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Ohne Software geht nichts!

Mann mit Hinweisschild

Weder in der Praxis, noch in Ihrem Studium. Hier arbeiten Sie mit Softwaresystemen für die Umsetzung betrieblicher Aufgabenstellungen, mit Entwicklungssystemen für betriebswirtschaftliche Softwareanwendungen und mit Software für die Modellierung / Gestaltung betrieblicher Prozesse.
Und zwar in nicht unerheblichem Umfang.

In der Regel gilt dabei folgendes:

  • Wir vermitteln Ihnen die betriebswirtschaftlichen Grundlagen einzelner Funktionsbereiche, z.B. des Rechnungswesens oder der Logistik. Damit ausgestattet setzen Sie sich an den Rechner und erfahren ganz konkret, wie die jeweiligen betrieblichen Funktionen und Prozesse in „fertigen“ Standardanwendungen realisiert sind. Auf diese Weise schlagen Sie die Brücke zwischen der BWL und den Softwareapplikationen (wie SAP oder NAV), verstehen deren Funktions- und Wirkungsweise und erwerben die für den Wirtschaftsinformatiker so bedeutende Schnittstellenkompetenz zwischen BWL und IT.
  • Die Verfahren zur Informationsverarbeitung, z.B. Programmierung, Datenbankmodellierung und Softwareengineering, erlernen Sie direkt an aktuellen Entwicklungs- und Serversystemen. Ausgangspunkt sind oft wiederum konkrete betriebswirtschaftliche Problemstellungen. Die Kenntnis der Funktionalität von Standardanwendungen liefert dabei eine wichtige Orientierung.
  • Auch die Vertiefung der speziellen Aufgaben der Wirtschaftsinformatik erfolgt in der Regel in Begleitung oder an Hand aktueller Softwaresysteme z.B. für
    • Projektmanagement
    • Geschäftsprozessmanagement
    • Enterprise Ressource Management
    • Content Management
    • Systementwurf und IT-Management