. .
Previous Month
October 2017
Next Month
Mo Tu We Th Fr Sa Su
39 25 26 27 28 29 30 1
40 2 3
3.10.2017
Tag der Deutschen Einheit

4 5 6 7 8
41 9 10 11 12 13 14 15
42 16 17 18 19 20 21 22
43 23
23.10.2017
BAföG-Beratung an der Hochschule

Am 23. Oktober findet an der Hochschule Ansbach ein Sprechtag der BAföG-Beratung des Studentenwerks Erlangen-Nürnberg statt. [mehr]

24 25
25.10.2017
„Frankreich und Deutschland nach den Wahlen - wie geht es weiter mit der EU?“

Beginn:  18.00 Uhr, Hörsaal 70.1.4, Hochschule Ansbach
Referent: Prof. Henri Ménudier

„Frankreich und Deutschland nach den Wahlen - wie geht es weiter mit der EU?“

Beginn:  18.00 Uhr, Hörsaal 70.1.4, Hochschule Ansbach
Referent: Prof. Henri Ménudier

26 27 28 29
44 30 31
31.10.2017
Reformationstag

Nur in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

1
1.11.2017
Allerheiligen

Christlicher Feiertag. Nur in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen,\r\nRheinland-Pfalz und Saarland.

2 3 4 5

Ihre Steuervorteile

 

Spenden, Stiften oder Zustiften?

Die Hochschule Ansbach ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Zuwendungen sind daher steuerlich abzugsfähig.  

Die Hochschule Ansbach steht satzungsgemäß für Spenden, Stiftungen (als Trägerin unselbstständiger Stiftungen) und Zustiftungen (Erhöhung des eigenen Kapitals) zur Verfügung.

Spenden, Stiften und Zustiften werden staatlich besonders gefördert.

Die steuerliche Behandlung auf Seiten des Zuwenders ist für Stiften, Zustiften und Spenden im Wesentlichen gleich.

Dabei ist zu beachten:

  • Die Höchstgrenze für den steuerlichen Sonderausgabenabzug liegt einheitlich bei 20% des Gesamtbetrages der Einkünfte oder bei 0,4% der Summe der gesamten Umsätze und der im Kalenderjahr aufgewendeten Löhne und Gehälter.
  • Spenden, die sich in einem Veranlagungszeitraum nicht mehr auswirken, können künftig ohne zeitliche Begrenzung vorgetragen werden.
  • Der Höchstbetrag für die Ausstattung von Stiftungen mit Kapital (Stiftung oder Zustiftung) liegt bei einer Million Euro, Verheiratete können diesen Betrag doppelt geltend machen.
  • Verzicht auf den Nachweis von Kleinspenden bis zu einem Betrag von 200 Euro (als Nachweis genügt Bareinzahlungsbeleg oder Buchungsbestätigung der Bank).

Unter Spende wird steuerlich insbesondere eine finanzielle Zuwendung an eine gemeinnützige Institution verstanden, die der sogenannten zeitnahen Mittelverwendung unterliegt, somit alsbald einer konkreten Verwendung zuzuführen ist.

Für Stiften und Zustiften gilt gleichermaßen, dass die jeweilige Zuwendung dem Grundstockvermögen der gemeinnützigen Institution zuzuführen ist. Hier werden die Erträge für konkrete Zwecke verwendet, nicht der zugewendete Betrag selbst.

Mit Stiften und Zustiften wird die nachhaltige und langfristige Fördermöglichkeit einer gemeinnützigen Institution bewirkt, während die Spende die unmittelbare Unterstützung eines gemeinnützigen Zwecks verfolgt. Die Entscheidung darüber trifft einzig und allein der Zuwendende.