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31.10.2017
Reformationstag

Nur in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

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1.11.2017
Allerheiligen

Christlicher Feiertag. Nur in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen,\r\nRheinland-Pfalz und Saarland.

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7.11.2017
ANke-Themenabend: Konstruktive Kommunikation im Studium und Arbeitsalltag

Konstruktive Kommunikation im Studium und Arbeitsalltag Referentin    Sandra Meyer
Dienstag &nb...

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27.11.2017
BAföG-Beratung an der Hochschule

Am 27. November findet an der Hochschule Ansbach ein Sprechtag der BAföG-Beratung des Studentenwerks Erlangen-Nürnberg statt. [mehr]

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28.11.2017
Bachelor in der Tasche – und jetzt?

Bestimmt haben Sie sich schon den ein oder anderen Gedanken über das Ende der Studienzeit gemacht und sich gefragt: Bachelor in der Tasche ...

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29.11.2017
Studium in Irland - Infoveranstaltung der Partnerhochschule

Am Mittwoch, 29. November, stellt eine Vertreterin der Dublin Business School die  Partnerhochschule vor. Sie erfahren bei dieser Veran...

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30.11.2017
SeAMK Winter School in Finnland


Die Partnerhochschule in Finnland, Seinäjoki University of Applied Sciences (SeAMK), organisiert auch im kommenden Jahr eine Winter S...

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1.12.2017
SeAMK Winter School in Finnland


Die Partnerhochschule in Finnland, Seinäjoki University of Applied Sciences (SeAMK), organisiert auch im kommenden Jahr eine Winter S...

Jahresstipendium Postgraduiertenstudium in Bayern 2018/19

Der Freistaat Bayern vergibt für das Studienjahr 2018/19 Jahresstipendien für Postgraduierte aus Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Ru...

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2.12.2017
Jahresstipendium Postgraduiertenstudium in Bayern 2018/19

Der Freistaat Bayern vergibt für das Studienjahr 2018/19 Jahresstipendien für Postgraduierte aus Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Ru...

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Das Bayerische Hochschulgesetz (BayHG) stärkt die Eigenverantwortlichkeit und Entscheidungsfähigkeit der Hochschulen. Sie erhalten die Kompetenzen für ihr operatives Geschäft. Für die bayernweite Abstimmung und Planung bleiben Parlament und Staatsregierung verantwortlich.

Um die hohe Attraktivität Bayerns als Hochschulstandort noch weiter zu stärken, stellte Bayern im Jahr 2009 wichtige Weichen im Hochschulrecht neu.

  • Eine weitere Änderung im Hochschulgesetz erlaubt es Absolventinnen und Absolventen der Meisterprüfung und ihnen Gleichgestellten, an allen Hochschulen in Bayern zu studieren. Zugleich erhalten Berufstätige nach erfolgreichem Abschluss einer zumindest zweijährigen Berufsausbildung und anschließend mindestens dreijähriger Berufspraxis den fachgebundenen Hochschulzugang.
  • Die bayerischen Hochschulen können ihre Professorinnen und Professoren künftig selbst berufen. Jede Hochschule, die dies wünscht, kann sich auf Antrag das Berufungsrecht probeweise übertragen lassen.
  • Die Verwaltungskostenbeiträge in Höhe von 50 Euro pro Semester wurden bereits zum Sommersemester 2009 abgeschafft.

Hochschulautonomie

Das Bayerische Hochschulgesetz bedeutet für die Hochschulen in verschiedenen Bereichen einen Zugewinn an Freiheiten:

Die Hochschule entscheidet jetzt selbst über die hochschulinterne Organisation unterhalb der Fakultätsebene, die Errichtung von wissenschaftlichen Einrichtungen und die Bestellung von deren Leitern.Modellprojekte sollen die Möglichkeit eröffnen, Globalhaushalte einzuführen. Öffnungsklauseln schaffen Raum für die jeweils individuell besten Managementstrukturen.Die Präsidentin oder der Präsident bzw. die Rektorin oder der Rektor wird Dienstvorgesetzter der Professoren und erhält die Ernennungszuständigkeit.Die Zuständigkeit für die Genehmigung von Prüfungsordnungen liegt beim Präsidenten bzw. Rektor.Die Hochschule entscheidet selbst über Freistellungen für die Forschung, für künstlerische Entwicklungsvorhaben und für praxisbezogene Tätigkeiten.Und die Hochschulen erhalten größere Freiräume bei der Auswahl ihrer Studenten. Hochschulorganisation

Die Hochschulleitung wurde in ihrer Entscheidungskompetenz gestärkt. Das führt zu wachsender Flexibilität der Hochschule nach außen, mehr Effizienz und bessererer Wettbewerbsfähigkeit. So verfügt die Hochschulleitung mit der Zuständigkeit für die Vorschläge bei Berufungen von Professoren jetzt über ein zentrales Steuerungsinstrument.

Die Hochschulleitung hat einen Hochschulrat zur Seite gestellt. Dieser ist paritätisch mit Hochschulmitgliedern und Persönlichkeiten aus der Mitte der Gesellschaft besetzt, wodurch externer Sachverstand in die Hochschulplanung einbezogen wird. Der Hochschulrat erhält Aufsichtsratsfunktionen:

Er wählt die (zu wählenden) Mitglieder der Hochschulleitung.Er kontrolliert die Hochschulleitung.Er beschließt über die Grundordnung sowie die Hochschulentwicklungsplanung.

Dem Senat gehören 8 gewählte Mitglieder sowie die Frauenbeauftragte an. Die Senatoren sind damit nicht mehr Vertreter ihrer Fakultät oder einer Mitgliedergruppe. Sie übernehmen erhöhte Verantwortung für das Gesamtbild der Hochschule.

Um ein zentrales Anliegen der Hochschulreform, die Förderung von Frauen in der Wissenschaft, zu realisieren, ist die Frauenbeauftragte jetzt in der neuen erweiterten Hochschulleitung und in den Berufungsausschüssen stimmberechtigt.


Weitere Informationen finden Sie in einem Themenblatt des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst