhalb Jahre als Student in Ansbach waren ein zwar phasenweise forderndes, vor allem aber sehr bereicherndes Erlebnis für mich. Nach meinem Bachelor zündete wieder ein Kontakt des OSP, diesmal zur Fachhochschule für angewandtes Management Erding, wo ich mit Wirtschaftspsychologie meinen Wunsch-Master fand. Wieder war dieser semivirtuell aufgebaut. Dank OSP-Kooperation bekam ich an der FHAM sogar ein Teilstipendium, das die monatlichen Studienkosten an der privaten Fachhochschule reduzierte. Inhaltlich hatte ich mit Wirtschaftspsychologie im Schwerpunkt Coaching und Beratung einen ziemlichen Treffer gelandet. Ich bekam während des Studiums eine immer konkretere Vorstellung davon, wie meine eigene Tätigkeit nach dem Sport aussehen sollte. Dank der praxisnahen Arbeitsweise konnte ich auch während des Studiums schon erste erfolgreiche Erfahrungen in persönlichen Coachings sammeln. Diese setzte ich dann bei meiner abschließenden Masterarbeit ein, für die ich ein Coaching mit meinem eigenen Nationalteam durchführte und auswertete. Weg in die Berufswelt Coaching mit den eigenen Mannschaftskollegen: Beschreibe, was Du richtig gut kannst Für meine Masterarbeit führte ich an drei Abenden ein sogenanntes Karrierecoaching durch. Die optimale Gelegenheit hierfür bot ein Trainingslager, bei dem am Abend die nötige Zeit und ein Seminarraum zur Verfügung standen. Ziel des Karrierecoachings war, meine Mannschaftskollegen durch simple Frage-Antwort-Übungen dazu anzuregen, über ihre eigenen Stärken nachzudenken und sich untereinander auszutauschen. Jeder von uns hat nämlich stille Kompetenzen, die er oder sie regelmäßig erfolgreich nutzt. Diese Fähigkeiten aber konkret zu benennen, oder sie gar anderen zu präsentieren, fällt uns aber meist viel schwerer, als sie anzuwenden. Dabei wäre dies von großem Wert nicht erst in einem späteren Bewerbungsgespräch Durch Anregung zum Reflektieren, Aufschreiben und Diskutieren der Übungsergebnisse fördert das Karrierecoaching die Kompetenzen der Teilnehmer bewusst zutage, macht diese für sie greifbar und dadurch noch besser nutzbar. Und zwar ganz ohne konkrete Berufsempfehlungen zu geben. Die Übungen bauen aufeinander auf und werden zunehmend intensiver, wodurch am Ende meines Coachings überraschend persönliche und offene Gespräche unter den Sportlern entstanden. Drei Fragebögen zur statistischen Analyse, die alle Teilnehmer vor und nach dem Coaching ausfüllten, bestätigten, dass das Karrierecoaching Verbesserungen in etablierten Prüfgrößen wie etwa der beruflichen Zielklarheit der Athleten erzeugte. Viele Sportler sagten nach dem Coaching, dass ihnen das Karrierecoaching zu neuen Erkenntnissen verholfen hat. Und, dass es ihnen Spaß gemacht hat, einmal etwas ganz Anderes zu machen Ziel für die Zukunft: Leistungssport und junge Sportler unterstützen Mein eigenes sportbegleitendes Studium hat mich über Jahre hinweg bereichert und mich, so meine Überzeugung, auch als Sportler besser gemacht. Heute bin ich in der Lage, anderen jungen Sportlern Tipps zu ihrer möglichen dualen Karriere zu geben. Für mich zahlt sich dieser Weg aus. Angesichts der wachsenden Auswahl hochklassiger Förderkonzepte bin ich davon überzeugt, dass auch viele andere Sportler in der dualen Karriere den idealen Weg finden können, Leistungssport zu leben. Bild: Wukits FP Werbeagentur 2018-01-30 15:58:00 Werbeflächen richten Aufmerksamkeit auf den neuen Hochschulstandort Feuchtwangen http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/praesenz-zeigen.html Die neue Bewerbungsphase hat begonnen und wir freuen uns auf viele Studieninteressierte am neuen Campus in Feuchtwangen An mehreren Standorten in Feuchtwangen wird nun für den neuen Hochschulstandort in Feuchtwangen in direkter Näher zur Bauakademie geworben. Eingebettet in den Studiengang Angewandte Ingenieurwissenschaften der Hochschule Ansbach wird in Feuchtwangen nachhaltige Gebäudetechnik gelehrt. 2018-01-29 13:31:00 Ehrenmedaille für Doktorarbeit http://www.hs-ansbach.de/index/news_details/article/ehrenmedaille-fuer-doktorarbeit.html Der langjährige wissenschaftliche Mitarbeiter Ansgar Ringleb hat am 4. Dezember erfolgreich seine Doktorarbeit an der Technischen Universität Chemnitz verteidigt und damit seine Promotion abgeschlossen. Dafür erhielt er am Rande der internationalen KonferenzBusiness meets Technology die Ehrenmedaille der Hochschule Ansbach. In den 6 Jahren seiner Tätigkeit an der Hochschule Ansbach baute er den Strömungsmessstand des Kompetenzzentrums Strömungssimulation KSTS auf und führte verschiedene Industrieprojekte im Bereich Strömungssimulation durch. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit war die Mithilfe bei der erfolgreichen Gründung des Kompetenzzentrums Industrielle Energietechnik KIEFF, wo er die Forschungsaktivitäten im Green Factory Bavaria Projekt Smart Melting in der wichtigen Startphase entscheidend vorantrieb, ehe er sich dem Abschluss seiner Dissertation widmete. Die im Dezember letzten Jahres abgeschlossene Dissertation mit dem Titel Numerische und experimentelle Untersuchungen der fluiddynamischen Eigenschaften von Strahlströmungen in begrenzten Räumen wurde als kooperative Promotion zwischen der TU Chemnitz und der Hochschule Ansbach durchgeführt. Die Promotion wurde von der Promotionskommission, bestehend aus dem Vorsitzenden Prof. Dr.-Ing. habil. Bernd Platzer TU Chemnitz und den Gutachtern Prof. Dr.-Ing. habil. Günter Wozniak TU Chemnitz und Prof. Dr. Wolfgang Schlüter Hochschule Ansbach, mit der bestmöglichen Note summa cum laude bewertet. Das zeigt, dass auch an Hochschulen für angewandte Wissenschaften Spitzenforschung auf universitärem Niveau durchgeführt werden kann. Dr. Ansgar Ringleb ist seit Juni 2016 bei der Valeo Siemens eAutomotive Germany GmbH als Technischer Projektleiter in der Entwicklung von elektrischen Antrieben fürAutomotive tätig. Er hat während seiner Berufstätigkeit bereits mehrere Veröffentlichungen in hochklassigen Journals vorgenommen und ist auf verschiedenen Konferenzen weiterhin wissenschaftlich präsent. Im Bild Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Ute Ambrosius, Dr. Ansgar Ringleb, Prof. Dr. Wolfgang Schlüter