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28.11.2017
Bachelor in der Tasche – und jetzt?

Bestimmt haben Sie sich schon den ein oder anderen Gedanken über das Ende der Studienzeit gemacht und sich gefragt: Bachelor in der Tasche ...

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5.12.2017
ANke-Themenabend: Keatives Zeitmanagement

Trotz vieler To-Do-Listen kommt die Seminararbeit nicht voran? Der Kühlschrank glänzt von innen, aber das Lernpensum ist nicht geschafft? ...

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6.12.2017
Nikolaus

Christlicher Feiertag. Kein gesetzlicher Feiertag.

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18.12.2017
BAföG-Beratung an der Hochschule

Am 18. Dezember findet an der Hochschule Ansbach ein Sprechtag der BAföG-Beratung des Studentenwerks Erlangen-Nürnberg statt. [mehr]

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24.12.2017
Heiliger Abend

Christlicher Feiertag. Nicht arbeitsfrei.

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1. Weihnachtstag

Christlicher Feiertag.

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2. Weihnachtstag

Christlicher Feiertag.

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31.12.2017
Silvester

Nicht arbeitsfrei.

Aufbau des Studiums im Überblick

Die Lerneinheiten des Studiums bestehen aus Modulen und Kursen. In jedem Modul/Kurs wird ein definiertes Lernvolumen vermittelt, das in Credit Points entsprechend dem ECTS (European Credit Transfer System) ausgewiesen ist. Ein ECTS-Credit entspricht einem Arbeitspensum von 25 bis 30 Arbeitsstunden, die die Lernenden im Durchschnitt benötigen, um die für die jeweilige Lehrveranstaltung definierten Lernziele zu erreichen. Für eine Lerneinheit mit einem Arbeitspensum von 5 ECTS ist also ein Arbeitsaufwand von ca. 120 bis 150 Stunden zum Erreichen der Lernziele notwendig. Dabei kann man oft von folgender Faustregel ausgehen: 50% des Arbeitsaufwands liegt im Besuch/Mitarbeit der angebotenen Veranstaltung (Präsenzstunden), die anderen 50% dienen der selbstständigen Vorbereitung/Nachbereitung der Veranstaltung (Nicht-Präsenzstunden). Abhängig von der Art der Veranstaltung sind Abweichungen möglich.

Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester mit einem Gesamtvolumen von 210 ECTS-Punkten. Pro Semester sind also 30 ECTS-Punkte zu erwerben.

Abschnitte des Studienprogramms

Der Aufbau des Bachelor-Programms ermöglicht ein effizientes und an internationalen Anforderungen ausgerichtetes Studium.

Ein Thema, das durchgängig in allen Semestern auftaucht, heist Mobile Media. Das Studium wird damit dre Tatsache gerecht, dass sich gerade auf dieser Basis eine Vielzahl neuer Entwicklungen abzeichnen, die unseren Alltag und unsere Arbeitswelt nachhaltig beeinflussen.

Eine moderne technische Ausstattung und Kooperationen mit der Wirtschaft sind Grundlage für eine praxisorientierte Ausbildung. Diese erfolgt in drei Abschnitten:

Studienaufbau im Überblick

Grundlagen

In den ersten drei Semestern werden vorrangig das Grundwissen sowie wichtige analytische, methodische und praktische Grundfähigkeiten eines Wirtschaftsinformatikers erworben. In diesem Studienabschnitt steht eine möglichst kompakte, stark aufeinander aufbauende Wissensvermittlung mit konsequent abgestimmten Modul- und Kursinhalten im Vordergrund. 

Spezialisierung und Profilbildung

Im Teil II des Studiums (4., 5. und 7. Semester) erfolgen dann eine Spezialisierung und individuelle Ausrichtung des Studiums nach persönlichen Fähigkeiten und Neigungen und die praxisorientierte Vorbereitung auf den Berufseinstieg. Die Spezialisierung besteht im Kern aus Gruppen von Lerneinheiten, die thematisch zusammen gehören. Es müssen Veranstaltungen im Umfang von 30 ECTS aus diesen Gruppen gewählt werden. Daneben gibt es weitere frei wählbare Lerneinheiten. Aktuell werden im Studiengang vier Spezialisierungsrichtungen angeboten:


Begleitung auf dem Weg in die Praxis

Im sechsten Semester ist ein Praktikum vorgesehen, das durch ein praxisbegleitendes Seminar und eine praxisbegleitende Lehrveranstaltung ergänzt und vertieft wird. Das Praktikum wird mit dem Bachelor-Projekt abgeschlossen. Im Bachelor-Projekt bearbeitet jeder Student eine praktische Aufgabenstellung möglichst in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, die er ganz oder teilweise selbstständig umsetzt. Die wissenschaftliche Dokumentation des Bachelor-Projekts erfolgt im siebten Semester in der Bachelor-Arbeit. So können Kontakte in die Praxis aufgebaut und die Basis für eine spätere Tätigkeit nach dem Studium geschaffen werden.

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