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Prof. Dr. Christian Uhl
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Dipl.-Ing.-Designer, Dipl.-Ing. (FH) Johannes Hoyer
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Wissenschaftlerin betrachtet Prototypen

Virtual Prototyping und Rapid Prototyping sind ein fester Begriff im Produktentwicklungsprozess geworden. Mögliche Anwendungsbereiche erstrecken sich von der Eingabe benötigter Konstruktionsdaten per Hand oder mittels eines Scanners über eine Vielzahl von Softwarelösungen bis hin zur Ausgabe von 3D-Objekten mittels eines 3D-Druckers.

Das Kompetenzzentrum an der Hochschule Ansbach für Virtual Prototyping bietet interessierten Unternehmen im Rahmen einer engen Zusammenarbeit Unterstützung, Beratung und Dienstleistungen in diesem Umfeld der Produktentwicklung an.

Unser Know-how für Sie:

  • haptische (fühlbare) Modellierung, von Freiformen und Oberflächen mittels spezieller Software und 3D-Eingabegeräte
  • das Potential des Designprozesses als Innovationswerkzeug
  • integrierte, innovative Produktkonzeption im Design als Grundlage neuer Ideen, Innovationen und Erfindungen neuer Produkte
  • visuelle Ausgabegeräte (3D-Projektion) und Ausgabegeräte für kunststoffartige Objekte und Produkte (Rapid Prototyping, 3D-Drucker)

Anwendungsgebiete:

  • Umfeld von Spielwaren
  • Kunststoffverpackungen
  • medizintechnischer Anwendungen, wie z.B. der Modellierung und automatischen Herstellung individueller Implantate oder Zahnprothesen
  • etc. 

Innovation und Design

An der Hochschule Ansbach gehören die Themen Innovation und Design unmittelbar zusammen. Deshalb unterstützt das Labor Virtuelles Prototyping auch Unternehmen bei der Suche noch neuen, innovativen Produktideen und Lösungen. Industrie Design kann sowohl Innovationswerkzeug als auch die Gestaltung einer Innovation sein.

Die im Labor Virtual Prototyping erforschten und vorhandenen Technologien bieten zum einen neue Möglichkeiten um Produkte besser, schneller, vielfältiger oder kundenfreundlicher zu gestalten. Somit werden durch die neuen Verfahren u.U. erst bestimmte neue Designs möglich. Für Firmen steht das Labor daher als genereller Beratung- und Dienstleistungspartner zur Verfügung, wenn es um neue Produktkonzepte geht, aber auch um z.B. mittels digitalen Clay-Modellierung neu Produkte, Produktoberflächen oder Produktformen zu erzeugen.

Auf der anderen Seite bietet die Hochschule den Studenten einen fachübergreifenden Einstieg in das Thema "Design und innovative Produktkonzeption" im Rahmen eines gleichnamigen Wahlfachs an. Hierbei wird besonderer Wert auf das praktische Lernen anhand eines oder mehrere Industrieprojekte gelegt. Somit wird der Design- und Innovationsprozess für die Teilnehmer direkt erlebbar und erfahrbar. Anhand von Beispielen wird zudem verdeutlicht, welches innovative Potential im Designprozess steckt und wie Design als tief greifendes Innovationstool eingesetzt werden kann.