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Projektkoordinatorin Mentoring-Programme
Dipl.-Ing. (FH) Manuela Sand
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Fax +49 (0)981 4877-302
Room 92.2.48
Hours
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„Girls’ Day“ 2016 an der Hochschule Ansbach

Auch 2016 beteiligt sich die Hochschule Ansbach mit mehreren Angeboten am Girls´ Day:

Angewandte Ingenieurwissenschaften / Wirtschaftsingenieurwesen

Science meets technology

Ressortjournalismus

Werkstatt Fertigungstechnik/Ausbildung zur Industriemechanikerin

Wirtschaftsinformatik: Wie wird eine App erstellt?

Der Girls´ Day findet bundesweit am 28.4.2016 statt.
Wenn Sie sich für eine Girls´Day-Veranstaltung der Hochschule Ansbach interessieren können Sie sich unter www.girls-day.de darüber näher informieren.

Die Anmeldung zu den Veranstaltungen erfolgt online unter www.girls-day.de

„Girls’ Day“ 2015 an der Hochschule Ansbach

Girls´Day 2015
Kathrin Löwenstein (Studiengang RJO)

„Heute beschäftigen wir uns mit der Kultivierung von Saccharomyces cerevisiae“, verkündet Prof. Dr. Sibylle Gaisser. Die Augenpaare von 13 Schülerinnen blicken sie irritiert an. „Wir arbeiten mit Trockenhefe, die sich über Nacht in einem Nährmedium befand“, klärt die Professorin für den Studiengang Industrielle Biotechnologie (IBT) auf. Allgemeines Nicken. Nach einer Sicherheitseinweisung geht es für die Labor-Neulinge ausgestattet mit Schutzbrille und Laborkittel ans Werk. Dann dürfen sie ausprobieren, forschen und vor allem: fragen. Denn der „Girls’ Day“ soll Mädchen neugierig machen – auf Berufsfelder fernab der klassischen Frauendomänen. An der Hochschule Ansbach stellten sich deshalb neben den Laboren der Bachelor-Studiengänge IBT, Wirtschaftsingenieurwesen und Energie- und Umweltsystemtechnik auch zwei Ausbildungsmöglichkeiten vor. Das Hochschulrechenzentrum informierte über den Beruf der Fachinformatikerin, während in der Werkstatt Fertigungstechnik den Teilnehmerinnen die Arbeit einer Industriemechanikerin näher gebracht wurde. Die verschiedenen Angebote der Hochschule reichten von Messübungen über Experimente bis hin zur Herstellung eines Nylonfadens.

„Frauen können das genauso gut wie Männer“, sagt Prof. Tanja Schmidt vom Studiengang Biomedizinische Technik, „deshalb möchten wir ihnen mögliche Arbeitsstellen zeigen“. Schmidt ist Frauenbeauftragte der Hochschule und freut sich über das seit Jahren anhaltende Interesse des potentiellen Nachwuchses. Im Biotechnologielabor wächst derweil mit dem Versuchsverlauf auch der Spaß am Arbeiten mit Pipetten und professionellen Apparaturen. „Naturwissenschaften oder Technik sind eigentlich nicht so mein Ding“, sagt Schülerin Michelle Stoll. Die 15-Jährige sieht den „Girls’ Day“ aber als eine tolle Gelegenheit, um in unbekannte Gebiete hinein zu schnuppern.  Ihre Laborpartnerin Miriam Fodil (15) ergänzt: „In der Schule wird einem nämlich nicht erzählt, was man eigentlich alles studieren kann“.  Und um sich ein noch genaueres Bild davon zu machen, geht es für die Mädchen auch sofort weiter ans Mikroskop.

Weitere Informationen zum Mädchen-Zukunftstag und dem Äquivalent für Jungen finden Sie im Internet unter: www.girls-day.de bzw. www.boys-day.de

(Kathrin Löwenstein, Studiengang RJO)