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7.6.2017
Zu Politik und Religion im Iran: „Politische Positionen und Historische Zusammenhänge“

Beginn: 18.00 Uhr, Hans-Maurer-Auditorium, Hochschule Ansbach
Referentin: Dr. phil. Heidi Walcher

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9.6.2017
Lerncamp: "Zukunft der Arbeit"

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26.6.2017
Bühne frei für die Kultveranstaltung des Semesters

Der Kulturabend der Hochschule Ansbach macht seinem Namen alle Ehre. Dass er Ende jeden Semesters stattfindet ist inzwischen zum Kult geword...

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27.6.2017
Bühne frei für die Kultveranstaltung des Semesters

Der Kulturabend der Hochschule Ansbach macht seinem Namen alle Ehre. Dass er Ende jeden Semesters stattfindet ist inzwischen zum Kult geword...

Diskussionsabend mit der Fränkischen Landeszeitung

Herzliche Einladung an alle Hochschulangehörigen! [bitte klicken für größere Darstellung]

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Einreise- und Arbeitsbestimmungen in Deutschland

Informationen zu den rechtlichen Vorschriften für die Einreise und den Aufenthalt in Deutschland  finden Sie auf der Website des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes (DAAD).

EU-Bürger benötigen generell kein Visum für die Einreise nach Deutschland.
Mit Inkrafttreten des Gesetzes über die allgemeine Freizügigkeit von Unionsbürgern (FreizügG/EU) am 01.01.2005 entfällt die Verpflichtung für Unionsbürger, nach Einreise einen entsprechenden EU-Aufenthaltstitel zu beantragen. Für sie besteht lediglich die allgemeine Meldepflicht bei den zuständigen Einwohnermeldeämtern.

Ausführliche Informationen zu Einreise und Aufenthalt gibt es auch im Merkblatt zu den rechtlichen Rahmenbedingungen für Einreise und Aufenthalt von ausländischen Studierenden und Wissenschaftlern.

Merkblatt Einreise und Aufenthalt 

Dort finden Sie auch Informationen über die gesetzlichen Vorgaben für Ausländer, die in Deutschland während des Studiums oder nach dem Abschluss arbeiten wollen. 

Merkblatt Ausübung einer Erwerbstätigkeit 

Bürger aus den Staaten der Europäischen Union (EU) oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) sind den Deutschen auf dem Arbeitsmarkt gleichgestellt. Das heißt, Sie dürfen ohne Genehmigung so viel arbeiten, wie Sie möchten. Internationale Studierende aus anderen Herkunftsländern dürfen 120 volle oder 240 halbe Tage im Jahr arbeiten. Wer mehr arbeiten will, braucht die Zustimmung der Agentur für Arbeit und der Ausländerbehörde.

Allerdings ist zu beachten (genau wie für deutsche Studierende), dass Sie im Semester nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten sollten. Sonst müssen Sie Beiträge zur Rentenversicherung bezahlen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte ans International Office oder an die hiesige Ausländerbehörde.